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Asus NEO: Neue Mainboards können wohl AIOs ohne Kabel andocken


Asus NEO: Neue Mainboards können wohl AIOs ohne Kabel andocken

Asus stellt für die CES 2026 neue „NEO“-Mainboards in den Serien ROG Crosshair, ROG Strix, TUF Gaming und ProArt in Aussicht. Sie dürften alle auf AMDs aktuellen Sockel AM5 setzen und das Gegenstück zu MSIs Modellpflege „Max“ sein, die dieser Tage in den Handel gekommen ist – allerdings mit interessanten Details.

Ein Refresh mit echten Neuerungen

Denn das achtzehn Sekunden kurze Video macht beim genauen Betrachten gleich auf mehrere technische Neuerungen aufmerksam, eine davon zielt vermutlich in Richtung „BTF“:

  1. Neben dem Prozessor-Sockel sind auf zwei Platinen Kontakte mit der Aufschrift „AIO_POGO“ zu sehen. Pogo-Pins sind Federkontaktstifte und dürften auf den Neo-Platinen in Zukunft dafür sorgen, dass ein kompatible CPU-Wasserkühlung von Asus ohne den Einsatz von Kabeln (USB, PWM) mit dem Mainboard verbunden werden kann – mutmaßlich durch Federkontaktstifte an der Unterseite der Pumpe-Kühler-Einheit. Asus ist mit BTF seit Jahren federführend beim Verbannen von sichtbaren Kabeln aus dem Desktop-PC und würde mit dem neuen Ansatz eine weitere Baustelle angehen.
    Mit den neuen NEO-Mainboards führt Asus „POGO-PINs“ für AIOs ein
  2. Der Kühler des ersten M.2-Slots trägt darüber hinaus auf einer Platine die Aufschrift „VC M.2“, wobei VC für „Vapor Chamber“ stehen könnte – also einen M.2-Kühler mit Dampfkammer in der Bodenplatte. Die Kühlung von PCIe-5.0-NVMe-SSDs ist für Mainboard-Hersteller weiterhin ein schlagendes Verkaufsargument, wenngleich die 2. Generation entsprechender SSDs inzwischen problemlos jenseits kritischer Temperaturen gehalten werden kann.
    Der M.2-Kühler für den 1. Slot dürfte eine Vapor Chamber erhalten
    Der M.2-Kühler für den 1. Slot dürfte eine Vapor Chamber erhalten
  3. Asus Nitropath scheint bei allen Platinen der NEO-Serie zum Einsatz zu kommen. Dahinter steckt eine neue Optimierung der Anbindung der DIMM-Slots, die verbesserte Signalwege nutzt, und so bis zu 400 MT/s mehr Spielraum bieten kann. Bis dato war das Feature ausgewählten High-End-Platinen vorbehalten.

Neben den neuen Mainboards der 800er-Serie für AMD Ryzen 9000 – zur Messe werden auf Ryzen 7 9850X3D und Ryzen 9 9950X3D2 erwartet – dürfte es von Asus also auch neue All-in-One-Wasserkühler in Las Vegas zu sehen geben.



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Android 17: Google veröffentlicht Beta 1 – und dann doch nicht


Android 17: Google veröffentlicht Beta 1 – und dann doch nicht

Bild: ChatGPT

Alles schien nach Plan zu laufen, denn schließlich gingen gestern Abend um Punkt 19 Uhr bei vielen US-Medien die unter Embargo vorbereiteten Meldungen zum Release von Android 17 Beta 1 online – nur bei Google selbst nicht. Zur geplanten Veröffent­lichung kam es nicht, jetzt heißt es „coming soon“. Erste Details gibt es trotzdem.

Android 17 Beta 1 muss bereits in den Startblöcken gestanden haben, denn ansonsten hätte Google zahlreiche US-Medien nicht mit Informationen zum Launch vorab versorgt und eine Nachrichtensperre bis 19 Uhr angesetzt, als besagte Meldungen dann online gingen, aber eben nicht die Downloads bei Google oder der zugehörige Blog-Beitrag.

Android 17 kommt für das Pixel 6 und neuer

Alle Pixel-Smartphones ab dem Pixel 6 sollen Android 17 erhalten, wie unter anderem Android Authority auf Basis von Googles Vorabinformationen berichtet. Installieren lässt sich die Beta 1 als Image oder mittels OTA-Update. Der Release richtet sich aber in erster Linie an Entwickler (und experimentierfreudige Nutzer), die damit den ersten Schwung geplanter Änderungen testen können, um ihre Apps für den späteren finalen Release anzupassen.

Apps müssen mehrere Formate unterstützen

Entwickler sollen mit der neuen Hauptversion zum Beispiel dazu gebracht werden, ihre Apps für Foldables und Tablets mit wandelbaren und entsprechend größeren Bildschirmen zu optimieren. Apps müssen sich in der Größe verändern und der jeweiligen Ausrichtung des Bildschirms folgen können. Auch den Fenstermodus für Multitasking-Szenarien müssen Entwickler mit Android 17 respektive SDK 37 unterstützen. Nicht länger ist es somit erlaubt, Apps lediglich mit fixem Seitenverhältnis und singulärer Ausrichtung im Play Store abzuliefern.

Kamera- und Codec-Support erweitert

Im Bereich Medien soll Android 17 mittels neuer APIs flüssigere Übergange zwischen einzelnen Kameramodi ermöglichen, ohne dass die Kameras-Session intern neu gestartet werden muss. Es soll damit zu weniger Freezes, Glitches und Verzögerungen beim Wechseln der einzelnen Modi kommen. Mit Android 17 kann das Betriebssystem zudem auf die Metadaten aller verbauten Kameras zugreifen, nachdem dies bislang lediglich für die Hauptkamera möglich war. Einzug hält mit der nächsten Generation auch die Unterstützung für das neue Versatile Video Coding (VVC) alias H.266.

Verbessertes Ressourcenmanagement

Android 17 soll darüber hinaus ein verbessertes Ressourcenmanagement, schnellere Interaktionen, Verbesserungen bei Privatsphäre und Sicherheit und kleinere optische Veränderungen bieten, zum Beispiel wie VoIP-Anrufe etwa von WhatsApp über den Dialer, also die Wahlfunktion dargestellt werden. Zudem falle das Wi-Fi Ranging für Geräte in der Nähe präziser aus, außerdem sollen sich medizinische Geräte und Fitness-Tracker einfacher mit Android 17 koppeln lassen.

Release zum Sommer geplant

Die sogenannte Plattformstabilität soll Android 17 bereits im März erreichen, bevor für Juni der stabile Release geplant ist. Im vierten Quartal soll ein kleineres Update folgen.



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Sony WF-1000XM6: In-Ear-Flaggschiff mit besserem Klang, ANC und Telefonie


Mit den WF-1000XM6 stellt Sony seine neuen Flaggschiff-In-Ear-Kopfhörer vor, die die 2023 erschienenen WF-1000XM5 (Test) beerben. Der Hersteller hat am Sound, dem Noise Cancelling, der Sprachqualität und dem Design gefeilt und verspricht abermals in allen Bereichen deutliche Verbesserungen.

Neuer Prozessor und mehr Mikrofone für besseres ANC

Zentraler Baustein all dieser Verbesserungen ist der neue QN3e-Prozessor, der auf den QN2e in den XM5 folgt und deutlich mehr Rechenleistung bieten soll. Er wird mit dem V2-Prozessor für die Signalverarbeitung und nunmehr acht statt bisher sechs Mikrofonen kombiniert. Bei den WF-1000XM6 sind nun nämlich je Ohrhörer zwei Mikrofone nach außen und zwei nach innen gerichtet, was die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) verbessern soll. Für dieses hat Sony auch einen neuen Algorithmus entwickelt, der die Ohrform und Umgebung besser berücksichtigen soll. Auch der Transparenzmodus (Ambient Sound) soll von diesen Neuerungen profitieren und passt die Lautstärke der Umgebung nun adaptiv der Umgebung an. In lauten Umgebungen sollen störende Hintergrundgeräusche so weiter herausgefiltert werden, während Ansagen und Gespräche klarer hervortreten sollen.

Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Neuer Treiber für besseren Klang

Für einen besseren Klang setzt Sony neben dem neuen QN3e mit besserer Signal-to-Noise-Ratio und der 32-Bit-Verarbeitung des V2 anstelle der 24 Bit beim Vorgänger auch auf einen neu entwickelten Audio-Treiber in den Ohrhörern. Dieser misst 8,4 mm. Auch auf LDAC und LE Audio als Alternative zum klassischen Bluetooth muss in den WF-1000XM6 für Hi-Res Audio nicht verzichtet werden. Wer selbst Hand an den Klang anlegen möchte, dem steht ein 10-Band-Equalizer zur Verfügung. Und minderwertige Audioquellen lassen sich wieder mit DSEE Extreme um zusätzliche Informationen anreichern.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Zum ersten Mal verfügt zudem ein Modell der WF-1000X-Serie auch über einen Gaming-Equalizer für Spieler. Nicht gänzlich neu, aber auch bei den WF-1000XM6 vertreten, ist der Background-Music-Effekt, mit dem man Musik so wiedergeben kann, als würde sie leise im Hintergrund wiedergegeben. Besonders bei der Arbeit soll diese Funktion genutzt werden, um wenig abzulenken. Spatial Audio alias 360 Reality Audio mit Head-Tracking fehlt dem neuen Modell wie dem Vorgänger natürlich ebenso wenig.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

AI-Beamforming für bessere Telefonie

Für eine bessere Sprachqualität bei der Telefonie setzt Sony nicht nur auf mehr Mikrofone, sondern auch auf AI Beamforming Noise Reduction, das zwischen Stimme und Umgebungsgeräuschen unterscheiden kann. Dabei unterstützt auch ein Knochenschallsensor in den Ohrhörern. Windgeräusche sollen sich durch das Mesh über die äußeren Mikrofone möglichst wenig übertragen. Darüber hinaus kann man während eines Telefonats die Mikrofone auch jederzeit über ein doppeltes Antippen der Ohrhörer deaktivieren, etwa um einen Gruppenanruf in lauter Umgebung nicht fortwährend zu stören.

Kleineres Design für bessere Passform

Auch das Design der WF-1000XM6 hat Sony im Vergleich zu den WF-1000XM5 noch einmal deutlich überarbeitet. Die neuen In-Ear-Kopfhörer sind 11 Prozent schmaler als der Vorgänger, so dass sie besser in die Ohren passen sollen. Sony liefert Ohrstöpsel in vier Größen mit. Zudem hat Sony eine neue Belüftungsstruktur umgesetzt, die dafür sorgen soll, dass sich Körpergeräusche weniger auf die Kopfhörer übertragen und man sich unter den Kopfhörern weniger isoliert fühlt.

Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Auch das Design des Ladecases wurde überarbeitet und fällt eckiger aus. Gleichsam sollen sich die Ohrhörer besser aus dem Ladecase entnehmen lassen, ohne dass sie hinterher aus den Fingern gleiten. Wireless Charging über die schmale Unterseite des Ladecases ist neben dem Aufladen per USB-C möglich.

8 Stunden Akkulaufzeit mit einer Ladung

Die Akkulaufzeit der Ohrhörer gibt Sony mit bis zu 8 Stunden mit einer Akkuladung an. In Verbindung mit dem Ladecase soll diese auf bis zu 24 Stunden steigen. Ein Schnellladen sorgt dafür, dass nach 5 Minuten am Strom, Energie für eine Stunde Musikwiedergabe bereitsteht.

Die WF-1000XM6 unterstützen zudem Bluetooth Multipoint, um mit zwei Endgeräten gleichzeitig verbunden sein zu können, was einen nahtlosen Wechsel zwischen diesen ermöglicht. Auch Auracast wird unterstützt. Die drahtlose Verbindung soll durch um den Faktor 1,5 gewachsene Antennen zudem verbessert worden sein.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Unter Android lässt sich Gemini als AI-Assistant über die Ohrhörer auch per Sprache aktivieren. Die Kopfhörer sollen spritzwassergeschützt sein, was auf eine IPX4-Zertifizierung deutet.

Preis und Verfügbarkeit

Die Sony WF-1000XM6 sollen noch im Laufe des Februars in den Farben Schwarz
und Platin-Silber zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro in den Handel kommen. Ein genaues Datum nennt Sony nicht.

Neue Farbe: Sony WH-1000XM6 in Sand Pink

Darüber hinaus kündigt Sony heute den Over-Ear-Kopfhörer WH-1000XM6 (Test) in der neuen Farbe Sand Pink an. Sand Pink wird neben Schwarz, Platin-Silber und Midnight Blue als pinker Farbton zusätzlich verfügbar sein.

Sony WH-1000XM6 in SandPink
Sony WH-1000XM6 in SandPink (Bild: Sony)
Sony WH-1000XM6in SandPink
Sony WH-1000XM6in SandPink (Bild: Sony)

Der WH-1000XM6 in der Farbvariante Sand Pink ist vom 12. bis 18. Februar exklusiv im Sony Online Store erhältlich. Ab dem 19. Februar 2026 ist das Modell dann regulär im Handel erhältlich. Die UVP beträgt 449 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Epic Games Store: „Nobody Wants to Die“ und ein Pixel-Detektivspiel gratis


Epic Games Store: „Nobody Wants to Die“ und ein Pixel-Detektivspiel gratis

Bild: Critical Hit Games

Bis nächsten Donnerstag um 17 Uhr können Nutzer des Epic Games Store die beiden Spiele „Nobody Wants to Die“ und „The Darkside Detective: A Fumble in the Dark“ kostenlos zu ihrer Bibliothek hinzufügen und behalten.

Bei „Nobody Wants to Die“ handelt es sich um einen interaktiven Thriller, dessen Handlung in einem dystopischen New York im Jahr 2329 spielt. Als Detektiv gilt es, einen Serienmörder zu schnappen. Der erstmals am 17. Juli 2024 erschienene Einzelspieler-Titel vom polnischen Studio Critical Hit Games wurde vielfach ausgezeichnet und hält aktuell einen Metascore von 75 Prozent bei Metacritic. Auf Steam wird der Titel von Spielern als „Sehr positiv“ bewertet.

Das im April 2021 erschienene Point-and-Click-Adventure „The Darkside Detective: A Fumble in the Dark“ ist die Fortsetzung des ersten Teils aus dem Jahr 2017. Auch hier spielt ein Detektiv die Hauptrolle, doch finden dessen Fälle eher in der Gegenwart in Retro-Pixel-Optik statt. Das von Akupara Games entwickelte Spiel besitzt einen Metascore von 84 Prozent und wird auf Steam sogar als „Äußerst positiv“ empfunden.

Als Werbung für den eigenen Shop verschenkt Epic Games jeden Donnerstag um 17 Uhr eines oder mehrere Spiele über den Epic Games Store. Nächste Woche folgt mit „Return to Ash“ ein relativ neues Spiel, das zur Gattung der Visual Novels zählt und eine emotionale Geschichte erzählt.



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