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Digital Bash x Smarketer Group: Advertising und E-Commerce live
AI Agents, Social Ads und GenAI verändern Advertising und E-Commerce radikal. Daher veranstalten wir am 20. und 21. Mai gleich zwei praxisstarke Digital Bash On Tour Events zusammen mit der Smarketer Group. Dort zeigen unsere Expert:innen, was 2026 im Paid Advertising und E-Commerce wirklich noch funktioniert. Jetzt kostenlos anmelden!
Advertising und E-Commerce verändern sich aktuell schneller als viele Teams ihre Strategien anpassen können. KI-gestützte Kampagnen, neue Search-Erlebnisse, agentische Systeme und steigende Anforderungen an messbare Ergebnisse sorgen dafür, dass klassische Marketing Setups immer häufiger an ihre Grenzen stoßen. Wie moderne Strategien für genau diese Herausforderungen aussehen können, zeigen unsere zwei kommenden Digital Bash On Tour Events. Dort erhältst du praxisnahe Insights zu aktuellen Entwicklungen im Advertising und E-Commerce, lernst neue Ansätze für KI-gestützte Kampagnen kennen und kannst dich direkt mit Expert:innen und anderen Branchenprofis austauschen.
Am 20. Mai 2026 laden wir zum Digital Bash On Tour x Smarketer Group – Paid Advertising in das Microsoft Office Hamburg ein. Dich erwarten praxisnahe Einblicke, spannende Breakout Sessions, kreative Best Practices und entspanntes Networking bei guter Verpflegung.
Einen Tag später, am 21. Mai 2026, findet das zweite kostenlose Deep Dive Event Digital Bash On Tour x Smarketer Group – E-Commerce statt. Veranstaltungsort ist wieder das Microsoft Office in Hamburg. Freue dich auf praxisnahe Insights rund um skalierbare Onlineshops, effektive Kampagnen entlang der Customer Journey, inspirierende Breakout Sessions und bewährte Best Practices aus der Branche. Abgerundet wird das Event durch entspanntes Networking und gute Verpflegung.
Das willst du nicht verpassen? Dann registriere dich jetzt für die kostenlosen Live Events. Die Teilnahmeplätze sind limitiert, deshalb lohnt es sich, nicht zu lange zu warten. Du kannst beide Events einzeln besuchen und flexibel entscheiden, welcher Themenschwerpunkt für dich relevant ist oder direkt beide Deep Dives mitnehmen.

2 On Tour Events, 2 Schwerpunkte: Paid Advertising und E-Commerce
Am 20. Mai dreht sich beim Digital Bash On Tour x Smarketer Group – Paid Advertising alles um wirkungsvolles Paid Advertising und die Frage, wie moderne Kampagnenstrategien heute Markenaufbau, Reichweite und Performance beeinflussen. Gemeinsam mit der Smarketer Group und Microsoft Advertising schauen wir darauf, wie Social Ads, Search, KI-Systeme und kanalübergreifende Kampagnen entlang der Customer Journey zusammenspielen. Im Fokus stehen unter anderem AI Agents, Microsoft Copilot, kreative Advertising Strategien, neue Search-Logiken sowie konkrete Learnings dazu, wie Marken Aufmerksamkeit gezielt in Performance und Conversions übersetzen können. Ergänzt wird das Event durch praxisnahe Breakout Sessions, ehrliche Branchen-Insights und entspanntes Networking mit Food und Drinks im modernen Microsoft Office Hamburg.
Am 21. Mai steht beim Digital Bash On Tour x Smarketer Group – E-Commerce modernes E-Commerce Marketing und nachhaltiges Wachstum im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Smarketer Group geht es darum, wie datengetriebene Entscheidungen, KI-gestützte Analysen und performancestarke Kampagnen heute erfolgreiche E-Commerce-Strategien prägen. Themen wie skalierbare Online Shops, Customer Journeys, Gen AI im Marketing, Conversion-Optimierung und nachhaltige Wachstumsstrategien stehen dabei besonders im Fokus. Freue dich auf praxisnahe Insights aus der Branche, inspirierende Breakout Sessions, konkrete Use Cases und spannende Diskussionen darüber, welche Strategien sich im E-Commerce aktuell wirklich durchsetzen. Abgerundet wird das Event erneut durch entspanntes Networking und gute Verpflegung im Microsoft Office Hamburg.
Das moderne Microsoft Office Hamburg bietet mit einer offenen, kreativen Atmosphäre den perfekten Rahmen für die beiden Events rund um Advertising, KI und E-Commerce.
Beide Events sind eigenständige Veranstaltungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und können flexibel separat besucht werden.
Diese Speaker liefern dir praxisnahe Insights rund um modernes Paid Advertising
Auf dich warten spannende Vorträge und wertvolle Insights zahlreicher Expert:innen aus der Branche. Mit dabei sind Lia-Sophie Schuster von WLO.social, Artjom Gammel von Microsoft, Chiara Kerber von LichtBlick, Natalia Ryvkin von bonprix, Vanessa Bischof von fobizz, Andreas Unger von foboxy GmbH, die Mediengruppe Klambt sowie Digital Bash CEO Marc Stahlmann.
Beim Paid Advertising Event erwarten dich praxisnahe Insights und konkrete Antworten auf Fragen, die die Branche aktuell besonders beschäftigen, darunter:
- Wie verändern AI Agents aktuell das Paid Advertising?
- Welche Rolle spielen Social Ads heute für erfolgreiche Search-Strategien?
- Wie lassen sich Push- und Pull-Kanäle entlang der Customer Journey sinnvoll kombinieren?
- Warum werden Trust und Creatives immer wichtiger für CPCs und Conversions?
- Welche neuen Möglichkeiten entstehen durch Microsoft Advertising und Copilot?
- Wie verändern KI-Systeme aktuell Kampagnenstrategien und Performance Marketing?
Das komplette Programm mit Sessions wie „From Scroll to Search: Warum Social Ads heute der stärkste Hebel für Microsoft Advertising sind“ oder „Paid Advertising im Zeitalter von AI Agents: Wie du in allen 3 Web-Eras gewinnst“ findest du auf unserer Event Website.

Diese Speaker liefern dir praxisnahe Insights rund um modernes E-Commerce Marketing
Auf dich warten spannende Vorträge und wertvolle Insights zahlreicher Expert:innen aus der Branche. Mit dabei sind Inna Nabodenko von Smarketer Group, Microsoft, Laura Dominguez von OTTO, Hannes Öhler von Bauck GmbH, Lisa Kühn von Bijou Brigitte, Stephanie Sendler von Foodvibez sowie Digital Bash CEO Marc Stahlmann. Im Laufe des E-Commerce Events erhältst du praxisnahe Antworten auf zentrale Fragen:
- Wie lassen sich GA4 und KI sinnvoll für Wachstum und Profitabilität kombinieren?
- Welche Strategien funktionieren entlang der Customer Journey wirklich?
- Wie können Unternehmen datengetriebene Entscheidungen für nachhaltiges Wachstum nutzen?
- Welche Rolle spielt Gen AI im modernen E-Commerce?
- Wie werden Kampagnen personalisierter, konversationeller und agentischer?
- Welche Setups helfen wirklich dabei, E-Commerce systematisch zu skalieren?
Das komplette Programm mit Sessions wie „The Data-to-Profit Pipeline: Wie du GA4 & KI zur ultimativen Wachstumsmaschine verbindest“ oder „Konversationell. Personalisiert. Agentisch. Wie GenAI den E-Commerce transformiert.“ findest du auf unserer Event Website.

Austausch statt Buzzwords: Networking mit Substanz
Neben den Vorträgen und Panels bleibt viel Raum für Gespräche, die im Alltag oft zu kurz kommen. Beim Kaffee, in den Breakout Sessions oder beim gemeinsamen Lunch kannst du dich mit anderen Marketing-Profis, Speakern und Branchenexpert:innen austauschen, neue Kontakte knüpfen und konkrete Impulse für deinen Arbeitsalltag mitnehmen.
Dich erwarten spannende Insights, praxisnahe Strategien und inspirierende Gespräche mit führenden Köpfen der Branche direkt vor Ort in Hamburg.
Limitierte Tickets – jetzt schnell sichern
Die Teilnahme an beiden Events ist kostenlos, die Plätze sind jedoch stark limitiert. Deshalb können nicht alle Ticketanfragen bestätigt werden.
Du kannst dich separat für das Digital Bash On Tour x Smarketer Group – Paid Advertising, das Digital Bash On Tour x Smarketer Group – E-Commerce anmelden oder direkt für beide Events besuchen. Frage jetzt dein(e) kostenlose(n)Ticket(s) an und freue dich auf praxisnahe Insights, Networking und inspirierende Gespräche beim Digital Bash On Tour in Hamburg.
Agentic Commerce braucht Kontext:
Ohne Intelligenzschicht scheitert KI-Shopping
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Branded Entertainment: Jung von Matt Sports gewinnt Gaming- und E-Sports-Etat von Porsche
In diesem Porsche rast die Spielfigur Kai’Sa aus „League of Legends“ davon
Jung von Matt Sports übernimmt den Marken-Entertainment-Lead für Porsche im Gaming- und E-Sports-Umfeld. Erste Umsetzungen mit Capcom und Riot Games sind bereits live – und setzen auf Nähe zur Community statt klassische Werbung.
Für Jung von Matt Sports ist der Branded-Entertainment-Etatgewinn von Porsch ein weiterer Schritt zum Ausbau des Geschäfts im Gaming- und E-
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„17 Cent, die wirklich ankommen“: So clever nutzt Edeka den Tankrabatt zur Stärkung der Kundenbindung
Edeka nutzt den Tankrabatt für Preiswerbung in eigener Sache
Der von CDU und SPD mit großem Tamtam vorgestellte Tankrabatt erweist sich weiterhin als Rohrkrepierer. Grund: Die Entlastung kommt nicht vollständig bei den Autofahrern an. Edeka nutzt das als Steilvorlage – für eine Preisaktion, von der am Ende nicht nur die Verbraucher etwas haben. Auch der Händler selbst profitiert.
Angesichts der hohen Preise für Energie, Benzin, Mieten und Lebensmittel müssen derzeit viele Menschen in Deutschland den Gürtel enger schnallen. Den Ärger darüber, dass die Mineralölkonzerne den seit Anfang Mai gültigen Tankrabatt in Höhe von 17 Cent nicht vollständig an die Autofahrer weitergeben, kann man bei Edeka offenbar nachvollziehen. Mit einer eigenen, an den staatlichen Tankrabatt angelehnten Preisaktion will der Lebensmittelhändler jetzt Aral, BP & Co zeigen, wie Entlastung geht.
Ziel sei es, möglichst vielen Kundinnen und Kunden eine konkrete und unmittelbar spürbare Entlastung zu ermöglichen. Daher umfasst die Aktion vor allem stark nachgefragte Alltagsprodukte aus unterschiedlichen Kategorien, darunter etwa Brot, Pasta, Mehl, Milch, Butter, Eier, Käse, Quark, Reis, Zucker oder Toastbrot.
Edeka wirbt für seine 17-Cent-Rabatte
Damit auch möglichst viele Verbraucher von der Aktion Wind bekommen, rührt Edeka kräftig die Werbetrommel. Der Startschuss fiel bereits am Wochenende mit einer ganzseitigen Anzeige in der „Bild am Sonntag“. Unter dem Kampagnenmotto „17 Cent, die wirklich ankommen“ will sich Edeka auf dem inhouse kreierten Werbemotiv nach eigenen Angaben als Anwalt und verlässlicher Partner der Verbraucherinnen und Verbraucher positionieren. Ab heute läuft die Kampagne auf Außenwerbeflächen sowie am POS und auf weiteren analogen und digitalen Kanälen an. Im Mittelpunkt steht dabei Social Media. Die Werbemittel auf Kanälen wie Instagram, TikTok und WhatsApp werden sich hier zwar am Key-Visual der Printmotive orientieren, aber jeweils mit nativem Content begleitet.
Warum die Aktion auch für Edeka ein cleverer Schachzug ist, steht eher im Kleingedruckten. Wer genau hinschaut, erfährt, dass Verbraucher die Rabatte „nur mit der App“ erhalten. Heißt: Der Preisnachlass erfolgt über einen digitalen Coupon. Wer also seine Edeka-App an der Kasse vorzeigt, der erhält ausgewählte Alltagsprodukte automatisch 17 Cent günstiger. Um der Kundschaft beim Sparen zu helfen, hat Edeka in der App egens ein „17-Cent-Regal“ eingerichtet, in dem alle teilnehmenden Artikel gebündelt werden.
Spannend wird sein, wie die Verbraucherschützer auf die Aktion reagieren. Grund: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte kürzlich gegen Penny geklagt, da der Rewe-Discounter seinen App-Nutzern exklusive Rabatte gewährte. Der Verband arguimentierte damit, dass ältere und junge Verbraucher, die kein Spartphone und entsprechend auch keine App nutzen könjnen oder dürfen, möglicherweise benachteiligt würden. Vor Gericht kamen die Verbraucherschützer damit bislang nicht durch. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hatte im April 2026 entschieden, dass die App-Rabatte keine Diskriminierung darstellen. Auch das OLG Bamberg hatte eine ähnliche Klage gegen den Netto Marken-Discount abgewiesen.
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Meta entwickelt AI Agent Hatch für Shopping und Tasks
Der Agent wirkt wie Metas Antwort auf OpenAIs autonomer Agent OpenClaw, der eigenständig Aufgaben im Internet erledigen kann, allerdings deutlich stärker auf Instagram, Shopping und Mainstream User zugeschnitten. Laut der Financial Times hält Meta CEO Mark Zuckerberg zahlreiche bestehende Agent-Systeme am Markt zwar für leistungsfähig, aber für viele User noch zu kompliziert. Hatch soll agentische KI direkt über Instagram und Social Media einfacher nutzbar machen.
OpenAI holt OpenClaw-Macher an Bord und verabschiedet sich von Kultmodell GPT-4o

Meta will aus Instagram eine agentische Shopping App machen
Mit KI-gestütztem Shopping direkt aus Reels würde Instagram vor allem mit TikTok Shop konkurrieren. Viele Nutzer:innen entdecken dort bereits heute Produkte direkt über Videos, Creator-Empfehlungen oder Livestreams und kaufen diese unmittelbar in der App. Mit den neuen Shopping-Funktionen könnte Meta Social Shopping jedoch in die Agent Era bringen.
Statt Produkte nur angezeigt zu bekommen, könnten Nutzer:innen der KI konkrete Aufgaben übergeben. Das Shopping-System würde dann Produktsuchen, Vergleiche oder Kaufvorbereitungen direkt aus Reels heraus eigenständig übernehmen, ohne dass Nutzer:innen die Plattform verlassen müssen.
Der allgemeine AI Agent Hatch soll darüber hinaus noch deutlich mehr Aufgaben übernehmen können. Denkbar wären etwa Bild- und Videogenerierung, Recherche- und Lernaufgaben, Dateierstellung oder zeitgesteuerte Tasks. Auch automatisch erstellte Präsentationen, Zusammenfassungen zu bestimmten Themen, Reminder oder KI-generierte Inhalte auf Basis gespeicherter Interessen und Feed-Inhalte gelten als mögliche Einsatzfelder. Laut bisherigen Informationen arbeitet Meta außerdem daran, dass Hatch Posteingänge verwalten, Creator und Inhalte empfehlen und Aufgaben auch über Apps Dritter hinweg erledigen kann.
Interne Hinweise deuten zudem an, dass Hatch nicht nur innerhalb der Meta-eigenen Dienste funktionieren soll. Genannt werden unter anderem simulierte Tests mit Plattformen wie Reddit, Etsy, DoorDash und Outlook. Zunächst soll Hatch nur über eine Warteliste verfügbar sein.
Milliarden Social Signals als Metas größter KI-Vorteil
Im Commerce-Bereich könnte Meta gegenüber vielen anderen AI Tools wie Microsoft Copilot einen entscheidenden Vorteil haben: den direkten Zugriff auf eine schier gigantische Menge an Social Signals aus Instagram und Facebook. Der Konzern weiß bereits heute, welche Reels Milliarden Nutzer:innen schauen, welchen Creatorn sie folgen, welche Produkte sie speichern und mit welchen Inhalten sie besonders intensiv interagieren.
Genau diese Datenbasis könnte sowohl Hatch als auch die neuen Shopping-Funktionen zu einem der bislang personalisiertesten KI-Systeme im Social-Commerce-Bereich machen. Das agentische Shopping-System soll Produktempfehlungen, Preisvergleiche oder Kaufvorschläge direkt aus dem individuellen Feed-Verhalten ableiten und daraus automatisierte Shopping Workflows entwickeln – von der ersten Inspiration in Reels bis zum Kaufabschluss innerhalb der App.
Klassische Anzeigenformate dürften angesichts solcher Entwicklungen zunehmend durch KI-gestützte Empfehlungen ergänzt oder ersetzt werden, die direkt in Feeds und Creator Content integriert sind und durch die enorme Menge an Verhaltens- und Interaktionsdaten präziser auf individuelle Interessen, Sehgewohnheiten und Interaktionen zugeschnitten werden können.
Laut The Information soll Hatch bereits bis Ende Juni intern getestet werden. Dafür nutzt Meta offenbar simulierte Plattformen, die Reddit, Etsy oder DoorDash ähneln, um typische Recherche- und Shopping-Abläufe zu trainieren. Langfristig soll dabei Metas neue Modellfamilie Muse Spark die technische Basis bilden. Übergangsweise könnten laut Financial Times aktuell noch Modelle von Anthropic wie Claude Opus 4.6 und Sonnet 4.6 eingesetzt werden.
Neues KI-Modell für Meta:
Muse Spark revolutioniert die Meta AI

Was Nutzer:innen für KI-Shopping womöglich preisgeben müssten
Der Ausbau agentischer KI passt außerdem zu den Aussagen von Mark Zuckerberg aus den vergangenen Monaten. Zuckerberg beschreibt KI zunehmend als persönliche Assistenzsysteme, die „day and night“ an den Zielen der Nutzer:innen arbeiten sollen, statt lediglich auf einzelne Prompts zu reagieren. Solche Systeme sollen Informationen kontextübergreifend verarbeiten, Entscheidungen vorbereiten und langfristig individuelle Präferenzen berücksichtigen.
Genau darin liegt jedoch auch die Herausforderung. Damit agentische KI-Systeme zuverlässig funktionieren, benötigen sie tendenziell mehr personenbezogene Daten als klassische Recommendation-Systeme. Je stärker KI-Agents Recherche, Shopping oder Alltagsaufgaben automatisieren, desto tiefer greifen sie potenziell auf persönliche Interessen, Verhaltensmuster und sensible Nutzungsdaten zu. Laut Financial Times diskutiert Meta intern deshalb bereits darüber, ob Nutzer:innen bereit wären, besonders sensible Informationen wie Gesundheits- oder Finanzdaten mit solchen KI-Agents zu teilen.
Die Debatte um Datenschutz, Transparenz und mögliche Manipulation verschärft sich damit weiter, besonders weil KI-Systeme zunehmend nicht mehr nur Inhalte empfehlen, sondern aktiv Entscheidungen vorbereiten oder beeinflussen.
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