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Amazon verscherbelt diesen Curved-Monitor unter 100 Euro
Curved-Monitore sind vor allem bei Gamern besonders beliebt. Die Geräte sollen ein immersives Gefühl vermitteln, wodurch es auch bei Film- und Serienfans großen Anklang findet. Amazon verkauft jetzt einen solchen Monitor von MSI zum Spitzenpreis unter 100 Euro.
Das Unternehmen dürfte vor allem Gamern ein Begriff sein. Die Geräte sind in der Regel auf schnelle Bildinhalte ausgelegt, und das trifft auch auf den MSI MAG 27C6F zu. Mit Gaming-Features, einem 180-Hz-Panel und einer Full-HD-Auflösung kann der Monitor auf dem Datenblatt überzeugen. Hinzu kommt noch ein irre günstiger Preis von nur 99 Euro für den 27-Zoll-Bildschirm.
Curved-Monitor zum Black-Friday-Preis bei Amazon
Der Versandriese reduziert das Modell kurzerhand um 24 Prozent. Regulär zahlt Ihr nämlich 129,95 Euro. Allerdings könnt Ihr bis zum 18. Januar über 30 Euro sparen. Mit durchschnittlich 4,5 Sternen aus über 2.600 Bewertungen ist der MSI MAG 27C6F zudem äußerst beliebt. Das Modell gibt es allerdings nur bei Amazon, dementsprechend ist ein direkter Preisvergleich über idealo etwas schwieriger. Allerdings zeigt der Verlauf, dass es nur am Black Friday 2025 einen vergleichbaren Deal gab. Vor allem Gamer machen mit dem Monitor nichts verkehrt. Genießt Ihr hauptsächlich Serien oder Filme, erzeugt er dennoch ein immersives Erlebnis, das Ihr bei herkömmlichen Bildschirmen nicht erhaltet.

Möglich wird das Ganze dadurch, dass der MSI MAG 27C6F einen Krümmungsradius von 1500R nutzt. In Verbindung mit der Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) und dem Rapid-VA-Panel entsteht somit ein scharfes Bild, das Euch förmlich hineinzieht. Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 180 Hz und die geringe Latenzzeit von unter 1 ms sprechen ebenfalls für den Gaming-Monitor. Als Anschlussmöglichkeiten bietet er unter anderem DP 1.2 und HDMI 2.0. Zudem ist er im Bereich von -5° bis 20° schwenkbar. Der MSI-Bildschirm zählt zwar bereits zu den etwas älteren Modellen, bei einem Preis von 99 Euro ist er dennoch eine richtig gute Investition.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr lieber Curved- oder Standard-Monitore? Lasst es uns wissen!
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Schleichspiele: Styx 1 und 2 gratis, Teil 3 kommt im Februar

Schleichspiele stehlen sich 2026 auf die Bühne. Mit Styx: Master of Shadows und dem Nachfolger Shards of Darkness gibt es aktuell zwei gute Genrevertreter kostenlos. Die Aktion soll das Erscheinen einer Fortsetzung im kommenden Monat bewerben, die jetzt schon angespielt werden kann.
Die beiden Styx-Spiele von 2014 und 2017 punkten mit ungewöhnlichem Setting. In einer Fantasy-Welt voller Orks geht es als kleiner übellauniger Goblin mit großem Mundwerk auf Beutezug. Dass es sich zwar nicht um eine Blockbuster-Produktion handelt, aber um ein interessantes Spiel mit Geist, verraten Metacritic-Wertungen im 70er-Bereich. Beide Titel können noch bis zum 22. Januar im Epic Games Store kostenlos bezogen werden. Die Systemanforderungen sind altersangemessen, das heißt extrem niedrig. Vier Rechenkerne, die Leistung einer Einstiegs-GPU und angenehme 8 Gigabyte RAM reichen.
Nachfolger schon spielbar
Am 19. Februar erscheint mit Blades of Greed der dritte Teil der Serie unter Schirmherrschaft von Nacon und aus der Feder der originalen Entwickler. Er kann zum Preis von rund 40 Euro bereits auf Steam vorbestellt werden und bewegt sich demnach ebenfalls auf „AA“-Niveau. Das muss nichts Schlechtes sein, denn gerade in diesem Segment können größere Wagnisse eingegangen oder gerade im Mainstream unpopuläre Genres bedient werden, da sich das finanzielle Risiko verringert.
Wie sich das spielt, verrät Nacon nicht nur mit einem Gameplay-Trailer, denn die erste Stunde von Blades of Greed kann als Demo bereits jetzt getestet werden. Sie beinhaltet die erste Mission des Spiels und gibt einen Einblick in die erste offene Spielumgebung. Das soll ausreichen, um einen Eindruck on der Atmosphäre und den Spielmechaniken zu erhalten. Speicherstände aus der Demo können in die Vollversion übernommen werden. Zum Spielen sollte ein Mittelklasse-System vorhanden sein.
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Diese US-Serie schlägt alle Streaming-Hits der letzten fünf Jahre
151 Milliarden Minuten. Eine Zahl, die eher nach Rechenzentrum als nach Fernsehserie klingt. Doch genau dieser Wert zeigt, wie extrem sich Sehgewohnheiten verändert haben – und warum ein altbekannter Dauerläufer plötzlich alle modernen Streaming-Hits hinter sich lässt.
Streaming lebt oft vom nächsten großen Ding. Neue Serien, große Namen, kurze Aufmerksamkeitsspannen. Doch während viele Hits kommen und gehen, läuft im Hintergrund ein Kandidat, der still und konstant alles überragt. Und genau dieser Kontrast macht die aktuellen Zahlen so bemerkenswert.
151 Milliarden Minuten – und kein Ende in Sicht
Laut Auswertungen von Nielsen kommt NCIS in den letzten fünf Jahren auf über 151 Milliarden gestreamte Minuten – allein in den USA. Das ist kein Tippfehler, sondern ein Statement. Zum Vergleich: Selbst moderne Streaming-Erfolge wie Stranger Things (45,6 Milliarden Minuten) wirken daneben fast wie Kurzformate. NCIS thront an der Spitze, noch vor langlebigen Erfolgsserien wie Grey’s Anatomy. Die Zahlen stammen aus einem Bericht von ScreenRant und beziehen sich ausschließlich auf Streaming-Nutzung. Was hier zählt, ist nicht der eine große Binge-Marathon am Release-Wochenende, sondern konstante Dauerbeschallung – Tag für Tag, Jahr für Jahr.
Warum ausgerechnet NCIS alles überrollt
Der Erfolg von NCIS hat wenig mit Algorithmen oder viralen Clips zu tun. Die Serie läuft seit 2003, hat über 20 Staffeln und unzählige Episoden. Genau das spielt ihr in die Karten. Nielsen-Zählungen bevorzugen Formate mit vielen Folgen – und NCIS ist praktisch ein endloser Vorratsschrank. Hinzu kommt das klassische Case-of-the-Week-Prinzip. Ihr könnt jederzeit einsteigen, nebenbei schauen oder einfach laufen lassen. Keine komplexen Handlungsbögen, keine Angst, etwas zu verpassen. NCIS ist Streaming-Komfortfood: bekannt, verlässlich und immer verfügbar. Dass Figuren wie Leroy Jethro Gibbs über Jahre hinweg zu festen Größen geworden sind, sorgt zusätzlich für Bindung. Diese Serie wird nicht gesucht – sie ist einfach da.
Mehr als nur eine Serie: ein ganzes Franchise
NCIS ist längst kein Einzelprojekt mehr. Ableger wie NCIS: L.A. oder NCIS: Hawaii haben das Universum erweitert und neue Zielgruppen erschlossen. Für Fans fühlt sich das Franchise weniger wie Fernsehen an, sondern eher wie ein vertrautes Serien-Zuhause. Diese Verlässlichkeit ist ein unterschätzter Faktor im Streaming-Zeitalter. Während neue Serien oft nach zwei Staffeln verschwinden, liefert NCIS Kontinuität. Und genau das treibt die Minuten nach oben, ganz ohne Marketing-Feuerwerk.
So könnt Ihr NCIS in Deutschland schauen
Auch hierzulande bleibt die Serie präsent. Die 23. Staffel startete am 13. Januar 2026 um 20:15 Uhr im linearen TV. Wer nicht warten wollte, konnte schon früher streamen: Bereits ab dem 6. Januar stand die erste Folge online bei Joyn bereit. Damit zeigt NCIS eindrucksvoll, dass Streaming-Erfolg nicht immer laut sein muss. Manchmal reicht es, einfach jahrelang zuverlässig da zu sein und dabei still und ohne Hype alle anderen zu überholen.
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Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus

Die Zeit für Amazons MMO New World läuft ab. In einem Jahr werden die Server des größten Erfolges aus den mittlerweile entkernten Amazon Games Studios abgeschaltet. Dann geht das Licht für das Spiel endgültig aus. Eine Überraschung ist das nicht.
Schon im vergangenen Herbst hatte Amazon im Rahmen der Entlassung von 14.000 Mitarbeitern und dem faktischen Ende der eigenen Spiele-Offensive angekündigt, die Entwicklung von New World einzustellen und lediglich bestätigt, dass die Server 2026 weiter betrieben werden. Spielerzahlen sind seither stark zurückgegangen. Dennoch hält das Unternehmen diese Bestandsgarantie, das Aus soll am 31. Januar 2027 für alle Plattformen kommen.
Spielen geht noch, zurückgeben ein wenig
Bis dahin kann New World weiterhin gespielt werden. Die Nachtoase-Saison, die mit dem letzten großen Update gestartet wurde, wird bis dahin verlängert. Voraussetzung ist, dass er sich bereits in der Bibliothek befindet, ein Neukauf ist bereits nicht länger möglich. Der vergleichsweise lange Vorlauf mag eine Reaktion auf die Initiative Stop Destroying Videogames sein. Darüber hinaus werden keine Server mehr zusammengelegt. Neue Inhalte gibt es aber auch nicht mehr, Fehlerbehebungen nur dann, wenn Performance oder Betrieb des Spiels bedroht sind.
Premium-Währung und Gegenstände können noch bis zum 20. Juli, also bis ein halbes Jahr vor dem Server-Aus gekauft werden. Rückerstattungen für die Ingame-Käufe wird es nicht geben, wer Guthaben hat, muss es also noch ausgeben. Anders sieht die Situation aus, wenn das Spiel selbst erst vor kurzem erworben wurde. Hier heißt es in den FAQ ohne Zusicherung eines Ergebnisses, man solle ich an den Kundendienst der Kaufplattform wenden.
Das Ende der Gaming-Ambitionen
Damit ist das Gaming-Kapitel für Amazon vorerst abgeschlossen. Der Versuch, sich mit massiven Investitionen im Segment zu etablieren, ist auf ganzer Linie gescheitert. Viel vorzuweisen hat das Unternehmen nicht: Man betreute das MMORPG Lost Ark und veröffentlichte New World, das sich zumindest moderaten dauerhaften Erfolgs erfreute. Ansonsten erschien wenig, viel wurde noch in der Entwicklung beerdigt, der nichtssagende Free-to-Play-Shooter Crucible in die Beta zurückgestuft und ebenfalls rasch eingestellt. Potenziell stand dabei der Fokus auf Live-Service-Angebote statt innovativer Ideen, ergo maximaler Wirtschaftlichkeit, im Weg.
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