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Arbeitsspeicher: Die Entwicklung von DDR6 hat begonnen


Arbeitsspeicher: Die Entwicklung von DDR6 hat begonnen

Bild: GeIL

Laut einem Bericht aus Südkorea haben die Hersteller mit den ersten Entwicklungsarbeiten an DDR6-Speicher begonnen. Diese Information stammt aus den Kreisen der PCB-Hersteller. Frühestens 2028 oder 2029 soll der Marktstart erfolgen. Noch gibt es keine offizielle JEDEC-Spezifikation.

Aussagen aus der Leiterplattenbranche

In einem Bericht von The Elec wird ein Vertreter der Leiterplattenbranche zitiert. Laut diesem haben die ersten Entwicklungsarbeiten an DDR6 kürzlich begonnen, so lautet die maschinelle Übersetzung aus dem Koreanischen. Mit DDR6 soll die Geschwindigkeit von Arbeitsspeicher weiter erhöht werden, was neue Herausforderungen zum Erhalt der Signalintegrität bedeutet. Das wiederum erfordert komplexere Leiterplatten (PCB). Aus diesem Grund seien PCB-Hersteller schon in der frühen Phase der Entwicklung mit eingebunden.

DDR6-Markteinführung ab 2029 wahrscheinlich

Da Speicherhersteller und die Hersteller von Leiterplatten in der Regel „mehr als zwei Jahre vor der Markteinführung“ gemeinsam mit der Entwicklung einer neuen RAM-Generation beginnen, wäre Stand jetzt allerfrühestens mit dem Jahr 2028 mit DDR6-Chips aus der Serienfertigung zu rechnen. Es könne aber durchaus auch 2029 oder später werden. Das passt sogar eher ins Bild, da SK Hynix auf einer Roadmap aus dem November 2025 das voraussichtliche Erscheinen von DDR6 auf frühestens 2029 eingegrenzt hat.

Speicherroadmap von SK Hynix
Speicherroadmap von SK Hynix (Bild: X)

Letztlich wird auch die zukünftige Marktsituation Einfluss darauf nehmen, wann die Speicherhersteller die DDR6-Produktion hochfahren. Eine mangelnde Nachfrage kann dies zum Beispiel verzögern.

KI-Boom sorgt für Nachfrage

Allerdings verlangt die Branche gerade beim globalen KI-Wettrüsten nach immer mehr und schnellerem Speicher, sodass die Nachfrage zumindest aus aktueller Sicht, durchaus gegeben ist. Zudem wird argumentiert, dass DDR5-Speicher im Server den vorherigen DDR4-Standard schon fast vollständig verdrängt habe. Marktforscher gingen davon aus, dass der Anteil von DDR5 bei Server-RAM in diesem Jahr die Marke von 90 Prozent erreicht.

JEDEC-Spezifikation steht weiter aus

Von einer angeblichen Beschleunigung der DDR6-Entwicklung spürt man zumindest aufseiten des für Speicherstandards zuständigen Gremiums JEDEC allerdings noch nichts. Dieses hatte zwar schon 2024 erste Entwürfe für die Spezifikationen von DDR6 und LPDDR6 festgehalten, doch die laut den damals durchgesickerten Dokumenten geplante Veröffentlichung der fertigen Spezifikation 1.0 im zweiten Quartal 2025 blieb aus.

Für DDR6 werden 17,6 Gbps angepeilt, 21 Gbps später?
Für DDR6 werden 17,6 Gbps angepeilt, 21 Gbps später? (Bild: Darkmont (X))

Laut den neuen Informationen aus der PCB-Branche seien wichtige Eckpunkte wie zum Beispiel die Dicke der Speichermodule und die Anzahl der I/O-Kontakte noch nicht einmal festgelegt. Gemeinsam werden die Speicherhersteller, zu denen Samsung, SK Hynix und Micron zählen, die Details im Laufe der Entwicklung mit ihren Partnern ergründen und die finale JEDEC-Spezifikation ausarbeiten.



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Homebridge 2.0: Homebridge wird nach großem Update zur „Matter-Bridge“


Die Smart-Home-Software Homebridge ist in Version 2.0 erschienen. Mit dem Major Release wird die Plattform technisch neu positioniert. Nach mehrjähriger Beta-Phase bringt die neue Version eine entscheidende Neuerung mit sich: die Unterstützung des Smart-Home-Standards Matter.

Von Homebridge zu Matter-Bridge

Mit diesem Schritt entwickelt sich Homebridge von einer reinen Erweiterung für Apples HomeKit hin zu einer deutlich breiter aufgestellten Plattform. Bislang lag der Fokus darauf, nicht-kompatible Geräte – etwa Kameras, Lampen oder Thermostate – in Apples Home-Ökosystem respektive die Home App zu integrieren. Künftig kann Homebridge auch als so genannte „Matter Bridge“ fungieren und Geräte plattformübergreifend verfügbar machen.

Das bedeutet konkret: Geräte, die über Homebridge eingebunden sind, lassen sich nicht mehr nur in Apples Ökosystem nutzen, sondern perspektivisch auch in anderen Smart-Home-Plattformen wie Amazon Alexa oder Google Home. Damit reagiert das Projekt auf die wachsende Bedeutung von Matter als universeller Verbindungsstandard, der die Fragmentierung im Smart-Home langfristig reduzieren soll.

Neuerungen kommen erst nach und nach

Auch unter der Haube hat sich einiges getan. Die neue Version bringt strukturelle Änderungen mit sich, die die Plattform langfristig stabiler und zukunftssicherer machen sollen. Entwickler profitieren von modernisierten Schnittstellen, während Nutzer mittelfristig von einer besseren Geräteintegration und präziseren Darstellung in den Smart-Home-Apps profitieren dürften.

Die volle Matter-Integration wird nicht sofort für alle Plugins verfügbar sein. Da viele Erweiterungen von der Community entwickelt werden, müssen diese erst angepasst werden, um die neuen Möglichkeiten vollständig zu unterstützen. Entsprechend wird sich das Potenzial von Homebridge 2.0 erst schrittweise entfalten.

Trotz der wachsenden Bedeutung von Matter zeigt das Update, dass Homebridge weiterhin eine Rolle spielt. Denn sowohl Hersteller als auch Plattformanbieter implementieren neue Standards oft nur zögerlich. Genau hier setzt Homebridge als flexible Zwischenlösung für Nutzer an, die ihr Smart Home schneller und umfassender vernetzen möchten.



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Xbox-Spiele: Forza Horizon 6, Subnautica 2 und mehr landen im Game Pass


Xbox-Spiele: Forza Horizon 6, Subnautica 2 und mehr landen im Game Pass

Bild: Xbox

Insgesamt 13 Spiele kommen in den Xbox Game Pass, darunter das bevorstehende Forza Horizon 6, Subnautica 2, Doom: The Dark Ages und Wuchang: Fallen Feathers. Während ein Spiel ab sofort verfügbar ist, folgen die anderen Titel im Verlauf des Mai.

Der Xbox Game Pass überrascht im Mai mit einer ganzen Reihe an spannenden Spiele-Neuzugängen. So wird Forza Horizon 6 direkt zur Veröffentlichung am 19. Mai für Abonnenten des Game Pass Ultimate und des PC Game Pass verfügbar sein. Neben diesem Highlight gibt es aber noch weitere Spiele, die einen Blick wert sind.

Diese Spiele kommen im Mai in den Game Pass

Den ersten Neuzugang stellt dabei das Retro-JRPG Final Fantasy 5 dar, das bereits ab dem 5. Mai in den Game-Pass-Stufen Ultimate und Premium sowie im PC Game Pass verfügbar ist. Und schon am 6. Mai folgen direkt fünf weitere Spiele: das Extremsport-Spiel Descenders Next als Game Preview, das Koop-Adventure Ben 10: Power Trip, der Indie-Radfahr-Racer Wheel World, der PvPvE-Multiplayer-Shooter Wildgate und das Soulslike Wuchang: Fallen Feathers.

Am 7. Mai geht es direkt weiter mit Mixtape, ein an Coming-of-Age-Filme angelehntes Story-Abenteuer mit zahlreichen Indie-Hits der 80er-Jahre. Nur einen Tag später, am 8. Mai, kommt der Camping-Base-Builder Outbound in den Game Pass. Der 12. Mai wartet wiederum mit drei Neuzugängen auf: dem Roguelike-Deckbuilder Black Jacket, dem Lovecraft-inspirierten Puzzle-Adventure Call of the Elder Gods und dem Sci-Fi-MMO Elite Dangerous.

Und am 14. Mai dürfen sich auch Game-Pass-Premium-Abonnenten auf den id-Software-First-Person-Shooter Doom: The Dark Ages freuen, während am gleichen Tag auch die Game Preview von Subnautica 2 verfügbar sein wird, also gleichzeitig mit dem Early-Access-Start des Spiels auf Steam. Als letzter Neuzugang wartet schließlich am 19. Mai das bereits erwähnte Forza Horizon 6 als Day-One-Release auf Spieler.

Diese Spiele landen im Mai im Xbox Game Pass.
Diese Spiele landen im Mai im Xbox Game Pass. (Bild: Xbox)

Hier sind noch einmal alle Neuzugänge des Game Pass im Mai aufgelistet, einschließlich der Abo-Stufen, auf denen die Titel jeweils erhältlich sind und den jeweiligen Veröffentlichungszeiten im Abonnement:

  • 5. Mai – Final Fantasy 5 (Game Pass Ultimate, Game Pass Premium, PC Game Pass)
  • 6. Mai – Ben 10 Power Trip, Descenders Next, Wheel World, Wildgate, Wuchang: Fallen Feathers (jeweils im Game Pass Ultimate, Premium und PC Game Pass)
  • 7. Mai – Mixtape (Game Pass Ultimate, PC Game Pass)
  • 11. Mai – Outbound (Game Pass Ultimate, PC Game Pass)
  • 12. Mai – Black Jacket, Call of the Elder Gods, Elite Dangerous (Game Pass Ultimate, PC Game Pass)
  • 14. Mai – Doom: The Dark Ages (Neu: Game Pass Premium; Game Pass Ultimate, PC Game Pass), Subnautica 2 (Game Pass Ultimate, PC Game Pass)
  • 19. Mai – Forza Horizon 6 (Game Pass Ultimate, PC Game Pass)

Ferner erhält das Multiplayer-Survival-Horrorspiel Dead by Daylight mit dem Bloodhound Release Update zusätzliche Inhalte aus drei anderen Franchises, während das Piratenabenteuer Sea of Thieves mit Last Ship Standing ein neues Seeschlachten-Event einführt. Zudem wird im Rahmen eines Blogbeitrages zu den Mai-Neuzugängen im Xbox Game Pass daran erinnert, dass das narrative Cozy-Game „inKonbini: One Store. Many Stories“ seit dem 30. April im Game Pass Ultimate und im PC Game Pass erhältlich ist.

Fünf Spiele verlassen den Game Pass im Mai

Neben diesen Neuzugängen verlassen allerdings auch fünf Spiele den Game Pass am 15. Mai. Demnach müssen Abonnenten auf Galacticare, Go Mecha Ball, Kulebra and the Souls of Limbo, Paw Patrol Rescue Wheels: Championship und Planet of Lana verzichten. Diese Titel sind bislang noch für den PC, Xbox Series X|S sowie als Cloud-Streaming im Game Pass verfügbar.



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The Android Show: I/O Edition: Google macht Android 17 noch vor der I/O zum Thema


The Android Show: I/O Edition: Google macht Android 17 noch vor der I/O zum Thema

Bild: Google

Google will noch vor der dem Start der eigenen Entwicklerkonferenz über Android 17 reden und hat die Neuigkeiten rund um das Betriebssystem deshalb wieder in eine dedizierte Show ausgelagert. Die „The Android Show: I/O Edition“ findet dieses Jahr am 12. Mai ab 19 Uhr deutscher Zeit statt. Die I/O beginnt exakt eine Woche danach.

KI-Ankündigungen im Fokus der I/O

Die Google I/O findet dieses Jahr vom 19. bis 20. Mai statt. Google selbst hatte zur Ankündigung erklärt, dass sich die Entwicklerkonferenz um Themen wie Gemini, Android, Chrome, Cloud und mehr drehen wird. Weil KI-Ankündigungen mit hoher Wahrscheinlichkeit aber einen Großteil der Keynote des ersten Tages einnehmen werden, hat sich Google nach der Premiere im letzten Jahr erneut für eine eigene, auf YouTube übertragene Android Show in der Woche vor der I/O entschieden.

Android 17 Beta 4 ist die letzte geplante Beta

Android 17 lässt sich seit Mitte Februar als Beta auf Pixel-Smartphones testen. Ende Februar folgte die Beta 2 und mit der Beta 3 im März gab Google das Erreichen der Plattformstabilität bekannt. Für Entwickler war es damit an der Zeit, die letzten Kompatibilitätstests durchzuführen und für Android 17 entwickelten Apps im Google Play Store zu veröffentlichen. Beta 4 ist die letzte geplante Beta und lässt sich seit Mitte April testen.

Das erwartet Nutzer mit Android 17

Android 17 bringt im Vergleich zum Vorgänger vor allem viele Verbesserungen im Detail sowie stärkere Integration von KI und geräteübergreifenden Funktionen. Auffällig sind neue Designanpassungen wie eine modernere Oberfläche mit mehr Transparenz- und Animationseffekten sowie übersichtlichere Einstellungen, wodurch mehr Inhalte auf einmal sichtbar sind. Gleichzeitig wird die Nutzung auf großen Displays und faltbaren Smartphones verbessert, etwa durch optimiertes Multitasking, schwebende App-Fenster („Bubbles“) und neue Schnell­einstellungen.

Ein wichtiger Fokus liegt auch auf der Vernetzung: Mit Funktionen wie der geräteübergreifenden Zwischenablage und „Task Continuity“ lassen sich Aufgaben nahtlos zwischen Smartphone, Tablet und Computer fortsetzen. Darüber hinaus soll Android 17 die Sicherheit und Privatsphäre stärken, etwa durch neue Berechtigungen für den Netzwerkzugriff und verschlüsselte Verbindungen, während gleichzeitig neue Komfortfunktionen wie eine native App-Sperre integriert werden. Android 17 wirkt weniger wie ein radikaler Umbruch, sondern wie eine gezielte Weiter­entwicklung mit Fokus auf Leistung, bessere Geräteintegration und eine intelligentere, KI-gestützte Nutzererfahrung.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Google unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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