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Bayerische Edelmarke: BMW integriert Alpina mit neuem Namen und Logo
BMW Group
So sieht das neue Logo von BMW Alpina aus
BMW Alpina ist das jüngste Mitglied der BMW-Markenfamilie. Welche Pläne die BMW Group mit der Edelmarke hat.
Seit Jahresbeginn ist BMW Alpina eine eigenständige Marke innerhalb des Münchner Automobilkonzerns. Damit wächst die Familie aus BMW
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Ex-Polestar-CEO: Thomas Ingenlath wird wieder Design-Chef bei Volvo
Thomas Ingenlath kehrt als Design-Chef zu Volvo zurück
Volvo holt Thomas Ingenlath zurück. Der ehemalige CEO von Polestar wird kommenden Monat erneut Designchef des schwedischen Autoherstellers. Das dürfte funktionieren.
Das Design ist nach wie vor einer der wichtigsten Entscheidungsgründe beim Autokauf. Genau hier investiert Volvo jetzt. Der schwedische Autoherst
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Die FIFA macht TikTok zur Bühne der WM 2026
Die FIFA macht TikTok zur bevorzugten Plattform für die Fußball-WM 2026. Fans erhalten auf der Plattform Clips, Creator-Einblicke und Live-Momente für noch mehr Sport-Entertainment. Parallel zieht Disney mit Kurzvideos im eigenen Streaming-Ökosystem nach.
Wer die Fußball-WM 2026 verfolgen will, landet künftig nicht nur bei TV-Sendern oder Mediatheken, sondern womöglich auch auf TikTok. FIFA hat mit TikTok eine wegweisende Kooperation geschlossen. TikTok wird so zur bevorzugten Plattform für die Berichterstattung rund um die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026.
Die neue Kooperation knüpft an die bereits enge Zusammenarbeit zwischen der FIFA und TikTok bei der Frauen-Weltmeisterschaft 2023 an, die auf der Plattform weltweit Milliarden Abrufe erzielte. Für Fans bedeutet das mehr Clips, mehr Einblicke und eine größere Nähe zum Turnier, direkt dort, wo viele ohnehin täglich scrollen. Und WM-Medienpartner:innen dürften sich über weitere Touchpoints ebenso freuen.
TikTok Shop führt Gift Cards ein und fordert Amazon und Co. heraus

TikTok wird zur WM-Anlaufstelle für Fans und Creator
Im Zentrum der Kooperation steht ein eigener TikTok Hub, der von TikTok GamePlan betrieben wird, zur WM 2026. Dort bündelt die Plattform Inhalte rund um das Turnier mit 48 Teams, Ticketinformationen, Übertragungsdetails sowie interaktive Elemente wie Sticker, Filter und Gamification Features. zu erstellen.
Außerdem setzen die FIFA und TikTok ein umfangreiches Creator-Programm auf. Ausgewählte Creator aus aller Welt erhalten dabei exklusiven Zugang zu Bereichen hinter den Kulissen, etwa zu Pressekonferenzen oder Trainingseinheiten, und können diese Perspektiven direkt mit ihrer Community teilen. Zusätzlich bekommen Creator Zugriff auf FIFA-Archivmaterial, das sie eigenständig oder gemeinsam mit anderen für neue Inhalte nutzen können.
Auch klassische Medien profitieren. Offizielle WM-Medienpartner:innen dürfen auf TikTok Spielausschnitte live zeigen, kuratierte Clips veröffentlichen und ihre Inhalte über TikToks Werbelösungen monetarisieren. Laut TikTok schalten Nutzer:innen nach dem Konsum von Sport-Content auf der Plattform mit 42 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit Live-Übertragungen ein. Vor allem jüngere und weibliche Zielgruppen stehen dabei im Fokus.
Die FIFA will die Weltmeisterschaft der Männer mit ihren Ambitionen dauerhaft on screen halten. Nicht nur die 90 Minuten Spielzeit sollen Aufmerksamkeit bekommen, sondern das gesamte Turnier soll über Wochen hinweg Screentime sammeln – im Feed, im Alltag und in den Routinen der Fans. TikTok profitiert von einem Welt-Event, dass massenhaft Fans auf die Plattform bringen dürfte.
Der Kooperation kommt womöglich zugute, dass TikToks Verbleib in den USA derzeit als wahrscheinlich gilt. Nachdem ByteDance im Dezember 2025 dem Verkauf des US-Geschäfts von TikTok an ein amerikanisches Investorenkonsortium um Oracle, Silver Lake und MGX zugestimmt hat, wartet der Deal noch auf den formalen Abschluss, der für den 22. Januar 2026 geplant ist.
Warum die WM 2026 unter politischem Druck steht
Gleichzeitig steht die FIFA selbst weiterhin unter erheblicher Kritik. Wie Die Zeit berichtet, hat die britische Menschenrechtsorganisation FairSquare im Dezember Beschwerde gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino bei der Ethikkommission des Weltverbands eingelegt. Hintergrund ist Infantinos Nähe zu US-Präsident Donald Trump, dem er zuletzt einen neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis verliehen hatte. Die NGO wirft Infantino vor, damit gegen das politische Neutralitätsgebot der FIFA zu verstoßen.
Der Weltverband verteidigte die Nähe zu den Gastgeberregierungen als notwendig für die Organisation der Weltmeisterschaft der Männer 2026. Kritiker:innen sehen darin jedoch ein weiteres Beispiel dafür, wie eng sportliche Großereignisse, politische Interessen und wirtschaftliche Abhängigkeiten inzwischen miteinander verflochten sind – ein Spannungsfeld, in das nun auch TikTok als zentrale Plattform für die WM-Kommunikation hineinrückt.
Dabei reiht sich die aktuelle Kritik in eine längere Liste von Kontroversen ein. In den vergangenen Jahren stand die FIFA unter anderem wegen der Vergabe der WM 2022 nach Katar, Vorwürfen zu Menschenrechtsverletzungen, mangelnder Transparenz bei Entscheidungsprozessen sowie wiederkehrenden Korruptionsaffären in der Kritik. Die Nähe zu politischen Machtzentren ist damit kein neues Thema, erhält mit der globalen Sichtbarkeit der WM 2026 und der starken Rolle sozialer Plattformen jedoch neue Aufmerksamkeit.
Kurzvideos werden zum neuen Standard – auch bei Disney+
Dass Sport und Unterhaltung immer mehr via Kurzvideo rezipiert werden, zeigt nicht nur die FIFA-Entscheidung. Auch Disney zieht nach. Der Streaming-Dienst Disney+ führt noch in diesem Jahr vertikale Kurzvideos in den USA ein. Rita Ferro, Präsidentin Global Advertising bei The Walt Disney Company, sagte auf der Tech & Data Showcase 2026:
Disney brings together world-class storytelling and the technology that connects brands with fans at scale across the world’s most premium live sports and entertainment experiences.

Geplant sind kurze Clips aus Serien und Filmen, wiederverwertete Social-Media-Inhalte und originelle Kurzformate. Ziel ist es, die App stärker in den Alltag zu holen, ähnlich wie TikTok oder Instagram Reels. Netflix ist diesen Schritt bereits gegangen und hat im vergangenen Jahr einen vertikalen Feed gelauncht. Mit einer neuen, patentierten KI-Technologie will Netflix in diesem Kontext automatisch die spannendsten Filmszenen finden und aus diesen virale Clips basteln.
Streaming, Social Media und große Events bündeln ihre Energien
Groß-Events, Streaming und Social Media wachsen immer mehr zusammen. Entertainment-Plattformen richten sich stärker danach aus, wie Menschen Inhalte tatsächlich konsumieren. Kurz, vertikal, mobil und jederzeit verfügbar. Vertikale Videos oder Streaming Player werden damit zum zentralen Einstiegspunkt für Aufmerksamkeit, Entdeckung und Monetarisierung.
Dass sich diese Logik längst über Social Media hinaus ausbreitet, zeigt auch der Blick auf andere Branchen. Die Oscars werden ab 2029 bei YouTube laufen; die 100. Preisverleihung wird die letzte sein, die exklusiv im klassischen Fernsehen läuft. Gleichzeitig holen Social-Media-Plattformen wie Instagram ihre Inhalte auf den Big Screen: Reels laufen jetzt auch direkt auf dem Fernseher.
Die Kooperation der FIFA und TikTok reiht sich in diese Entwicklungen ein, genauso Disneys Vorhaben, die Popularität der vertikalen Videos in dem eigenen Streaming-Ökosystem zu etablieren.
Millionen Menschen in Europa setzen auf TikTok
– und prägen Kultur und Politik
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„Mach’s dir wie nie zuvor“: Softdrink-Marke Holy provoziert mit doppeldeutiger Schüttel-Kampagne
Was dieser nackte Mann gerade tut, sollen die Zuschauenden zunächst missverstehen
Holy moly: Die aufstrebende Berliner Softdrink-Marke Holy startet mit einer provokanten Kampagne ins neue Jahr. Schon der Claim „Mach’s dir wie nie zuvor“ verrät, in welche bewusst doppeldeutige und anzügliche Richtung die Kreation geht. Nicht wirklich innovativ – aber vielleicht effektiv?
Softdrinks gibt es wie Sand am Meer. Gerade in den letzten Jahren explodierte der Markt für Eistees, Limonaden & Co förmlich, nicht zuletzt, weil etliche Influencer, Streamer und Rap-Stars ihre eigenen Brands und Sorten in dem Segment launchten, was für einen großen Hype um sogenannte Spaßgetränke sorgte. Aus dieser Flut an Alternativen herauszustechen ist nicht einfach und erfordert aufmerksamkeitsstarke Werbemaßnahmen. Daran versucht sich jetzt auch die 2020 gegründete Berliner Marke Holy und startet ihre bislang größte Brand-Awareness-Kampagne.
Zu diesem Zweck hat Holy in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur ANY eine Reihe provokanter Bildwelten und doppeldeutige Aussagen entwickelt, die bewusst mit Erwartungen spielen. In einem der beiden 20-sekündigen Spots sagt beispielsweise ein komplett nackt vor dem Spiegel stehender Mann: „Ich mach’s mir jeden Morgen – direkt nach dem Aufstehen“, während er mit der Hand eine Schüttelbewegung ausführt, die man im Kontext seiner Nacktheit allerdings durchaus anders interpretieren kann (und soll).
Die Kampagne läuft seit Beginn des Monats und wird national ausgespielt. Zum Mediamix gehören TV-Spots, Streaming- und großflächige DOOH-Platzierungen in urbanen Räumen. Ergänzt wird die Kampagne durch Social- und Online-Verlängerungen.
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