Apps & Mobile Entwicklung
Amazon schmeißt Saugroboter raus – jetzt Marken-Modell sichern
Gute Saugroboter müssen längst kein Luxus mehr sein. Auch in der Mittelklasse gibt es inzwischen Modelle, die zuverlässig reinigen und Funktionen aus eigentlich höheren Preisklassen bieten. Genau so ein spannender Fall ist uns jetzt bei Amazon aufgefallen. Schauen wir uns das Angebot genauer an.
Der Roboter, um den es geht, stammt von Shark, einem Hersteller, der normalerweise eher im höheren Preissegment spielt. Doch aktuell rutscht der Preis des Saugroboters auf ein Niveau, bei dem viele Haushalte schwach werden könnten. Das Spannende daran: Amazon schreibt das Angebot gar nicht als solches aus. Zeit also, dass wir einen zweiten Blick auf den Shark-Saugroboter werfen.
Überwindet Teppiche und Kanten
Der Shark PowerDetect ist ein Saugroboter (ohne Wischfunktion) und setzt auf 3D- und Lasernavigation, um sich präzise in Eurem Zuhause zurechtzufinden. Dadurch erkennt der Roboter Objekte und kann sich sogar im Dunkeln nahtlos durchmanövrieren. In der SharkClean-App könnt Ihr die Karten von Eurem Zuhause bearbeiten und Sperrzonen oder Zielpunkte festlegen. Zusätzlich lässt sich der Roboter auch per Alexa und Google Assistant steuern. Insgesamt könnt Ihr den Saugroboter bis zu 60 Minuten am Stück putzen lassen.
Dank drei verschiedener Reinigungstechnologien kann der Roboter Schmutz, Kanten und den jeweiligen Bodentyp automatisch erkennen. Anschließend passt der Robo seine Leistung an, je nach Schmutzgrad, Bodentyp, Ecken und Kanten.
Sollte der Shark PowerDetect eine Kante passieren, so ist er mit einer Technologie ausgestattet, die den Roboter automatisch hebt und senkt. So kommt er über die Türschwelle, aber auch unter das Sofa. Und damit Ihr Euch noch weniger kümmern müsst, wird der Saugroboter nach bis zu 60 Tagen an der Absaug-Basisstation entleert. Die Anti-Allergen-Komplettversiegelung sorgt zudem dafür, dass Staub und unangenehme Gerüche sicher eingeschlossen bleiben – ideal für Allergiker oder sensible Nasen.
Shark-Saugroboter fast 50 Prozent billiger
Das Modell zeichnet Amazon als Tipp aus und es ist in der Farbe Weiß schon so gut wie ausverkauft. In Schwarz scheint der Versandriese jedoch noch einige Roboter auf Lager zu haben. Der Preis liegt bei 269 Euro, was einem Rabatt von 46 Prozent gegenüber dem UVP in Höhe von 499,99 Euro entspricht. Für ein Modell mit LiDAR‑Navigation, 3D‑Hinderniserkennung und selbstentleerender Anti‑Geruchs‑Basis ist das ein starkes Angebot, das sich defintiv lohnen kann.
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Apps aus unbekannten Quellen: Google nennt neue Anforderungen für Android-Sideloading
Im August des letzten Jahres versetzten Googles Pläne zur Beschränkung des Sideloadings die Android-Szene in Aufruhr. Eine der Kernfunktion des freien Betriebssystems sollte damit erheblich eingeschränkt werden. Jetzt hat das Unternehmen sein neues System vorgestellt – beruhigen dürften sich die Gemüter allerdings nicht.
Google macht sich keine Freunde
Massive Kritik ließ seinerzeit nicht auf sich warten, war doch das Installieren von Apps aus unbekannten Quellen eine von Anwendern gerne genutzte Funktion – nicht wenige nutzten alternative App Stores wie F-Droid. Für Entwickler vereinfachte es die Arbeit erheblich und machte Android-Programmierung auch für Hobby-Entwickler zugänglich. Nicht wenige entdeckten durch diese Freiheit erst ihre Leidenschaft für die App-Entwicklung.
Sideloading quasi vor dem Aus
Googles ursprünglich angekündigtes System sah vor, dass sich künftig jeder Entwickler verifizieren muss, um diesen Vertriebsweg nutzen zu können. Für zahlreiche bestehende und zukünftige Projekte hätte dies das Aus bedeutet. Vor allem für Software, die nur für einen kleinen Kreis programmiert wurde, würde sich die Installation erschweren.
Gleiches gilt für Apps, die in der jeweiligen Region nicht offiziell über den Play Store bereitgestellt werden. Überzeugende Gründe lieferte Google für sein Umdenken allerdings nicht; das angeführte Sicherheitsargument wirkte eher vorgeschoben. In der Community entstand vielmehr der Eindruck, dass Google Installationen am Play Store vorbei unterbinden wollte, um sich weiterhin seine Einnahmen zu sichern – schließlich partizipiert der Konzern an jedem Verkauf.
Google lenkt ein – zumindest ein wenig
Auch Monate nach der Ankündigung ebbte die Kritik nicht ab. Nun reagiert Google mit einem „erweiterten Ablauf“, der es erfahrenen Nutzern weiterhin ermöglichen soll, Apps nicht verifizierter Entwickler zu installieren. Dabei will das Unternehmen vermutlich die entstandenen Wogen glätten und betont, dass Sideloading ein grundsätzlicher Bestandteil von Android bleiben wird.
Künftig ist dafür allerdings ein dreistufiges Verfahren vorgesehen: Zunächst bleibt das Sideloading von Apps verifizierter Entwickler aus Sicht der Nutzungsfreundlichkeit unverändert. Zweitens können darüber hinaus Apps von bekannten Entwicklern weiterhin über „Konten mit eingeschränkter Verteilung“ installiert werden.
Sollen hingegen drittens Apps von nicht verifizierten Entwicklern installiert werden, muss zunächst einen erweiterten Ablauf durchgelaufen werden. Dieser soll verhindern, dass schadhafte Software unbeabsichtigt aufgespielt wird.
Dabei handelt es sich um einen einmaligen Vorgang: Zunächst muss der Entwickler-Modus aktiviert werden und das Smartphone, im Gegensatz zur bisherigen Vorgehensweise, anschließend neu gestartet werden. Dadurch sollen noch mögliche aktive Fernzugriffe unterbrochen werden, Kriminellen ihre Arbeit zu erschweren. Danach folgt eine künstliche Wartezeit von einem Tag, mit der Google die „künstliche Dringlichkeit“ reduzieren will. Ist diese Frist verstrichen, muss sich der Nutzer erneut per biometrischer Authentifizierung oder Geräte-PIN verifizieren.
Die bisherige Möglichkeit, Sideloading einfach in den Einstellungen zu aktivieren und nach der Installation wieder zu deaktivieren, ist damit nicht mehr vorhanden. Anschließend lässt sich ein Zeitraum festlegen, in dem Installationen aus unbekannten Quellen erlaubt sein sollen – von wenigen Tagen bis hin zu einer unbestimmten Zeit. Sollte der Nutzer dann entsprechend eine App aufspielen wollen, wird Android diesen jedes Mal vor den möglichen Folgen solcher Installationen warnen.
Nur ein Kompromiss
Google räumt ein, dass die neue Vorgehensweise nicht für alle Nutzer eine ideale Lösung darstellen dürfte, sieht darin jedoch einen Kompromiss, durch den dem Unternehmen nach aber zumindest ein großer Teil der möglichen Bedrohung beseitigt werden kann, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass das Android-Ökosystem das Sideloading weiterhin ermöglicht. Das Unternehmen spricht von „einem Gleichgewicht zwischen Offenheit, Auswahl und Sicherheit“.
Parallel arbeitet Google an den angekündigten Konten für begrenzte Verteilung. Diese sollen es Studenten und Hobby-Entwicklern ermöglichen, ihre Apps ohne Offenlegung ihrer Identität und Entrichtung von Gebühren auf bis zu 20 Geräten teilen zu können. Ziel sei es laut Google, Android weiterhin „eine offene Plattform für Lernen und Experimentieren bleibt, während gleichzeitig ein robuster Schutz für die breitere Community gewährleistet ist“.
Ab Mitte des Jahres verfügbar
Konten mit begrenzter Verbreitung sowie der erweiterte Ablauf sollen ab August verfügbar sein, erst dann treten auch die neuen Anforderungen zur Entwicklerverifizierung in Kraft. Ob dieser Ansatz als tragfähiger Kompromiss wahrgenommen wird und die nach wie vor vorhandene Kritik tatsächlich beruhigen kann, bleibt abzuwarten.
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Garmin Smartwatch-Nutzer warten seit Jahren auf diese Funktion
Messaging ist nicht unbedingt die Stärke von Smartwatches mit ihren kleinen Displays. Hin und wieder kann eine Messaging-App am Handgelenk aber sehr nützlich sein. Jetzt hat Garmin dem Wunsch der Nutzer nachgegeben und eine offizielle WhatsApp-App auf seine Smartwatches gebracht.
Garmin hat offiziell die WhatsApp-App für seine Geräte angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens ist es die erste und einzige Messaging-App eines Drittanbieters, die auf seiner Plattform verfügbar ist. Diese Veröffentlichung folgt auf die Einführung der offiziellen WhatsApp-App für die Apple Watch im vergangenen Jahr.
Welche Garmin-Uhren unterstützen WhatsApp?
Nutzer können die WhatsApp-App kostenlos aus dem Garmin Connect IQ Store herunterladen. Sie unterstützt eine Auswahl von Garmin-Uhrenmodellen, vor allem die neueren, darunter: Venu 4, Venu X1, Vivoactive 6, Forerunner 570, Forerunner 970, Fenix 8, Fenix 8 Pro, Fenix E, Enduro 3, und D2 Air X15.
Die Liste ist zwar noch überschaubar, deckt aber viele der beliebtesten aktuellen Modelle von Garmin ab. Die Unterstützung für diese Uhren hängt wahrscheinlich von den Hardware-Funktionen ab. Älteren Modellen fehlt oft ein Touchscreen zum Tippen und sie haben langsamere Prozessoren. Dass Garmin die Forerunner 165 trotz ihres Touchscreens nicht berücksichtigt hat, ist allerdings enttäuschend.

Die App funktioniert entweder mit einem Android- oder einem iPhone-Gerät, das mit der Smartwatch gekoppelt ist. Allerdings muss die Bluetooth-Verbindung des Wearables mit dem Telefon immer aktiv bleiben, da die App keine Wi-Fi-Verbindung unterstützt.
Was man mit WhatsApp auf Garmin machen kann
Mit der offiziellen WhatsApp-App können Nutzer eingehende Nachrichten lesen und über die integrierte Tastatur antworten. Auch Emojis können eingefügt und verschickt werden. Neben der Eingabe neuer Nachrichten sind auch mehrere voreingestellte Schnellantworten verfügbar. Benutzer können die letzten Nachrichten anzeigen oder den Chatverlauf der letzten 10 Nachrichten durchsuchen.
Die Anzeige von Medienanhängen wie Fotos oder GIFs wird nicht unterstützt, was angesichts der begrenzten Bildschirmgröße und der Hardwarebeschränkungen verständlich ist. Sprachanrufe über WhatsApp sind ebenfalls nicht verfügbar, aber die Nutzer können eingehende Anrufe sehen und sie ablehnen.
Bemerkenswert ist, dass es keine Diktierfunktion für Text gibt, obwohl viele dieser Uhren über ein Mikrofon verfügen. Diese Funktion wird möglicherweise mit einem zukünftigen Update nachgeliefert.
Auch wenn die Funktionalität einfach bleibt, ist sie für viele Nutzer wirklich praktisch, z. B. beim Training im Fitnessstudio oder auf dem Sportplatz, wenn das Telefon in einer Tasche verstaut ist, oder beim Radfahren auf Straßen oder Wegen.
Habt ihr eure Garmin-Smartwatch schon für Messaging genutzt? Findet ihr die zusätzliche Funktion mit WhatsApp nützlich? Sagt es uns unten in den Kommentaren.
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Crimson Desert: Kein Spielstart auf Intel Arc und auch keine Abhilfe in Sicht

Crimson Desert (Test) läuft nicht auf Grafikkarten vom Typ Intel Arc, das hat bereits der Technik-Test der Redaktion gezeigt. Und „läuft nicht“ bedeutet in diesem Fall wirklich „läuft nicht“: Der Titel verweigert aktiv mit Verweis auf die nicht unterstützte Grafikkarte seinen Dienst. Schnelle Abhilfe scheint nicht in Sicht.
Denn anders ist es nicht zu erklären, dass die offiziellen FAQ auf die Frage „Unterstützt Crimson Desert Intel Arc?“ die Antwort liefern: „Nein, informiert euch über die Rückerstattungsrichtlinien“:
Dass ein Spiel davor warnt, dass der installierte Treiber zu alt ist oder eine Plattform nicht unterstützt wird, ist durchaus nichts ungewöhnliches. Pioneers of Pagonia warnt beispielsweise beim Ausführen auf iGPUs davor, dass die Plattform keinen Support hat. Doch das Spiel (und auch andere) startet trotzdem.
Bei Crimson Desert ist das nicht der Fall. Nach der Bestätigung der Fehlermeldung endet der Ladeprozess. Inhaber einer Intel Arc sind aktuell also wirklich raus.
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