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Ambilight für jeden TV: Jetzt wird es günstiger!
Ein immersives Kino-Gefühl könnt Ihr mit den Ambilight-Fernsehern von Philips genießen. Diese kosten allerdings eine ordentliche Stange Geld. Der Hersteller bietet jedoch eine günstigere Methode, um jedem Smart-TV mit Ambilight zu versehen. Jetzt könnt Ihr sogar noch mehr sparen.
LG-TVs sind bekannt für die herausragenden Kontrastwerte, Hisense bietet ein richtig starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und Philips nutzt bei vielen Modellen das sogenannte Ambilight. Dabei handelt es sich um LEDs auf der Rückseite des Gerätes, wodurch Farben erweitert wirken und ein immersives Erlebnis erzeugt wird. In der Regel ist diese Funktion auf einige wenige Geräte beschränkt, allerdings hat der Hersteller auch die Hue Play Gradient Lightstrips auf Lager. MediaMarkt reduziert die LED-Streifen jetzt, wodurch Ihr jeden Fernseher zum starken Preis mit Ambilight ausstatten könnt.
So funktionieren die Gradient Lightstrips von Philips Hue
Schauen wir uns erst einmal an, was es mit den Lichtern auf sich hat. Ihr bekommt, je nach TV-Größe zwischen 55 und 75 Zoll einen passenden Lichtstreifen geliefert. Diesen könnt Ihr an die Rückseite Eures TVs kleben und ihn anschließend ganz simpel mit der Steckdosenleiste verbinden. Verschiedene Schablonen ermöglichen es Euch, das Licht optimal an Euren Fernseher anzupassen. Über die App könnt Ihr dann aus verschiedenen Szenarien sowie über 16 Millionen Farben wählen und so ein optimales Ambiente erschaffen, was Euer Wohnzimmer in ein Heimkino verwandelt.
Allerdings gibt es einen wichtigen Punkt, den Ihr nicht außer Acht lassen solltet. Philips Ambient-TVs wie etwa der „The One“ (698 Euro bei MediaMarkt), nutzen das TV-Bild um diese Farben zu erweitern. Bei den Gradient Lightstrips von Philips Hue ist das allerdings etwas anders: Damit andere Fernseher die vollen Funktionen entfalten können, ist sowohl eine Hue Bridge, als auch eine Philips Hue Sync Box nötig. Die aktuellste Variante davon bekommt Ihr bei MediaMarkt aktuell für 255,99 Euro. Also immernoch günstiger, als ein vollwertiger Ambilight-Fernseher, allerdings könnt Ihr ohne diese Zusätze nicht auf die volle Funktionsvielfalt zugreifen. Immerhin: Unzählige Szenarien und Einstellungsmöglichkeiten könnt Ihr auch ohne die Sync Box vornehmen.
Möchtet Ihr Euch die Lichter schnappen, bietet MediaMarkt jetzt alle drei Größenvarianten zum Bestpreis an. Allerdings gilt dies nur, wenn Ihr myMediaMarkt-Mitglieder seid. Die Anmeldung zum Treueprogramm dauert keine zwei Minuten und ist völlig kostenlos. Dabei setzen sich die Preise wie folgt zusammen:
Falls Ihr noch die Sync Box und die Hue Bridge (35,99 Euro für myMediaMarkt-Kunden) kauft, seid Ihr somit deutlich günstiger unterwegs, als sich einen neuen TV zu kaufen. Möchtet Ihr das volle Heimkino-Gefühl oder in den Genuss von Ambilight kommen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen.
Was haltet Ihr von dem Deal? Habt Ihr Ambilight schon einmal live erlebt? Denkt Ihr, die LED-Streifen sind sinnvoll? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Wochenrück- und Ausblick: Samsungs Galaxy-S26-Serie und Capcoms RE-Engine-Horror

Die Vorstellung der Samsung-Galaxy-S26-Serie, der umfassende Technik-Test zu Resident Evil Requiem auf dem PC und das kurzzeitige Aus für HDR auf Disney+ waren gemessen an den Zugriffen die Themen der Woche auf ComputerBase.
Die Tests und Berichte der Woche
Bei den umfassenderen Tests und Berichten war in dieser Woche das Interesse an Samsungs neuer Galaxy-S26-Serie am größten, die der Hersteller vor dem in der kommenden Woche in Barcelona startenden Mobile World Congress 2026 präsentiert hat.
Die Galaxy-S26-Serie steht im Zeichen künstlicher Intelligenz und weitet diese Funktionen auf noch mehr Bereiche aus. Design und Ausstattung von Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra stellen sanfte Überarbeitungen gegenüber dem Vorjahr dar. Die größten Veränderungen erfährt das S26 Ultra, das erstmals ein Sichtschutz-Display bietet. ComputerBase konnte alle drei neuen Smartphones bereits ausprobieren.
Auf den zweiten Platz der Artikel-Charts schob sich der umfassende Technik-Test zu Resident Evil Requiem mit seinem sehr positiven Fazit: Das Spiel sieht auf Basis der aktuellsten RE-Engine überwiegend extrem gut aus und läuft trotzdem mit maximalen Details und Raytracing sehr gut – mehr als 8 GB VRAM vorausgesetzt. Auch die Option, auf GeForce RTX Pathtracing zu aktivieren, überzeugt.
Die News der Woche
Ein kurzer Aufreger erklomm in den News-Charts Platz 1: Disney hatte HDR in Deutschland kurzzeitig komplett aus dem Angebot von Disney+ gestrichen, wie sich herausstellte, war auch in diesem Fall ein Urteil des Landgerichts München in einem Patentstreit (mit InterDigital statt mit Nokia) die Ursache. Kurz nachdem die Meldung die Runde machte, gab Disney+ Entwarnung: Ob durch eine Einigung im Lizenzstreit oder durch technische Anpassungen: Zumindest HDR10 ist zurück im Premium-Tarif des Streaming-Dienstes.
Der Podcast der Woche
Im Podcast der Woche haben Jan und Fabian den ausführlichen Technik-Test zu Resident Evil: Requiem zum Thema gehabt. Außerdem ging es in der 157. Episode CB-Funk um Patentstreitigkeiten bei Asus, Acer und Disney sowie den Staub in euren PCs und was ihr dagegen tut.
Der MWC 2026 und viel Neues von Apple
Die kommende Woche wird, wie schon der gestrige Samstag, von Neuigkeiten aus Barcelona geprägt sein: Der Mobile World Congress 2026 öffnet seine Pforten und Nicolas ist vor Ort.
Wie immer nicht auf der Messe vertreten ist Apple, doch auch vom Hersteller aus Cupertino sind eine ganze Reihe an Produktneuvorstellungen zu erwarten: Von iPhone über iPad bis MacBook (Pro) stehen Ankündigungen an.
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Shotgun King und Seriatim Reader
Welche Art von Apps haben Sie auf Ihrem Smartphone? Sind es eher Produktivitäts-Apps oder Spiele? Das spielt keine Rolle. Wir stellen Ihnen jede Woche zwei Apps vor, die Sie unbedingt auf Ihrem Smartphone haben sollten, und hier sind sie!
Man könnte meinen, dass so ziemlich jedes einzelne Spielgenre ausentwickelt wurde. Aber was, wenn man ihm einen neuen Dreh gibt? Beispielsweise Schach – davon hat es schon viele Varianten gegeben, aber Shotgun King geht einen ganz neuen Weg. Wer gerne liest, sollte sich den Seriatim Reader ansehen, der das Lesen auf dem Handy viel angenehmer macht.
Kommen wir gleich zu unseren Top-Tipps für diese Woche: ein herausragendes Spiel und ein unverzichtbares Produktivitäts-Tool. Beide sind für iOS und Android verfügbar, damit niemand etwas verpasst.
Shotgun King
Ich bin seit jeher überzeugt, dass die fesselndsten Spiele diejenigen sind, die ein jahrhundertealtes Konzept aufgreifen und es mit einer einzigen, absurden Neuerung komplett auf den Kopf stellen. Shotgun King: The Last Checkmate“ bietet genau das: taktischen Tiefgang gemischt mit einer gesunden Portion Ironie. Die Prämisse ist lächerlich, wie der Titel schon sagt. Ich habe meine gesamte Armee an einen anderen König verloren und habe nur meine treue Schrotflinte, um das Schachbrett zu überwinden – natürlich mit neuen Einsatzregeln.
Ich kann meinen König wie eine normale Schachfigur bewegen oder meine Waffe auf die weißen Figuren abfeuern, die auf mich zukommen. Das Geniale an diesem Spiel? Das Munitionsmanagement und die Nachlademechanik, bei der ich mehrere Schritte vorausdenken muss. Ich muss mich bei jedem Schuss bewegen, um nachzuladen oder auf die richtige Gelegenheit zu warten. Eine einzige Fehleinschätzung kann dazu führen, dass ich von einem Springer festgenagelt oder von einer Dame in die Enge getrieben werde. So fühlt sich jedes erfolgreiche Abräumen wie eine echte Leistung an
Mir gefällt das roguelike Fortschrittssystem, das man zwischen den Etagen antrifft. Nachdem ich ein Spielfeld gesäubert habe, erhalte ich eine Auswahl an Karten, die mir einen Vorteil verschaffen, aber auch dem Feind eine bedeutende Verbesserung bieten. Während ich vielleicht eine zusätzliche Schussweite oder ein größeres Magazin erhalte, könnte der weiße König zusätzliche Gesundheit oder die Fähigkeit, mehr Bauern zu spawnen bekommen. Man muss permanent abwägen.
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Alles in allem würde ich sagen, dass das Spiel eine lo-fi, pixelige Ästhetik hat, die mich an die klassische Ära der PC-Spiele erinnert. Auf hochauflösenden mobilen Bildschirmen sieht es knackig aus. Das Sounddesign war ebenso zufriedenstellend. Mit dem schweren „Knall“ der Schrotflinte, der einen viszeralen Kontrast zu den leisen, gleitenden Bewegungen der traditionellen Schachfiguren bildet. Am Anfang ist das Spiel etwas gewöhnungsbedürftig, aber der schiere Einfallsreichtum der Spielmechanik macht es schwer, es aus der Hand zu legen.
Seriatim Reader
Die Suche nach dem perfekten mobilen Leseerlebnis? Sie geht weiter. Ich habe noch nie gerne auf meinem Handy gelesen, aber es gibt wohl Momente, in denen es praktisch ist. Seriatim Reader ist beeindruckend und ermöglicht es mir, in einer ablenkungsfreien Umgebung zu lesen. Ich muss sagen, dass diese App wie ein ruhiger Zufluchtsort für das Lesen langer Texte ist. Sie befreit von allem Überflüssigen, so dass ich mich auf den Text konzentrieren konnte, während ich die wesentlichen Anpassungsfunktionen eines E-Readers nutzen konnte.
Ich finde es großartig, dass die App mit vielen Formaten kompatibel ist und einen ausgefeilten Ansatz für die Verwaltung von EPUB und PDF bietet. Die Navigation fühlt sich intuitiv und schnell an. Im Vergleich zu einigen der umfangreicheren, etablierteren Namen ist das eine willkommene Abwechslung. Besonders gut hat mir die detaillierte Kontrolle über Typografie und Layout gefallen. Zeilenabstände, Ränder und Schriftarten lassen sich mit ihr so einstellen, dass die Augen nicht überanstrengt werden.
Praktisch gesehen sind es die Synchronisierungsfunktionen, mit denen Seriatim Reader wirklich glänzt. Er bewältigt große Bibliotheken mit einer Leichtigkeit, die verhindert, dass sich die App träge anfühlt. Ob man nun ein Profi oder ein begeisterter Bibliophiler ist, dieses professionelle Tool fühlt sich erstklassig an, ohne die unnötige Bloatware, die normalerweise der Fluch dieser Kategorie ist.
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Letztendlich bin ich der Meinung, dass sich Seriatim Reader lohnt, weil es nicht versucht, ein soziales Netzwerk oder ein Schaufenster zu sein. Vielmehr handelt es sich um ein spezielles Tool zum Lesen. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich, die Leistung ist solide, und der Schwerpunkt liegt auf dem Text. Da ich meine Lesezeit schätze und auf meine Aufmerksamkeitsspanne achte, lohnt es sich, diese App auf jedem Smartphone auszuprobieren.
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Tablets: Xiaomi Pad 8 und Pad 8 Pro kommen mit 144-Hz-Display

Neben neuen Smartphones der Xiaomi-17-Serie bringt Xiaomi auch die im September für China vorgestellten Tablets Pad 8 und Pad 8 Pro nach Deutschland. Beide Ausführungen setzen auf ein 11,2-Zoll-IPS-Display und sind optional mit Tastatur und Stylus erhältlich. Die fast baugleichen Tablets unterscheiden sich in puncto Leistung.
Das Xiaomi Pad 8 kommt ab 449,90 Euro mit 8 GB/128 GB nach Deutschland und wird von dem Qualcomm Snapdragon 8s Gen 4 angetrieben. Das vom schnelleren Snapdragon 8 Elite befeuerte Pad 8 Pro ist ab 599,90 Euro mit 8 GB/256 GB erhältlich.
11,2-Zoll-IPS-Display mit 144 Hz
Xiaomi vertraut davon abgesehen auf eine annähernd identische Ausstattung, in deren Mittelpunkt das 11,2 Zoll große IPS-Display mit 3,2K-Auflösung steht. Das LCD-Panel unterstützt eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz, bietet eine Helligkeit von bis zu 800 cd/m² und unterstützt die Wiedergabe der Standards HDR10 und Dolby Vision.
Stylus und Tastatur sind optional
Abseits der Touch-Bedienung unterstützen beide Tablets die Eingabe über den optional erhältlichen Focus Pen Pro, der sich mittels magnetischer Fixierung am Rahmen vom Gerät laden lässt. Der Stylus arbeitet mit 16.384 Druckstufen und Neigungserkennung und offenbart seine Zusatzfunktionen über ein Funktionsrad, das sich nach Drücken des Stylus öffnet. Darüber hinaus bietet Xiaomi das Focus Keyboard an, das Ähnlichkeiten zu den von Apple für das iPad Pro angebotenen Tastaturen aufweist.
Vier Lautsprecher und zwei Kameras
In den Tablets sind jeweils vier Lautsprecher verbaut, um die visuellen Eigenschaften entsprechend akustisch untermalen zu können. Den Bereich Multimedia ergänzen beim Pad 8 zwei Kameras mit 8 MP (vorne) und 13 MP (hinten). Das Pad 8 Pro kommt auf höhere Auflösungen von 32 MP und 50 MP.
Der Akku misst in beiden Varianten 9.200 mAh, im Pad 8 Pro lässt er sich mit 67 Watt anstelle von 45 Watt aber etwas schneller laden. Ausschließlich im Pad 8 Pro ist allerdings ein Fingerabdrucksensor seitlich im Rahmen verbaut. Wi-Fi 7 bieten wieder beide Modelle.
Angebote zum Marktstart
Im Zeitraum vom 28. Februar, 15:30 Uhr, bis 14. März, 23:59 Uhr, wird die Xiaomi-Pad-8-Serie auf mi.com zu folgenden „Early-Bird-Konditionen“ angeboten:
- Xiaomi Pad 8 Pro mit 8 GB/256 GB für 519,90 Euro statt 599,90 Euro (UVP). Xiaomi 67 W HyperCharge Combo Ladegerät (Type-A) EU zum Aufpreis von 24,99 Euro.
- Xiaomi Pad 8 Pro mit 12 GB/512 GB kommt gratis mit Focus Keyboard (Deutsch) in Grau sowie Focus Pen Pro in Weiß. Xiaomi 67 W HyperCharge Combo Ladegerät (Type-A) EU zum Aufpreis von 24,99 Euro.
- Xiaomi Pad 8 mit 8 GB/128 GB für 419,90 Euro statt 449,90 Euro (UVP).
- Xiaomi Pad 8 mit 8 GB/256 GB für 459,90 Euro statt 499,90 Euro (UVP).
Das Zubehör für die Xiaomi-Pad-8-Serie ist einzeln zu folgenden Preisen erhältlich:
- Xiaomi Focus Pen Pro in Weiß für 79,99 Euro.
- Xiaomi Focus Keyboard (Deutsch) in Grau für 99,99 Euro.
- Xiaomi 67 W HyperCharge Combo Ladegerät (Type A) EU für 24,99 Euro.
Technische Daten des Xiaomi Pad 8 (Pro)
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Xiaomi unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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