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Anthropic-CEO nennt Vorgehen des Pentagons „vergeltend und strafend“


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Anthropic-Gründer Dario Amodei hat nun öffentlich auf die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium reagiert. In einem Interview mit CBS, das spricht er von einem beispiellosen Vorgang: „Diese Einstufung hat es noch nie zuvor bei einem amerikanischen Unternehmen gegeben. Und ich denke, es wurde in einigen ihrer Erklärungen, in ihrer Wortwahl, sehr deutlich, dass dies vergeltend und strafend war“, so Amodei.

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Im Interview, das in Auszügen etwa bei YouTube zu sehen ist, stellte der Anthropic-Chef den Konflikt als Frage amerikanischer Grundwerte dar. Was man getan habe, geschah zum Wohl des Landes und zur Unterstützung der nationalen Sicherheit der USA. Die roten Linien, die Anthropic gezogen habe, seien ebenfalls Ausdruck dieser Werte.

Als das Pentagon mit der Lieferketten-Einstufung und dem Defense Production Act gedroht habe, habe Anthropic lediglich von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. „Meinungsverschiedenheiten mit der Regierung sind das Amerikanischste auf der Welt“, so Amodei gegenüber CBS.

In einer Mitteilung kündigte das Unternehmen an, die Einstufung als Lieferkettenrisiko gerichtlich anzufechten. Eine solche Einstufung hat zur Folge, dass Unternehmen, die mit dem Pentagon Geschäfte machen wollten, keine Verträge mit Antrophic schließen dürften. Laut dem Antrophic-Statement auf der Unternehmenswebsite sei die Maßnahme rechtlich nicht haltbar und schaffe einen gefährlichen Präzedenzfall für jedes amerikanische Unternehmen, das mit der Regierung verhandelt.

Das Pentagon hatte Anthropic im Juli 2025 einen 200-Millionen-Dollar-Vertrag für die Entwicklung agentischer KI-Arbeitsabläufe zugesagt. In den anschließenden Verhandlungen forderte Anthropic jedoch Leitplanken für zwei konkrete Einsatzbereiche. Öffentlich eskalierte der Streit, als bekannt wurde, dass Anthropic-Technologie bei der US-Militäroperation zur Gefangennahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro eingesetzt wurde – in welcher Form genau, wurde nicht offengelegt.

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Wie Amodei in einem parallel veröffentlichten Blogbeitrag auf der Anthropic-Website darlegt, lehnt das Unternehmen den Einsatz von Claude für massenhafte Inlandsüberwachung sowie für vollständig autonome Waffen ab. Bei der Überwachung argumentiert Anthropic, dass KI verstreute, einzeln harmlose Daten automatisiert zu umfassenden Persönlichkeitsprofilen zusammenführen könne – in einem Ausmaß, mit dem die bestehende Gesetzgebung nicht Schritt halte.

Bei autonomen Waffen verweist das Unternehmen darauf, dass heutige KI-Systeme nicht zuverlässig genug seien, um ohne menschliche Kontrolle Ziele auszuwählen und anzugreifen. Anthropic habe dem Pentagon angeboten, gemeinsam an der Verbesserung dieser Zuverlässigkeit zu forschen – das Angebot sei laut Amodei jedoch abgelehnt worden.

Das Pentagon sieht das anders. Laut CBS News erklärte Emil Michael, Technologiechef des Pentagons, das Militär habe Anthropic gegenüber erhebliche Zugeständnisse gemacht. Man müsse dem Militär aber irgendwann zutrauen, verantwortungsvoll zu handeln.

Unterdessen hat OpenAI-Chef Sam Altman auf X bekannt gegeben, dass man mit dem Pentagon eine Vereinbarung getroffen habe. Offenbar springt das Unternehmen also in Anthropics Lücke.

Altman erklärte, zwei der wichtigsten Sicherheitsprinzipien von OpenAI seien das Verbot inländischer Massenüberwachung sowie die menschliche Verantwortung für den Einsatz von Gewalt, einschließlich autonomer Waffensysteme. Laut Altman stimme das Kriegsministerium diesen Grundsätzen zu und wolle sie in Gesetze und Richtlinien aufnehmen.

Was allerdings konkret zwischen OpenAI und dem Pentagon vereinbart wurde, ist noch unklar.


(ssi)



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Nach Bruch mit Anthropic: Pentagon schließt KI-Deal offenbar mit OpenAI


Im Streit zwischen dem Pentagon und der KI-Firma Anthropic um die Verwendung von Software mit Künstlicher Intelligenz im US-Militär hat offenbar der Rivale OpenAI den Zuschlag bekommen. In einem Statement auf der Plattform X verkündete OpenAI-Chef Sam Altman, man habe eine Vereinbarung mit dem US-Verteidigungsministerium getroffen. Details blieben dabei zunächst unklar. Die Ankündigung folgt wenige Stunden, nachdem das Pentagon Anthropic wegen der Unstimmigkeiten beim Einsatz von KI als Risiko für die nationale Sicherheit eingestuft hatte.

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ChatGPT-Betreiber OpenAI und die Firma Anthropic wetteifern darum, ihre Software mit Künstlicher Intelligenz in Unternehmen und Behörden unterzubringen.

Nun springt offenbar OpenAI in die Lücke. „Heute Abend haben wir mit dem Kriegsministerium eine Vereinbarung getroffen, unsere Modelle in dessen klassifiziertem Netzwerk einzusetzen“, schrieb Altman bei X. Pentagon-Chef Pete Hegseth repostete das Statement, ebenso wie der ranghohe Beamte Emil Michael.

Altman erläuterte weiter, zwei der wichtigsten Sicherheitsprinzipien von OpenAI seien das Verbot inländischer Massenüberwachung sowie die menschliche Verantwortung für den Einsatz von Gewalt, einschließlich autonomer Waffensysteme. „Das Kriegsministerium stimmt diesen Prinzipien zu, verankert sie in Gesetz und Richtlinien, und wir haben sie in unsere Vereinbarung aufgenommen.“

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Im Kern hatte auch Konkurrent Anthropic auf diese beiden Punkte gepocht. Das Unternehmen wollte ihrem Chef Dario Amodei zufolge als Grenzen für die Verwendung seiner KI-Software im US-Militär durchsetzen, dass die KI der Firma nicht für Massenüberwachung in den USA sowie nicht in komplett autonomen Waffen eingesetzt wird.

Am Freitag eskalierte der Streit: Hegseth ordnete an, Anthropic als „Supply-Chain Risk to National Security“, also als Lieferketten-Risiko für die nationale Sicherheit, einzustufen. Mit sofortiger Wirkung dürften Auftragnehmer, Zulieferer oder Partner des US-Militärs keine Geschäfte mehr mit dem Unternehmen machen, schrieb Hegseth bei X. Anthropic solle dem Verteidigungsministerium noch maximal sechs Monate lang Dienstleistungen bereitstellen, um einen Übergang zu einem „besseren und patriotischeren“ Anbieter zu ermöglichen.

Die Maßnahme erfolge im Zusammenhang mit einer Anweisung von Präsident Donald Trump, wonach alle Bundesbehörden die Nutzung von Anthropic-Technologie einstellen sollen.

Das Verteidigungsministerium will nur mit KI-Firmen zusammenarbeiten, die „jedem legalen Einsatz“ ihrer Software zustimmen. Anthropic hatte jedoch darauf beharrt, dass die von der Firma geforderten Einschränkungen wichtig seien.

So warnte Amodei in einem Blogbeitrag, dass Künstliche Intelligenz es mache, über das Netz verstreute Daten einzelner Menschen in großem Stil automatisiert zu einem ausführlichen Bild ihres Lebens zusammenzusetzen. Und zugleich sei KI noch nicht verlässlich genug, um in vollständig autonomen Waffen eingesetzt zu werden. „Wir werden nicht wissentlich ein Produkt liefern, das Amerikas Krieger und Zivilisten in Gefahr bringt“, so der Anthropic-Chef.

Spannungen zwischen Anthropic und dem Pentagon wurden öffentlich, nachdem bekannt wurde, dass Software der Firma bei der US-Militäroperation zur Gefangennahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro eingesetzt wurde. Wofür genau sie dabei verwendet wurde, blieb unklar.

Was die Vereinbarung zwischen dem Pentagon und OpenAI nun im Detail bei den Punkten Massenüberwachung und autonome Waffen vorsieht, blieb zunächst unklar.

In seinem Statement auf X rief OpenAI-Chef Altman das Pentagon zugleich dazu auf, diese gleichen Bedingungen allen KI-Unternehmen anzubieten – „Bedingungen, die unserer Meinung nach jedes Unternehmen akzeptieren sollte“. Man habe den Wunsch nach Deeskalation zum Ausdruck gebracht.

Er erklärte auch, dass OpenAI technische Schutzmaßnahmen entwickeln werde, um sicherzustellen, dass sich die Modelle wie vorgesehen verhielten, was auch dem Wunsch des Ministeriums entspreche. Zudem betonte Altman, das Pentagon habe bei allen Interaktionen tiefen Respekt gezeigt für Sicherheit und den Wunsch, gemeinsam das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Der Pentagon-Beamte Michael schrieb bei X, wenn es um Leben und Tod der US-Soldaten gehe, sei es im Zeitalter von KI von entscheidender Bedeutung, einen zuverlässigen und beständigen Partner zu haben, der in gutem Glauben handele.


(ssi)



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Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test


Wer bislang ein Smartphone mit guter Kamera brauchte, griff vielfach zu den teuren Modellen von Apple oder Google. Das könnte sich ändern. Denn auch chinesische Markenhersteller stellten jüngst vermehrt Smartphones mit leistungsfähigen Kameramodulen vor. So auch der Elektronikhersteller Xiaomi. Er kooperiert seit 2022 mit dem Kamerahersteller Leica aus Wetzlar.

In Sachen Sensorgröße und -auflösung sowie Optik lässt Xiaomi damit aktuelle Geräte wie das iPhone 17 Pro und das Google Pixel Pro 10 hinter sich. Fraglich ist, ob auch andere wichtige Eigenschaften eines Mobilgeräts überzeugen, etwa die Rechenleistung und die Akkulaufzeit.

Zunächst fällt beim Xiaomi 17 Ultra die hochwertige Verarbeitung ins Auge: Rahmen aus gebürstetem Aluminium, Rückseite aus mattem Glas. Das sieht schick aus und ist einwandfrei verarbeitet. Anstelle einer Lautstärkewippe hat Xiaomi zwei runde Knöpfe für lauter und leiser eingebaut. Wie der Einschalter haben sie knackige Druckpunkte und sind auch ohne Hinschauen leicht zu ertasten. Das Gehäuse ist nach IP68/69 gegen Staub und Untertauchen bis 30 Minuten in anderthalb Metern Tiefe geschützt, aber auch gegen Strahlwasser. Das riesige, kreisrunde Kameraelement macht das 17 Ultra etwas kopflastig. Es steht über sechs Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Zum Lieferumfang gehört eine transparente Kunststoffhülle.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test“.
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Xiaomi 17: Kompaktes Smartphone mit Leica-Kamera für Europa


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Wie in den vergangenen Jahren nutzt der zweitgrößte Android-Hersteller der Welt den Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, um seine Top-Modelle für den globalen Markt zu präsentieren. Jedoch bleiben die spannendsten Modelle der 17-Pro-Reihe mit ihrem rückseitigen Bildschirm dem chinesischen Markt vorbehalten. Zudem reduziert der Hersteller beim Basismodell und dem ebenso nach Europa kommenden Ultra-Modell die Batteriekapazität.

Mit dem Xiaomi 17 kommt der direkte Nachfolger des 2025er Xiaomi 15 unter anderem nach Deutschland. Xiaomi überspringt die Ordnungszahl 16 nach eigenen Aussagen, um seine Geräte direkt mit Apples iPhone 17 zu messen. Angelehnt an Apples Modell verfügt auch das Xiaomi 17 über einen 6,3-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Das Display löst mit 2656 × 1220 Pixeln auf und kann mit bis zu 3500 cd/m² im Peak punktuell sehr hell werden. Laut Xiaomi verfügt das Gerät über eine sogenannte „Wet Touch Technology“, mit der sich das Display auch bei Nässe bedienen lassen soll. Unter dem Bildschirm ist ein Ultraschallfingerabdrucksensor verbaut.


Xiaomi 17 front in Hand

Xiaomi 17 front in Hand

Das Xiaomi 17 gehört derzeit zu den kompakteren Samrtphones – trotz eines 6330-mAh-Akkus.

(Bild: Andreas Fleomer / heise medien)

Wie bei den weiteren 17er-Modellen setzt Xiaomi auf Kameras, die zusammen mit Leica entwickelt wurden: Rückseitig sind drei Sensoren mit jeweils 50 Megapixeln verbaut: ein Weitwinkel, ein Ultraweitwinkel und ein Telezoom mit fünffachem optischen Zoom und Makrofunktion. Bei der Hauptkamera mit f/1.67-Blende und optischer Bildstabilisierung (OIS) kommt ein Light-Fusion-950-Sensor zum Einsatz. Diesen verbaut Xiaomi auch bei den 17-Pro-Varianten und dem Poco F8 Ultra. Auch die Frontkamera kommt mit 50-MP-Sensor und Autofokus.

Beim Akku hat Xiaomi gegenüber dem chinesischen Modell die Kapazität beschnitten: Anstelle eines 7000-mAh-Akkus steckt im globalen Modell „nur“ ein Energiespeicher mit 6330 mAh. Das ist zwar schade, vergleicht man die Nennleistung aber etwa mit dem Galaxy S26, das einen 4300-mAh-Akku verbaut hat, ist der Akku immer noch beachtlich. Das Xiaomi-Modell dürfte locker über einen Tag kommen. Beim Laden schafft es mit dem passenden Zubehör 100 W kabelgebunden und 50 W drahtlos. Ein rückseitiger Magnet für Qi2-Laden ähnlich Apples MagSafe oder Googles Pixelsnap hat Xiaomi nicht verbaut.


Xiaomi 17 in Grün und Schwarz

Xiaomi 17 in Grün und Schwarz

Xiaomi 17 in Grün und Schwarz.

(Bild: Xiaomi)

Für eine hohe Rechenleistung setzt Xiaomi bei seinem „kleinen“ Top-Modell auf Qualcomms aktuellen Top-Chip Snapdragon 8 Elite Gen 5, der sowohl in den weiteren Modellen der Xiaomi-17-Serie steckt, als auch in vielen High-End-Smartphones wie dem Galaxy S26 Ultra oder OnePlus 15.

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Das Basismodell verfügt ferner über 12 GByte DDR5X-RAM und 256 GByte schnellen UFS-4.1-Flashspeicher. Wie es sich für ein High-End-Gerät gehört, ist es nach Schutzart IP68 gegen Staub und Wasser geschützt und verfügt über Wi-Fi 7. Softwareseitig ist HyperOS 3 auf Basis von Android 16 vorinstalliert. Laut Hersteller bekommt das Smartphone fünf Jahre lang Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches. Für Xiaomi schon ein guter Wert, auch wenn Samsung und Google sieben Jahre versprechen.

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Interessant: Mit einem Update auf HyperOS 3.1 sollen die Xiaomi-Geräte sich künftig besser mit Apples Ökosystem verstehen. Apples AirPods sollen sich wie bei einem iPhone mit dem Xiaomi 17 koppeln lassen. Zudem bietet der Hersteller eine Cross-Device-Kamera an und eine Ökosystem-übergreifende Notizen-App. Mit einer iPhone-App kann sogar der Bildschirm des Xiaomi-Smartphones auf ein iPhone gespiegelt werden.

Das Xiaomi 17 wird in den vier Farbvarianten Schwarz, „Venture Green“, „Alpine Pink“ und „Ice Blue“ in zwei Speicheroptionen angeboten: Das Modell mit 12 GByte RAM + 256 GByte kostet 999,90 Euro, die Version mit 12 GByte und 512 GByte Speicher kostet 1099,90 Euro.

Abseits der Smartphones – neben dem Xiaomi 17 kommt auch das 17 Ultra und das Leica Leitzphone nach Deutschland – hat der Hersteller zudem zwei neue Tablets und eine Smartwatch mit Wear OS sowie einen Tracker für Googles „Mein Gerät finden“ und Apples „Wo ist?“ und ganze fünf E-Scooter angekündigt.


Xiaomi Pad 8 Pro mit Keyboard und Stylus

Xiaomi Pad 8 Pro mit Keyboard und Stylus

Xiaomi Pad 8 Pro – Keyboard und Stylus kosten extra.

(Bild: Andreas Floemer / heise medien)

Die Modelle Xiaomi Pad 8 und 8 Pro haben jeweils ein 11,2-Zoll-IPS-Display an Bord, einen 9200-mAh-Akku und Wi-Fi 7. Unterschiede gibt es beim Prozessor, den Kameras und den Ladegeschwindigkeiten. Im Pro steckt ein Snapdragon 8 Elite, während im Basis-Tablet ein Snapdragon 8s Gen 4 verbaut ist. Geladen wird das Pro-Modell mit bis zu 76 W, das Basismodell mit 45 W. Xiaomis Pad-8-Serie unterstützt 4 Jahre Android-Updates und 6 Jahre Sicherheitsupdates. Für das „kleine“ Modell verlangt Xiaomi 499 Euro, das Pro kostet ab 599 Euro.


Xiaomi Watch 5 in Hand

Xiaomi Watch 5 in Hand

Die Xiaomi Watch 5 läuft mit Wear OS 6.

(Bild: Andras Floemer / heise medien)

Die Wear-OS-Smartwatch hat ein rundes 1,54-Zoll-Display, ein Edelstahlgehäuse und einen 930-mAh-Akku, der bis zu 6 Tage Laufzeit liefern soll. Als KI-Assistent ist Googles Gemini an Bord. Sie unterstützt unter anderem Gestensteuerung, mittels EMG-, IMU- und PPG-Sensoren. Sie kostet ab 299,99 Euro.


Xiaomi Tag an Tasche

Xiaomi Tag an Tasche

Xiaomi Tag.

(Bild: Xiaomi)

Günstig ist der hauseigene Tracker namens Xiaomi Mi Tag: Der kostet einzeln 14,99 Euro und im Viererpack 49,99 Euro. Das 10 g leichte Gadget ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt und die Batterie soll bis zu einem Jahr lang halten. Zudem hat der Hersteller ein 5000-mAh-Akkupack vorgestellt, das nur 98 g wiegt und 6 mm dünn ist. Es kann magnetisch an der Rückseite von iPhones oder dem Pixel 10 haften und sie kabellos mit bis zu 15 W mit Strom versorgen. Kostenpunkt: 59,99 Euro beziehungsweise 64,99 Euro in Orange.


Die neue Xiaomi E-Scooter-Familie

Die neue Xiaomi E-Scooter-Familie

Xiaomis neue E-Scooter-Familie.

(Bild: Xiaomi)

Die fünf verschiedenen E-Scooter-Modelle rangieren von 799,99 Euro für das Ultra-Modell bis hin zu 329,99 Euro für das Modell 6 Lite.


Update

28.02.2026,

17:56

Uhr

Hands-on-Bilder hinzugefügt.


(afl)



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