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Das ist die neue Gemini Intelligence: Googles KI überall
Today at the @Android Show (I/O edition) we announced Gemini Intelligence – bringing the best of Gemini to our most advanced devices.
Automate multi-step tasks across apps and Chrome, fill out forms in a single tap, turn spoken thoughts into polished text with Rambler, build… pic.twitter.com/POVbQvVOWE
— Sundar Pichai (@sundarpichai) May 12, 2026
Gemini App endlich für Mac und Personal Intelligence für mehr User

Das alles kann die neue Gemini Intelligence
In der Digitalwelt sollen User dank der neuen Gemini Intelligence noch smarter navigieren und agieren können. Dieses KI-Feature wird zunächst im Sommer für die neuesten Samsung Galaxy- und Google Pixel-Geräte ausgerollt, soll dann im Laufe des Jahres für alle Android-Geräte kommen. Auch Smartwatches, Autos mit Android Auto, Smartglasses und Laptops werden mit den Fähigkeiten versorgt.
Dabei ermöglicht Gemini Intelligence vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So kann diese KI-Unterstützung im Software-Hardware-Zusammenspiel beispielsweise mehrstufige Aufgaben automatisiert übernehmen. Ob du ein bestimmtes Bike an deiner favorisierten Stelle für die nächste Spinning Class buchen oder die benötigten Bücher für die Schule oder das Studium kaufen möchtest: Die Gemini Intelligence kann mit Zugriff auf Gmail, deine Logins und Chrome solche Aufgaben für dich übernehmen. Auch die Kreation einer Shopping-Liste aus der Notes App, die dann an Lieferdienste weitergegeben wird, ist per Knopfdruck und Sprach-Prompt möglich. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Zum Automatisieren von App-Aufgaben kommt der KI-Layer Gemini in Chrome. Dieser ermöglicht die Recherche, Vergleiche und Zusammenfassungen von Websites dank eines Auto Browse Features, das Anfang des Jahres bereits vorgestellt wurde und Ende Juni für Android ausgerollt wird. Gemini in Chrome kann Buchungen durchführen und aufwendige To-dos übernehmen.
Dank der Verbindung zur Google Personal Intelligence – die verschiedene Google Apps mit KI-Fähigkeiten verknüpft – können User in Chrome und app-übergreifend künftig auch auf ein optimiertes Ausfüllen von Formularen bauen. Das funktioniert mit einem einzigen Tippen. Autofill mit Gemini ist als Opt-in Feature kreiert, das der Zustimmung der User bedarf.
Gemini Intelligence macht deine Worte zu Texten und setzt auf bessere Visual UX
Wer auf Speech-to-text-Formate setzt, kann sich im Rahmen der Gemini Intelligence über das neue Feature Rambler freuen. Damit können User einfach eine Spracheingabe machen, die von Gemini zu einer konzisen schriftlichen Botschaft verarbeitet wird. Dabei werden „Ahs“ und „Ähms“ automatisch extrahiert. Rambler kann zwischen verschiedenen Sprachen wechseln und dabei die natürliche Sprache von Usern aufgreifen.
Neben der Sprache optimiert die Gemini Intelligence die visuelle Nutzung. Zum einen soll ausgelegt auf Androids Design-Update Material 3 Expressive ein funktionales visuelles User Interface auftauchen, das möglichst wenig Ablenkung anzeigt und die aktuelle Aufgabe auf Geräten fokussiert. Zum anderen können User auf Smartphones und Smartwatches zukünftig eigene Widgets einfügen. Das kann zum Beispiel Radfahrer:innen helfen, die tägliche Wind- und Wetteranalysen vornehmen und dafür einen dedizierten Bereich integrieren möchten. Die Widgets lassen sich einfach mit natürlicher Sprache per Prompt beschreiben.
Googlebook als Gemini Laptop, Pause Point gegen Doomscrolling und noch mehr zu entdecken
Die Android Show 2026 brachte noch eine ganze Reihe weiterer Neuerungen aus dem Google-Kosmos hervor. Da ist zum Beispiel eine optimierte visuelle Experience für Android Auto, die die Navigation erleichtert und im Parkkontext sogar Full-HD-Filmgenuss ermöglicht. Die Gemini Intelligence unterstützt Fahrer:innen indes ebenfalls bei der Navigation. Da gibt es aber ebenso das erleichterte Datenteilen dank der Verbindung von Quick Share und Air Drop sowie brandneue 3D Emojis, die später im Jahr ausgerollt werden.
Außerdem führt Google mit Pause Point ein Feature ein, das die bewusste App-Nutzung fördern soll. Beim Öffnen potentiell ablenkende Apps – etwa YouTube – wird der User für zehn Sekunden aufgehalten und gefragt, warum er in der App ist. Er kann sich dann einen Timer für die Dauer der Nutzung stellen, eine Atemübung mitmachen oder zu alternativen Apps wechseln. Eine der größten Neuerungen ist allerdings das neue Googlebook.
Dieser Laptop wurde auf die Gemini Intelligence zugeschnitten und ist quasi eine Nachfolgeoption des Chromebooks. Dieses war auf die Cloud-Welt ausgelegt, das Googlebook ist auf die KI- und Agent-zentrierte Welt ausgerichtet. Dieser neue Laptop verbindet Android-Funktionen wie die neuen personalisierbaren Widgets mit chromeOS und einem eigens für die KI-Nutzung optimierten Betriebssystem. Allein das Hin- und Herbewegen mit dem Cursor soll auf dem Laptop schon KI-Ratschläge hervorbringen, dazu kommen Visualisierungen von angeklickten Elementen und dergleichen mehr. Auch der Wechsel zwischen Laptop und Smartphone soll mit dem Gerät deutlich erleichtert werden.

Google baut die Geräte zusammen mit Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo und möchte sie im Herbst 2026 auf den Markt bringen. Noch mehr Insights zu aktuellen Entwicklungen auf Android findest du auf Googles Blog The Keyword.
Kommende Woche dürften dann im Rahmen der I/O noch diverse neue große Ankündigungen für das Ökosystem des Tech-Unternehmens folgen.
Direkt im Chat Clips bearbeiten:
Google testet neues Videomodell Gemini Omni

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YouTube Shorts erhalten ein Mega-Update
Bye, Dislike: YouTube setzt auf präzisere Signale
Nach mehreren Tests verschwindet der Dislike Button nun endgültig aus YouTube Shorts. Wer ein Video künftig nicht sehen möchte, soll stattdessen auf „Not Interested“ oder „Don’t recommend this channel“ tippen.

Nach Angaben von YouTube liefern diese Funktionen deutlich präzisere Signale für den Empfehlungsalgorithmus. Ein Dislike könne schließlich vieles bedeuten – von schlechter Tonqualität bis hin dazu, dass ein Video einfach nicht den eigenen Geschmack trifft. Mit den neuen Funktionen können auch Creator besser verstehen, welche Inhalte Nutzer:innen tatsächlich sehen oder künftig nicht mehr angezeigt bekommen möchten.
Herz statt Daumen hoch
Der Daumen nach oben hat ausgedient. Künftig zeigt ein Herz, dass dir ein Short gefällt. Das wirkt nicht nur moderner, sondern soll auch stärker ausdrücken, wenn ein Video wirklich überzeugt. Zudem fügt es sich in das insgesamt aufgeräumtere Design der Shorts-Oberfläche ein.

Schluss mit störenden Overlays
Wer einfach nur ein Short schauen möchte, kann mit dem neuen Clear-Screen-Modus sämtliche Bedienelemente ausblenden. Likes, Kommentare und weitere Icons verschwinden per Fingertipp vom Bildschirm. So soll der Fokus wieder auf dem Video liegen – und nicht auf allem, was darüber eingeblendet wird.

Endlich doppelte Geschwindigkeit
Darauf haben viele Nutzer:innen gewartet: Shorts lassen sich künftig mit doppelter Geschwindigkeit abspielen. Nach Angaben von YouTube gehörte die Funktion zu den meistgewünschten Features der Community.
Vor allem bei längeren Storytimes, Rezepten, Tutorials oder News Updates dürfte das für viele zum Standard werden. Wer eine bestimmte Stelle sucht oder Informationen schneller aufnehmen möchte, kommt jetzt deutlich schneller ans Ziel.
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