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CVCs bringen mehr als nur Kapital


#Gastbeitrag

Erfolgreiche CVCs sind präsent, geben konstruktives Feedback, öffnen Türen innerhalb ihres Unternehmens und helfen Startups dabei, typische Stolperfallen zu vermeiden. Sie agieren als Sparringspartner und bringen sich aktiv ein. Ein Gastbeitrag von Peter Lauerbach (vent.io).

CVCs bringen mehr als nur Kapital

In der heutigen Venture-Landschaft ist Kapital kein knappes Gut mehr. Wirklichen Unterschied machen Investoren, die bereit sind, über die Rolle des reinen Kapitalgebers hinauszugehen und als strategische Partner zu agieren. Für Startups ist Corporate Venture Capital (CVC) dann besonders wertvoll, wenn er nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch mit relevanter Industrieexpertise, Zugang zu Netzwerken und echtem Interesse am Aufbau des Unternehmens überzeugt.

Wenn ein Corporate seinen Marktzugang, seine Ressourcen und sein Know-how gezielt einbringt und dabei das Gründerteam wirklich versteht, entsteht ein Partnerschaftsmodell mit einzigartigem Mehrwert.

Was CVCs heute leisten müssen

CVCs stehen vor der Herausforderung, die eigene Unternehmenswelt mit der Startup-Welt produktiv zu verbinden. Das bedeutet, sie müssen als Brückenbauer agieren und operative Unterstützung bieten. Zugang zu Kunden, schnelle Entscheidungswege, relevante Branchenkontakte und offene Kommunikation sind entscheidend. Erfolgreiche CVCs sind präsent, geben konstruktives Feedback, öffnen Türen innerhalb ihres Unternehmens und helfen Startups dabei, typische Stolperfallen im Markt zu vermeiden. Sie agieren als Sparringspartner und bringen sich aktiv ein, statt die Gründer allein zu lassen.

Der Schlüssel: Was machen erfolgreiche CVCs anders?

Die erfolgreichsten CVCs verbinden strategische Zielsetzung mit echter Partnerschaft auf Augenhöhe. Sie definieren klare gemeinsame Ziele, verzichten auf übermäßige Kontrolle und stellen unternehmerische Freiheit in den Vordergrund. Anstatt Startups in enge Strukturen zu zwingen, ermöglichen sie schnellen Zugang zu Wissen, Netzwerken und Entscheidern. Erfolgreiche CVCs wissen, Vertrauen und offene Kommunikation sind die Grundlage nachhaltiger Zusammenarbeit. Sie investieren nicht nur, sie leben Partnerschaft und das macht letztlich den Unterschied zwischen reinem Funding und echter Wertschöpfung.

Tipp: Habt mehr Mut zu Corporate Venture Capital!

Über den Autor
Peter Lauerbach ist Head of Investment bei vent.io. Er bringt langjährige Erfahrung in der Startup- und VC-Welt sowie im Bereich Corporate Finance ein, um strategische Beteiligungen für die Deutsche Leasing erfolgreich voranzutreiben und Partnerschaften mit nachhaltigem Mehrwert zu gestalten.

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+++ waterdrop +++ eleQtron +++ LiveEO +++ Prior Labs +++ Sastrify +++ Debtist +++ DeepL +++


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: freudio, Texterial, PraxiOps, Detach, CNTR, Scopo, Joony’s, MyJuristo, seatbase, pickz-ai, LetsVibe, fertig.ai, Voico, familymind und Space Acceleration. Mehr im Startup-Radar

Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Mobility Signage, BeatSquares, Noreja, brixl, kursmap, Synfia.ai, Mosaic SoC, AITHEA, Norta, Cirql One, odacova,  profitize, LG Fashion Labs, Invertix und Veltivo. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

waterdrop
+++ Das Wellness- und Gesundheitsunternehmen Aspeya (gehört zu Philip Morris), das kroatische Konsumgüter-Unternehmen Atlantic Grupa und der alpine Ski-Weltcup-Champion Aleksander Aamodt Kilde sowie Altinvestoren wie Temasek, Döhler und Bitburger investieren 100 Millionen Euro in waterdrop. Die Atlantic Grupa steuert dabei 11 Millionen zu. Mehr über Waterdrop

eleQtron
+++ Schwarz Digits, EIC Fund, Ankaa Ventures, das Laser-Ausrüstungsunternehmen Precitec, NRW.Bank, IFB Hamburg und Altinvestor Earlybird investieren 57 Millionen Euro in eleQtron. Mehr über eleQtron

LiveEO
+++ Der junge DefenseTech-Investor Helantic, b2venture, Nordic Ninjas, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Matterwave, MMC, Segenia, Greencode, EIC und Andy von Bechtolsheim sowie ein nicht genannter Lead-Investor investieren 28 Millionen Euro in das Soonicorn LiveEO. Mehr über LiveEO

Avelios Medical
+++ Der Medizintechnik- und Gesundheitskonzern Fresenius investiert eine ungenannte Summe in Avelios Medical.  Mehr über Avelios Medical

MERGERS & ACQUISITIONS

SAP – Prior Labs
+++ Der Walldorfer Softwaregigant SAP übernimmt das junge KI-Startup Prior Labs. Mehr über Prior Labs

Deel – Sastrify
+++ Das amerikanische HR-Unternehmen Deel übernimmt das Kölner Scaleup Sastrify, das Unternehmen beim Kauf und der Verwaltung von Softwarelösungen unterstützt. Mehr über Sastrify

Norvestor – Debtist
+++ Der skandinavische Private-Equity-Investor Norvestor übernimmt die Mehrheit am Inkasso-Startup Debtist (Frankfurt am Main). Mehr über Debtist

Coupons4u – Webgears
+++ Der Chemnitzer Gutscheinanbieter Coupons4u (Coupons.de) übernimmt von der österreichischen Webgears Group Gutscheindienste wie Gutscheinsammler.de, Reduc.fr und Cupones.es.  Mehr über Coupons4u

OFFLINE

DeepL
+++ Harter Einschnitt beim KI-Unicorn! Das Kölner KI-Unternehmen DeepL, bekannt für seine Übersetzungsdienste, streicht 250 Jobs (ein Viertel der Belegschaft) und baut seine Strategie komplett um. Mehr über DeepL

Zentur.io
+++ Pleite! Das Landshuter Startup Zentur.io, das eine Software für Wärmenetzbetreiber entwickelt, ist insolvent. Mehr über Zentur.io

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Warum investiert der Lidl-Konzern 57 Millionen in dieses Startup?


Warum investiert der Lidl-Konzern 57 Millionen in dieses Startup?

Jan Henrik Leisse (links) und Michael Johanning sind CEO und CTO von Eleqtron.
sichtplan / Eleqtron

Quantencomputer sollen Probleme lösen, an denen selbst heutige Computer scheitern. Und genau hier könnte Deutschland zeigen, dass es bei einer der wichtigsten Zukunftstechnologien vorne mitspielt. Eine große Hoffnung: Eleqtron aus Siegen. Das Startup hat gerade 57 Millionen Euro von der Schwarz-Gruppe eingesammelt – dem Konzern hinter Lidl und Kaufland. Wie überzeugt man einen der mächtigsten Konzerne Europas, Millionen in ein Quantenstartup zu stecken? Das haben wir Eleqtron-Gründer Jan Henrik Leisse gefragt.





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Dieses Startup erhöht jedes Jahr automatisch die Gehälter aller Mitarbeiter


Während viele Tech-Konzerne Benefits streichen und Stellen abbauen, geht das KI-Startup Lovable einen anderen Weg

Dieses Startup erhöht jedes Jahr automatisch die Gehälter aller Mitarbeiter

Lovable-Gründer Anton Osika.
Sam Barnes/Sportsfile for Web Summit via Getty Images

Das Vibe-Coding-Startup Lovable will allen Vollzeitangestellten jedes Jahr zum Arbeitsjubiläum automatisch zehn Prozent mehr Gehalt zahlen – um Talente anzuziehen und langfristig zu halten.

„Wir betrachten Mitarbeiterbindung nicht als selbstverständlich. Sie wird als wachsender Wert gesehen, der aktiv anerkannt und belohnt wird“, schrieb Elena Varna, Growth Operator bei Lovable, am Donnerstag in einem Linkedin-Post.

Lovable setzt auf langfristige Mitarbeiterbindung

Lovable ermöglicht es Nutzern, mithilfe von KI-Prompts Apps, Websites und digitale Produkte zu bauen. Das Startup wurde erst 2023 gegründet und bereits im Dezember mit 6,6 Milliarden Dollar bewertet.

„Menschen werden wertvoller, je länger sie bleiben – und sie sollten sich keine Sorgen machen müssen, ob sie eine Gehaltserhöhung bekommen oder nicht“, schrieb Anton Osika in einem X-Post, in dem er einen Screenshot von Varnas Beitrag teilte.

„Je länger jemand bei Lovable bleibt, desto besser versteht die Person das Unternehmen, trägt zur Dynamik bei und prägt die Kultur“, sagte Maryanne Caughey zu uns. Die Regelung gilt laut Caughey für alle Vollzeitangestellten, die die Leistungserwartungen erfüllen.





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