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DHDL-Battle: zwei Gründer, zwei Deals – das gab es noch nie
Das gab es noch nie bei DHDL: Zwei Junggründer pitchen gegeneinander – und am Ende bekommen beide einen Deal, emotionaler Papa-Moment inklusive.
Im jüngsten Battle jemals, traten am Montag zwei minderjährige Jungunternehmer bei „Die Höhle der Löwen“ gegeneinander an – und sorgten nicht nur wegen ihres Alters für ein Novum bei DHDL.
Beim sogenannten Battle pitchen zwei Gründer kurz nacheinander und haben nur jeweils eine Minute Zeit, die Löwen zu überzeugen. Im Anschluss entscheiden die Investoren dann, wer weiterkommt. Der- oder diejenige darf dann weiterpitchen – und hat die Chance auf ein Investment. Normalerweise. An diesem Tag lief aber alles anders – zumindest für Team Maschmeyer und Gründer Philipp Hammerer.
Junges Battle: Die Pitches
Dieser pitchte zuerst mit seinem Startup „Jimmy-Ausbildung“, welches Schüler durch Chat-Interviews und KI-Matching zu den passenden Unternehmen bringen soll. So will der 16-jährige Gründer, der sich mit zwölf Jahren selber das Programmieren beigebracht haben soll, den Fachkräftemangel in der Azubi-Branche beenden. Seine Forderung: 80.000 Euro für 20 Prozent seiner Anteile.
Nach dem ersten Pitch folgt dann Gründer Nummer Zwei: Christopher Czellary mit „Peak Protect“. Der 17-Jährige, der schon immer, „wie Papa“, Unternehmer werden wollte, will Smartphones vor dem Herunterfallen und Diebstahl schützen. Dafür hat er einen Gummistrang entworfen, der an der Hose befestigt wird. Christopher Czellary fordert 75.000 Euro für 25 Prozent seiner Anteile.
Knackiges 3:2 für Peak Protect
Nach diesen Pitches kommt es dann zum ersten Showdown. Während alle von Alter und Engagement der Junggründer begeistert sind, bilden sich zwei Lager. Maschmeyer betont, dass „Unternehmen und Azubis schwer zusammenfinden“, und sieht bei Jimmy-Ausbildung großes Potenzial. Allerdings kann er nur eine weitere Löwin überzeugen.
Die restlichen Löwen sind von Peak Protect begeistert – auch wegen eigenen Erfahrungswerten. Während Dagmar Wöhrl berichtet, dass ihr Handy in Ecuador geklaut wurde, verlor Janna Ensthalers Tochter ihres auf der Skipiste. Das sind genug Argumente für die Löwen. So wird es zu einer knappen 3:2 Entscheidung für Peak Protect. Ralf Dümmel muss die schwere Botschaft überbringen.
Aber so sichtlich Peak Protect-Gründer Christopher Czellary sich freut, genauso offensichtlich ist sein Gegner Philipp Hammerer geknickt. Bis Carsten Maschmeyer interveniert und sich nochmal an den jungen Gründer richtet: „Renn mal nicht ganz aus dem Studio weg“. Optimistisch, doch noch einen Deal zu bekommen, verabschiedet sich dieser von der Bühne, die nun Christopher Czellary gehört.
Die Löwen probieren die zwei Produktvarianten von ihm dann sogar selbst aus. Begeistert von Produkt und Umsatz, welcher laut Gründer 90.000 Euro in 90 Tagen betragen haben soll, fragen diese ihn über seinen Alltag zwischen Schule und Gründertum aus. Sein Programm ist: vormittags Unterricht, nachmittags Bestellungen verschicken. Telefonate mit den chinesischen Lieferanten macht Czellary selbst, sagt er.
Ein emotionaler Moment
Dass das nicht ohne Papa geht, ist klar. Vater Rainer Czellary kommt auf die Bühne und Papa sowie Sohn loben einander – es wird emotional in der Höhle. Nach einer tränenreichen Umarmung der beiden sind die Löwen von Produkt und Emotionen so überwältigt, dass sowohl Ensthaler als auch Dümmel investieren wollen. Dümmel, der Lieblingslöwe von Christopher und Rainer Czellary, bekommt dann den Zuschlag.
Happy End: Deals für beide Teens
Doch das ist nicht das Ende der Geschichte. Nach diesem erfolgreichen ersten Deal, folgte ein erfolgreicher zweiter Deal: Maschmeyer geht noch in der Sendung hinter die Bühne und erklärt sich als großer Fan von Junggründer Philipp Hammerer. Und: er will investieren. Der Deal kommt zustande, trotz des Ausscheidens von Hammerer im Battle – das gab es noch nie bei DHDL.
Maschmeyer sagt dazu nach der Sendung zu Gründerszene: „Den größten Fachkräftemangel gibt es bei Ausbildungsberufen. Jimmy-Ausbildung sorgt dafür, dass Bewerber und Ausbildungsbetriebe schnell zusammenfinden: Statt seitenlanger Anschreiben reicht ein kurzes Interview in der App und die Unternehmen bewerben sich bei den passenden Azubis von morgen. Als Philipp seine Lösung vorgestellt hat, war mir sofort klar: Das ist nicht nur technisch klug, sondern wird dafür sorgen, dass Ausbildungsplätze schneller und passender besetzt werden. Auch wenn die anderen Löwen mich überstimmt haben und Philipp das Battle verloren hat, hat er mich überzeugt.“
Und der Deal mit Christopher Czellary? Auch der blieb laut Sprecherin von Dümmel nach der Sendung bestehen.
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In diese Startups investiert Manuel Neuer: WM-Kader im Check
Sie stehen bei der WM 2026 für Deutschland auf dem Platz und investieren Millionen in Startups. Gründerszene zeigt, was die DFB-Stars mit ihrem Geld machen.
Kaffee, Proteinriegel, Padel-Plätze und digitale Barrierefreiheit: Deutschlands Nationalspieler investieren längst nicht mehr nur in Immobilien oder Aktien. Einige bauen sich parallel zur Fußballkarriere ein beachtliches Startup-Portfolio auf.
Gründerszene hat die Investments des aktuellen DFB-Kaders zusammengetragen. Bei den meisten Spielern sind keine Beteiligungen bekannt. Öffentlich als Startup-Investoren treten bislang vor allem vier Nationalspieler auf: Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Jonathan Tah und David Raum.
Manuel Neuer: Der aktivste Startup-Investor im DFB-Team
Kaum ein Nationalspieler investiert so breit wie Manuel Neuer. Der Weltmeister setzt vor allem auf Consumer-Produkte und Lifestyle-Marken.
Alrighty
Für die Kaffeemarke Alrighty Caretrade Coffee eröffnete Fußball-Weltmeister Manuel Neuer gemeinsam mit dem Gründerteam 2024 seine erste Rösterei inklusive Coffee Shop in München. Hinter dem Kaffee-Startup stehen die Gründer Daniel Rizzotti, Volker Meyer-Lücke und Sebastian Kroth. Neuer ist als Gesellschafter an dem 2023 gegründeten Unternehmen beteiligt.
Happybrush
Manuel Neuer ist nicht nur das Gesicht der Marke HappybrushGmbH. Der DFB-Nationaltorhüter ist im Frühjahr 2026 als strategischer Partner bei dem Münchner Zahnpflege-Startup eingestiegen. Neuer beteiligt sich nach Unternehmensangaben auch an der Entwicklung neuer Produkt- und Markenkonzepte.
Health Yeah
Mit dem Riegel-Startup Health Yeah hat Manuel Neuer selbst 2023 gegründet. Die Energieriegel sollen aus natürlichen Zutaten bestehen sowie gluten- und laktosefrei sein. Neuer sitzt bei Health Yeah im Aufsichtsrat, CEO ist der ehemalige Schalke-Nachwusspieler Jan Driessen, mit dem Neuer seit Jugendtagen befreundet ist.
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Deutsche Kosmetikwerke AG
2022 machte Neuer öffentlich, dass er auch bei der Deutschen Kosmetikwerke AG investiert ist, die Hautpflegeprodukte vertreibt. Der Fußballer sitzt dort ebenfalls im Aufsichtsrat. Bei der Kosmetikfirma macht Manuel Neuer auch Werbung für die Hautpflegeprodukte.
Deutsche Reinigungswerke AG
Manuel Neuer hat sich außerdem 2023 an der Gründung der Deutsche Reinigungswerke AG, einer Firma für Putzmittel, beteiligt und ist inzwischen stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Das geht aus Unterlagen im Handelsregister hervor. Neuer ist demnach über seine Investmentfirma MN Business GmbH mit insgesamt 120.000 Euro bei der DRW eingestiegen, berichtete Welt am Sonntag.
Rad Race
Seit April 2024 ist Manuel Neuer mit seinem Unternehmen MN Business GmbH in das Fahrrad-Startup Rad Race investiert. Das Startup organisiert Radsport-Events, wie Rennen und Touren, betreibt aber auch eigene Fahrradläden.
VoteBase
2021 beteiligte sich Nationaltorhüter Neuer am Startup VoteBase, das Wahlen sicher digitalisieren will. Gegründet wurde das Unternehmen vom Cybersecurity-Experten Payman Supervizer und Maximilian Pieters. VoteBase beruht auf der Blockchain-Technologie.
David Raum setzt auf Amateurfußball
Prematch
Prematch richtet sich an Fans des Amateursports – für die Gründer Lukas Röhle, Niklas Brackmann und Fiete Grünter aus Köln eine attraktive Marktlücke. Auf der Plattform können Fußballer, die auf Berzirks- oder Regionalebene spielen, ihre Marktdaten tracken, Leistungsstatistiken abrufen und News aus ihrer Liga lesen. David Raum investierte Ende letzten Jahres in das Fußball-Startup.
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Jonathan Tah investiert in Gesundheit und Ernährung
Neoh
Riegel sind auch für Jonathan Tah ein Investment-Case: 2020 investierte Tah in das Wiener Startup Neoh, das Protein-Schoko-Riegel herstellt. Die Summe soll im sechsstelligen Bereich gelegen haben. Außerdem ist er Markenbotschafter.
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Sansirro
Das steirische Startup Sansirro erfasst Gesundheits- und Bewegungsdaten direkt über Kleidung erfassen. Im Rahmen einer Series-A-Finanzierungsrunde beteiligte sich unter anderem Jonathan Tah 2022 an dem Unternehmen.
Zudem ist Tah sogenannter Limited Partner beim deutschen VC Robin Capital.
Joshua Kimmich setzt auf Food-Tech und Padel
Precision
FC Bayern München-Fußballer Joshua Kimmich investierte 2025 in das Münchner Startup Precision, auch bekannt aus der TV-Show Die Höhle der Löwen (DHDL). Das Startup der Seriengründer Fabio Labriola, Philipp von Plato und Malte Zeeck setzt auf eine Milch-Alternative, die Milchprotein und pflanzliche Inhaltsstoffe kombiniert.
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Padel City
Außerdem stieg Kimmich bei Padel City ein: Das Startup wurde 2022 Marcus Englert, Sebastian Weil, Jonathan Sierck und Fußballtrainer Hansi Flick gegründet – und setzt auf die Trendsportart Padel. Padel City vermietet Plätze, verleiht und verkauft Ausrüstung und erzielt Erlöse durch Gastronomie und Sponsoring.
Eye Able
Ebenfalls ist der Fußballer bei der Assistenzsoftware Eye-Able an Bord: Das 2020 gegründete Startup setzt sich für Barrierefreiheit im Internet ein.
Zu den gescheiterten Investments Kimmichs gehört das Münchner Metaverse-Startup The Football Company, das 2023 Insolvenz anmeldete.
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50 Millionen Dollar mit dieser Powerpoint eingesammelt

Viele Unternehmen investieren inzwischen Millionen in KI-Projekte. Doch oft bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Welche Anwendung bringt tatsächlich messbaren Mehrwert? Genau dieses Problem will das Startup Unframe lösen – und hat dafür nun 50 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt. Wir zeigen euch deren Pitchdeck.
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Die wichtigsten Startup-Jobbörsen für Deutschland und Europa
Startup-Jobs gibt es viele – doch die richtigen zu finden, ist oft kompliziert. Diese Plattformen bündeln Angebote von frühen Gründungen bis hin zu Scale-ups. Ein Überblick.
Der Traum vom Startup-Job beginnt oft mit einer simplen Frage: Wo findet man ihn überhaupt? Zwischen großen Karriereplattformen und spezialisierten Startup-Portalen verlieren Bewerberinnen und Bewerber schnell den Überblick. Ob Jobs in Deutschland, europaweite Karrieremöglichkeiten oder Positionen bei global-positionierten Wachstumsunternehmen – die Auswahl ist groß. Welche Plattform eignet sich eigentlich für welches Bedürfnis am Besten? Gründerszene hat die wichtigsten Jobbörsen für die Startup-Szene unter die Lupe genommen.
Internationale Plattformen für Startup-Jobs
Founderio
Founderio, oder nach eigenen Aussagen auch „das Linkedin für Gründer“ genannt, ist eine Kombination aus internationaler Jobbörse und Gründer-Netzwerk. Die digitale Networking Plattform bringt Menschen mit unternehmerischen Ideen mit potenziellen Mitgründern, Mitarbeitenden, Investoren und Mentoren zusammen.
Für wen sich die Plattform lohnt: Founderio spricht vor allem Gründer in der frühen Phase an, die noch Teammitglieder suchen oder ihre Idee konkretisieren wollen. Wer also Startups early stage (egal ob als Co-Founder oder als früher Mitarbeiter) aufbauen will, kann hier fündig werden.
Wellfound
Wellfound ist ein global ausgerichteter digitaler Job-Marktplatz für Startups und Tech-Unternehmen. Die Plattform verbindet Jobsuchende direkt mit Gründern – Gehalt, Beteiligungen und weitere Rahmenbedingungen sind in der Regel bereits vor der Bewerbung sichtbar.
Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders geeignet ist Wellfound für Jobsuchende, die gezielt im internationalen Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen, insbesondere in Bereichen wie Engineering, Product, Design oder Data. Suchende finden dort Positionen von Early-Stage-Startups bis hin zu Scale-ups.
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Plattformen für Startup-Jobs in Europa
The Hub
The Hub ist eine digitale Job- und Recruiting-Plattform mit klarem Fokus auf Startups und Scale-ups aus Europa, schwerpunktmäßig aus dem nordischen Raum. Über die Plattform werden Jobs aus einem Spektrum an Startups gebündelt, von Pre-Seed-Unternehmen bis hin zu späteren Wachstumsphasen. Entstanden ist The Hub ursprünglich im Umfeld von Initiativen aus dem nordischen Startup-Ökosystem.
Für wen sich die Plattform lohnt: The Hub will vor allem Talente ansprechen, die in Europa nach offenen Rollen in den Bereichen Engineering, Product, Data, Design oder Operations suchen.
Built in Europe
Built in Europe ist eine von der VC-Gesellschaft Balderton Capital initiierte Job- und Kampagnenplattform, die ebenfalls den europäischen Startup-Sektor sichtbarer machen will. Über die Website werden offene Stellen aus mehr als 1.000 Tech-Startups und Scale-ups in Europa gebündelt, – mit Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen aus dem Tech-Umfeld.
Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders relevant ist die Plattform für Menschen mit Interesse an schnell wachsenden Scale-ups und global ausgerichteten Gründungen, bei denen europäische Tech-Teams am internationalen Wettbewerb teilnehmen.
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Plattformen für Startup-Jobs in Deutschland
Startup Sucht
Das digitale Startup-Jobboard Startup Sucht bündelt Netzwerk mit Stellenangebote aus der Startup-Szene. Neben klassischen Jobanzeigen werden auch Praktika, Freelancer-Möglichkeiten und Mitgründer-Suchen angeboten. Die Plattform ist dabei auf den DACH-Startup-Markt ausgerichtet.
Für wen sich die Plattform lohnt: Startup Sucht spricht vor allem die Bewerber an, die gezielt in der deutschen Startup-Szene nach Möglichkeiten suchen und dabei nicht nur langfristige Stellen, sondern auch Projekte, Gründungschancen oder kurzfristige Engagements im Blick haben.
Handpicked Berlin
Handpicked Berlin ist eine von dem Gründer Igir Ranc kuratierte Newsletter- und Content-Plattform für die Berliner Tech-, Startup- und Business-Szene. Sie bündelt wöchentlich ausgewählte Nachrichten, Karrierechancen, Jobangebote und Einblicke aus dem Berliner Ökosystem und bereitet diese in zwei festen Formaten auf: einem News-Newsletter am Montag und einem Karriere-Newsletter am Donnerstag.
Für wen sich die Plattform lohnt: Lohnenswert ist Handpicked Berlin vor allem für Jobsuchende, die im Berliner Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen. Geeignet ist der Newsletter für diejenigen, die sich regelmäßig über den Markt informieren möchten, ohne selbst viele einzelne Quellen durchsuchen zu müssen, und die dabei Wert auf kuratierte Informationen legen.
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Berlin Startup Jobs
Berlin Startup Jobs ist eine auf Berlin fokussierte Jobplattform, die seit 2011 Startups und Scale-ups der Hauptstadt mit internationalen Fachkräften verbindet. Die Seite bündelt Karrierechancen aus dem Berliner Startup-Ökosystem und reicht dabei von Praktika über klassische Festanstellungen bis hin zu Co-Founder-Rollen.
Für wen sich die Plattform lohnt: Berlin Startup Jobs will vor allem Talente ansprechen, die gezielt im Berliner Startup-Umfeld arbeiten wollen und dabei Zugang zu einer kuratierten Auswahl an Unternehmen suchen.
Startup Jobs OWL
Die Jobplattform Startup Jobs OWL bündelt Stellenangebote von Startups aus der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Sie wird gemeinsam mit regionalen Partnern und der sogenannten WEGE mbH, der Wirtschaftsförderung für Bielefeld, betrieben.
Für wen sich die Plattform lohnt: Interessant ist die Plattform für Jobsuchende, die bewusst außerhalb der Startup-Metropolen arbeiten möchten und Interesse an Startups im Umfeld des klassischen Mittelstands haben.
Anmerkung der Gründerszene-Redaktion: Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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