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Apps & Mobile Entwicklung

Dieses neue Feature stellt ChatGPT bald völlig auf den Kopf


Die Landschaft der künstlichen Intelligenz bereitet sich auf ein gewaltiges Beben vor. Ein unsichtbarer Wettlauf hinter verschlossenen Türen erreicht bald einen völlig neuen Siedepunkt. ChatGPT soll ein Feature erhalten, das der Konkurrenz bisher fehlt.

Was wäre, wenn ihr ein vertrautes Chatfenster öffnet und eine Idee darin eingebt, nur um diese wenige Augenblicke später zum Leben erwacht zu sehen? OpenAI plant laut übereinstimmenden Medienberichten, sein beeindruckendes Videowerkzeug Sora direkt in die Benutzeroberfläche von ChatGPT einzubauen. Bisher fristete diese Technologie als eigenständige Webseite eher ein Nischendasein, fernab der großen Massenaufmerksamkeit. Doch diese Isolation endet bald. Durch die Verschmelzung der Plattformen entsteht ein digitales Werkzeug, das Euren kreativen Alltag radikal auf den Kopf stellen wird.

OpenAIs strategischer Schachzug gegen die Konkurrenz

Warum geht das Entwicklerstudio diesen gewaltigen Schritt ausgerechnet jetzt? Die Antwort liegt im unerbittlichen Konkurrenzkampf, der OpenAI aktuell an zwei Fronten enorm unter Druck setzt:

  • Der technologische Wettlauf mit Google: OpenAI ist bei der Videogenerierung keineswegs der alleinige Pionier. Google hat mit seinem hochmodernen „Veo“-Modell bereits eine extrem leistungsstarke Lösung am Start, die nahtlos in das eigene Ökosystem eingreift. OpenAI muss mit der Sora-Integration also dringend nachziehen, um nicht den Anschluss an den Tech-Giganten zu verlieren.
  • Der moralische Druck durch Claude: Gleichzeitig positioniert sich der Konkurrent Claude von Anthropic als ethisch saubere Alternative. Anthropic lehnte lukrative Verträge mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium kategorisch ab, woraufhin OpenAI in die Bresche sprang. Diese militärische Kooperation kostete das Unternehmen jedoch zahlreiche loyale Nutzer, die aus Protest abwanderten.

Mit der nahtlosen Integration von Bewegtbildern kontert OpenAI nun genau diese Abwanderungswelle und zielt auf Claudes aktuell größte Schwachstelle: Der Konkurrent kann bisher nämlich weder Bilder noch Clips erzeugen. Ein direkt integriertes Videotool bietet Euch künftig also einen gigantischen Mehrwert. Wenn Ihr eine Präsentation baut, generiert Ihr den passenden Einspieler bequem im selben Fenster, in dem Ihr gerade den Informationstext schreiben lasst. Genau solche geschmeidigen Abläufe sind der ultimative Schlüssel, um Nutzer langfristig an eine Plattform zu fesseln.

Sora in ChatGPT: Virales Potenzial und die Frage der Finanzierung

Der finanzielle Druck im Hintergrund treibt derartige Innovationen gnadenlos voran. Die Entwicklung und der Betrieb von hochkomplexen Sprachmodellen verschlingen astronomische Summen. Bisher gehen künstliche Videos selten viral, da die Hürde einer separaten Webseite viele Gelegenheitsnutzer abschreckt. Sobald das Werkzeug aber im alltäglichen Chatfenster auftaucht, dürfte sich das schlagartig ändern. Erinnert Euch an die unzähligen künstlichen Porträts im Anime-Stil, die zeitweise Eure sozialen Netzwerke fluteten. Genau diesen viralen Schneeballeffekt erhoffen sich die Entwickler nun für bewegte Bilder.

Gleichzeitig liefert dieses exklusive Feature die perfekte Begründung für kommende Preisanpassungen. Brancheninsider spekulieren bereits über völlig neue Premiummodelle, die speziell für professionelle Anwender entwickelt werden. Wer realistische Werbeclips per Texteingabe erstellt, spart sich teure Produktionsfirmen. Für einen solchen Service könnten künftig extrem hohe monatliche Gebühren fällig werden. Die Integration ist somit ein cleverer Weg, um die leeren Kassen des Unternehmens wieder aufzufüllen.

Die dunkle Seite der perfekten Illusion

Neben all der kreativen Freiheit werfen solch mächtige Werkzeuge gewaltige Schattenseiten auf. Wenn künftig jeder von Euch innerhalb von Sekunden täuschend echte Aufnahmen im Chatfenster erzeugen kann, verschwimmt die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion komplett. Die völlig unkomplizierte Zugänglichkeit birgt massive Risiken:

  • Politische Manipulation & Fake News: Die Gefahr von raffinierten Fälschungen und gezielter Desinformation wächst exponentiell, da Kampagnen in nie dagewesener Geschwindigkeit produziert werden können.
  • Trügerische Sicherheit: Die Entwickler setzen zwar unsichtbare Wasserzeichen ein, um künstliche Inhalte zu markieren, doch dieser technische Schutz hinkt der kriminellen Energie oft hinterher und ist trügerisch.

Wie schnell selbst absolute Medienprofis auf diese perfekten Illusionen hereinfallen, bewies im Februar 2026 ein beispielloser Vorfall im deutschen Fernsehen. Ein unmarkierter, per Computer generierter Clip über die US-Grenzpolizei (ICE) landete versehentlich direkt in den Hauptnachrichten des ZDF heute journal. Die Entdeckung sorgte nicht nur für einen öffentlichen Aufschrei, sondern zog auch sofortige personelle Konsequenzen für die verantwortliche Korrespondentin nach sich.

Ihr müsst Eure eigenen Augen künftig also noch kritischer hinterfragen. Diese faszinierende Technologie verlangt uns allen eine enorme Medienkompetenz ab, um in der unweigerlich anrollenden Flut an synthetischen Medien nicht völlig den Überblick zu verlieren.



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AT&S für AMD & Co: Viel mehr Substratkapazität durch zweite Fab in Malaysia


AT&S für AMD & Co: Viel mehr Substratkapazität durch zweite Fab in Malaysia

Bild: AT&S

Die Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S) hat mit ihrem Kunden AMD sowie einem weiteren namentlich nicht genannten führenden Technologieunternehmen wesentliche Eckpunkte zur Erweiterung von Produktionskapazitäten für High-End-IC-Substrate vereinbart.

Vor dem Hintergrund der weiterhin starken Nachfrage nach KI-Infrastruktur und fortschrittlichen Packaging-Technologien werden auf Basis der Vereinbarungen zusätzliche Produktionskapazitäten im existierenden Werk und im bislang nicht genutzten Gebäude des zweiten Werks in Kulim, Malaysia, geschaffen. Die hierfür erforderlichen Investitionen in Höhe von 1,5 bis 2,0 Milliarden Euro werden nach aktuellem Stand vollständig durch langfristige Kundenzusagen unterstützt und finanziert, die jedoch noch final verhandelt und abgeschlossen werden müssen, erklärte AT&S in einer Ad-hoc-Meldung.

Dass Kunden bei solchen Projekten durchaus in Vorkasse gehen, ist nichts Neues. Dass AT&S dabei erneut vor allem mit zwei Kunden zusammenarbeitet, ist es auch nicht: Schon im Jahr 2021, als der Anstoß zum Bau der damals ersten Fabrik in Malaysia gegeben wurde, waren zwei Partner dabei. Dies hat sich für sie anscheinend so weit gerechnet, dass es zur Fortsetzung kommt.

ABF-Substrate werden Mangelware bleiben (Vorhersage im 2021)
ABF-Substrate werden Mangelware bleiben (Vorhersage im 2021) (Bild: AT&S)

AT&S hatte dabei durchaus Weitblick. 2021 wirkten einige der Prognosen beinahe surreal, griffen sie doch bereits bis ins Jahr 2027 voraus. Die Realität hat die Unternehmen aber schneller eingeholt als gedacht, sodass nun noch mehr Kapazität für PCBs und vor allem Substrate nötig wird. AT&S deckt dabei mit derzeit etwa 14.000 Mitarbeitern an Produktionsstandorten in Österreich (Leoben, Fehring), China (Shanghai, Chongqing), Malaysia (Kulim) und Indien (Nanjangud) sowie einem europäischen Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung und IC-Substrat-Produktion in Leoben einen breiten Markt ab.

Im Mai wurde bereits bekannt, dass AT&S auch an seinem Standort in Chongqing, China, Kapazitäten erweitern will. Die hierfür erforderlichen Investitionen im hohen zweistelligen Millionenbereich werden ebenfalls vollständig im Rahmen langfristiger Kundenvereinbarungen finanziert. Zu Beginn des Jahres gab das Unternehmen zudem bekannt, auch die Reinraumflächen in Österreich zu verdreifachen.

Auf Basis dieser neuen Vereinbarungen erhöht AT&S den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026/2027 und erwartet jetzt ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 45 bis 55 Prozent (bisher: 30–35 %) und eine Marge von 32 bis 37 Prozent (bisher: 25–29 %). Die Investitionen werden sich in diesem Jahr auf bis zu 1,2 Milliarden Euro belaufen, bisher wurde nur mit 400 Millionen Euro kalkuliert. Unterm Strich verbessert sich für das Unternehmen so der operative Free-Cashflow deutlich, da das Großprojekt stark von Partnern finanziert wird.



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Full Self-Driving (Supervised): Tesla habe Behörden mit aufgebauschten Zahlen umworben


Tesla strebt weitere europäische Zulassungen für das Full Self-Driving (Supervised) an. In Schweden und den Niederlanden habe der Autohersteller zu diesem Zweck auch mit aufgeblasenen Zahlen aus einer eigenen Statistik argumentiert, wie Reuters berichtet.

FSD Supervised kommt schrittweise nach Europa

Full Self-Driving (Supervised) lässt sich seit April dieses Jahres offiziell in den Niederlanden und damit erstmals auch innerhalb Europas nutzen. FSD unter Beaufsichtigung des Fahrers ist ein Level-2-Assistenzsystem, das Fahraufgaben wie Gas, Bremse und Lenkung vollständig übernehmen kann. Dabei wird die ständige Aufmerksamkeit des Fahrers verlangt und Nebentätigkeiten bleiben verboten. Diese sind erst ab Level 3 und höher erlaubt.

Erstzulassung in den Niederlanden

Auf die Freigabe in den Niederlanden folgten im Mai Zulassungen in Litauen und Estland, seit Juni darf auch in Dänemark und Belgien mit FSD Supervised gefahren werden. In Deutschland sind weiterhin Probefahrten vom Beifahrersitz aus möglich, eine Zulassung für den deutschen Markt liegt Tesla aber noch nicht vor.

Hätte FSD Supervised wirklich 32.000 Leben retten können?

Wie Reuters berichtet, habe Tesla für die Zulassungsbestrebungen in Europa auch aufgebauschte Zahlen aus einer selbst erstellten Statistik verwendet. Das geht aus der Korrespondenz zwischen Tesla und europäischen Regulierungsbehörden hervor, die die Nachrichtenagentur über Informationsfreiheitsanfragen einsehen konnte.

Nach der niederländischen Zulassung habe ein Strategie­verant­wortlicher von Tesla die schwedischen Behörden um eine ähnliche Zulassung gebeten und dabei mit fragwürdigen Zahlen geworben.

Laut Reuters soll Tesla damit geworben haben, dass FSD Supervised 32.000 Leben und 1,9 Millionen Verletzungen hätte retten respektive verhindern können. Von Reuters befragte Wissenschaftler halten diese Zahlen für hochgradig irreführend, da Teslas Statistik annehme, dass alle Fahrzeuge in den USA, auch Lastkraftwagen und Motorräder, durch Autos mit FSD Supervised ersetzt würden und dass jedes Tesla-Fahrzeug sieben Mal sicherer als andere Autos sei. Tesla argumentiere nämlich, dass ein FSD-Fahrzeug eine sieben Mal längere Strecke zurücklegen könne als ein durchschnittlicher menschlicher Fahrer in den Vereinigten Staaten, bevor es zu einem Unfall komme.

FSD fährt durch einen Kreisel

Darüber hinaus vergleiche sich Tesla mit anderen Autoherstellern unter abweichenden Voraussetzungen, so der Vorwurf. Bei Tesla fließe ein Unfall nämlich nur dann als Unfall in die Statistik ein, wenn dabei Airbags ausgelöst wurden. Bei den menschlichen Unfällen seien aber auch viel geringere Schäden in die Statistik aufgenommen worden. Tesla vergleiche die eigene Flotte zudem mit durchschnittlich alten US-Autos, die aber deutlich älter und mit weniger aktuellen Sicherheitsfeatures ausgestattet seien. Es habe kein Vergleich unter ähnlich modernen Autos stattgefunden, so Reuters.

Anders Eriksson, ein Ermittler der schwedischen Verkehrsbehörde, wollte die von Tesla präsentierten Daten nicht gegenüber Reuters kommentieren, erklärte aber, dass eine Zulassung nicht nur anhand der vom Hersteller präsentierten Zahlen erfolge. Ein Sprecher der unabhängigen European Transport Safety Council zeigte sich hingegen besorgt und fordert externe Prüfverfahren.

Allgemeine EU-Zulassung angestrebt

Griechenland strebt ebenfalls eine Zulassung von FSD Supervised an und zeigt sich bislang überzeugt von den Zahlen, die aus den USA stammen. In Norwegen wiederum zeigen sich die Behörden vorsichtiger und erklärten, dass es schwierig sei, einen Zusammenhang zwischen Teslas selbst produzierten Zahlen und denen der Verkehrsbehörde zu finden.

Für eine allgemeine EU-Zulassung von FSD Supervised müssen Vertreter von 55 Prozent der Mitgliedsstaaten, die 65 Prozent der Bevölkerung abdecken, mit „Ja“ stimmen. Dies werde von Tesla aktuell angestrebt, bis dahin sind Einzelzulassungen möglich.



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KI vs. Produktivität: Systempflege frisst Großteil der gespar­ten Zeit wieder auf


Der Einsatz künstlicher Intelligenz soll Unternehmen produktiver machen und Kosten senken. Eine aktuelle Studie zeichnet jedoch ein differenzierteres Bild: Zwar sparen Beschäftigte durch KI Arbeitszeit, ein erheblicher Teil dieses Gewinns fließt jedoch direkt wieder in die Kontrolle von Ergebnissen und die Betreuung der Systeme.

Mindestens die Hälfte des Zeitgewinnes sofort wieder weg

Für die Studie des Work AI Institute, an der Wissenschaftler unter anderem von Stanford, UC Berkeley und der University of California in Santa Barbara beteiligt waren, wurden mehr als 6.000 Wissensarbeiter in den USA, Großbritannien und Australien befragt. Dabei gaben 75 Prozent der Teilnehmer an, durch den Einsatz künstlicher Intelligenz spürbar produktiver zu sein und ihre eigentlichen Aufgaben schneller erledigen zu können. Laut der Erhebung lassen sich auf diese Weise durchschnittlich 11 Arbeitsstunden pro Woche einsparen. Gleichzeitig müssen die Beschäftigten jedoch mehr als 6 Stunden für Tätigkeiten aufwenden, die in der Branche häufig als „Botsitting“ bezeichnet werden. Dazu zählen die Überprüfung von Systemen, die Korrektur von Fehlern sowie die Formulierung neuer Eingaben, wodurch sich der tatsächliche Zeitgewinn deutlich reduziert.

Nach Angaben der Studie entfallen 37 Prozent der gesamten KI-Nutzungszeit auf diese Kontrollaufgaben. Für die eigentliche Erstellung von Arbeitsergebnissen mithilfe der KI werden dagegen 36 Prozent aufgewendet. Die Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von einer weitgehend unsichtbaren menschlichen Arbeitsschicht, die erforderlich ist, um die Systeme produktiv nutzen zu können.

Kaum wirkliche Nachweise für größere Vorteile

Den Forschern zufolge ist ein wesentlicher Grund für den hohen Kontrollaufwand in der weiterhin erheblichen Fehleranfälligkeit vieler KI-Werkzeuge zu finden. Mehr als ein Drittel aller Sitzungen scheitert laut Befragung entweder vollständig oder erfordert zumindest eine umfangreiche Nachbearbeitung, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Dadurch gleichen sich Aufwand und Nutzen nahezu aus: Für jede Stunde, in der die KI tatsächlich verwertbare Resultate liefert, investieren Beschäftigte demnach ungefähr eine weitere Stunde, um diese Ergebnisse nutzbar zu machen.

Die Vorteile des KI-Einsatzes lassen sich deshalb in vielen Unternehmen nur schwer messen. Zwar berichten rund drei Viertel der Befragten von Effizienzsteigerungen, jedoch geben lediglich 13 Prozent der Unternehmen an, durch den Einsatz von KI nachweisbare geschäftliche Vorteile oder Wachstumseffekte erzielt zu haben. Besonders kritisch bewerten die Autoren der Studie die zunehmende Verlagerung von Verantwortung auf entsprechende Systeme. Bereits 41 Prozent der Befragten geben demnach zumindest gelegentlich KI-generierte Arbeitsergebnisse ab, die sie selbst nicht vollständig erklären könnten. Nicht selten entstehen daraus Fehler, die anschließend von anderen Mitarbeitern korrigiert werden müssen.

Aufwand wird massiv unterschätzt

Studienautor Paul Leonardi sieht darin eines der grundlegenden Probleme der aktuellen KI-Einführung: Unternehmen erwarteten von ihren Mitarbeitern nicht nur die Nutzung der Systeme, sondern auch deren Einrichtung und Pflege. Beschäftigte würden zunehmend die Rolle von Vorgesetzten übernehmen, die KI-Agenten koordinieren, überwachen und korrigieren müssen. Dieser zusätzliche Aufwand werde in vielen Produktivitätsbetrachtungen bislang unterschätzt. „Sie verwalten lediglich diese KI-Tools und KI-Agenten, und wir erwarten, dass sie viel mehr leisten können, aber wir berücksichtigen nicht den gesamten Arbeitsaufwand, der tatsächlich mit der Verwaltung verbunden ist“, so Leonardi zu den gewonnenen Ergebnissen.



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