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Asus ProArt PA32KCX: Erster 8K-Monitor seit 8 Jahren verfügbar


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Asus hat mit dem Verkauf seines ersten 8K-Monitors begonnen. Der ProArt PA32KCX stellt 7680 × 4320 Pixel auf 32 Zoll dar. Damit kommt er auf eine hohe Pixeldichte von 275 Pixeln pro Zoll (ppi). Interessierte müssen allerdings tief in die Tasche greifen: Noch während des Schreibens erhöhte Asus den Preis im eigenen Webstore von rund 8460 auf 10.000 Euro. Die Ankündigung erfolgte schon vor knapp zwei Jahren.

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Neben dem außergewöhnlichen IPS-Panel liegt das auch am Profi-Fokus. Asus kalibriert den ProArt PA32KCX ab Werk und verspricht eine hohe Farbgenauigkeit von Delta E < 1. Nutzer können den Monitor zudem beliebig oft selbst nachkalibrieren.

Das dafür notwendige Colorimeter ist direkt im Monitor eingebaut. Es befindet sich am Bildschirmrand unten links und wird per Monitor ausgefahren. Die Kalibrierung funktioniert mit Asus‘ eigener oder Calmans Software sowie mit Light Illusions ColourSpace.

Das Panel selbst kann sich auch abseits der hohen Auflösung sehen lassen. Es integriert Mini-LEDs mit 4032 Belichtungszonen, die der Monitor bei HDR-Inhalten einzeln ansteuern kann. Flächendeckend schafft der ProArt PA32KCX 1000 cd/m², in einzelnen Zonen bis zu 1200 cd/m². Aufgrund der Auflösung stellt er lediglich 60 Bilder pro Sekunde (Hertz) dar.

Jeder Farbkanal ist 10 Bit tief, sodass der Monitor 1,07 Milliarden Farben darstellen kann. Den sRGB-Farbraum soll er komplett abdecken, weitere Farbräume fast vollständig: Bei Adobe RGB nennt Asus 95 bis 99 Prozent, bei DCI-P3 97 Prozent.

Eine verlustfreie Darstellung ist über zweimal HDMI 2.1 und einmal Displayport 2.1 möglich. Ein Displayport-2.1-Signal überträgt der ProArt PA32KCX auch per Thunderbolt 4. Für sogenannte Daisychains hat der Monitor je einen Thunderbolt-Ein- und -Ausgang, über die bis zu 96 Watt elektrische Leistung laufen. Per Daisychain lassen sich mehrere Monitore in Reihe schalten.

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Ein zusätzlicher USB-Hub läuft über einen Upstream-Anschluss mit Typ-C-Buchse und 10 Gbit/s (USB 3.2 Gen 2). An ihm hängen drei Typ-A-Anschlüsse, die einzeln ebenfalls bis zu 10 Gbit/s übertragen können. Ein zweiter USB-C-Port ist für den Anschluss eines zweiten Desktop-PCs oder Notebooks gedacht. Per eingebautem KVM-Switch lassen sich beide Geräte über dieselbe Peripherie bedienen. Der Standfuß ist höhenverstellbar, zudem lässt sich das Display drehen (Pivot).

Die einzige Monitoralternative mit 8K-Auflösung ist Dells Ultrasharp UP3218K aus dem Jahr 2018. Er kommt ohne Mini-LEDs und Thunderbolt. Für die volle Auflösung sind zwei Displayport-1.4-Verbindungen an einer Bildquelle notwendig. Unmittelbar lieferbar ist das Modell allerdings nicht.


(mma)



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Suche nach außerirdischem Leben: Habitable Zonen bislang wohl zu eng gezogen


Ein israelischer Astrophysiker plädiert dafür, das bei der Suche nach außerirdischem Leben zentrale Konzept der habitablen Zone zu erweitern. Der Begriff bezeichnet jenen Bereich um einen Stern, in dem auf Exoplaneten nach aktuellem Verständnis flüssiges Wasser existieren kann. Amri Wandel von der Hebräischen Universität Jerusalem sagt jetzt aber, dass dieser Bereich sowohl in Richtung des Sterns als auch nach außen hin ausgeweitet werden sollte. Gravitativ gebundene Exoplaneten, die ihrem Stern nur eine Seite zeigen, könnten demnach noch viel näher am Stern auf der ewigen Nachtseite flüssiges Wasser vorhalten. Weiter weg könnte flüssiges Wasser dagegen noch unter mächtigen Eispanzern existieren, wo es auf der Oberfläche längst zu kalt ist.

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Die vorgeschlagene Erweiterung der habitablen Zone

(Bild: Amri Wandel)

Wandel erklärt, dass viele der jetzt entdeckten Exoplaneten nicht in das bisherige Schema passen und das Weltraumteleskop James Webb auch auf Exoplaneten außerhalb der habitablen Zone flüchtige Gase findet. Seine Arbeit könne erklären, warum es auch auf denen flüssiges Wasser und damit eine der grundlegendsten Voraussetzungen für die Entstehung von erdähnlichem Leben geben könnte. Eine Visualisierung seiner Berechnung zeigt, dass die habitable Zone kein schmales Band, sondern ein relativ breiter Bereich sein sollte. Im Sonnensystem würde sie nicht nur von der Erde bis fast zum Mars reichen, sondern sogar den Merkur und die Gasriesen Jupiter und Saturn umfassen. Bei mehreren ihrer Monde wurden bereits Hinweise auf Ozeane unter der Oberfläche entdeckt.

Wenn man die Annahmen über die habitable Zone und ihre Grenze überarbeitet, könnte das dafür sorgen, dass Astronomen und Astronominnen an Orten nach Spuren von außerirdischem Leben suchen, die sie bisher ignoriert haben, meint Wandel. Inzwischen kennen wir mehr als 6000 Planeten um andere Sterne, fast 8000 Kandidaten müssen noch überprüft werden. Dutzende davon gelten als potenziell bewohnbar, auch wenn das durch weitere Beobachtungen oft später wieder ausgeschlossen wird. Wandel stellt seine Überlegungen jetzt in The Astrophysical Journal vor, dort spricht er von einer „erweiterten habitablen Zone“.


(mho)



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Live-Webinar zum Apple-Gerätemanagement: MDM, ABM und neue Funktionen


Das Live-Webinar vermittelt ein solides Fundament für die Verwaltung von Apple-Geräten in Unternehmen. Machen Sie sich mit den neuesten MDM-Funktionen von Apple vertraut und erfahren Sie, welche Neuerungen für Ihre IT-Strategie relevant sind und wie Sie diese gewinnbringend einsetzen.

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Das Zusammenspiel zwischen Apple Business Manager und MDM-Systemen bildet die Grundlage für eine professionelle Geräteverwaltung. Geräte registrieren, Apps verteilen und Konfigurationen zentral verwalten – diese Prozesse sparen Zeit und reduzieren den administrativen Aufwand erheblich.

Mark Zimmermann, Leiter des Kompetenzzentrums für mobile Lösungsentwicklung bei der EnBW, stellt die verschiedenen Bereitstellungsmodelle für Apple-Geräte vor. Er geht unter anderem auf das Declarative Device Management ein, auf die Herausforderungen und Chancen von Apple Intelligence, Moderne Sicherheitskonzepte, Zero Trust Architecture und Platform SSO im Kontext von Apple-Geräten. Sie verstehen, wie diese Konzepte Ihre IT-Sicherheit stärken und gleichzeitig die Nutzererfahrung verbessern.

Wenn Plattformen wie visionOS und watchOS auch in Ihrem Unternehmen an Bedeutung gewinnen, erfahren Sie, wie Sie sie in Ihre bestehende MDM-Strategie integrieren und welche Besonderheiten zu beachten sind.

Das Webinar Apple-Gerätemanagement im Unternehmen: Grundlagen, neue Funktionen und aktuelle Trends richtet sich an IT-Administratoren, System- und Netzwerkverantwortliche sowie Mobile Device Manager. Einsteiger erhalten einen strukturierten Überblick über die Grundlagen. Erfahrene Administratoren profitieren von hilfreichen Details und aktuellen Entwicklungen rund um das Apple-Ökosystem. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, grundlegendes technisches Verständnis ist jedoch von Vorteil.

Das vierstündige Live-Webinar findet am 24. Februar 2025 statt. Die Veranstaltung bietet ausreichend Raum für Fragen an den Referenten.

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Ein Ticket kostet 169 Euro. Sichern Sie sich 10 Prozent Frühbucherrabatt, indem Sie sich bis zum 26. Januar 2026 anmelden.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer die Folien des Webinars sowie einen Zugang zur Aufzeichnung.

Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-Gerätemanagement im Unternehmen: Grundlagen, neue Funktionen und aktuelle Trends


(ims)



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„Teutobots“: Autonome Roboter transportieren Waren und Gegenstände in Bielefeld


Die Hochschule Bielefeld (HSBI) testet im Projekt AQ-Shuttle im Bielefelder Quartier Lohmannshof, wie vier fahrende Bringbert-Lieferroboter, die „Teutobots“, Waren und Gegenstände etwa nach Hause transportieren können. Bei dem Pilotprojekt handelt es sich allerdings nicht um einen klassischen Lieferservice von Wareneinkäufen, sondern vielmehr um eine Roboter-gestützte Transporthilfe.

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Die vier Bringbert-Roboter stammen von dem Roboterhersteller Cartken, mussten also von den Forschern der HSBI nicht selbst entwickelt werden. Die sechsrädrigen Roboter weisen ein Ladevolumen von 83 cm x 51 cm x 62 cm auf und können Nutzlasten bis zu 20 kg transportieren. Die elektrisch angetriebenen Teutobots weisen dabei eine Laufzeit von mehr als 13 Stunden auf. Der fest montierte Ladecontainer ist über einen verschließbaren und mit einem Code zu entriegelnden Verschlussdeckel gesichert, damit während einer unbeaufsichtigten Transportfahrt nichts abhandenkommt.

Die Navigation von einem Ort zum anderen erfolgt autonom. Der Roboter musste dazu sein Einsatzgebiet im Quartier Lohmannshof durch Mapping erst kennenlernen. Dazu nutzte er gängige Kartendienste über eine Mobilfunkanbindung, die über zwei unabhängig voneinander funktionierende SIM-Karten unterschiedlicher Netzbetreiber den kontinuierlichen Zugriff garantierten. Über das Mapping des Einsatzbereiches haben die Wissenschaftler dem Roboter die wichtigsten stationären Hindernisse beigebracht. Auch das Verhalten an Ampeln und Fußgängerüberwegen müssen dem Roboter antrainiert werden. Der Roboter kann zusätzlich auf plötzlich auftauchende Hindernisse reagieren, fährt dann aus dem Weg auf vorher definierte Rastplätze oder stoppt. Zusätzlich sind Ladestationen und Nachtquartiere angelegt, an denen der Roboter geschützt untergebracht ist. Eine Genehmigung für den Betrieb auf Fußwegen hat die Stadt Bielefeld erteilt.

Mit der kleinen Roboterflotte wollen die Wissenschaftler herausfinden, wie gut sie als Transporthilfe taugen. So können sie etwa Einkäufe vom Supermarkt nach Hause bringen oder Gegenstände von A nach B transportieren. Ein Auto etwa muss dann dafür nicht mehr genutzt werden.

Die Buchung der derzeit kostenlos nutzbaren Teutobots erfolgt per QR-Code direkt an einer Mobilstation und einem Supermarkt im Quartierbereich, an der die Roboter abgestellt sind. Daraufhin erhält man eine PIN für die jeweilige Fahrt. Dann muss der Roboter nur noch beladen und das Ziel eingegeben werden, das er dann auf Knopfdruck anfährt. Nach Abschluss der Fahrt kehrt er selbstständig wieder zu seiner Ursprungsstation zurück.

Welche tatsächlichen Nutzungsszenarien in der bereits angelaufenen Praxisphase teilnehmende Bielefelderinnen und Bielefelder dann tatsächlich haben werden und ob die Roboter überhaupt Akzeptanz erfahren, ist noch unklar.

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Die HSBI sucht derzeit weitere Teilnehmer für das Projekt, die im Quartier Lohmannshof wohnen müssen. Interessierte können sich unter teutobots@hsbi.de melden. Eine Projektseite mit den wichtigsten Informationen haben die Forscher eingerichtet. Das Projekt wird vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) gefördert. Ziel ist es, Möglichkeiten zu erforschen, die den Individualverkehr durch den Einsatz eines Quartiershuttles reduzieren.


(olb)



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