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Anker Solix Solarbank 4 Pro: 5.000-Watt-Balkonkraftwerk mit 5-kWh-Akku liefert 2,5 kW
Mit der Solarbank 4 Pro erhöht Anker Solix die Leistung und Kapazität des Balkonkraftwerks mit Akku erneut. Das System bietet nun 5 kWh statt der 2,7 kWh der Solarbank 3 Pro (Test). Über 4 MPPT können bis zu 5.000 Watt Solarenergie aufgenommen werden, über eine zusätzliche AC-Steckdose stehen 2.500 Watt Off-Grid bereit.
5.000 Watt über 4 MPPT
Ist die Solarbank 3 Pro noch bis 3.600 Watt über 4 MPPT ausgelegt, so können bei der Solarbank 4 Pro nun über 4 MPPT Solarmodule je Eingang mit insgesamt bis zu 1.250 Watt angeschlossen werden, die zusammen bis zu 5.000 Watt in die Solarbank 4 Pro einspeisen können. So lassen sich bis zu 12 aktuelle Solarmodule an der Solarbank 4 Pro anschließen. Über ein klassisches Balkonkraftwerk geht die Solarbank 4 Pro somit weit hinaus und ist vor allem auch für leistungsfähigere Anlagen gedacht, die die Grenze zwischen Balkonkraftwerk und Dach-PV-Anlage verschwimmen lassen.
5 kWh statt 2,7 kWh
Der LFP-Akku der Solarbank 4 Pro fällt mit 5.024 Wh deutlich größer aus als bei der Solarbank 3 Pro, bei der die Basiseinheit 2.688 Wh bietet. Anker Solix gibt für den Akku eine Lebensdauer von 10.000 Ladezyklen an. Die Liste der Schutzklassen der Solarbank 4 Pro ist erneut lang, unterscheidet sich per se jedoch nicht von der des Vorgängers: Überspannungsschutz, Unterspannungsschutz, Überstromschutz, Kurzschlussschutz, Überhitzungsschutz, Überladeschutz, Überentladungsschutz, Inselerkennung und Isolationsimpedanz-Erkennung. Sie verfügt zudem über eine C5-Zertifizierung für Korrosionsbeständigkeit, wodurch die Solarbank 4 Pro auch in Küstennähe aufgestellt werden kann.
AC-Laden mit 2.500 Watt
Und wer beispielsweise dynamische Stromtarife nutzt, kann über den bidirektionalen On-Grid-AC-Stecker der Solarbank 4 Pro diese mit bis zu 2.500 Watt aufladen. Als Bypass-Leistung, also wenn die Solarbank 4 Pro mit dem Stromnetz verbunden und an ihr wiederum elektrische Geräte angeschlossen sind, lassen sich über die AC-Steckdose auch bis zu 3.600 Watt durchschleifen. Die Off-Grid-AC-Steckdose direkt an der Solarbank 4 Pro liefert bis zu 2.500 Watt und schaltet im Falle eines Stromausfalls innerhalb von 10 ms auf den integrierten Akku um, um Geräte nahtlos weiter mit Strom zu versorgen.
Über Wieland-Stecker bis zu 2.500 Watt
Im regulären 800-Watt-Netzbetrieb kann die Solarbank 4 Pro über Solar oder den Akku bis zu 800 Watt an den Haushalt abgeben. Wenn 800 Watt nicht ausreichen, können Nutzer auf PluginPower 2.0 aufrüsten. Hierfür ist ein dedizierter Stromkreis, der Anschluss über einen qualifizierten Elektriker mittels Wieland-Stecker und eine Registrierung der Anlage erforderlich. Dann bietet das Gerät im netzgekoppelten Modus eine Leistung von bis zu 2.500 Watt, um die erzeugte Solarenergie voll auszuschöpfen.
Maße, Gewicht und IP-Zertifizierung
Der nahezu verdoppelte LiFePO4-Akku mit 5.024 Wh sorgt auch für größere Abmessungen und ein höheres Gewicht. Die Anker Solix Solarbank 4 Pro bringt es auf rund 50 kg Eigengewicht und misst 460 × 305 × 355 mm. Zum Vergleich: Bei einer Größe von 460 × 254 × 279 mm bringt es die Solarbank 3 Pro mit 2.688 Wh auf ein Gewicht von 29,2 kg.
Die Solarbank 4 Pro ist nach IP66 gegen Staub und Wasser geschützt und kann auch im Außenbereich eingesetzt werden. Der Betriebstemperaturbereich liegt dank integrierter Heizung, die den Akku im Winter mit der ersten Solarenergie auf über 0 °C hievt, bei -20 bis 55 Grad Celsius.
Abwärtskompatibilität und aufwärtskompatibel
Die Solarbank 4 Pro ist auch mit den Erweiterungsakkus der vorherigen Generation BP1600 und BP2700 der Solarbank 2 und Solarbank 3 kompatibel, während der neue BP5000-Akku mit 5 kWh Kapazität auch mit den vorherigen Modellen Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro kompatibel ist. Die Solarbank 4 Pro wird künftig darüber hinaus auch mit dem Power Dock kompatibel sein.
Bluetooth und WLAN zur Steuerung
Wie bei den Vorgängern nimmt das System wahlweise über Bluetooth und WLAN (2,4 GHz) Verbindung mit dem Smartphone und der App bzw. dem heimischen Netzwerk auf, um auch aus der Ferne gesteuert werden zu können.
Je nach Gegebenheiten vor Ort kann die Solarbank 4 Pro ihre Energie entweder direkt mit einem Smart Meter und somit dem tatsächlichen Verbrauch des Haushalts gekoppelt abgeben, oder die Einspeisung an smarte Steckdose koppeln oder nach einem Zeitplan und vorgegebenen Leistungswerten steuern. Hier hat der Nutzer wie bei der Solarbank 3 Pro (Test) wieder viele Möglichkeiten, um die Energieabgabe ans Hausnetz den eigenen Anforderungen entsprechend anzupassen.
Integration in Home Assistant möglich
Die Solarbank 4 Pro kann auch mit dem KI-Sprachassistenten Anka gesteuert werden. Das Betriebssystem Anker PowerOS optimiert das Laden und Entladen zudem autonom auf Basis von Echtzeit-Wetterdaten. Die Unterstützung offener Programmierschnittstellen (APIs) ermöglicht darüber hinaus die Integration in Home Assistant, während eine lokale Datenverarbeitung und Verschlüsselung den Schutz der Daten gewährleisten soll.
Erweiterungsakku BP5000 für bis zu 30 kWh
Auch die Solarbank 4 Pro kann mit einer Erweiterungsbatterie namens Anker Solix BP5000 um zusätzliche Akkukapazität erweitert werden. Insgesamt bis zu 30 kWh lassen sich durch fünf gestapelte Erweiterungsakkus erzielen. Denn die BP5000 besitzt dieselben technischen Daten wie die Basiseinheit, also insbesondere ebenfalls 5.024 Wh Kapazität.
Mit Abmessungen von 460 × 254 × 332,5 mm und 42 kg ist sie ohne die notwendigen Anschlüsse wie MC4-Stecker und AC-Ein- und –Ausgang jedoch etwas kleiner und leichter.
Preis und Verfügbarkeit
Anker Solix gewährt auf die Solarbank 4 Pro und die BP5000 jeweils eine Garantie von 10 Jahren.
Die Anker Solix Solarbank 4 E5000 Pro kann ab heute für 1.499 Euro zum Einführungspreis (1.999 Euro UVP) auf der Website von Anker Solix für die Vorbestellung vorgemerkt werden*. Vorbesteller erhalten zudem ein Smart Meter Gen2 kostenlos. Die Solarbank 4 BP5000-Erweiterungsbatterie wird ebenfalls ab diesem Zeitpunkt für 1.049 Euro (1.399 Euro UVP) erhältlich sein. Wann die Auslieferung der Solarbank 4 Pro beginnt, ist vorab noch nicht bekannt.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Anker Solix unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Bücher für Modell-Training vernichten: Warum KI-Firmen die Bestände von Antiquariaten kaufen
Es ist eine kuriose Entwicklung, von der Antiquariatshändler laut dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) berichten: Sachbücher und Romane, die bislang Ladenhüter waren, wandern in hoher Stückzahl in die USA. KI-Unternehmen nutzen diese, um legal Trainingsdaten zu generieren.
Ein Online-Antiquariat registrierte ab Anfang Mai hohe Auftragsvolumen, die jeweils nachts zwischen 3 und 5 Uhr eingingen. Das Vorgehen wirkte automatisiert, systematisch und ist Berichten in Online-Foren zufolge kein Einzelfall. Mehrere Händler melden die Vorfälle.
Interessant ist, dass es sich bei den Einkäufen um Ladenhüter handelt. Das Interesse besteht an Kochbüchern, Biografien, Belletristik. „Gekauft wurden gezielt Non-Fiction-Titel ab 1970 mit ISBN-Nummern – angestaubte Lagerleichen, die seit Jahren niemand wollte“, schreibt ein Händler laut dem SRF. Ein Weiterverkauf wäre demnach ausgeschlossen, weil die Bücher wertlos seien und pro Titel immer nur exakt ein Exemplar erworben wird.
Bei den Mengen ist von 700.000 Büchern allein aus Deutschland die Rede, die sich in einem Lagerort nahe der tschechisch-deutschen Grenze befinden. Weltweit sind es Schätzungen der Händler zufolge rund drei Millionen.
Hinter den Käufen soll unter anderem das kanadische Unternehmen Zoom Books stecken. Das bestreitet aber, ein KI-Zulieferer zu sein. Auf Anfrage spricht des SRF erklärt das Unternehmen, ein Recycling- und Handelsmodell zu betreiben.
Warum Bücher nach dem Training vernichtet werden müssen
Aus Sicht der KI-Unternehmen ergibt es Sinn, massenhaft alte Bücher zu erwerben. Eines der ersten Urteile zum KI-Urheberrecht in einem Anthropic-Fall besagte im Sommer 2025: Bücher ohne Erlaubnis der Inhaber zu kopieren und für das KI-Training zu verwenden, ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Wenn ein KI-Unternehmen ein Buch aber besitzt und die Inhalte dann für das KI-Training nutzt, fällt das Vorgehen unter die Fair-Use-Regeln.
- Erfolge für Anthropic und Meta: Millionen Bücher für KI-Training zu verwenden, kann legal sein
- Copyright-Klagen: Wie AI-Firmen das Internet „klauen“ und womöglich damit durchkommen
Das Argument ist: Beim KI-Training mit den Buchinhalten entsteht etwas Neues, das über den ursprünglichen Nutzungszweck hinausgeht. „Sie müssen vielleicht dafür bezahlen, den Text erst einmal in den Händen zu halten. Aber es wäre undenkbar, jemanden für die Nutzung eines Buchs zahlen zu lassen; jedes Mal, wenn sie es aus dem Gedächtnis abrufen, jedes Mal, wenn sie darauf zurückgreifen, um neue Dinge in einer neuen Weise zu schreiben“, erklärte der Richter im Urteil vom Juni 2025.
Eine Vorgabe ist aber, dass das jeweilige Buch nach dem „Lesen“ – also dem Training – vernichtet wird. Damit stellen Unternehmen formal sicher, dass keine widerrechtlichen Kopien mehr im Umlauf sind, berichtete die Washington Post im Januar dieses Jahres.
Gerichtsdokumente belegten, dass Anthropic im Rahmen des Projekts Panama systematisch Bücher kauft, scannt und dann vernichtet. Bücher sind laut Aussage eines Anthropic-Mitgründers besonders gut für Trainingsdatensätze geeignet, weil Modelle anstelle von minderwertigem Internet-Sprech ein „gutes Schreiben“ beibringen. Meta bezeichnete Bücher bereits im Jahr 2024 als essenziell für das KI-Training.
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Wie bei Mythos 5 und Fable 5: US-Administration verzögert OpenAIs neues GPT-5.6-Modell
Nach Anthropic erwischt es jetzt auch OpenAI. Die Trump-Administration hat das Unternehmen aufgefordert, das kommende Modell GPT-5.6 zunächst nur für eine kleine Gruppe von Partnern freizugeben. Wie beim Bann von Mythos 5 und Fable 5 wurden Sicherheitsbedenken angegeben.
Konkret heißt es in einem Bericht von Axios, die Trump-Administration habe OpenAI um entsprechende Maßnahmen gebeten. Formal handelt es sich also um ein freiwilliges Vorgehen, was der Executive Order entspricht, die Präsident Donald Trump Anfang Juni erlassen hat. Die Sperre von Anthropics Spitzenmodellen zeigte aber, wie die Trump-Administration handelt, wenn eine Veröffentlichung nicht in ihrem Sinn verläuft.
Hoffnung auf GPT-5.6-Release in einigen Wochen
Als Erstes hatte The Information von dem Vorfall berichtet. OpenAI-CEO Sam Altman hatte demnach Mitarbeiter in einem internen Memo informiert. Während der Preview-Phase von GPT-5.6 will die Trump-Administration genehmigen, wer alles den Zugang zum Modell erhält.
Altman erklärte aber bereits, er sei mit dieser Vorgehensweise nicht zufrieden. Es sei kein Modus, mit dem man langfristig arbeiten wolle. OpenAI und andere Industrievertreter würden nun mit der Trump-Administration an einem nachhaltigeren Weg für Modell-Veröffentlichungen arbeiten.
Altman hofft dem Memo zufolge, dass der allgemeine Release von GPT-5.6 in einigen Wochen erfolgt.
Trump-Administration etabliert ein Lizenzierungsmodell
Bei Branchenportalen wie Transformer spricht man nun von einem Lizenzierungsmodell, das die Trump-Administration de facto etabliert habe. Über einen potenziellen Exportbann, der allen KI-Unternehmen drohe, könne die US-Regierung die Veröffentlichungen von Modellen steuern und beeinflussen.
Vertreter der US-Regierung erklärten laut dem Bericht von Axios, GPT-5.6 habe ähnliche Fähigkeiten wie Claude Mythos. Daher wollte die Regierung auch bei diesem Modell sichergehen, dass Sicherheitsstandards eingehalten werden.
Anthropics Modelle Mythos 5 und Fable 5 sind seit fast zwei Wochen gesperrt. Warum genau, wird aber nach wie vor diskutiert. Sicherheitsbedenken betreffen Jailbreaks oder China-Verbindungen von Organisationen mit Mythos-Zugang. Eine Theorie ist aber auch, dass der Konflikt zwischen Anthropic und der US-Administration eskalierte. Bereits im Frühjahr stritten die Parteien darum, unter welchen Bedingungen das US-Militär die Claude-Modelle nutzen kann.
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Konkurrenz für Oura: Apple soll an einem smarten „iRing“ arbeiten

Apple hat in den kommenden Jahren mit KI-Brillen, runderneuerten iPhones und MacBooks sowie einer KI-Siri im smarten Zuhause bereits viel vor. Nun soll der Konzern auch daran arbeiten, in den Markt um smarte Ringe am Finger einzusteigen und damit Oura Konkurrenz zu machen. Hintergrund könnte eine Umstrukturierung bei Apple sein.
Viele Details gibt es noch nicht, doch der für Gerüchte bekannte Nutzer Kosutami auf X hat bestätigt, dass sich ein „iRing“ in Entwicklung befinden soll. „Wenig überraschend“ nennt Kosutami das Gerücht, auch wenn es bisher nicht von anderen Quellen untermauert wird. Die Behauptung ist daher noch mit Vorsicht zu genießen.
Die Entwicklung würde jedoch gut in die Konzernstrategie passen, denn Apple soll angeblich mit KI-Brillen und AirPods mit Kopfhörern noch smarteres Zubehör für das iPhone planen. Bisher hat Apple bis auf die Apple Watch und die AirPods Pro 3 keine Hardware mit Sensoren im Programm. Die AirPods Pro 3 richten sich mit ihrer Herzfrequenzmessung sogar explizit nur an Sportler und zeichnen nachts keine Gesundheitsdaten auf.
Apple hat intern umgebaut
Hintergrund könnte auch eine Umstrukturierung im Konzern selbst sein. Im Zuge des Siri-Debakels der vergangenen Jahre hat Apple im Jahr 2025 intern einiges umgestellt. Statt des KI-Chefs kümmert sich jetzt etwa wieder der Software-Chef um Siri. In dem Zuge wurde jedoch auch die Abteilung für Gesundheit und Fitness zu Eddy Cue übertragen, der für Apples (Abo-)Dienste zuständig ist. Ein smarter Ring, der Gesundheitsdaten erzeugt, könnte ein seit längerem kolportiertes und angeblich von Cue forciertes Health+-Abo mit neuer Hardware flankieren.
Wieso könnte Apple einen Ring haben wollen?
Apple selbst hat die Pläne bisher nicht bestätigt, doch der Einstieg in den Ring-Markt würde Kunden ansprechen, denen eine Apple Watch, also ein zweites Display am Handgelenk, nicht zusagt. Ein Ring kann zudem angenehmer sein, gerade beim Schlafen, und dort auch über mehrere Nächte genutzt werden, bevor er aufgeladen werden muss. Eine aktuelle Apple Watch muss je nach Nutzung alle zwei bis drei Tage ans Ladekabel. Wie Bloomberg schon im Juni 2025 argumentierte, könnten smarte Ringe die geplanten smarten KI-Brillen passend ergänzen und damit das Ökosystem rund ums iPhone weiter ausbauen und gleichzeitig unterschiedliche Käuferschichten ansprechen.
Markt weiter in Bewegung
Der Markt ist zwar eher noch eine Nische, doch erst im Mai hat Oura, einer der bekanntesten Hersteller von tragbaren Sensor-Ringen, mit dem Oura Ring 5 den nach eigener Angabe bisher „kleinsten Smartring der Welt“ vorgestellt. Der Ring 5 kann beim Hersteller ab 409 Euro bestellt werden. Er verfügt über eine Akkulaufzeit von sechs bis neun Tagen und kann neben der Sauerstoffsättigung im Blut auch die Herzfrequenz messen sowie die Körpertemperatur und die generelle Aktivität des Anwenders.
Wie gut sich Smart-Rings im Alltag schlagen, hat die Redaktion in den vergangenen Jahren bereits mehrfach getestet.
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