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Günstigeres MacBook: 8 Einschränkungen, die Sparfüchse kennen sollten

In naher Zukunft soll ein neuer günstiger Mac-Laptop erscheinen. Um Preise unterhalb des MacBook Air zu erreichen, muss Apple aber in einigen Bereichen sparen. Wo genau? Das will ein neuer Bericht nun erklären.
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Wie gut ist Pragmata?: Mensch-Maschine-Action ist frisch und gut

Mit Pragmata wagt Capcom, vom Blockbuster-Standardformat abzuweichen. Der Mut zu einem innovativem Kampfsystem wird mit einem ungewöhnlichen Spiel belohnt. Mensch und Maschine werden darin eine echte Einheit, die man beide gleichzeitig steuert. Das ist nicht nur anders, sondern auch richtig gut.
Im Kern von Pragmata stehen Mensch und Roboter, die gemeinsam dem Mysterium einer entvölkerten Raumstation auf den Grund gehen. Der Twist liegt im Gameplay: Spieler steuern beide Protagonisten gleichzeitig. Astronaut Hugh Williams ist in seinem Raumanzug derjenige mit Waffen, Androide Diana diejenige, die Feinde durch Lösen kleiner Rätselspiele hacken kann. Und das muss man, um in Kämpfen siegen zu können, und zwar gleichzeitig: Bewegen, ausweichen, schießen und hacken.
Was schräg klingt, funktioniert, wie Rezensionen einhellig verraten. In der absoluten Mehrheit braucht es nicht einmal lange, bis das System „Klick“ macht, auch wenn bisweilen angemerkt wird, dass die ersten Stunden im Vergleich mit dem, was danach kommt, fast schon ein wenig langweilig wirken können. Was auch gesagt wird: Es ist vor allem das Kampfsystem, das Pragmata trägt und über den Spielverlauf frisch hält. Wie lang der ist, schwankt: Tester nennen Zahlen zwischen 8 und 30 Stunden, die meisten sind nach etwa 10 bis 15 fertig.
Fesseln kann Pragmata darüber hinaus mit der exzellent inszenierten Dynamik zwischen Hugh und Diana. Inhaltlich sei sie zwar recht oberflächlich, lässt sich einhellig lesen, sie berühre aber auf emotionaler Ebene, heißt es unter anderem beim Game Informer. Die Story selbst wird demgegenüber als mittelmäßig beschrieben, sie kann nicht überraschen – und auch der Gegenspieler bleibt nicht im Kopf. Für GamePro fällt zudem das Ende in der Qualität ab, die Seite bemängelt daneben einige Last-Gen-Spielelemente. Beim Sterben werde man in den zentralen Hub zurückversetzt und müsse zwei Ladebildschirme abwarten, bis man wieder zurück im Geschehen sei.
Fazit
Diese Kritikpunkte sind am Ende aber vor allem Kleinigkeiten. Pragmata ist in der Spitze „wahrscheinlich eines der besten Capcom-Spiele aller Zeiten“ (Destructoid). Ob es zündet, hängt zwar unter anderem laut GamePro davon ab, ob der Gameplay-Mix gefällt, das Risiko erscheint aber gering: Er hat es allen Testern, was der Metacritic-Schnitt von 86 Punkten eindrucksvoll unterstreicht. Pragmata ist nicht nur erfrischend anders, es scheint auch ausnehmend gelungen zu sein.
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Ja sofort zum Vollpreis / habe vorbestellt
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Ich leihe es mir aus
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Ja sofort, aber günstiger über Umwege
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Ja nach Patches / beim ersten Sale
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Ja, nach deutlichen Preissenkungen
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Nein
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Gerücht ohne Substanz: GeForce RTX 5060 Ti & 5060 mit 9 GB VRAM sind nicht geplant

Anfang März gab es konkrete Hinweise darauf, dass es die GeForce RTX 5050 in Zukunft auch mit 9 GB GDDR7 an 96 Bit geben wird. Das klang plausibel. Gerüchten, dass auch RTX 5060 Ti und RTX 5060 mit 9 GB kommen, fehlte es an dieser Plausibilität – und sie sind wohl auch falsch.
Die RTX 5060 (Ti) mit 9 GB kommt nicht
Das vermeldet am Abend der in der Regel gut informierte X-Account von MEGAsizeGPU, derselbe Account, der im März zuerst die RTX 5050 mit 9 GB erwähnt hatte:
Damit bereitet er einem Gerücht, das sich am Tag zuvor schnell verbreitet hatte, ein frühes Ende. Doch Zweifel waren von Anfang an angebracht. Denn die Ausgangslage war eine ganz andere als bei der RTX 5050.
Bei der RTX 5050 klingt es plausibel
Nicht nur, dass bei der RTX 5050 gleich drei Leaker diese Nachricht verbreiten konnten, die präsentierte neue Variante der GeForce RTX 5050 ergab auch inhaltlich Sinn: Statt 4 × 2 GB GDDR6 sollten 3 × 3 GB GDDR7 zum Einsatz kommen, was zwar einen Rückschritt von 128 auf 96 Bit zur Folge hätte, der durch die höheren Taktraten des Speichers aber wohl auszugleichen wäre. Als Chip sollte der eigentlich zu große GB206 Verwendung finden, beschnitten auf das Niveau des GB207. Wahrscheinlich um bis heute angesammelten „Verschnitt“ noch weiter verwenden zu können. Ein solches Vorgehen ist nicht ungewöhnlich.
Das neue Gerücht, dem zufolge auch GeForce RTX 5060 Ti und GeForce RTX 5060 mit 9 GB GDDR7 erscheinen könnten, zeichnete bei Weitem kein so klares Bild.
Die RTX 5060 (Ti) mit 9 GB ergab wenig Sinn
Aufgegriffen hatte es VideoCardz im Branchen-Forum von Board Channels. Doch schon wie der Leaker „Master No. 1“ dort die Informationen einleitete, passte nicht zur weiteren Geschichte: Der Vorteil sei, dass mit dem Wechsel auf 3-GB-Chips der Speicherausbau um 50 Prozent angehoben werden kann, ohne das Speicherinterface anpassen zu müssen, hieß es.
Per se stimmt das, Nvidia hat das auch bei der GeForce RTX 5090 Laptop GPU mit 24 GB oder der RTX Pro 6000 mit 96 GB von Anfang an so getan. Doch bei der RTX 5060 (Ti) mit 9 GB würde die Bandbreite dennoch wie bei der RTX 5050 von 128 auf 96 Bit fallen. Das mit höheren Taktraten zu kompensieren, wäre zudem kaum möglich, da schon RTX 5060 Ti und 5060 mit 8 GB auf GDDR7 setzen. Und die GPU wäre immer GB206 – von Ausschuss-Recycling könnte keine Rede sein.
Der Schritt hätte also lediglich ein Achtel mehr Speicherkapazität bei vermutlich reduzierter Bandbreite ohne ausschussbedingten GPU-Wechsel bedeuten – plausibel ist das nicht. Und laut MEGAsizeGPU steckt am Ende ja auch nichts dahinter.
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QD-OLED Gaming für alle: Dell-Monitor Alienware AW2726DM kostet nur rund 400 Euro

OLED-Monitore werden immer günstiger und dafür sorgt auch Dell mit seinem neuen Einstiegsmodell Alienware AW2726DM. Mit nur 350 US-Dollar vor Steuern soll er sogar der günstigste am Markt sein, der UVP in Deutschland liegt bei 419 Euro. Geboten werden WQHD und 240 Hz auf 27 Zoll. Ein QD-OLED-Panel von Samsung kommt zum Einsatz.
Bisher günstigster OLED-Monitor von Dell
Nach dem Motto „QD-OLED Gaming for Everyone“ peilt Dell mit dem Alienware AW2726DM die unterste Preisklasse der Gaming-Monitore mit OLED-Technik an. Der Preis von 419 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Dell-Shop ist zwar noch nicht der absolut niedrigste im Online-Handel, doch könnte der Wettbewerb der Shops den Straßenpreis noch deutlich darunter drücken. Zur Stunde sind sonst Modelle wie der AOC Q27G41ZDF, der GIgabyte GO27Q24 oder der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF für je rund 370 Euro die günstigsten Monitore dieser Sorte.
QD-OLED mit WQHD von Samsung
Mit diesen gemein hat der Alienware AW2726DM ein rund 27 Zoll messendes QD-OLED-Panel von Samsung, das 2.560 × 1.440 Pixel im 16:9-Format bietet. Genau genommen sind es 26,5 Zoll, was in einer Bildpunktdichte von 111 ppi resultiert. Wie AOC und Gigabyte setzt Dell auf eine Bildwiederholrate von 240 Hz. Extrem kurze Reaktionszeiten und hoher Kontrast gehören bei OLED-Displays zum Standard und bedürfen heute kaum noch einer besonderen Erwähnung.
Das Display mit entspiegelter Oberfläche (Härtegrad 2H) soll eine „typische“ Helligkeit von 200 cd/m² erreichen, was in der Regel für die maximale Helligkeit auf ganzer Bildfläche gilt. Eine „True Black“-Zertifizierung gibt es nicht, sodass die Spitzenhelligkeit nicht allzu hoch ausfallen dürfte.
Wenig Anschlüsse
Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4 und zweimal „HDMI 2.1“ vertreten. Letzteres wird an dieser Stelle in Anführungszeichen gesetzt, da bei nativer Auflösung nur 120 Hz zur Verfügung stehen. Der DisplayPort 1.4 mit DSC schafft wiederum die vollen 240 Hz.
Bis auf einen Kopfhörerausgang und den Stromanschluss gibt es allerdings keine weiteren Anschlüsse. So fehlt etwa USB komplett – ein Tribut an das geringe Preisniveau, obgleich es das bei Gigabyte und Samsung auch in dieser Preisklasse gibt.
Viel Ergonomie
Lautsprecher oder RGB-Beleuchtung gibt es ebenfalls keine. Dafür gibt es beim Standfuß alle üblichen Verstellmöglichkeiten zur ergonomischen Ausrichtung inklusive Höhenverstellung und Pivot. Per VESA-Vorrichtung lässt sich auch eine alternative Halterung nutzen.
Preis und Verfügbarkeit
Im laufenden Monat soll der Alienware AW2726DM zum besagten Preis von 419 Euro erhältlich sein. Die dreijährige Garantie umfasst laut Dell auch „Burn-In“-Schäden. Weitere Informationen liefern die offiziellen Produktseiten.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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