Apps & Mobile Entwicklung
Diese AirTag-Alternative von Amazon solltet Ihr kennen
Schlüssel weg, Geldbörse verschwunden oder das Smartphone mal wieder unauffindbar? Solche Momente kennt Ihr vermutlich nur zu gut. Bluetooth-Tracker können Euch in genau solchen Situationen viel Stress ersparen – und dafür muss es nicht zwingend das Original vom Tech-Konzern mit dem Apfel sein.
Gerade in Großstädten, wo Taschendiebe leider keine Seltenheit sind, können smarte Tracker einen echten Mehrwert bieten. Aber auch im Alltag sind sie praktisch – etwa für alle, die öfter mal das Handy verlegen oder den Schlüssel aus Versehen auf dem Autodach liegen lassen. Mit einem Tracker habt Ihr zumindest die Chance, Eure Sachen schnell wieder aufzuspüren. Aktuell könnt Ihr Euch mit dem FineTrack von Ugreen bei Amazon eine besonders günstige Alternative sichern.
Ugreen FineTrack: Die perfekte Apple-Alternative?
Das Gadget funktioniert genauso, wie ein Apple AirTag (Test). Ihr könnt es an Eurem Schlüsselbund befestigen oder im Geldbeutel sowie Koffer ablegen und schon seht Ihr, wo sich die Gegenstände befinden. Selbst am Halsband Eurer Fellnase findet der kleine Tracker einen Platz. Falls sich das Tier also mal wieder entscheiden sollte, die Gärten der Nachbarn umzugraben, seid Ihr die ersten, die Bescheid wissen. Im Inneren des Trackers ist Platz für eine Knopfbatterie, die bis zu 24 Monate Lebensdauer verspricht, wodurch Ihr diese nicht ständig austauschen müsst.
Spannend ist auch die „Left-Behind Remind“-Funktion. Solltet Ihr Euch zu weit von Eurem Tracker befinden, erhaltet Ihr eine Nachricht auf Euer Smartphone. Habt Ihr das Gadget also in der Geldbörse und jemand macht sich daran zu schaffen, erfahrt Ihr das recht schnell. Auch ein Alarm kann ertönen, wenn Ihr dies möchtet. Während der AirTag hier auf 60 dB kommt, bietet das Ugreen-Modell 80 dB, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos entspricht. Allerdings müssen Android-Nutzer stark sein: Der Ugreen FineTrack ist nur mit Apple-Geräten kompatibel.
Smarter Tracker für weniger als 9 Euro bei Amazon: Lohnt sich das?
Der Hersteller hat eine interessante Alternative zum recht teuren AirTag etabliert. Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede, wodurch sich das aktuelle Angebot richtig lohnen kann. Die unverbindliche Preisempfehlung des FineTrack liegt bei 14,99 Euro. Hier streicht der Versandriese 40 Prozent und verlangt jetzt noch 8,97 Euro.
Möchtet Ihr Euch also absichern und sind Euch die AirTags einfach zu kostspielig, kommt jetzt besonders günstig an eine geniale Alternative. Bedenkt allerdings, dass dieser Deal nur bis zum 18. Januar gilt.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Tracker oder habt Ihr Eure Schlüssel und Geldbörse immer griffbereit? Lasst es uns wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Amazon.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Creator Studio Abo: Jetzt will auch Apple für neue KI-Funktionen Geld
Über Jahre stellte Apple neue Funktionen sowie mit Apple Intelligence auch KI-Funktionen für bestehende Apps in der Regel kostenfrei zur Verfügung. Mit dem Apple-Creator-Studio-Abo verlangt der Konzern nun 12,99 Euro im Monat für die Apps und neue (KI-)Features in Final Cut Pro, Pixelmator Pro, Keynote, Pages, Numbers und mehr.
Bis zu 10 Apps im Abo
Zum Start enthält das Abo laut dem Konzern bis zu zehn Apps, welche weite Bereiche von Kreativen abdecken: Für die Videobearbeitung ist Final Cut Pro enthalten, für Audio Logic Pro, für die Bildbearbeitung der Pixelmator Pro, für Präsentationen Keynote und Pages sowie Numbers dann als Word- und Excel-Alternativen.
- Videobearbeitung: Final Cut Pro
- Audio: Logic Pro
- Bildbearbeitung: Pixelmator Pro
- Präsentationen: Keynote
- Textbearbeitung: Pages
- Tabellen: Numbers
- Nur Mac: Motion, Compressor, MainStage
Exklusiv für den Mac werden noch Motion, Compressor und MainStage gebündelt. Wer noch keine der Apps besitzt, bekommt so Zugang zur ganzen Produktivitäts-Suite von Apple für einen monatlichen oder jährlichen Preis. Die Apps erhalten zudem auch ein neues UI-Design, denn bislang sind diese noch nicht mit Liquid Glass überarbeitet worden. Den Werbematerialien nach zu urteilen will Apple das nun aber nachholen.
Freeform kommt später
Der Konzern hat zudem angekündigt, dass „später“ auch die App Freeform zum Bundle hinzugefügt werden soll. Freeform ist eine digitale Whiteboard-Anwendung, die der Konzern erstmals im Jahr 2022 veröffentlicht hat und die auch zusammen mit anderen Nutzern gleichzeitig verwendet werden kann.
Pixelmator Pro kommt aufs iPad
Mit dem Creator-Studio-Abo soll zudem Pixelmator Pro auf das iPad kommen. Bisher gibt es die App nur für das MacBook. Pixelmator wurde Ende des Jahres 2024 von Apple gekauft. Die iPad-Version soll für die Touchbedienung und insbesondere den Apple Pencil optimiert sein. Pixelmator Pro für iPad soll auf allen iPads mit einem A16-SoC oder neuer sowie M1-Chip oder neuer zur Verfügung stehen.
Pixelmator Classic bekommt keine weiteren Updates
Während der Pixelmator Pro aufs iPad kommt, verschwindet der Pixelmator Classic aus dem Jahr 2014. Die Begleit-App zum Pixelmator Classic auf dem Mac wird ebenfalls eingestellt; sie bekommt daher keine Updates mehr, soll aber verfügbar bleiben. Pixelmator Classic hat bisher eine einfache Bildbearbeitung wie Zuschneiden, Farbanpassungen und Effekte geboten. Ein ähnlicher Funktionsumfang kann auch in der nativen Fotos-App auf dem Mac, iPhone und iPad genutzt werden.
Neue Funktionen wohl nur im Abo
Zwar sollen die Apps Final Cut Pro, Logic Pro und Pixelmator Pro weiterhin einzeln erwerbbar bleiben und Updates erhalten, doch Apple spricht in der Pressemitteilung oft über neue „intelligente Features“, die Abonnenten zum Start in den Apps erhalten sollen. Wie MacRumors bereits vermutet, könnte es sich hierbei um neue KI-Funktionen handeln.
Spannende neue intelligente Features und Premiuminhalte bauen auf den vertrauten Funktionen von Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro, Keynote, Pages, Numbers und später Freeform auf und machen Apple Creator Studio zu einem fantastischen Abo-Angebot, das Creator:innen aus allen Bereichen unterstützt und gleichzeitig ihre Privatsphäre schützt.
An einer Stelle nennt der Konzern bereits ein neues „Super Resolution Feature“ für Keynote, um Bilder hochzuskalieren, und die Integration von ChatGPTs Bildgeneratoren. Bisher gibt es diese Funktionen noch nicht. Zum jetzigen Stand ist deshalb noch nicht vollständig klar, welche Funktionen Apple exklusiv für Abonnenten überhaupt anbieten will. Der Konzern nennt explizit nur eine Auswahl für Logic Pro, Keynote, Pages, Numbers und den Pixelmator Pro.
- Logic Pro: Synth Player und Chord ID
- Keynote, Pages, Numbers, Freeform: Premiuminhalte über neuen Content-Hub und „intelligente Features“
- Pixelmator Pro: Neues „Wrap-Tool“
Damit verlangt Apple für neue Funktionen in den „iWork“-Apps Keynote, Pages und Numbers zum ersten Mal seit dem Jahr 2011 auf dem Mac wieder Geld. Davor gab es neue Funktionen nur gegen den Kauf der jeweils aktuellsten Version, nun gibt es einige Funktionen nur noch im Abo. Bei Pixelmator Pro, Final Cut Pro und Logic Pro gab es neue Funktionen bisher ebenfalls kostenfrei.
Verfügbarkeit
Das neue Abo soll laut Apple ab Mittwoch, dem 28. Januar, zur Verfügung stehen. Interessierte müssen mit 12,99 Euro im Monat oder 129 Euro im Jahr rechnen, wobei Studenten und Lehrkräfte auf das Abo auch für 2,99 Euro im Monat oder 29 Euro im Jahr zugreifen dürfen sollen.
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ASRock: Radeon RX 9070 XT Taichi White in Weiß und mit LC-Display
Auf der CES wurde die ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White bereits vorgestellt. Nun ist die Grafikkarte auf der Webseite mitsamt aller Details gelistet. Das Hauptaugenmerk ist natürlich die komplett in weiß gehaltene Farbgebung und das LC-Display, das Informationen zur Grafikkarte bereitstellen kann. Nun die Details.
Die bekannte Taichi in Weiß mit Display
Die reine ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White orientiert sich wenig verwunderlich an AMDs Radeon RX 9070 XT (Test) und auch der hauseigenen Radeon RX 9070 XT Taichi (Test). Für die Grafikkarte ist ein Boost-Takt von 3.100 MHz angegeben, der bei der weißen Karte damit genauso hoch ist wie auf der „bunten“ Version. Der 16 GB große GDDR6-Speicher wird mit den normalen 10.000 MHz angesteuert und läuft damit mit 20 Gbps. Eine offizielle Angabe zur maximalen Leistungsaufnahme ist nicht zu finden, von 340 Watt ist aber auszugehen. Denn das ist die maximale TDP der normalen Taichi, 36 Watt mehr als nach AMDs Referenzangaben.
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ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White (Bild: ASRock)
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Die Spezifikationen sind zwischen beiden Modellen gleich, dasselbe gilt auch beim Kühler. Dieser fällt auf der Radeon RX 9070 XT Taichi White sehr groß aus, bietet drei Axial-Lüfter und weist eine Breite von drei Slots auf. Das Gewicht der Taichi White ist mit 1.621 Gramm minimal höher, was vermutlich durch das LC-Display erklärt werden kann. Der Kühler selbst ist wie die technischen Spezifikationen offensichtlich jedoch komplett identisch. Außer dass ASRock die neue Version eben komplett in Weiß hält.
Das kann das Display wiedergeben
Das Display gibt es dagegen nur auf der weißen Karte. Es arbeitet mit LCD-Technik und ist ganz am Ende der Grafikkarte platziert. Ist die Grafikkarte im Rechner eingebaut, lässt sich entsprechend durch das Gehäusefenster darauf schauen. Das Display kann „verschiedene Systeminformationen und Animationen“ darstellen, ausgerechnet dort geht der Hersteller aber nicht ins Detail. Unter anderem die GPU-Temperatur und Lüfterdrehzahl lassen sich auf dem Display abbilden, vermutlich sind auch weitere Telemetrie-Daten anzeigbar. Die Display-Auflösung kann angezeigt werden und auch Wetterdaten sowie die Uhrzeit lassen sich laut Werbung einblenden. Darüber hinaus sind verschiedene grafische Animationen abrufbar, die Details dazu fehlen aber.
Sonst gibt es zwischen der ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White und der ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi keinerlei Unterschiede, auch der 12V-2×6-Stecker und das Dual-BIOS sind gleichgeblieben.
Derzeit noch nicht verfügbar
Im deutschen Handel ist die ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi White derweil noch nicht angekommen. Die normale Taichi wird dort aktuell ab 739 Euro verkauft, die weiße Karte mit Display wird entsprechend vermutlich etwas teurer werden. Wann die Karte genau verfügbar sein wird, ist unklar.
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Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access

In Hytale werden eine Sandbox-Welt mit Rollenspiel-Elementen und Story vereint. Rein dem Aussehen nach geurteilt mischt das Spiel dabei Zelda mit Minecraft. Nach vielversprechender Ankündigung im Jahr 2018 zwischenzeitig totgesagt, kann jetzt im echten Early Access losgespielt werden.
Hytale war eigentlich schon tot
Eigentlich ist Hytale ein altes Projekt. Angekündigt wurde es schon 2018, zwei Jahre später von Riot Games übernommen und verschwand dann unter großen Erwartungen in der Hölle ewiger Entwicklung. Dabei waren die Erwartungen hoch: Hinter Hytale stecken die Betreiber des Hypixel-Minecraft-Servers. Die ambitionierten Ideen, insbesondere einer MMORPG-Welt (nicht umsonst erinnert das Artdesign stellenweise deutlich an eine Klotz-Version von Zelda), konnten jedoch nicht umgesetzt werden, 2025 wurde das Projekt schließlich eingestellt.
Wiederbelebt von den Erfindern
Erscheinen kann es nun trotzdem, weil die ursprünglichen Entwickler die Rechte zurückgekauft und die meisten Entwickler wieder eingestellt haben. Im Anschluss haben Hypixel Studios für die Veröffentlichung einen vier Jahre alten Build wiederbelebt und spielbar gemacht. Er erlaubt das Erkunden der Welt, unterstützt den Creative-Mode mit Bauwerkzeugen für Gebäude und eigene Karten, Mods und Mehrspieler. Der „Abenteuer-Modus“ mit Story, Minispiele und Features wie eine Freundesliste fehlen aber noch.
Early Access ist spielbar
Nun startet das Spiel in den Early Access, für einen Vorabzugang müssen auf der Seite des Spiels mindestens 20 US-Dollar angelegt werden. Weitere Plattformen für den Kauf sollen erst nach Ende des Vorabzugangs hinzukommen.
Diese Vorabphase ist hier tatsächlich genau die, darauf weisen die Entwickler deutlich hin. Hytale sei ungeschliffen und unvollständig, wenngleich man das Potential bereits erkennen könne und es in Grundzügen spielbar sei. Dieses Potential soll mit Hilfe von Fans freigelegt werden. Bilder und Gameplay-Videos zeigen, dass das Grundgerüst funktioniert: Hytale sieht aus wie Minecraft und beinhaltet eine ganze Menge zum Entdecken.
Aktuell fehlen jedoch noch Features, zudem müsse mit Fehlern gerechnet werden, insbesondere weil erst seit zwei Monaten am aktuellen Build gearbeitet wurde. Darüber hinaus habe die Nachfrage die Erwartungen weit übertroffen, es kann also hakelig werden, bis genug Serverkapazitäten bereitstehen, betonen die Entwickler. In den kommenden Jahren ist die Zukunft von Hytale dabei gesichert. Die Vorbestellungen würden reichen, um die Entwicklungskosten der nächsten zwei Jahre zu decken, betonte das Studio auf X. Early Access bleibt aber ein Wagnis.
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