Apps & Mobile Entwicklung
Crimson Desert: Kein Spielstart auf Intel Arc und auch keine Abhilfe in Sicht

Crimson Desert (Test) läuft nicht auf Grafikkarten vom Typ Intel Arc, das hat bereits der Technik-Test der Redaktion gezeigt. Und „läuft nicht“ bedeutet in diesem Fall wirklich „läuft nicht“: Der Titel verweigert aktiv mit Verweis auf die nicht unterstützte Grafikkarte seinen Dienst. Schnelle Abhilfe scheint nicht in Sicht.
Denn anders ist es nicht zu erklären, dass die offiziellen FAQ auf die Frage „Unterstützt Crimson Desert Intel Arc?“ die Antwort liefern: „Nein, informiert euch über die Rückerstattungsrichtlinien“:
Dass ein Spiel davor warnt, dass der installierte Treiber zu alt ist oder eine Plattform nicht unterstützt wird, ist durchaus nichts ungewöhnliches. Pioneers of Pagonia warnt beispielsweise beim Ausführen auf iGPUs davor, dass die Plattform keinen Support hat. Doch das Spiel (und auch andere) startet trotzdem.
Bei Crimson Desert ist das nicht der Fall. Nach der Bestätigung der Fehlermeldung endet der Ladeprozess. Inhaber einer Intel Arc sind aktuell also wirklich raus.
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Garmin Smartwatch-Nutzer warten seit Jahren auf diese Funktion
Messaging ist nicht unbedingt die Stärke von Smartwatches mit ihren kleinen Displays. Hin und wieder kann eine Messaging-App am Handgelenk aber sehr nützlich sein. Jetzt hat Garmin dem Wunsch der Nutzer nachgegeben und eine offizielle WhatsApp-App auf seine Smartwatches gebracht.
Garmin hat offiziell die WhatsApp-App für seine Geräte angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens ist es die erste und einzige Messaging-App eines Drittanbieters, die auf seiner Plattform verfügbar ist. Diese Veröffentlichung folgt auf die Einführung der offiziellen WhatsApp-App für die Apple Watch im vergangenen Jahr.
Welche Garmin-Uhren unterstützen WhatsApp?
Nutzer können die WhatsApp-App kostenlos aus dem Garmin Connect IQ Store herunterladen. Sie unterstützt eine Auswahl von Garmin-Uhrenmodellen, vor allem die neueren, darunter: Venu 4, Venu X1, Vivoactive 6, Forerunner 570, Forerunner 970, Fenix 8, Fenix 8 Pro, Fenix E, Enduro 3, und D2 Air X15.
Die Liste ist zwar noch überschaubar, deckt aber viele der beliebtesten aktuellen Modelle von Garmin ab. Die Unterstützung für diese Uhren hängt wahrscheinlich von den Hardware-Funktionen ab. Älteren Modellen fehlt oft ein Touchscreen zum Tippen und sie haben langsamere Prozessoren. Dass Garmin die Forerunner 165 trotz ihres Touchscreens nicht berücksichtigt hat, ist allerdings enttäuschend.

Die App funktioniert entweder mit einem Android- oder einem iPhone-Gerät, das mit der Smartwatch gekoppelt ist. Allerdings muss die Bluetooth-Verbindung des Wearables mit dem Telefon immer aktiv bleiben, da die App keine Wi-Fi-Verbindung unterstützt.
Was man mit WhatsApp auf Garmin machen kann
Mit der offiziellen WhatsApp-App können Nutzer eingehende Nachrichten lesen und über die integrierte Tastatur antworten. Auch Emojis können eingefügt und verschickt werden. Neben der Eingabe neuer Nachrichten sind auch mehrere voreingestellte Schnellantworten verfügbar. Benutzer können die letzten Nachrichten anzeigen oder den Chatverlauf der letzten 10 Nachrichten durchsuchen.
Die Anzeige von Medienanhängen wie Fotos oder GIFs wird nicht unterstützt, was angesichts der begrenzten Bildschirmgröße und der Hardwarebeschränkungen verständlich ist. Sprachanrufe über WhatsApp sind ebenfalls nicht verfügbar, aber die Nutzer können eingehende Anrufe sehen und sie ablehnen.
Bemerkenswert ist, dass es keine Diktierfunktion für Text gibt, obwohl viele dieser Uhren über ein Mikrofon verfügen. Diese Funktion wird möglicherweise mit einem zukünftigen Update nachgeliefert.
Auch wenn die Funktionalität einfach bleibt, ist sie für viele Nutzer wirklich praktisch, z. B. beim Training im Fitnessstudio oder auf dem Sportplatz, wenn das Telefon in einer Tasche verstaut ist, oder beim Radfahren auf Straßen oder Wegen.
Habt ihr eure Garmin-Smartwatch schon für Messaging genutzt? Findet ihr die zusätzliche Funktion mit WhatsApp nützlich? Sagt es uns unten in den Kommentaren.
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Fanlieblinge zurück! Kann Netflix das Finale retten?
Staffel 5 von „The Witcher“ bringt die Live-Action-Fantasy-Serie zu einem Abschluss. Doch wird es ein würdiger sein? Um zum Schluss noch mal die Zuschauerzahlen anzukurbeln, greift Netflix nun auf einige Figuren zurück, die die Fans besonders lieben.
Die fünfte Staffel von „The Witcher“ bringt die einst so gehypte Netflix-Serie zum finalen Abschluss. Das Fantasy-Epos ist Teil eines weit größeren Franchises, beginnend mit den Büchern von Andrezej Sapkowski bis hin zu den mehrfach ausgezeichneten Video-Spielen. 2019 erhörte Netflix dann den Wunsch der Fans und brachte das Fantasy-Drama endlich auch in den Stream. Was als ein sagenhafter Erfolg begann, hat in den Folgejahren stetig an Relevanz verloren. 76 Millionen Haushalte verfolgten die erste Staffel in den ersten vier Wochen, der Nachfolger wurde in der Woche nach Veröffentlichung von über 18 Millionen Zuschauern gestreamt. Doch Staffel 3 (15 Millionen) und Staffel 4 (7 Millionen) blieben immer weiter hinter den Erwartungen zurück. Jetzt, mit Staffel 5 in der Mache, stellt sich die Frage: Wie will Netflix das Serien-Ende retten? Die Antwort: Anscheinend mit der Rückkehr einiger Fanlieblinge.
Wiedersehen bei „The Witcher“ Staffel 5
Ein Grund für den starken Abfall der Zuschauerzahlen dürfte der Weggang von Henry Cavill gewesen sein. Er verkörperte bis Staffel 4 eine der Hauptfiguren, den Hexer Gerald von Riva. Schauspieler Cavill, vor allem bekannt als Superman, war ein großer Fan der Buchvorlage und brannte deshalb spürbar für die Rolle. Doch als sich diese zusehends davon entfernte, kam es offenbar zu Spannungen. Cavill verließ das Set und Liam Hemsworth ersetzte ihn für die noch aktuelle Staffel. Das sorgte unter anderem für einen Umbruch und die Abnahme des Interesses der Zuschauer.
Nur Fanlieblinge wie Anya Chalotra (Yennefer) und Freya Allan (Ciri) halten die Fahne weiter hoch. Allerdings dürften ihre Auftritte nicht ausreichen, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Um die finale Staffel zu retten, greift Netflix nun auf Charaktere zurück, die teilweise vor fünf Jahren das letzte Mal in der Serie aufgetaucht sind. Bei Staffel 5 erwartet Zuschauer unter anderem ein Wiedersehen mit Hexer Lambert (Paul Bullion), Hexer Coën (Zates Atour) und Jarre (Joseph Payne).
Netflix lässt sich noch nicht in die Karten schauen
Während Netflix die Rückkehr von Zates Atour als Coën bereits bestätigt hat, sind die anderen beiden Besetzungs-Reveals noch ein Gerücht. Ganz besonders überrascht jedoch das Wiedersehen mit Charakter Jarre. Dieser kam in der zweiten Staffel im Jahr 2021 in einer einzigen Folge vor – und jetzt wieder? Yarpen Zigirin (Jeremy Crawford) und Zoltan Chivay (Danny Woodburn) könnten ebenfalls für das Staffelfinale zurückkehren.
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Laut Informationen von Redanian Intelligence dürfte im Finale erstmals auch Shani vorkommen, ein Fan-Favorite aus „The Witcher 3: Hearts of Stone“. Als Besetzung wird hier Emily-Jo Young („Sexy Beast“, 2024) ins Spiel gebracht. Wer die Buchvorlage von Sapkowski kennt, dem dürfte nun ein Licht aufgehen: Wird Staffel 5 die Schlacht von Brenna thematisieren? Bestätigt ist noch nichts, aber die Zeichen verdichten sich. Ein Startdatum für das Finale ist ebenfalls noch nicht bekannt, es soll aber noch 2026 bei Netflix erscheinen.
Es wird Zeit für den letzten Tanz von Geralt von Riva. Seid ihr noch gehypt auf das große Finale oder habt ihr die Serie nach den letzten Staffeln bereits abgeschrieben? Kann die finale Staffel das Ruder nochmal rumreißen und einen würdigen Abschluss liefern? Oder ist der Zug für euch längst abgefahren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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„Fake-CPUs“: Nicht nur bei Chuwi? Weitere Hinweise dringend gesucht!
Hat Chuwi aus einem Ryzen 5 5500U in CoreBook X und CoreBook Plus einen Ryzen 5 7430U gemacht, oder wurde der Mini-PC- und Notebook-Hersteller selbst Opfer eines Betrugs? Ein neuer Fall nährt den Verdacht, dass Chuwi selbst betrogen wurde, denn im Ninkear A15 Pro soll ebenfalls ein Ryzen 5 5500U als Ryzen 5 7430U stecken.
Ein zweiter OEM ist betroffen
Das berichtet ein Nutzer von Golem.de, dessen Ryzen 5 7430U sich im Ninkear A15 Pro wie der Ryzen 5 7430U in CoreBook X und CoreBook Plus ebenfalls zwar mit dem falschen Namen, aber den Eckdaten (Takt, L3-Cache und Codename) des Ryzen 5 5500U schmücken soll; wobei der Nutzer von „ebenfalls nur 2 × 8 MB L3-Cache“ schreibt, das wäre aber in der Tat eher ein Hinweis auf den Ryzen 5 7430U; ein Tippfehler? Ein weiterer Nutzer will den Betrug im gleichen System hingegen bestätigen können. Einen Screenshot aus CPU-Z liefern beide nicht.
ComputerBase liegt kein Ninkear A15 Pro vor, wohl aber Notebookcheck. Das Testmuster aus Sommer 2025 weist allerdings wirklich einen Ryzen 5 7430U auf. Hinter dem Vorwurf, auch das Ninkear A15 Pro sei betroffen, muss derzeit also noch ein Fragezeichen stehen.
Chuwi CoreBook Plus und Ninkear A15 Pro mit gleichem PCB
Allerdings ist Notebookcheck aufgefallen, dass das Ninkear A15 Pro mit Ryzen 5 7430U das gleiche Mainboard wie das CoreBook Plus mit „Ryzen 5 7430U“ nutzt – das PCB, wahrscheinlich inklusive Bestückung also von Ninkear und Chuwi nur zugekauft wurde. Der eigentlicher Hersteller ist Emdoor Digital (Shenzhen Emdoor Information Technology). Auch das PCB des CoreBook X stammt von diesem ODM.
Bedeutet das jetzt, dass nicht Chuwi, sondern der Zulieferer den Betrug begangen hat? Möglich ist das, aber nicht gesichert – und nachdem Chuwi bereits als der Schuldige ausgemacht schien, scheint Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen mehr denn je angebracht. Zumal der Fall Ninkear A15 Pro noch nicht gesichert zu sein scheint.
Eventuell können weitere Hinweise aus der Community helfen mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Wer besitzt ein System (vorzugsweise Notebook) mit vermeintlichem AMD Ryzen 5 7430U, der sich in CPU-Z allerdings als „Lucienne“ mit nur 2 × 4 MB L3-Cache zu erkennen gibt? Verdachtsfälle sollen mit einem Screenshot aus CPU-Z belegt werden.
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