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AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen erhöht Produktion und nimmt wieder Bestellungen an


AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro: Ugreen erhöht Produktion und nimmt wieder Bestellungen an

Nachdem Ugreen die Vorbestellungen für die neuen AI-NAS iDX6011 und iDX6011 Pro (Test) zunächst stoppen musste, nimmt das Unternehmen inzwischen weitere Bestellungen auf und hat die Produktion deutlich erhöht, um der Nachfrage gerecht werden zu können.

Vorbestellungen haben Priorität

Bestehende Vorbestellungen haben laut Ugreen weiterhin oberste Priorität und sollen wie versprochen erfüllt werden. Im Rahmen der noch laufenden Kickstarter-Kampagne werden jedoch wieder Bestellungen aufgenommen, so dass Interessenten noch vor der Verfügbarkeit im Handel eines der neuen NAS erwerben können.

Die aktuellen Preise im Überblick

Die Preisstaffelung sieht dabei aktuell wie folgt aus:

Preisstruktur der Ugreen iDX6011-Serie

Die aktuelle Preissituation bei Arbeitsspeicher macht es somit erforderlich, dass Ugreen bereits jetzt die ehemals ausgerufene unverbindliche Preisempfehlung für die NAS-Systeme verlangt. Ursprünglich hatte das Unternehmen in Aussicht gestellt, die NAS-Systeme über Kickstarter auch nach dem allerersten Vorverkauf mit 30 Prozent Rabatt anzubieten.

Demand for the iDX Series AI NAS has significantly exceeded our expectations since launch. To make the product accessible to more users, we have successfully and significantly expanded our production capacity accordingly in the past days.
Fulfilling all existing pre-orders remains our top priority. These will be delivered as promised, in the order they were received, ensuring that our earliest supporters receive their units first.

At the same time, we are gradually increasing availability to make the iDX Series AI NAS accessible to a broader audience.
We sincerely thank all users for their trust and continued support.

Ugreen



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Intel Arc Pro B70: Big Battlemage zeigt sich im Teardown der Grafikkarte


Intel Arc Pro B70: Big Battlemage zeigt sich im Teardown der Grafikkarte

Ein Teardown zeigt, wie Intels neue Profigrafikkarte Arc Pro B70 mit „Big Battlemage“ BMG-G31 von innen aussieht. Unter dem Alukühlblock mit Kupferkern sitzt der rund 370 mm² große Chip. Die rückseitigen Speicherchips werden von der blauen Metall-Backplate passiv gekühlt.

Der YouTube-Kanal Tech Guy Beau hat die Ende März vorgestellte Intel Arc Pro B70 als neues Flaggschiff der Workstation-Grafikkarten von Intel auseinander genommen. Hinter der oberen Abdeckung mit dem Radiallüfter sitzt der Radiator, der augenscheinlich überwiegend aus Aluminium besteht, jedoch einen Kern aus Kupfer besitzt, das die Wärme schneller abführt.

Intel Arc Pro B70 Teardown von Tech Guy Beau (Bild: YouTube)

Unter dem Kühlblock sitzt die BMG-G31-GPU, die mit ihren 32 Xe-Cores gerne als „Big Battlemage“ bezeichnet wird. Das am Ende des Videos angehaltene Maßband lässt die Größe des Chips auf etwa 25 × 15 mm schätzen, was 375 mm² bedeutet. Allerdings hat Intel gegenüber PCGH bereits eine Fläche von 368 mm² genannt, was genauer als diese grobe Messung ist.

Intel Arc Pro B70 Teardown von Tech Guy Beau (Bild: YouTube)

Jeweils acht der insgesamt 16 GDDR6-Packages zu je 2 GByte (32 GB hat die Grafikkarte insgesamt) sitzen auf Vorder- und Rückseite der Platine. Die vorderen werden zusammen mit der GPU von dem Radiator und dem Lüfter aktiv gekühlt. Die hinteren Speicherchips tragen ebenfalls Wärmeleitpads und können darüber Wärme an die Backplate abgeben, die somit ihrerseits als Passivkühler fungiert. Der Filmer hat sich davon überzeugt, dass die Backplate auch wirklich aus Metall besteht und somit potenziell nicht isoliert.

Die Arc Pro B70 soll in von Intel ausgewählten Apps 4 Prozent bis 69 Prozent mehr Leistung als die Arc Pro B60 und in bestimmten KI-Workloads etwa doppelt so viele Token pro Dollar wie eine Nvidia RTX Pro 4000 liefern. Mit 949 US-Dollar (MSRP vor Steuern) ist die Intel-Grafikkarte auch wesentlich günstiger und kostet im hiesigen Online-Handel etwa 1.270 Euro, während eine Nvidia RTX Pro 4000 Blackwell bei gut 1.700 Euro liegt.



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Early Access Release: Survival-Game Windrose startet schon nächste Woche


Early Access Release: Survival-Game Windrose startet schon nächste Woche

Bild: Windrose Crew

Die Demo des Piraten-Survival-Games Windrose (früher Crosswind) hat bereits Tausende Spieler überzeugt. Auf deutlich mehr Inhalte müssen diese nicht mehr lange warten, denn jetzt steht der Termin für den Start ins Early-Access-Programm auf Steam. Bereits kommende Woche ist es soweit.

Preis und Release von Windrose

Wie die Entwickler erst am Donnerstag mitgeteilt haben, wird Windrose (Early Access) bereits am 14. April, also nächste Woche Dienstag veröffentlicht. Der Preis wird bei 29,99 US-Dollar liegen, für 39,99 US-Dollar gibt es das Supporter Bundle mit Soundtrack und Wallpapers.

Die Entwickler haben zudem eine Karte mit den Startzeiten je nach Region veröffentlicht. In Deutschland wird Windrose (Early Access) demnach am 14. April um 10 Uhr morgens zum Kauf und Download bereitstehen.

Globale Startzeiten für Windrose Early Access
Globale Startzeiten für Windrose Early Access (Bild: Windrose Crew)

Bereits auf über 1,5 Mio. Wunschlisten

Nach der überzeugenden Demo zum Steam Next Fest, die laut Entwickler über 800.000 Spieler bereits ausprobiert haben, schnellte auch die Zahl der Wunschlisteneinträge auf Steam in die Höhe und soll Ende März die Marke von 1,5 Millionen geknackt haben.

Am Feedback wird gearbeitet

Das umfangreiche Feedback der Demo-Spieler wollte sich die Windrose Crew zu Herzen nehmen. Bereits angekündigt wurden unter anderem mehr Loot-Varianz, FOV-Regler, Unterstützung von FSR und DLSS sowie die Möglichkeit, Schiffsbatterien im Koop-Modus von Spielern zu bemannen. Auch ein von bisher maximal 4 auf bis zu 8 Spieler erhöhtes Koop-Spielerlimit sollte getestet werden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob dieses auch technisch umgesetzt werden kann. Welche dieser neuen Features bereits zum Early-Access-Start dabei sind, bleibt ebenso offen.

Versprochen werden in dem Piraten-Settting des 18. Jahrhunderts zum Early Access aber rund 30 Inseln und insgesamt über 100 „handgefertigte“ Dungeons und Sehenswürdigkeiten. Der klassische Survival-Aspekt (Bauen, Fertigen, Überleben) wird mit Seeschlachten garniert. Dafür können Spieler eine Crew zusammenstellen. Im Single-Player-Modus sind dies NPCs, während im Koop-Modus drei menschliche Spieler mit an Bord kommen. Die Entwickler rechnen mit einer Spielzeit von etwa 50 bis 70 Stunden für die Hauptstory.



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CPU-Z und HWMonitor: Entwickler bestätigt Angriff auf Website


CPU-Z und HWMonitor: Entwickler bestätigt Angriff auf Website

Die offizielle Webseite von CPUID wurde manipuliert, um mit Malware verseuchte Software statt der Tools CPU-Z und HWMonitor zu verteilen. Das hat der Entwickler nach Berichten inzwischen bestätigt. Wer zwischen dem 9. und 10. April dort Software heruntergeladen hat, muss aufpassen. Jetzt sei das Sicherheitsleck geschlossen.

In der Stellungnahme von CPUID heißt es, dass augenscheinlich eine API kompromittiert wurde. Damit seien Links auf der Webseite manipuliert worden, sodass diese nicht zu den richtigen Versionen der beiden Tools führten, sondern stattdessen den Download mit Schadsoftware bestückter Dateien erzwangen. Eine solche trug den Namen „HWiNFO_Monitor_Setup.exe“, was schon eine Manipulation verrät, denn das Tool HWiNFO stammt gar nicht von CPUID. Augenscheinlich haben es die Angreifer also nicht so genau genommen.

Wer am 9. oder 10. April, die genauen Zeiten wurden nicht genannt, eines der Tools CPU-Z oder HWMonitor von der offiziellen CPUID-Webseite heruntergeladen hat, sollte vorsichtig sein, denn das Risiko ist groß, dass es sich um gefälschte Dateien samt Malware handelt. Die Original-Dateien seien nicht kompromittiert worden, versichert CPUID, nur eben führten die Links an diesen vorbei.

Mittlerweile sei die Lücke gefunden und geschlossen worden. Zwischenzeitlich war die Webseite offline, ist mittlerweile aber samt korrekten Download-Links wieder erreichbar.

Auf den Vorfall machten User auf Reddit und auf X aufmerksam.

Was ist mit den Downloads auf ComputerBase?

Auch ComputerBase bietet die beiden Tools CPU-Z und HWMonitor über seinen Download-Bereich an. Die Dateien werden allerdings nicht bei uns gehostet, stattdessen verweisen die Links direkt auf die Download-Dateien bei CPUID. Da diese Links unverändert blieben, sind sie nicht von der Manipulation auf der CPUID-Website betroffen. Es besteht also kein Risiko, sofern die Entwickler damit richtig liegen, dass die Original-Dateien nicht beeinträchtigt wurden. Im Zweifel sollte eine Prüfung mit Virensoftware (z.B. VirusTotal oder Windows Defender) erfolgen.

Die Redaktion dankt zahlreichen Lesern für die Hinweise zu dieser News.

Downloads

  • CPU-Z

    4,9 Sterne

    CPU-Z ist ein kleines Tool zum Auslesen von Prozessor-, Speicher-, Mainboard- und Grafikkarten-Daten.

    • Version 2.19
    • Version for ARM64 1.04, Win 11
  • HWMonitor

    4,5 Sterne

    HWMonitor ist ein kleines Tool zum Überwachen sämtlicher im PC verbauten Sensoren.

    • Version 1.63
    • Version for ARM64 1.04



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