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Apple: Studio Display XDR mit VESA-Adapter fällt auf 3.099 Euro


Apple: Studio Display XDR mit VESA-Adapter fällt auf 3.099 Euro

Bild: Apple

Apple offeriert das neue Studio Display XDR mit VESA-Adapter anstelle des neigungs- und höhenverstellbaren Standfußes fortan zum Preis von 3.099 Euro statt 3.499 Euro. Der Profi-Monitor war Anfang März in beiden Konfigurationen noch zum selben, höheren Preis an den Start gegangen. Davon abgesehen bleibt alles beim Bekannten.

Im Apple Store lässt sich beim Studio Display XDR neuerdings zwischen der Variante mit neigungs- und höhenverstellbarem Standfuß für 3.499 Euro und dem Modell lediglich mit VESA Mount Adapter für 3.099 Euro wählen. Im zweiten Schritt kommt die Option auf das Licht streuende Nanotexturglas hinzu, das weitere 300 Euro kostet.

400 Euro weniger als zum Marktstart

Somit handelt es sich im Vergleich zum Marktstart um eine Preisreduzierung um 400 Euro für die Variante lediglich mit VESA Mount Adapter. Zur Vorstellung Anfang März lag der Preis noch durchweg bei 3.499 Euro. Eine Preisaktion ist nicht zu erkennen, es dürfte sich um eine dauerhafte Anpassung handeln. Weitere Veränderungen an dem Produkt hat Apple nicht vorgenommen.

Nachfolger des Pro Display XDR

Das Studio Display XDR ist der Nachfolger des 2019 vorgestellten Pro Display XDR. Dieser Profi-Monitor bot 6K auf 32 Zoll zum Preis von 5.499 Euro. Für 1.000 Euro ließ sich das Nanotexturglas hinzufügen, weitere 1.099 Euro kostete der verstellbare Standfuß. Für das teure Zubehör ging zur Vorstellung im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 ein deutliches Raunen durch den Saal.

Für den Nachfolger setzt Apple auf 5K mit 5.120 × 2.880 Pixeln auf 27 Zoll mit 120 Hz und Mini-LED-Backlight. Dieses verteilt sich auf 2.304 individuell dimmbare Leuchtzonen und soll 1.000 cd/m² im SDR-Betrieb und bis zu 2.000 cd/m² im HDR-Modus erreichen.

Studio Display (l.) und Studio Display XDR (r.)
Studio Display (l.) und Studio Display XDR (r.) (Bild: Apple)

Professionelle Anwender sollen mit Voreinstellungen für Farbräume wie P3 und Adobe RGB, HDR und Digital Imaging and Communications in Medicine (DICOM) angesprochen werden. Die Anschlüsse entsprechen mit zweimal Thunderbolt 5 (in/out) und zweimal USB-C (10 Gbit/s) jenen des parallel vorgestellten neuen Studio Display. Wie beim günstigeren Monitor verfügt auch das Studio Display XDR über eine integrierte 12-MP-Kamera mit Center Stage und Desk View und ein Soundsystem mit sechs Lautsprechern.



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ROG Cetra Open Wireless Earbuds: Asus‘ Gaming-On-Ears erreichen für 209 Euro den Handel


Asus‘ neue, leichtgewichtige Gaming-On-Ears „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ haben den Handel erreicht. Erste Anbieter verlangen 209 Euro (UVP), können aber noch nicht liefern. Angekündigt wurden die neuen Open-Ear-Buds bereits am 20. März mit dem Hinweis „ab sofort verfügbar

Open vs. True Wireless

Nicht zu verwechseln sind die neuen „ROG Cetra Open Wireless Earbuds“ mit den Schwestermodellen „Asus ROG Cetra True Wireless Speednova“ und „Asus ROG Cetra True Wireless“, die schon seit 2024 respektive 2022 im Handel erhältlich sind.

Im Gegensatz zum True-Wireless-Modell handelt es sich beim neuen Open-Wireless-Ableger nicht um In-Ear-, sondern um Open-Ear-Kopfhörer, die ihren Platz also vor der Ohrmuschel haben und nicht im Gehörgang. Die weitere Ausstattung ist eine konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers in der Version „Speednova“, allerdings gibt es bauartbedingt auch Abstriche beim Funktionsumfang.

Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds
Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds (Bild: ASUS)

Open Wireless und True Wireless im Vergleich

Die ROG Cetra Open Wireless Earbuds im Detail

Mit Bluetooth 6.0

Beim neuesten Spross der Cetra-Familie hervorzuheben ist neben der Bauform vor allem der Wechsel auf Bluetooth 6.0, dessen Standard zwar schon Ende 2024 verabschiedet wurde, aber auch im Smartphone-Bereich erst bei der letzten Generation Einzug gehalten hat. Bluetooth 6.0 bietet eine höhere Energieeffizienz für längere Akkulaufzeiten sowie niedrigere Latenzen und einen schnelleren Verbindungsaufbau – alles Funktionen, die einem (Gaming-)Headset gut zu Gesicht stehen, sofern denn Bluetooth 6.0 überhaupt eingesetzt wird.

Auch am PC oder Notebook voll nutzbar

Mitgeliefert wird nämlich auch wieder der proprietärer „Speednova“-USB-Adapter für den Verbindungsaufbau mit einem PC. Da es für Windows meist keine eigenständigen Bluetooth-Treiber gibt, wird der USB-Dongle zwingend benötigt, wenn das Mikrofon genutzt werden soll, ansonsten wird aus dem Headset ein reiner Kopfhörer.

Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds
Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds (Bild: ASUS)

Neu am Speednova-Dongle ist, dass er einen zusätzlichen USB-Ausgang an der Front hat, sodass der USB-Port des PCs vom Dongle nicht blockiert wird. Auf der Haben-Seite sind zudem deutlich größere Treiber als beim Vorgänger, allerdings ist der Abstand zum Ohr im Verhältnis auch größer. Asus wirbt mit einer „diamantähnlichen Kohlenstoffbeschichtung, die für klare Höhen, tiefe Bässe und einen räumlichen Klang“ sorgt. Beide Headset-Teile lassen sich zudem mit einem Nackenbügel verbinden, wodurch sie bei sportlichen Betätigungen einen besseren Halt bieten sollen.

Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds
Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds (Bild: ASUS)

Kein drahtloses Laden, kein ANC

Wiederum gestrichen wurde die Möglichkeit das Ladeetui per Qi zu laden, also auf beliebigen kabellosen Ladegeräten, die diesen Lade-Standard unterstützen. Bauartbedingt fehlt zudem die aktive Geräuschunterdrückung (ANC).

Statt eines Knochenschallsensors bietet das Cetra Open Wireless insgesamt vier Mikrofone mit KI-unterstützter Rauschunterdrückung. Das neue Modell wird zudem nur noch in Schwarz verfügbar sein, wohingegen das Cetra-True-Wireless-Headset auch in Weiß zu haben ist.

Dem neuen Modell erhalten geblieben ist die Asus-Aura-RGB-Beleuchtung, die sich aber bei Bedarf auch abschalten lässt.

Preis und Verfügbarkeit

Die Asus ROG Cetra Open Wireless Earbuds sind im Webshop von Asus nach wie vor nicht verfügbar, werden mittlerweile aber bei ersten Händlern wieder gelistet. Die Preise starten ab 210 Euro und liegen damit deutlich über dem Niveau des True-Wireless-Speednova-Modells zu dessen Start im Jahr 2024. Als Liefertermin wird je nach Shop frühestens der 9. April angegeben.



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Fab 34 wieder All-Intel: Intel kauft für 14,2 Mrd. USD seine Fabrikanteile zurück


Fab 34 wieder All-Intel: Intel kauft für 14,2 Mrd. USD seine Fabrikanteile zurück

Bild: Intel

Erst vor zwei Jahren hat Intel die Fab 34 in Irland in ein Joint Venture ausgegliedert, jetzt kauft Intel den Standort überraschend zurück. Das bringt vor allem dem Partner Apollo viel Geld ein: Hatte dieser 2024 für 49 Prozent noch 11,2 Milliarden US-Dollar gezahlt, zahlt Intel für den Rückkauf nun 14,2 Milliarden US-Dollar.

Intels Fab 34 produziert als eine von wenigen Fabriken im Unternehmen mit EUV-Belichtern. Die in Intel 4 und Intel 3 gefertigten Chips sind Bestandteil vieler Produkte und sollen es auch in Zukunft sein, betont Intel. Zudem besteht mit den stets aufrüstbaren EUV-Systemen die Chance, noch modernere Fertigungsverfahren in der Fabrik zu etablieren.





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Datenleck bei Anthropic: Teile des Quellcodes von Claude Code veröffentlicht


Datenleck bei Anthropic: Teile des Quellcodes von Claude Code veröffentlicht

Bild: Anthropic

Anthropic hat versehentlich Teile des Quellcodes des populären Coding-Assistenten Claude Code veröffentlicht. Mehr als 512.000 Zeilen Code sowie rund 2.000 Dateien umfasst das Datenleck, das Einblicke in die interne Funktionsweise von Claude Code liefert.

Anthropic hat den Vorfall in einer Stellungnahme gegenüber Medien wie CNBC bestätigt, wonach weder Kunden- noch Zugangsdaten betroffen seien. Ursache war dem Unternehmen zufolge ein „packaging issue“, das sich auf menschliches Versagen zurückführen lasse. Um einen Sicherheitsvorfall handele es sich demnach nicht. Man prüfe nun Maßnahmen, um solche Probleme in Zukunft zu verhindern.

Zu dem Datenleck kam es, weil bei einer Eintragung in das öffentlich zugängliche NPM-Register auch eine Source-Map-Datei enthalten war, die den Quellcode beinhaltete. Entdeckt wurde diese Datei von dem IT-Sicherheitsexperten Chaofan Shou, sein Link zu dem Code-Paket ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Nachdem er seine Entdeckung am Dienstag auf X teilte, kursiert der Code schnell auf Plattformen wie GitHub und wird schon für Projekte wie Claw Code verwendet.

Code der KI-Modelle soll von dem Datenleck nicht betroffen sein.

Quellcode zeigt, wie Claude Code funktioniert

Diverse Entwickler haben den Quellcode des Coding-Assistenten bereits ausgewertet. Wie The Verge berichtet, fanden diese unter anderem interessante Details zur internen Struktur, dem Speicher-Management, Teile des System-Prompts sowie Hinweise auf neue Funktionen. Dazu zählen etwa Agenten, die dauerhaft im Hintergrund laufen.

Futter für Anthropics Konkurrenten und Angreifer

Laut einem Bericht von Ars Technica sind zwei Aspekte am Datenleck besonders problematisch für Anthropic. Claude Code gilt derzeit als führender KI-Agent. Dementsprechend profitiert nun die Konkurrenz, die zwar Funktionen nicht 1-zu-1 übernehmen kann, aber nun eher versteht, wie Anthropics Coding-Assistent arbeitet.

Angreifer profitieren ebenfalls, weil diese nun besser nachvollziehen können, wie Anthropics Sicherheitsmechanismen funktionieren. Das Datenleck liefert also Hinweise auf neue Angriffspunkte.



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