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Der neue c’t Fotografie-Fotowettbewerb: Die Farbe Blau


Das kommende Winterhalbjahr steht nicht unbedingt für blauen Himmel oder paradiesische Strände. Doch gerade darin liegt die Herausforderung des neuen c’t-Fotografie-Wettbewerbs, denn er steht unter dem Thema Die Farbe Blau. Bestimmt fallen Ihnen auch im Alltag ein paar Dinge ins fotografische Auge, die das Motto treffen. Wie wäre es mit zwei Freunden mit blauen Sonnenbrillen, mit blauem Eis in einer Gletscherhöhle oder einem blau gestrichenen Haus, das zwischen tristen Gebäuden Ruhe oder Fröhlichkeit ausstrahlt? Gehen Sie mit Ihrer Kamera auf Jagd nach einem passenden Motiv, alternativ: Erschaffen Sie eines! Oder durchforsten Sie Ihr Archiv. Wer weiß, welche Schätze vergangener Reisen Sie dort noch heben können. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und darauf, wie Sie uns und die Mitglieder der heise-Fotogalerie mit Ihrem Motiv überzeugen können.

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Das Titelbild der Ausgabe 06 2025 des Foto-Magazins c't Fotografie

Das Titelbild der Ausgabe 06 2025 des Foto-Magazins c't Fotografie

Reichen Sie Ihr bestes Bild bitte zwischen dem 24. Oktober 2025 ab 13.00 Uhr und dem 24. November 2025 bis 12.00 Uhr über die Galerie von c’t Fotografie online ein. Anschließend läuft die Bewertungsphase zwischen dem 24. November ab 12.00 Uhr und dem 05. Januar 2026 bis 12.00 Uhr.

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Am Wettbewerb und an der Bewertung können alle registrierten User der Galerie teilnehmen. Die zehn bestplatzierten Bilder stellen wir in der Ausgabe 02/26 vor. Sie haben noch keinen Galerie-Account? Hier können Sie sich kostenlos anmelden. Der erste Platz gewinnt ein 2-Jahres-Abo der c’t Fotografie, der 2. und 3. Platz erhalten jeweils einen Bildband. Wir wünschen viel Freude bei der Teilnahme.


(cbr)



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Suche nach außerirdischem Leben: Habitable Zonen bislang wohl zu eng gezogen


Ein israelischer Astrophysiker plädiert dafür, das bei der Suche nach außerirdischem Leben zentrale Konzept der habitablen Zone zu erweitern. Der Begriff bezeichnet jenen Bereich um einen Stern, in dem auf Exoplaneten nach aktuellem Verständnis flüssiges Wasser existieren kann. Amri Wandel von der Hebräischen Universität Jerusalem sagt jetzt aber, dass dieser Bereich sowohl in Richtung des Sterns als auch nach außen hin ausgeweitet werden sollte. Gravitativ gebundene Exoplaneten, die ihrem Stern nur eine Seite zeigen, könnten demnach noch viel näher am Stern auf der ewigen Nachtseite flüssiges Wasser vorhalten. Weiter weg könnte flüssiges Wasser dagegen noch unter mächtigen Eispanzern existieren, wo es auf der Oberfläche längst zu kalt ist.

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Die vorgeschlagene Erweiterung der habitablen Zone

(Bild: Amri Wandel)

Wandel erklärt, dass viele der jetzt entdeckten Exoplaneten nicht in das bisherige Schema passen und das Weltraumteleskop James Webb auch auf Exoplaneten außerhalb der habitablen Zone flüchtige Gase findet. Seine Arbeit könne erklären, warum es auch auf denen flüssiges Wasser und damit eine der grundlegendsten Voraussetzungen für die Entstehung von erdähnlichem Leben geben könnte. Eine Visualisierung seiner Berechnung zeigt, dass die habitable Zone kein schmales Band, sondern ein relativ breiter Bereich sein sollte. Im Sonnensystem würde sie nicht nur von der Erde bis fast zum Mars reichen, sondern sogar den Merkur und die Gasriesen Jupiter und Saturn umfassen. Bei mehreren ihrer Monde wurden bereits Hinweise auf Ozeane unter der Oberfläche entdeckt.

Wenn man die Annahmen über die habitable Zone und ihre Grenze überarbeitet, könnte das dafür sorgen, dass Astronomen und Astronominnen an Orten nach Spuren von außerirdischem Leben suchen, die sie bisher ignoriert haben, meint Wandel. Inzwischen kennen wir mehr als 6000 Planeten um andere Sterne, fast 8000 Kandidaten müssen noch überprüft werden. Dutzende davon gelten als potenziell bewohnbar, auch wenn das durch weitere Beobachtungen oft später wieder ausgeschlossen wird. Wandel stellt seine Überlegungen jetzt in The Astrophysical Journal vor, dort spricht er von einer „erweiterten habitablen Zone“.


(mho)



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Live-Webinar zum Apple-Gerätemanagement: MDM, ABM und neue Funktionen


Das Live-Webinar vermittelt ein solides Fundament für die Verwaltung von Apple-Geräten in Unternehmen. Machen Sie sich mit den neuesten MDM-Funktionen von Apple vertraut und erfahren Sie, welche Neuerungen für Ihre IT-Strategie relevant sind und wie Sie diese gewinnbringend einsetzen.

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Das Zusammenspiel zwischen Apple Business Manager und MDM-Systemen bildet die Grundlage für eine professionelle Geräteverwaltung. Geräte registrieren, Apps verteilen und Konfigurationen zentral verwalten – diese Prozesse sparen Zeit und reduzieren den administrativen Aufwand erheblich.

Mark Zimmermann, Leiter des Kompetenzzentrums für mobile Lösungsentwicklung bei der EnBW, stellt die verschiedenen Bereitstellungsmodelle für Apple-Geräte vor. Er geht unter anderem auf das Declarative Device Management ein, auf die Herausforderungen und Chancen von Apple Intelligence, Moderne Sicherheitskonzepte, Zero Trust Architecture und Platform SSO im Kontext von Apple-Geräten. Sie verstehen, wie diese Konzepte Ihre IT-Sicherheit stärken und gleichzeitig die Nutzererfahrung verbessern.

Wenn Plattformen wie visionOS und watchOS auch in Ihrem Unternehmen an Bedeutung gewinnen, erfahren Sie, wie Sie sie in Ihre bestehende MDM-Strategie integrieren und welche Besonderheiten zu beachten sind.

Das Webinar Apple-Gerätemanagement im Unternehmen: Grundlagen, neue Funktionen und aktuelle Trends richtet sich an IT-Administratoren, System- und Netzwerkverantwortliche sowie Mobile Device Manager. Einsteiger erhalten einen strukturierten Überblick über die Grundlagen. Erfahrene Administratoren profitieren von hilfreichen Details und aktuellen Entwicklungen rund um das Apple-Ökosystem. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, grundlegendes technisches Verständnis ist jedoch von Vorteil.

Das vierstündige Live-Webinar findet am 24. Februar 2025 statt. Die Veranstaltung bietet ausreichend Raum für Fragen an den Referenten.

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Ein Ticket kostet 169 Euro. Sichern Sie sich 10 Prozent Frühbucherrabatt, indem Sie sich bis zum 26. Januar 2026 anmelden.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer die Folien des Webinars sowie einen Zugang zur Aufzeichnung.

Weitere Informationen und Anmeldung: Apple-Gerätemanagement im Unternehmen: Grundlagen, neue Funktionen und aktuelle Trends


(ims)



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„Teutobots“: Autonome Roboter transportieren Waren und Gegenstände in Bielefeld


Die Hochschule Bielefeld (HSBI) testet im Projekt AQ-Shuttle im Bielefelder Quartier Lohmannshof, wie vier fahrende Bringbert-Lieferroboter, die „Teutobots“, Waren und Gegenstände etwa nach Hause transportieren können. Bei dem Pilotprojekt handelt es sich allerdings nicht um einen klassischen Lieferservice von Wareneinkäufen, sondern vielmehr um eine Roboter-gestützte Transporthilfe.

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Die vier Bringbert-Roboter stammen von dem Roboterhersteller Cartken, mussten also von den Forschern der HSBI nicht selbst entwickelt werden. Die sechsrädrigen Roboter weisen ein Ladevolumen von 83 cm x 51 cm x 62 cm auf und können Nutzlasten bis zu 20 kg transportieren. Die elektrisch angetriebenen Teutobots weisen dabei eine Laufzeit von mehr als 13 Stunden auf. Der fest montierte Ladecontainer ist über einen verschließbaren und mit einem Code zu entriegelnden Verschlussdeckel gesichert, damit während einer unbeaufsichtigten Transportfahrt nichts abhandenkommt.

Die Navigation von einem Ort zum anderen erfolgt autonom. Der Roboter musste dazu sein Einsatzgebiet im Quartier Lohmannshof durch Mapping erst kennenlernen. Dazu nutzte er gängige Kartendienste über eine Mobilfunkanbindung, die über zwei unabhängig voneinander funktionierende SIM-Karten unterschiedlicher Netzbetreiber den kontinuierlichen Zugriff garantierten. Über das Mapping des Einsatzbereiches haben die Wissenschaftler dem Roboter die wichtigsten stationären Hindernisse beigebracht. Auch das Verhalten an Ampeln und Fußgängerüberwegen müssen dem Roboter antrainiert werden. Der Roboter kann zusätzlich auf plötzlich auftauchende Hindernisse reagieren, fährt dann aus dem Weg auf vorher definierte Rastplätze oder stoppt. Zusätzlich sind Ladestationen und Nachtquartiere angelegt, an denen der Roboter geschützt untergebracht ist. Eine Genehmigung für den Betrieb auf Fußwegen hat die Stadt Bielefeld erteilt.

Mit der kleinen Roboterflotte wollen die Wissenschaftler herausfinden, wie gut sie als Transporthilfe taugen. So können sie etwa Einkäufe vom Supermarkt nach Hause bringen oder Gegenstände von A nach B transportieren. Ein Auto etwa muss dann dafür nicht mehr genutzt werden.

Die Buchung der derzeit kostenlos nutzbaren Teutobots erfolgt per QR-Code direkt an einer Mobilstation und einem Supermarkt im Quartierbereich, an der die Roboter abgestellt sind. Daraufhin erhält man eine PIN für die jeweilige Fahrt. Dann muss der Roboter nur noch beladen und das Ziel eingegeben werden, das er dann auf Knopfdruck anfährt. Nach Abschluss der Fahrt kehrt er selbstständig wieder zu seiner Ursprungsstation zurück.

Welche tatsächlichen Nutzungsszenarien in der bereits angelaufenen Praxisphase teilnehmende Bielefelderinnen und Bielefelder dann tatsächlich haben werden und ob die Roboter überhaupt Akzeptanz erfahren, ist noch unklar.

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Die HSBI sucht derzeit weitere Teilnehmer für das Projekt, die im Quartier Lohmannshof wohnen müssen. Interessierte können sich unter teutobots@hsbi.de melden. Eine Projektseite mit den wichtigsten Informationen haben die Forscher eingerichtet. Das Projekt wird vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) gefördert. Ziel ist es, Möglichkeiten zu erforschen, die den Individualverkehr durch den Einsatz eines Quartiershuttles reduzieren.


(olb)



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