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Asetek verkündet: Noctuas erster AiO-Kühler ist bereit für Start im 2. Quartal


Asetek verkündet: Noctuas erster AiO-Kühler ist bereit für Start im 2. Quartal

Bild: Asetek

Der von Noctua zur Computex 2025 im Mai angekündigte Einstieg in den Markt für AIO-CPU-Kühler soll wirklich noch im 2. Quartal dieses Jahres erfolgen. Das hat Partner Asetek mitgeteilt. Die Production Validation Tests (PVT) seien erfolgreich abgeschlossen worden, die Fertigung kann starten.

Q2 soll es jetzt wirklich werden

Zur Ankündigung vor knapp einem Jahr hatte Noctua noch das 1. Quartal dieses Jahres für den Verkaufsstart in Aussicht gestellt, die letzte Roadmap hatte aber bereits das 2. Quartal genannt. Dabei soll es jetzt bleiben.

The latest milestone of successful PVT completion reflects the collaborative engineering effort and production progress between the two companies, confirming both the technical and operational excellence behind these upcoming flagship AIO liquid coolers.

Asetek

Von Noctua selbst gibt es parallel zur Pressemitteilung von Asetek heute keine Neuigkeiten, damit bleibt zum Beispiel auch der bis dato noch unbekannte Name weiterhin offen.

Gut vorstellbar ist, dass Noctua den finalen Vorhang zur Computex 2026 Anfang Juni, also genau ein Jahr nach der Ankündigung, fallen lassen wird. Die Computex ist für Noctua traditionell die eine große Messe, auf der der Hersteller seine aktuellen, neue und zukünftige Produkte zeigt.

Noctua gibt zur Computex 2025 den Einstieg in den Markt für AIO-Kühler bekannt
Noctua gibt zur Computex 2025 den Einstieg in den Markt für AIO-Kühler bekannt

Das hat Noctua vor

Akustisch optimierte Asetek-Plattform

Noctua setzt bei der ersten eigenen AiO auf die aktuelle Plattform von Asetek (G8 V2). Mit Blick auf Leistung und Zuverlässigkeit der Produkte habe sich Noctua entschieden, keine von Grund auf eigene Entwicklung anzustreben, sondern das Gebotene zielgerichtet zu verbessern.

Die Pumpe ist dreilagig gedämmt, die Dämmung fungiert auch als Schwingungsdämpfer
Die Pumpe ist dreilagig gedämmt, die Dämmung fungiert auch als Schwingungsdämpfer

Die eigene Expertise hat Noctua in die Schallisolierung der Pumpe-Kühler-Einheit gesteckt. Neben einer dreilagigen Schallisolierung sollen Schwingungen der Pumpe durch einen integrierten Massedämpfer reduziert werden. Für den Betrieb der Pumpe stehen drei Profile (quiet, balanced und manual) zur Wahl. Das bestätigt auch Asetek heute noch einmal.

Erste (finale?) Eindrücke der AIO-CPU-Wasserkühlung aus der Kooperation von Noctua und Asetek? (Bild: Asetek)

Mit Noctuas aktuellsten Lüftern

Als Lüfter kommen der NF-A14x25 G2 (140 mm) oder der NF-A12x25 G2 (120 mm) zum Einsatz. Die Lüfter laufen nicht mit der exakt selben Drehzahl, um Störgeräusche in Folge von Resonanzen zu vermeiden. Auf RGB wird den vorliegenden Informationen zufolge komplett verzichtet.

Drei Varianten: 420, 360 und und 240 mm

Noctua bringt die All-in-One-Wasserkühlung in drei Größen auf den Markt: Mit 420-mm- (3× 140-mm-Lüfter), 360-mm- (3× 120-mm-Lüfter) und 240-mm-Radiator (2× 120-mm-Lüfter).

Installation im SecuFirm2+-System

Auch die All-in-One von Noctua nutzt das aktuelle Montagesystem SecuFirm2+. Wer von einem Noctua-Luftkühler auf die neue AIO wechselt, muss höchstwahrscheinlich nicht einmal die Halterung wechseln.

Optional mit aufsetzbarem 80-mm-Lüfter

Um die Stromversorgung, den RAM und die M.2-SSD im 1. Slot durch die AIO mitkühlen zu können, bietet Noctua als Zubehör einen 80-mm-Lüfter mit angepasstem Rahmen an.

Optional kann ein 80-mm-Lüfter per Magnet als VRM-Kühler aufgesetzt werden
Optional kann ein 80-mm-Lüfter per Magnet als VRM-Kühler aufgesetzt werden



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Adrenalin 26.6.4 für Radeon: Neuer Treiber behebt Abstürze mit FSR 4.1 auf RX-7000-GPUs


Adrenalin 26.6.4 für Radeon: Neuer Treiber behebt Abstürze mit FSR 4.1 auf RX-7000-GPUs

Bild: AMD – hochskaliert

AMD hat den Adrenalin-Treiber 26.6.4 zum Download bereitgestellt. Es werden Spielabstürze behoben, die zuvor bei Verwendung von FSR 4.1 unter Radeon-RX-7000-GPUs (Test) auftraten. Allerdings bestehen weiterhin gleich mehrere Probleme mit dem Multiplayer-Shooter Battlefield 6.

Eigentlich sollte die FSR-4.1-Unterstützung für Radeon-RX-7000-Grafikkarten auf Basis der RDNA3-Architektur erst im Juli erscheinen, doch der vor rund einer Woche veröffentlichte Adrenalin-Treiber 26.6.2 brachte den Support dafür überraschenderweise bereits mit. Jetzt hat AMD die Adrenalin Edition 26.6.4 für Windows 11 und Windows 10 freigegeben, die zwar einige Fehler behebt, aber auch einige noch bestehende Probleme auflistet.

Diese Fehler behebt der neue Adrenalin-Treiber

Demnach traten bei der Vorgängerversion Adrenalin 26.6.2 unter bestimmten Umständen Installationsprobleme unter Windows 10 auf, wenn eine Grafikkarte der RX-7000-Reihe im eigenen Rechner steckte. Das jüngste Adrenalin-Treiber-Update in Version 26.6.4 behebt diesen Fehler jedoch, sodass Installationen bei der zuvor genannten Systemkonfiguration nun reibungslos ablaufen sollten.

Außerdem kam es zuvor zu Abstürzen in „einigen Spielen“, wenn das erst kürzlich veröffentlichte AMD FSR Upscaling 4.1 auf Radeon-Grafikkarten der RX-7000-Reihe zum Einsatz kam. Welche Spiele hierbei im Detail betroffen waren oder ob die Abstürze nur bestimmte, oder sämtliche RDNA-3-GPUs der RX-7000-Serie betrafen, schreibt AMD in den Patchnotes der Adrenalin Edition 26.6.4 jedoch nicht.

6 Probleme bleiben bestehen

Allerdings nennt AMD darüber hinaus insgesamt sechs bekannte Probleme, die auch nach Installation des Adrenalin-Treibers 26.6.4 weiterhin ungelöst sind. Drei davon betreffen Battlefield 6 und reichen von Spielabstürzen sowie Treiber-Timeouts bei Nutzung eines mobilen Ryzen AI 9 HX 370 mit Radeon 890M, über flackernden oder fehlenden Texturen bei Verwendung von der Adrenalin-internen Aufnahme- und Streaming-Software bei „einigen AMD-Grafikkarten“ bis hin zu als inaktiv dargestellten FSR Upscaling- und Frame-Gen-Optionen in der Adrenalin-Software.

Zudem kann es weiterhin zu Fehlern von KI-Bundle-Bestandteilen unter bestimmten Umständen kommen. Zusätzlich kann es zu Renderfehlern oder Flackern bei Nutzung von Cinema 4D oder Blender kommen, wenn Radeon-RX-7000-Grafikkarten verwendet. Bei Anwendern dieser Grafikkarten-Generation ist es außerdem möglich, dass Blender zeitweise abstürzen kann. In diesen Fällen empfiehlt AMD die Installation der des älteren Adrenalin-Treibers in der Version 26.3.1.



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Black Flag Resynced: Ubisoft gibt Ausblick auf die technischen Verbesserungen


Kurz vor dem Start von Assassin’s Creed Black Flag Resynced rückt Ubisoft die technischen Verbesserungen des Remakes in das Rampenlicht. Auf PS5 und PS5 Pro sollen vor allem Wasser, Licht, Wetter deutlich Verbesserungen erfahren. Auch die Performance soll sich verbessern.

Die Karibik wird neu berechnet

Assassin’s Creed IV: Black Flag erschien ursprünglich 2013 und zählt bis heute zu den bekanntesten Teilen der Reihe. Mit Black Flag Resynced legt Ubisoft den Piratenableger nun nicht nur neu auf, sondern baut ihn technisch deutlich um. Der Fokus liegt dabei auf der karibischen Inselwelt, die für das Spiel nicht nur Kulisse, sondern ein zentraler Teil der Spielerfahrung ist.

Besonders viel Arbeit steckt laut Ubisoft im Wasser. Black Flag Resynced nutzt ein modernisiertes Wassersystem auf Basis physikalisch basierter Darstellung. Neue Tessellation, volumetrischer Schaum und dynamische Blasen sollen dafür sorgen, dass sich die Meeresoberfläche natürlicher verhält. Wind, Wetter und Schiffsbewegungen sollen sichtbarer auf das Wasser einwirken.

Mehr Licht, mehr Wetter, mehr Dichte

Auch die Beleuchtung wurde überarbeitet. Ubisoft spricht von Raytracing für globale Beleuchtung und Reflexionen. Dadurch sollen Innenräume, Dschungel, Städte und Hafenszenen natürlicher wirken. Ergänzt wird das durch neue volumetrische Effekte für Nebel, Wolken und Wetter. Die tropische Spielwelt soll dadurch dichter und dynamischer erscheinen.

Black Flag Resynced PSSR (Bild: Ubisoft)

Auf der PS5 Pro setzt Ubisoft zusätzlich auf das verbesserte PSSR-Upscaling. PSSR steht für PlayStation Spectral Super Resolution und ist Sonys KI-gestütztes Verfahren, um Bilder intern niedriger zu berechnen und anschließend hochzuskalieren. Ubisoft nennt für die PS5 Pro erweiterte Reflexionen, höhere Sichtweiten und zusätzliche Detailverbesserungen. Zusätzlich losgibt es eine 60 FPS-Optionen, HDR-Unterstützung sowie Dolby Atmos und DualSense-Haptik-Feedback.

Black Flag Resynced
Black Flag Resynced (Bild: Ubisoft)

Nicht nur hübscher, sondern neu aufgebaut

Black Flag Resynced ist laut Ubisoft kein einfaches Remaster mit höherer Auflösung. Das Spiel basiert auf einer aktuellen Version der Anvil-Engine und wurde in vielen Bereichen neu aufgebaut. Neben Grafik und Technik betrifft das auch Animationen, Steuerung und Kampfsystem. Der Grundaufbau des Abenteuers bleibt erhalten: Spieler übernehmen erneut die Rolle des Piraten Edward Kenway und erkunden die Karibik per Schiff und zu Fuß.

Gleichzeitig soll sich das Remake moderner spielen. Frühere Informationen von Ubisoft nannten bereits überarbeitete Parkour-Mechaniken, angepassten Nahkampf, verbesserte Stealth-Optionen und weniger abrupte Fehlschläge in Schleichpassagen. Damit versucht Ubisoft, die Stärken des Originals zu erhalten, aber einige Eigenheiten aus dem Jahr 2013 zu glätten.

Start im Juli auf Konsole und PC

Assassin’s Creed Black Flag Resynced erscheint am 9. Juli 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Auf dem PC wird das Spiel über Ubisoft Store, Steam und Epic Games Store angeboten werden. Im Mittelpunkt steht die Einzelspieler-Kampagne, während der frühere Mehrspielermodus des Originals nicht zurückkehrt.

Für Ubisoft ist das Remake auch ein Test, wie gut sich ältere Serienteile technisch neu aufstellen lassen. Black Flag gilt als einer der beliebtesten Ableger der Reihe, weil er die Assassin’s-Creed-Formel mit offener Seefahrt, Piraten-Setting und einer vergleichsweise eigenständigen Spielwelt verbunden hat.



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Zen 6LP: AMD bestätigt zusätzliche Low-Power-Cores für Zen 6


Zen 6LP: AMD bestätigt zusätzliche Low-Power-Cores für Zen 6

Bild: AMD

Seit Jahren ein Gerücht, nun werden sie Realität. AMD hat in neuen Kernel-Einträgen die dritte Stufe der Kerne angekündigt: Zen 6LP. Diese rangieren unter dem sogenannten Classic/Performance-Core sowie den schon mehrmals aufgelegten Dense/Efficiency-Cores alias Zen 4c/Zen 5c/Zen 6c.

In neuesten Kernel-Einträgen wird AMDs Low-Power-Core erstmals deklariert, der als neue Stufe unterhalb der bekannten Kerne arbeiten soll. Er ist für minimalen Verbrauch ausgelegt und soll sich primär um Hintergrundtasks und Idle-Aufgaben kümmern, erklärt AMD.

This series extends the x86 topology cpu_type classification to support
a Low Power core type, in addition to the existing Performance and
Efficiency types.

[..]

.. identifies a low-power core designed for minimal power consumption during background
or idle workloads.

Zen 6LP mit L2- und L3-Cache

Laut aktuellen Gerüchten soll der Low-Power-Kern stets in doppelter Form auftreten, dabei gemäß den Plänen auf 512 KByte L2-Cache und sogar 2 MByte L3-Cache zugreifen können. Das entspricht dem Tenor der bisherigen Versuche in diesem Bereich: Es braucht durchaus halbwegs performante Lösungen, da sie sonst ihren Zweck verfehlen.

Intel musste dies unter anderem bei Intel Meteor Lake und Intel Arrow Lake lernen, nur zwei schwache Kerne in einem dazu noch ausgelagerten Chip mussten jedoch zu häufig die regulären Performance-Kerne aktivieren – gedachte Ersparnisse verpufften so. Seit Intel Panther Lake und auch die kommenden Intel Nova Lake sind vier LPE-Cores gesetzt, die dazu auch größere L2-Caches und einen zusätzlichen Memory-Side-Cache nutzen, gepaart mit ihrem Auftritt im gleichen Chip und nicht mehr ausgelagert.

Eine Dreiteilung kann sinnvoll sein

Vor allem für das mobile Umfeld macht die Dreiteilung der Kerne durchaus Sinn. AMD hat zuletzt bereits mit Zen Dense, also den kleineren Kernen, sehr gute Erfahrungen gemacht, sie sind heute breit in Notebooks und vor allem auch Handhelds anzutreffen. Oft sind heute nur noch ein oder zwei Classic-Cores mit dabei, den Rest übernimmt Zen c. Der große Vorteil bei AMD war und ist, dass es de facto die gleiche Architektur nur in komprimierter Form mit etwas weniger L3-Cache ist, während Intel den Ansatz mit zwei verschiedenen Kernarchitekturen verfolgt. Wie Zen LP letztlich innerhalb dieser Hierarchie positioniert wird, bleibt abzuwarten, herausfordernd wird bei einer dreistufigen Lösung dann bekanntlich auch stets das Scheduling der Aufgaben für Kerne und Threads.



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