Entwicklung & Code
C++-Entwickler nutzen KI häufiger, bleiben aber skeptisch
C++-Programmiererinnen und -Programmierer setzen immer häufiger KI-Assistenten für ihre Projekte ein. Das hat die Standard C++ Foundation in ihrer jüngsten Umfrage festgestellt. Deutlich wurde aber auch: Das Misstrauen gegenüber künstlicher Intelligenz ist immer noch hoch.
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Als Grund dafür geben 77,5 Prozent der Befragten an, dass KI fehlerhaften Output liefert, während knapp 70 Prozent den von künstlicher Intelligenz generierten Antworten generell kein Vertrauen entgegenbringen. Für rund 51 Prozent der Teilnehmenden leistet KI hinsichtlich Kontextverständnis zu wenig. Bedenken bezüglich Datensicherheit melden 49,5 Prozent an und für 37,4 Prozent ist der Einsatz von KI vor allem eine Kostenfrage.
Mehr KI, vor allem mit Copilot und ChatGPT
Dennoch werden KI-Assistenten im C++-Umfeld deutlich häufiger eingesetzt als letztes Jahr, auch wenn in sämtlichen von der Umfrage berücksichtigten Programmier-Aufgabenbereichen weiterhin die „Nein“-Sager dominieren.

Die meisten Umfrage-Teilnehmer sprechen sich gegen den Einsatz von KI im C++-Umfeld aus.
(Bild: Standard C++ Foundation)
Beim Schreiben von Code greifen nun jedoch 39,1 Prozent der Befragten ein- bis mehrmals pro Woche zum KI-Tool, während es 2025 noch 30,9 Prozent waren. Beim Schreiben von Tests sind es 32,2 statt vormals 20 Prozent, beim Debugging steigt der Anteil auf 23,2 Prozent (2025: 11,5 %) und beim Ermitteln von Performance-Problemen hat sich der Anteil mit etwa 14 Prozent ebenfalls mehr als verdoppelt (2025: 6,0 %).
Mit 53,4 Prozent der Nennungen landet GitHub Copilot auf Platz eins der am häufigsten verwendeten codespezifischen KI-Assistenten. Es folgen Claude Code mit 44,2 Prozent und OpenAI Codex mit 14,3 Prozent. Unter den nicht-codespezifischen KI-Tools führen ChatGPT mit 53,4 Prozent und Google Gemini mit 39 Prozent. Kaum genutzt werden dort Grok (6,3 %) und Perplexity (4,2 %).
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Beliebteste C++-Werkzeuge: VS Code und GCC
Laut Umfrage ordnen sich die meisten C++-Projekte den Kategorien Entwicklertools (26,1 %), Hardware/IoT (24,7 %), Gaming (23,5 %) sowie Utility-Apps (21,6 %) zu. Umgesetzt werden sie überwiegend mit CMake, das 81,9 Prozent der Befragten als bevorzugtes Build-Tool nennen. Ebenfalls hoch im Kurs stehen Ninja mit 46,2 Prozent, MSBuild mit 33,5 Prozent und Make/nmake mit 30,7 Prozent.
Bei den IDEs greifen rund 40 Prozent der Befragten zu Visual Studio Code, das mit dem Februar-Update neue Features für die KI-Agenten-Konfiguration erhielt. Als Compiler kommt überwiegend GCC zum Einsatz (53,1 %).
Danach gefragt, was sie an C++ ändern würden, nennen viele Teilnehmer unter anderem ein standardisiertes Paket- und Abhängigkeitsmanagement, kürzere Build-Zeiten, die Unterstützung von ABI- und Kompatibilitätsbrüchen sowie mehr Sicherheit durch strengere Defaults.
Die Umfrage der Standard C++ Foundation startete am 21. April dieses Jahres. Sie lief eine Woche lang und sammelte Feedback von 1434 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, was einem Anstieg von 38 Prozent gegenüber 2025 entspricht (1036 Personen). Davon attestieren sich 80,6 Prozent eine C++-Programmiererfahrung von mindestens sechs Jahren. Mehr als zehn Jahre Erfahrung geben 60,5 Prozent an und bei fast 33 Prozent der Teilnehmer sind es mehr als 20 Jahre. Auf der Webseite der gemeinnützigen Stiftung steht die vollständige Umfrage mit vielen weiteren Details zum Download bereit.
(mro)
Entwicklung & Code
software-architektur.tv: Lernen & LLMs – Was und wie wollen wir lernen?
LLMs verändern, wie wir arbeiten. Aber verändern sie auch, wie wir lernen – und was es überhaupt bedeutet, etwas zu wissen?
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Die Frage „Was sollen wir lernen, um bessere Software-Architekt:innen zu werden?“ stellt sich heute neu. Wie verändert sich die Rolle von Trainer:innen, Curricula und Zertifizierungen? Und was passiert mit unserem Verständnis von Expertise, wenn ein guter Prompt vermeintlich vieles ersetzt?
In dieser Fishbowl-Diskussion treffen LLM-Begeisterte auf LLM-Skeptiker, angehende Architekt:innen auf erfahrene Trainer:innen und iSAQB-Mitglieder – und alle bringen ihre eigene Perspektive mit. Keine Keynote, keine Slides. Nur offene Fragen, echte Meinungen und eine Diskussion, die auch unbequeme Antworten zulässt.
Fragen ohne einfache Antworten:
- Was unterscheidet Wissen von Können – und was davon bleibt relevant?
- Wie verändern sich Lernen, Mentoring und Wissensweitergabe im LLM-Zeitalter?
- Was bedeuten die iSAQB-Zertifizierungen noch, wenn LLMs Wissensfragen beantworten?
- Brauchen wir neue Lernkulturen – in Teams, Organisationen und Communities?
Das Publikum ist nicht nur Zuschauer. Vor Ort ist die Grenze zwischen Publikum und Panel fließend – wer etwas beitragen möchte, tut es einfach.
Mit Carola Lilienthal, Lars Hupel, Dr. Guido Gryczan und Dr. Gernot Starke, Moderation Eberhard Wolff. Live vom iSAQB Software Architecture Forum 2026. Wer vor Ort dabei sein will: Mit dem Code SATV15SAF gibt es 15 % Rabatt.
Livestream am 16. Juni
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Die Ausstrahlung findet am Dienstag, 16. Juni 2026, live ab 17:30 Uhr statt. Die Folge steht im Anschluss als Aufzeichnung bereit. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite einbringen.
software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger und bekannter Softwarearchitekt, der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer (Socreatory) und Ralf D. Müller (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren berichtet iX (heise Developer) über die Episoden.
(map)
Entwicklung & Code
Open Knowledge Format: KI-Wissen als Markdown-Dateien
Google Cloud hat mit dem Open Knowledge Format (OKF) eine offene Spezifikation vorgestellt, die Kontextwissen für KI-Systeme und Agenten plattformübergreifend nutzbar machen soll. Das Format richtet sich an Unternehmen, die Metadaten, Dokumentationen, Runbooks oder fachliche Definitionen zentral für den KI-Einsatz bereitstellen wollen. Google hat die Unterstützung für OKF bereits in den eigenen Knowledge Catalog integriert.
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Mit dem Format greift Google einen Ansatz auf, der sich unter Entwicklern von KI-Agenten in den vergangenen Monaten verbreitet hat. Statt Agenten immer wieder dieselben Informationen aus Wikis, Datenkatalogen oder Dokumentationen heraussuchen zu lassen, legen Teams ihr Wissen strukturiert als Sammlung von Markdown-Dateien ab. KI-Forscher Andrej Karpathy hat dieses Muster als „LLM Wiki“ beschrieben. Verwandte Konzepte stecken in Obsidian-Vaults, in Konfigurationsdateien für Agenten wie AGENTS.md oder CLAUDE.md sowie in sogenannten „Metadata as Code“-Repositories.
Diese Ansätze nutzen zwar ähnliche Bausteine – Markdown-Dateien, Metadatenfelder und Querverweise –, bleiben aber meist auf einzelne Teams, Werkzeuge oder Anbieter beschränkt. Wissen lässt sich so kaum zwischen verschiedenen KI-Systemen wiederverwenden. Genau hier setzt Google an: OKF soll die nötigen Konventionen festlegen, mit denen unterschiedliche Werkzeuge dieselben Wissensbestände lesen und schreiben können – ohne Übersetzungsschicht und ohne herstellereigenes SDK.
Wissen als Markdown-Dateien
Ein OKF-Bundle besteht aus einem Verzeichnis von Markdown-Dateien. Jede Datei beschreibt genau ein Konzept, etwa eine Datenbanktabelle, einen Datensatz, eine API, eine Geschäftsmetrik, ein Runbook oder ein Playbook. Das YAML-Frontmatter enthält strukturierte Felder wie type, title, description, resource, tags und timestamp.
Die einzelnen Dateien verknüpfen sich über gewöhnliche Markdown-Links. So entsteht ein Wissensgraph, der die Beziehungen zwischen den Konzepten abbildet. Die Dokumentation einer Bestelltabelle kann etwa auf Kunden- und Produktdaten sowie auf die Definition einer Umsatzkennzahl verweisen. Ein KI-Agent bekommt damit nicht nur einzelne Dokumente, sondern auch deren fachliche Zusammenhänge.
Format statt Plattform
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Google beschreibt in der Ankündigung OKF ausdrücklich als Format und nicht als Plattform. Die Spezifikation soll unabhängig von Cloud-Anbietern, Datenbanken, KI-Modellen oder Agenten-Frameworks funktionieren. Den Standard halten die Entwickler bewusst schlank: Verpflichtend ist allein ein Typfeld, alle weiteren Strukturen und Metadaten dürfen die Anwender selbst festlegen. OKF schreibt damit nur die Interoperabilität vor, nicht aber ein einheitliches Inhaltsmodell.
Zusammen mit der Spezifikation liefert Google mehrere Referenzimplementierungen aus. Dazu zählt ein Enrichment-Agent für BigQuery, der Tabellen und Views analysiert und daraus automatisch OKF-Dokumente erzeugt. In einem zweiten Durchlauf reichert ein Sprachmodell die Dokumente um Schemainformationen, Dokumentation, Quellenangaben und Join-Beziehungen an. Hinzu kommt ein statischer HTML-Viewer, der einen OKF-Bestand als interaktiven Wissensgraphen darstellt, ganz ohne Backend.
Zum Ausprobieren stellt Google Beispielbestände für Datensätze aus GA4 E-Commerce, Stack Overflow und öffentlichen Bitcoin-Datensätzen bereit. Spezifikation, Beispielcode und Referenzimplementierungen liegen auf GitHub.
Die Spezifikation liegt bislang in Version 0.1 vor. Google bezeichnet sie als Ausgangspunkt und will sie gemeinsam mit der Community rückwärtskompatibel weiterentwickeln. Produzenten und Konsumenten des Formats – etwa Datenkataloge, Suchsysteme oder KI-Agenten – sollen dabei unabhängig voneinander entstehen.
(fo)
Entwicklung & Code
US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI Fable 5 und Mythos 5
Anthropic muss seine KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 für alle Kunden weltweit abschalten. Auslöser ist nach Darstellung des Unternehmens eine Exportkontrolldirektive der US-Regierung, die am 12. Juni 2026 eingegangen sei und ausländischen Staatsangehörigen den Zugriff auf beide Modelle untersagt – auch ausländischen Anthropic-Mitarbeitern innerhalb der USA. Alle übrigen Claude-Modelle seien von der Anordnung nicht betroffen. Die Maßnahme reiht sich in eine bereits zuvor eskalierte Auseinandersetzung zwischen Anthropic und Teilen der US-Sicherheitsbürokratie ein.
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Wie Anthropic in einer Stellungnahme erklärt, habe die Behörde keine konkreten technischen Details zu den angeführten nationalen Sicherheitsbedenken genannt. Nach dem Verständnis des Unternehmens geht die Regierung davon aus, dass eine Methode existiere, um Fable 5 zu „jailbreaken“, also dessen Schutzmechanismen zu umgehen. Anthropic bezeichnet die Maßnahme als „Missverständnis“ und arbeitet an der Wiederherstellung des Zugangs.

Beim Start von Claude verweist Anthropic auf die Erklärung, warum Fable 5 derzeit für alle Kunden deaktiviert ist.
Die beanstandete Technik beschreibt Anthropic als verbal überlieferten, potenziell nicht-universellen Jailbreak. Im Kern bestehe er darin, das Modell anzuweisen, eine bestimmte Codebasis zu lesen und Softwarefehler zu beheben. Eine Demonstration dieser Technik habe man geprüft und dabei lediglich eine kleine Zahl bereits bekannter, geringfügiger Schwachstellen gefunden, die auch andere öffentlich verfügbare Modelle aufspüren könnten – das Unternehmen nennt in diesem Zusammenhang ausdrücklich OpenAIs GPT-5.5.
Aus Sicht von Anthropic handelt es sich dabei um eine alltägliche Fähigkeit, wie sie Sicherheitsfachleute täglich bei legitimen Code-Reviews und beim Bugfixing nutzen. Der entscheidende Unterschied liege nicht in der Funktion selbst, sondern im Kontext: Derselbe Vorgang könne in einem Sicherheitsreview erwünscht sein, in einem anderen Szenario aber als potenzieller Missbrauch gewertet werden. Einen universellen Jailbreak, der die Schutzmechanismen von Fable 5 grundsätzlich aushebelt, habe man bislang nicht gefunden.
„Defense in Depth“ und mehrstufige Classifier
Anthropic verweist auf eine sogenannte „Defense-in-Depth-Strategie“: Jailbreaks sollen entweder eng begrenzt oder sehr aufwendig sein und werden durch Monitoring ergänzt, das erfolgreiche Angriffe schnell erkennen soll. Für Fable 5 gelte zudem eine 30-tägige Datenspeicherungspflicht, um Umgehungsversuche analysieren und eindämmen zu können. Unser Test von Fable 5 bestätigt, dass Anthropic Classifier vor das eigentliche Modell schaltet und bei heiklen Eingaben teils auf das Vorgängermodell Opus 4.8 zurückfällt.
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Die zuvor kommunizierten Schutzmaßnahmen seien in einer Vorabprüfung über Tausende Stunden Red-Teaming getestet worden – gemeinsam mit der US-Regierung, dem britischen AI Safety Institute (UK AISI), privaten Organisationen und internen Teams. Die Ergebnisse hätten deutlich über denen früherer Modelle gelegen. Eine vollständig unabhängige Auditierung, etwa durch europäische Forschungseinrichtungen, ist nach derzeitigem Stand allerdings nicht belegt: Eine komplette Offenlegung der Schutzlogik oder der internen Classifier-Architektur gab es nicht. Während Fable 5 mit zusätzlichen Schutzmechanismen für die öffentliche Nutzung versehen wurde, gilt Mythos als restriktivere Variante.
Anthropic räumt ein, dass perfekte Jailbreak-Resistenz für kein Modell erreichbar sei. Zugleich widerspricht das Unternehmen der Auffassung, dass ein einzelner „unwahrscheinlicher Jailbreak den Widerruf eines kommerziellen Modells mit Hunderten Millionen Nutzern rechtfertige“. Würde man diesen Maßstab branchenweit anlegen, käme das einem Stopp neuer Frontier-Modelle gleich.
Vorbelastetes Verhältnis zum Pentagon
Die jetzige Anordnung trifft auf ein bereits angespanntes Verhältnis. Anfang März 2026 hatte das US-Verteidigungsministerium Anthropic als „supply chain risk“ eingestuft. In einem aktuellen Blogbeitrag erklärte CEO Dario Amodei, man halte die Einstufung als „supply chain risk“ für rechtlich nicht tragfähig und wolle sie vor Gericht anfechten. Der zugrunde liegende US‑Statut 10 U.S.C. § 3252 sei eng auf spezifische Lieferkettenrisiken bei nationalen Sicherheitssystemen zugeschnitten und verlange, dass das Ministerium darlegt, warum weniger eingriffsintensive Maßnahmen („less intrusive measures“) nicht vernünftigerweise zur Verfügung stehen.
Der Konflikt drehte sich nach Anthropics Darstellung um die Weigerung, Claude uneingeschränkt für massenhafte inländische Überwachung und vollautonome Waffensysteme freizugeben. Ob die aktuelle Exportdirektive primär eine Sicherheitsmaßnahme oder politischer Druck auf einen renitenten Anbieter ist, lässt sich aus den veröffentlichten Quellen nicht beweisen. Plausibel erscheint jedoch, dass der vorangegangene Streit das Verhältnis erheblich verschlechtert und die Eskalation begünstigt hat.
Für hiesige Anbieter ist ein direkt vergleichbarer, einzelmodellbezogener Eingriff in der EU nicht ersichtlich. Während das US-Exportkontrollrecht auf außenwirtschaftliche Zugriffssperren zielt, verfolgt der EU AI Act einen risikobasierten Ansatz mit Marktaufsicht, Transparenz- und Dokumentationspflichten. In Deutschland soll die Bundesnetzagentur die zentrale Marktüberwachungsbehörde werden; den entsprechenden Gesetzentwurf (KI-MIG) hat der Bundestag am 11. Juni 2026 beschlossen, die Zustimmung des Bundesrats steht noch aus. Eine globale Abschaltung eines einzelnen Modells als Maßnahme der Exportkontrolle ist in dieser Logik so nicht vorgesehen.
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