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Cinebench 2026: Der Community-Benchmark-Test! – ComputerBase
Maxon hat Cinebench 2026 mit neuem RedShift-Renderer sowie Support für neuere GPUs veröffentlicht. Die Community weiß, was das bedeutet: Ein Benchmark-Vergleich mit alten und neuen CPUs, APUs sowie GPUs von AMD, Intel oder Nvidia sowie Systems on a Chip von Apple oder Qualcomm muss her. Ausreden werden nicht akzeptiert!
Cinebench 2026: Das ist neu
Cinebench 2026 ist ab sofort für Windows mit x86- oder ARM-CPU und für macOS kostenlos als Download verfügbar, die Release Notes sind online verfügbar.
Der neue Render-Benchmark setzt wie Cinebench 2024 auf den in Cinema4D inzwischen standardmäßig eingesetzten Renderer Redshift, den Entwickler Maxon im Jahr 2019 erworben hatte – die in Cinebench 2026 genutzte Version ist allerdings aktueller und setzt auf einen anderen Compiler (Clang V19).
Erneut können CPUs und GPUs getestet werden, bei CPUs gibt es dabei ab sofort drei Szenarien:
- CPU (Multiple Threads) = Multi-Core mit SMT
- CPU (Single Core) = Single Core mit SMT (2 Threads auf einem Kern) – neu!
- CPU (Single Thread) = Single Core ohne SMT (= bisheriger Single-Core-Test)
Grafikkarten von Nvidia werden weiterhin über CUDA angesprochen, Grafikkarten von AMD über HIP. RTX 5000 und RX 9000 werden jetzt offiziell unterstützt. Über die API Metal kann auch Cinebench 2026 mit Apples GPUs in den M-SoCs umgehen, ab dem Apple M3 kommt erstmals Metal RT zum Einsatz. GPUs in ARM-SoCs (z.B. Snapdragon X), die auf OpenGL oder Vulkan setzen, sind wie Intels GPUs hingegen weiterhin außen vor sind.
Wie gehabt sind die mit Cinebench 2026 erzielten Ergebnisse nicht mehr mit älteren Ergebnissen vergleichbar, obwohl die Testszene dieselbe geblieben ist.
Systemanforderungen
Cinebench 2026 ist grundsätzlich unter Windows 10 20H2 (x86) und 11 (x86/ARM) sowie unter macOS ab Version 14.7+ (Sonoma) lauffähig, dürfte inoffiziell aber auch auf älteren Plattformen seinen Dienst verrichten.
Anforderungen für CPU-Benchmarks
Bei den CPU-Anforderungen hat sich gegenüber Cinebench 2024 nicht getan: Cinebench 2026 auf x86-CPUs unter Windows auszuführen, setzt einen Prozessor mit AVX2-Befehlssatzerweiterung voraus (ab Intel Haswell alias 4. Gen Core oder AMD Excavator). Unter macOS ist hingegen eine CPU mit SSE4.2 Pflicht.
Ferner rät Maxon zu 16 GB RAM, was auch für den Unified Memory der Apple-M-SoCs gilt – 8 oder 12 GB liefen zwar ebenfalls, würden aber deutlich Leistung kosten.
- Windows x86: Intel 4. Generation Core („Haswell“) oder AMD Carrizo/Bristol Ridge („Excavator“)
- Windows ARM: ARM v8.1 (z. B. Snapdragon Compute Platform)
- macOS Apple Silicon: M-SoC
- macOS Intel: 64-Bit-CPU mit SSE4.2
Anforderungen für GPU-Benchmarks
Wer Cinebench 2026 auf einer GPU ausführen will, sollte am besten direkt in die Liste der unterstützten Grafikkarten auf Maxon.net einsteigen. Das gilt insbesondere für Inhaber eines Mac aus der Intel-AMD-Ära. Grundsätzlich gilt:
- Windows x86: Nvidia-GPU mit CUDA 5.0 und 8 GB VRAM oder AMD-Navi- oder Vega-GPU mit HIP und 8 GB VRAM
- Windows ARM: Nicht möglich
- macOS Apple Silicon: M-SoC (keine Angabe zum Unified Memory)
- macOS Intel: AMD-Navi- oder Vega-GPU (keine Angabe zum VRAM)
Wie schnell unterschiedliche Prozessoren und Grafikkarten auf unterschiedlichen Betriebssystemen in Cinebench 2026 sind? Zusammen mit der Community will ComputerBase das abermals so schnell und umfassend wie möglich herausfinden. Die Community darf einmal mehr zeigen, was sie kann, und fleißig eigene Ergebnisse liefern.
Wichtig: Die Option Advanced Benchmark muss unter „Datei/File“ aktiviert sein, damit die Option Minimum Test Duration, die den Benchmark eine bestimmte Zeit lang (in Schleife) laufen lässt, deaktiviert werden kann.
Ergebnisse einreichen
Ergebnisse werden über das nachfolgende Formular eingereicht und nach Prüfung durch die Redaktion in die Diagramme übernommen. Um Fehlerquellen zu minimieren und den Prozess zur Übernahme der Ergebnisse zu vereinfachen, sollten im nachfolgenden Formular nur der verwendete Prozessor, die RAM-Kapazität und die verwendete Grafikkarte Erwähnung finden.
Ob CPU und/oder GPU übertaktet wurden, kann gerne im durch das Forum erstellten Foren-Posting spezifiziert werden – allerdings nur im nicht vom Formular selbst erstellten Bereich, denn andernfalls erkennt das ComputerBase-CMS die übermittelten Werte nicht.
- 7600X, RX 9070 XT, 16 GB
- 285K, RTX 5090, 64 GB
- HX 370, RTX 5060 Laptop, 128 GB
- etc. pp.
Das verwendete Testsystem und die Benchmark-Ergebnisse müssen in das nachfolgende Formular eingetragen werden. Nach Bestätigung der Eingabe wechselt die Ansicht automatisch ins Forum zu einem neuen Posting – das darf ergänzt werden, aber keinesfalls im vom Formular erstellten Textfeld.
CPU-Ergebnisse
Die nachfolgenden Diagramme enthalten werden sukzessiv um Benchmarks der Community erweitert. Systeme mit CPU von Intel sind blau, Systeme mit CPU von AMD rot markiert. Apples M-CPUs erscheinen in Schwarz, ARM-CPUs in Orange.
GPU-Ergebnisse
Bei den GPUs sind Modelle von AMD ebenfalls rot, Nvidias GPUs grün und Apples GPUs schwarz gekennzeichnet.
Happy Benchmarking!
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4,6 Sterne
Cinebench von Maxon ist der bekannteste Multi-Core-Benchmark für CPUs.
- Version 2026 Deutsch
- Version 2024.1 Deutsch
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Android 17: Google veröffentlicht Beta 1 – und dann doch nicht

Alles schien nach Plan zu laufen, denn schließlich gingen gestern Abend um Punkt 19 Uhr bei vielen US-Medien die unter Embargo vorbereiteten Meldungen zum Release von Android 17 Beta 1 online – nur bei Google selbst nicht. Zur geplanten Veröffentlichung kam es nicht, jetzt heißt es „coming soon“. Erste Details gibt es trotzdem.
Android 17 Beta 1 muss bereits in den Startblöcken gestanden haben, denn ansonsten hätte Google zahlreiche US-Medien nicht mit Informationen zum Launch vorab versorgt und eine Nachrichtensperre bis 19 Uhr angesetzt, als besagte Meldungen dann online gingen, aber eben nicht die Downloads bei Google oder der zugehörige Blog-Beitrag.
Android 17 kommt für das Pixel 6 und neuer
Alle Pixel-Smartphones ab dem Pixel 6 sollen Android 17 erhalten, wie unter anderem Android Authority auf Basis von Googles Vorabinformationen berichtet. Installieren lässt sich die Beta 1 als Image oder mittels OTA-Update. Der Release richtet sich aber in erster Linie an Entwickler (und experimentierfreudige Nutzer), die damit den ersten Schwung geplanter Änderungen testen können, um ihre Apps für den späteren finalen Release anzupassen.
Apps müssen mehrere Formate unterstützen
Entwickler sollen mit der neuen Hauptversion zum Beispiel dazu gebracht werden, ihre Apps für Foldables und Tablets mit wandelbaren und entsprechend größeren Bildschirmen zu optimieren. Apps müssen sich in der Größe verändern und der jeweiligen Ausrichtung des Bildschirms folgen können. Auch den Fenstermodus für Multitasking-Szenarien müssen Entwickler mit Android 17 respektive SDK 37 unterstützen. Nicht länger ist es somit erlaubt, Apps lediglich mit fixem Seitenverhältnis und singulärer Ausrichtung im Play Store abzuliefern.
Kamera- und Codec-Support erweitert
Im Bereich Medien soll Android 17 mittels neuer APIs flüssigere Übergange zwischen einzelnen Kameramodi ermöglichen, ohne dass die Kameras-Session intern neu gestartet werden muss. Es soll damit zu weniger Freezes, Glitches und Verzögerungen beim Wechseln der einzelnen Modi kommen. Mit Android 17 kann das Betriebssystem zudem auf die Metadaten aller verbauten Kameras zugreifen, nachdem dies bislang lediglich für die Hauptkamera möglich war. Einzug hält mit der nächsten Generation auch die Unterstützung für das neue Versatile Video Coding (VVC) alias H.266.
Verbessertes Ressourcenmanagement
Android 17 soll darüber hinaus ein verbessertes Ressourcenmanagement, schnellere Interaktionen, Verbesserungen bei Privatsphäre und Sicherheit und kleinere optische Veränderungen bieten, zum Beispiel wie VoIP-Anrufe etwa von WhatsApp über den Dialer, also die Wahlfunktion dargestellt werden. Zudem falle das Wi-Fi Ranging für Geräte in der Nähe präziser aus, außerdem sollen sich medizinische Geräte und Fitness-Tracker einfacher mit Android 17 koppeln lassen.
Release zum Sommer geplant
Die sogenannte Plattformstabilität soll Android 17 bereits im März erreichen, bevor für Juni der stabile Release geplant ist. Im vierten Quartal soll ein kleineres Update folgen.
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Sony WF-1000XM6: In-Ear-Flaggschiff mit besserem Klang, ANC und Telefonie
Mit den WF-1000XM6 stellt Sony seine neuen Flaggschiff-In-Ear-Kopfhörer vor, die die 2023 erschienenen WF-1000XM5 (Test) beerben. Der Hersteller hat am Sound, dem Noise Cancelling, der Sprachqualität und dem Design gefeilt und verspricht abermals in allen Bereichen deutliche Verbesserungen.
Neuer Prozessor und mehr Mikrofone für besseres ANC
Zentraler Baustein all dieser Verbesserungen ist der neue QN3e-Prozessor, der auf den QN2e in den XM5 folgt und deutlich mehr Rechenleistung bieten soll. Er wird mit dem V2-Prozessor für die Signalverarbeitung und nunmehr acht statt bisher sechs Mikrofonen kombiniert. Bei den WF-1000XM6 sind nun nämlich je Ohrhörer zwei Mikrofone nach außen und zwei nach innen gerichtet, was die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) verbessern soll. Für dieses hat Sony auch einen neuen Algorithmus entwickelt, der die Ohrform und Umgebung besser berücksichtigen soll. Auch der Transparenzmodus (Ambient Sound) soll von diesen Neuerungen profitieren und passt die Lautstärke der Umgebung nun adaptiv der Umgebung an. In lauten Umgebungen sollen störende Hintergrundgeräusche so weiter herausgefiltert werden, während Ansagen und Gespräche klarer hervortreten sollen.
Neuer Treiber für besseren Klang
Für einen besseren Klang setzt Sony neben dem neuen QN3e mit besserer Signal-to-Noise-Ratio und der 32-Bit-Verarbeitung des V2 anstelle der 24 Bit beim Vorgänger auch auf einen neu entwickelten Audio-Treiber in den Ohrhörern. Dieser misst 8,4 mm. Auch auf LDAC und LE Audio als Alternative zum klassischen Bluetooth muss in den WF-1000XM6 für Hi-Res Audio nicht verzichtet werden. Wer selbst Hand an den Klang anlegen möchte, dem steht ein 10-Band-Equalizer zur Verfügung. Und minderwertige Audioquellen lassen sich wieder mit DSEE Extreme um zusätzliche Informationen anreichern.
Zum ersten Mal verfügt zudem ein Modell der WF-1000X-Serie auch über einen Gaming-Equalizer für Spieler. Nicht gänzlich neu, aber auch bei den WF-1000XM6 vertreten, ist der Background-Music-Effekt, mit dem man Musik so wiedergeben kann, als würde sie leise im Hintergrund wiedergegeben. Besonders bei der Arbeit soll diese Funktion genutzt werden, um wenig abzulenken. Spatial Audio alias 360 Reality Audio mit Head-Tracking fehlt dem neuen Modell wie dem Vorgänger natürlich ebenso wenig.
AI-Beamforming für bessere Telefonie
Für eine bessere Sprachqualität bei der Telefonie setzt Sony nicht nur auf mehr Mikrofone, sondern auch auf AI Beamforming Noise Reduction, das zwischen Stimme und Umgebungsgeräuschen unterscheiden kann. Dabei unterstützt auch ein Knochenschallsensor in den Ohrhörern. Windgeräusche sollen sich durch das Mesh über die äußeren Mikrofone möglichst wenig übertragen. Darüber hinaus kann man während eines Telefonats die Mikrofone auch jederzeit über ein doppeltes Antippen der Ohrhörer deaktivieren, etwa um einen Gruppenanruf in lauter Umgebung nicht fortwährend zu stören.
Kleineres Design für bessere Passform
Auch das Design der WF-1000XM6 hat Sony im Vergleich zu den WF-1000XM5 noch einmal deutlich überarbeitet. Die neuen In-Ear-Kopfhörer sind 11 Prozent schmaler als der Vorgänger, so dass sie besser in die Ohren passen sollen. Sony liefert Ohrstöpsel in vier Größen mit. Zudem hat Sony eine neue Belüftungsstruktur umgesetzt, die dafür sorgen soll, dass sich Körpergeräusche weniger auf die Kopfhörer übertragen und man sich unter den Kopfhörern weniger isoliert fühlt.
Auch das Design des Ladecases wurde überarbeitet und fällt eckiger aus. Gleichsam sollen sich die Ohrhörer besser aus dem Ladecase entnehmen lassen, ohne dass sie hinterher aus den Fingern gleiten. Wireless Charging über die schmale Unterseite des Ladecases ist neben dem Aufladen per USB-C möglich.
8 Stunden Akkulaufzeit mit einer Ladung
Die Akkulaufzeit der Ohrhörer gibt Sony mit bis zu 8 Stunden mit einer Akkuladung an. In Verbindung mit dem Ladecase soll diese auf bis zu 24 Stunden steigen. Ein Schnellladen sorgt dafür, dass nach 5 Minuten am Strom, Energie für eine Stunde Musikwiedergabe bereitsteht.
Die WF-1000XM6 unterstützen zudem Bluetooth Multipoint, um mit zwei Endgeräten gleichzeitig verbunden sein zu können, was einen nahtlosen Wechsel zwischen diesen ermöglicht. Auch Auracast wird unterstützt. Die drahtlose Verbindung soll durch um den Faktor 1,5 gewachsene Antennen zudem verbessert worden sein.
Unter Android lässt sich Gemini als AI-Assistant über die Ohrhörer auch per Sprache aktivieren. Die Kopfhörer sollen spritzwassergeschützt sein, was auf eine IPX4-Zertifizierung deutet.
Preis und Verfügbarkeit
Die Sony WF-1000XM6 sollen noch im Laufe des Februars in den Farben Schwarz
und Platin-Silber zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro in den Handel kommen. Ein genaues Datum nennt Sony nicht.
Neue Farbe: Sony WH-1000XM6 in Sand Pink
Darüber hinaus kündigt Sony heute den Over-Ear-Kopfhörer WH-1000XM6 (Test) in der neuen Farbe Sand Pink an. Sand Pink wird neben Schwarz, Platin-Silber und Midnight Blue als pinker Farbton zusätzlich verfügbar sein.
Der WH-1000XM6 in der Farbvariante Sand Pink ist vom 12. bis 18. Februar exklusiv im Sony Online Store erhältlich. Ab dem 19. Februar 2026 ist das Modell dann regulär im Handel erhältlich. Die UVP beträgt 449 Euro.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Epic Games Store: „Nobody Wants to Die“ und ein Pixel-Detektivspiel gratis

Bis nächsten Donnerstag um 17 Uhr können Nutzer des Epic Games Store die beiden Spiele „Nobody Wants to Die“ und „The Darkside Detective: A Fumble in the Dark“ kostenlos zu ihrer Bibliothek hinzufügen und behalten.
Bei „Nobody Wants to Die“ handelt es sich um einen interaktiven Thriller, dessen Handlung in einem dystopischen New York im Jahr 2329 spielt. Als Detektiv gilt es, einen Serienmörder zu schnappen. Der erstmals am 17. Juli 2024 erschienene Einzelspieler-Titel vom polnischen Studio Critical Hit Games wurde vielfach ausgezeichnet und hält aktuell einen Metascore von 75 Prozent bei Metacritic. Auf Steam wird der Titel von Spielern als „Sehr positiv“ bewertet.
Das im April 2021 erschienene Point-and-Click-Adventure „The Darkside Detective: A Fumble in the Dark“ ist die Fortsetzung des ersten Teils aus dem Jahr 2017. Auch hier spielt ein Detektiv die Hauptrolle, doch finden dessen Fälle eher in der Gegenwart in Retro-Pixel-Optik statt. Das von Akupara Games entwickelte Spiel besitzt einen Metascore von 84 Prozent und wird auf Steam sogar als „Äußerst positiv“ empfunden.
Als Werbung für den eigenen Shop verschenkt Epic Games jeden Donnerstag um 17 Uhr eines oder mehrere Spiele über den Epic Games Store. Nächste Woche folgt mit „Return to Ash“ ein relativ neues Spiel, das zur Gattung der Visual Novels zählt und eine emotionale Geschichte erzählt.
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