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Digitalmesse: Wie die OMR vom kleinen Start-up zum Messe-Giganten wurde


Die Digital- und Onlinemarketingmesse OMR wurde von dem Hamburger Philipp Westermeyer ins Leben gerufen

Alles begann mit einem kleinen Seminar zum Onlinemarketing für Freunde. Mittlerweile ist daraus die größte Messe Hamburgs geworden. Eine mit sehr hoher Promi-Dichte.

Was ist eigentlich diese OMR, die jedes Jahr im Mai in Hamburg nicht nur für volle Messehallen und ausgebuchte Hotels sorgt, sondern auch Promis wie den Kultregisseur Quentin Tarantino, Tennis-Ass Serena Williams, Schauspieler Ryan Reynolds und Kim Kardashian an die Elbe holt?

Philipp Westermeyer ist der Kopf der OMR

Hinter der Digital- und Onlinemarketingmesse OMR steckt der Hamburger Philipp Westermeyer. Der 47-Jährige hatte 2009 das erste Mal ein Seminar für Suchmaschinen-Optimierung und Werbung im Internet auf die Beine gestellt. Damals war Facebook noch „The Place to Be“. Der studierte Medienmanager hat den Kurs für 30 Leute gemacht, vor allem Freunde. Und die wollten einen Aufbaukurs. So wuchs das Projekt – langsam, aber stetig.

OMR einst mit dem Geruch von Popcorn und Erbrochenem

2011 gab es aufgrund der hohen Nachfrage schließlich die erste kleine Messe, damals hieß sie noch Online Marketing Rockstars – daher auch die Abkürzung OMR. 180 Leute kamen und am Abend wurde noch zusammen in einer Bar mit Musik gefeiert. „Da merkte ich schon, das macht mir Spaß, das können wir so nochmal machen“, erinnert sich Westermeyer.

2012 buchte sich Westermeyer in die „Große Freiheit“ auf der Reeperbahn ein und nach einem Tag voller Vorträge versüßten schließlich die Hip-Hopper Jan Delay und Das Bo den Abend der OMR-Teilnehmer. „Der ganze Vibe war erkennbar anders. Es war keine Konferenzlocation mehr. Es roch nach einer Mischung aus Popcorn und Erbrochenem. Es war einfach sehr ungewöhnlich. Und damit nahm das Ganze Fahrt auf.“

Höhenflug bis zur Corona-Pandemie

Die OMR wuchs immer weiter, Westermeyer wurde zum Gesicht, die OMR zur Marke, Promis wurden zu den Zugpferden der Digital- und Marketingmesse. „Von 2016 bis 2020 sind wir geflogen.“

Doch dann kam Corona. Zwei Jahre in Folge musste die OMR abgesagt werden, Gwyneth Paltrow und P. Diddy hatten da eigentlich schon zugesagt. Stattdessen übernahmen Westermeyer und sein Team in den Messehallen als Betreiber das Hamburger Impfzentrum. Ein Glücksgriff, der Kündigungen weitgehend verhinderte.

2022 explodiert die OMR – „So können wir das niemals wieder machen“

Das erste Jahr nach Corona sei dann „eine krasse Explosion“ gewesen. 70.000 Leute waren da, Quentin Tarantino und Ashton Kutcher als Promi-Zugpferde. Die OMR platzte aus allen Nähten. „Das waren Loveparade-mäßige Zustände. Wir waren komplett überbucht. Das Gelände musste zeitweise gesperrt werden. Damals war uns klar: So können wir das niemals wieder machen.“

Trotzdem wuchs das Unternehmen OMR weiter und hat sich mehr und mehr zu einem Haus entwickelt, in dem es nicht nur um digitales Marketing geht, sondern das sich mit Podcasts, Newslettern und redaktionellen Branchen-Analysen hin zu einem Medienunternehmen entwickelt hat.

Gigantisch und DNA von einst – Messe mit Festivalcharakter

Herzstück bleibt aber das Festival. Mittlerweile füllen Westermeyer und sein Team alle elf Hallen der Messe, die Zielgruppe ist aufgrund teurerer Tickets professioneller. Doch der Festival-Charakter – mit Live-Acts in den Pausen und am Abend, Cocktails im Sonnenstuhl sowie einer Streetfood-Meile – ist geblieben. „Diese DNA vom Anfang haben wir gehalten.“

Das einstige Ein-Mann-Unterfangen von Philipp Westermeyer hat aktuell rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neun seiner ersten zehn Mitstreiter arbeiten noch immer im Team – als Geschäftsführer und in anderen hohen Positionen wie etwa OMR-Chefredakteur Roland Eisenbrand. Rund um die Messezeit kommen kurzzeitig nochmals zwischen 3.000 und 5.000 dazu. Ein Gigant von Messe.

Die Messe selbst und die Branche sind für Hamburg ein relevanter Wirtschaftsfaktor, wie ein Sprecher der Wirtschaftsbehörde sagte. „Hier werden nicht nur Nischenthemen für Tech-Nerds behandelt, sondern hier findet der branchenübergreifende Transfer unmittelbar in die unternehmerische Anwendung hinein statt.“ Die Wachstumsgeschichte der OMR zeige, „was für ein Potenzial darin steckt, wenn gute Ideen mit Begeisterung umgesetzt werden“.

Vision vom Kreuzfahrtschiff-Hotel und einem Konzert am Millerntor

Wenn es nach Westermeyer geht, darf das OMR-Festival sogar noch größer werden. Seine Vision: die gesamte Fläche vom Hafen über den Kiez bis zum Messegelände als OMR „bespielen“. Eine „fette Band“ im Millerntor-Stadion, Kreuzfahrtschiff als Hotel im Hafen und das Congress Centrum dazu mieten.

„Diese Vision gibt es. Ich würde das gerne machen. Aber für sowas brauchst du auch den Rückhalt der Stadt“, sagt Westermeyer und meint damit nicht nur die Politik, sondern auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die in der Vergangenheit teils ihrem Unmut über die Riesenveranstaltung mit Straßensperren laut gemacht hatten. Bis 2035 hat die OMR einen Vertrag für die Messehallen.

Ein Ziel hat Westermeyer schon lange: Hamburg auf der ganzen Welt zum Begriff machen. Für Europa sei das bereits gelungen. Und mit Blick auf aufstrebende, junge Unternehmen der Stadt wie die 3D-Schuhdruck-Firma Zellerfeld und den Fitness-Eventanbieter Hyrox von Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste, sei er sehr zuversichtlich, dass das mindestens so bleibe.

Speaker und Programm

Das sind die Highlights beim OMR Festival 2026

Morgen startet das zweitägige OMR-Festival in Hamburg und lockt neben Marketing- und Medienfachpublikum auch internationale Stars in die Hansestadt. Welche Speaker-Slots sich besonders lohnen und was auf den einzelnen Bühnen in diesem Jahr zu erwarten ist, verraten wir hier vorab.

Zahlen, Namen, Fakten der OMR 2026

In diesem Jahr werden auf den sechs Bühnen unter anderem Blockbuster-Regisseur Roland Emmerich, Model Heidi Klum, Footballer und mehrfacher Superbowl-Gewinner Tom Brady und Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz sowie SSIO, Zah1de, Mark Forster und Oli. P. erwartet. Außerdem 70.000 Besucherinnen und Besucher, 1.000 Aussteller, 800 Speaker. Mehr als 50 Millionen Euro kostet die Messe. Dienstag geht sie los und dauert zwei Tage.

Die wichtigsten Themen sind Influencer-Marketing, E-Commerce und Künstliche Intelligenz (KI). Bei den KI-Themen gehe es mittlerweile vor allem um die Anwendungen, Herausforderungen und Risiken – also praktische und ethische Fragen. Und es sind auch wieder die Chefs und Entscheider internationaler Unternehmen wie Google, Signal, OpenAI, Perplexity, Whoop, Youtube und Spotify dabei.



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W Social startet Public Beta: Europas Antwort auf X


Wie Zeiter gegenüber dem ZDF erklärte, kommt das W im Alphabet vor dem X. Ein subtiler Seitenhieb auf Elon Musks Plattform. Zudem stehe das W für die beiden Begriffe Values und Verify. Die Plattform verbindet damit ihren Fokus auf europäische Werte mit dem Anspruch, die Identität ihrer Nutzer:innen einmalig zu verifizieren.

Die verpflichtende Identitätsprüfung gehört zu den zentralen Merkmalen von W Social. Nutzer:innen müssen sich bei der Registrierung einmalig mit einem Ausweisdokument und einem Selfie verifizieren. Nach Angaben des Unternehmens werden die übermittelten Daten anschließend gelöscht. Gespeichert werde lediglich ein verschlüsselter Token, der Mehrfach-Accounts verhindern soll. Gleichzeitig sollen User weiterhin unter einem Pseudonym aktiv sein können.

AT-Protokoll, europäische Investor:innen und Micropayments

Technisch setzt W Social auf das AT-Protokoll, das auch Bluesky nutzt. Dadurch lassen sich Profile und Inhalte zwischen kompatiblen Diensten übertragen. Das zugrunde liegende Netzwerk umfasst bereits mehr als 40 Millionen Accounts weltweit.

Finanziert wird W Social derzeit von rund 80 privaten Investor:innen aus Europa. Staatliche EU-Gelder fließen nicht in das Projekt. Auch eine Übernahme durch US-Konzerne soll laut Satzung ausgeschlossen sein. Demnach darf W Social ausschließlich Kapital von europäischen Unternehmen annehmen.

Werbung soll nach aktuellem Stand frühestens ab 2028 eingeführt werden. Ergänzend plant das Unternehmen ein Micropayment-Modell, mit dem Nutzer:innen einzelne Artikel oder Inhalte gegen kleine Beträge freischalten können.

Der Artikel wurde am 26. Januar 2026 erstmals veröffentlicht.


Eine neue Social-Media-Plattform soll sich ein Europa als Gegenmodell zu den großen US Playern etablieren. W Social heißt diese Plattform, die auf Transparenz, Datenschutz, Verifizierung und freie Meinungsäußerung setzt und damit den oft regierungsnahen Plattformen der USA etwas entgegensetzen soll. Das neue Medium soll in Europa gehostet und verwaltet werden. W Social geht für erste User bereits an den Start und kommt mit einem großen Versprechen und vielen Fragezeichen daher. Wir werfen einen Blick auf die Plattform, ihren Namen und eine Bekannte als CEO.


Grok:

Nacktbild-Skandal und Top-Platzierung im App Store

Grok Imagine-Startseite
© Grok, xAI

Das ist W Social: Trust your feed

Die Abhängigkeit der Digitalwelt und des Social-Media-Kosmos von großen US-Konzernen ist unstrittig. Zugleich aber machen einige Entwicklungen auf Plattformen wie X, Instagram, TikTok und Co. Sorgen. xAI zeigte zuletzt wieder des Öfteren, dass ein Mangel an Moderation für X und Grok zu großen Problemen wie illegitimen Deepfakes und Falschaussagen führen kann – im UK stand kürzlich sogar die Abschaltung von X im Raum. In den USA klagen die User der neuen US-TikTok-Version neben technischen Problemen auch über Reichweiteneinschränkungen bei kritischen Themen und den Verlust von Monetarisierungsoptionen. Eine politische Abhängigkeit durch die Nähe zur Trump-Regierung könnte sich verschärfen.

Die gibt es auch bei Meta. CEO Mark Zuckerberg nannte X vergangenes Jahr als Vorbild und setzte europäische Gesetze mit institutionalisierter Zensur gleich. Zudem nimmt die Machtkonzentration von Google beziehungsweise Alphabet zu man denke an die Deals für die Suchmaschine und Gemini –, obwohl in der jüngeren Vergangenheit oft von Teilzerschlagungen und regulatorischen Einschränkungen die Rede war.

Deshalb ist die digitale Souveränität in Europa mehr denn je ein Thema. Schon jetzt finden User in Europa einige Tech-Alternativen, zum Beispiel Mistral AI mit le Chat anstelle von ChatGPT. Doch andere Player wie Mastodon und XING können es in vielerlei Hinsicht nicht mit X und LinkedIn aufnehmen. TikTok, YouTube und Instagram als Riesenplattformen stehen weitgehend konkurrenzlos dar. Sie sind zentral für Creator, Brands und Advertiser.

Doch in Europa soll es mit W Social eine neue Option geben, die allen Usern mehr Unabhängigkeit verleiht. Prof. Dr. Anna Zeiter, zuvor Global Chief Privacy Officer und Vice President für Privacy, Data & AI Responsibility bei eBay, gibt als neue CEO Informationen zum neuen sozialen Netzwerk preis. Auf LinkedIn betont sie, dass es einen „dringenden Bedarf für ein soziales Medium, gebaut, gehostet und verwaltet in Europa“, gebe.

Das W in W Social steht zum einen stellvertretend für den Zusammenhalt – we –, zum anderen soll es zwei V-Buchstaben darstellen. Diese stehen für Values und Verification. Denn die Plattform soll als Ort für sicheres Datenteilen, transparente Strukturen und vor allem Unabhängigkeit von mächtigen Tech-Konzernen fungieren. Das Unternehmen hinter der Plattform ist aktuell W Social AB, welches der Swedish Data Protection Authority (Integritetsskyddsmyndigheten – IMY) unterliegt. Das geht aus den Privatsphärerichtlinien der Plattform-Seite hervor. Dort wird auch erklärt, dass zunächst nur einige User über den Datenzugriff der Plattform informiert werden.

Before we launch W Social publicly, we are inviting a small group to receive early updates and confidential information about W Social. This notice explains what personal data we collect during the pre launch phase, why we collect it, how we use and store it, with whom we share it, how long we keep it, and what rights you have. A separate and more detailed privacy policy will apply once the platform is launched […].

Aktueller Zugriff und Pläne für W Social

Es gibt bereits die Website wsocial.eu. Allerdings können vorerst nur User mit einem Code für den Early Access die Plattform nutzen. Sie wird im kleinen Kreis auf Invite-only-Basis getestet. Auf der Website sehen Besucher:innen aber schon, worauf das Team hinter der Plattform abzielt: eine Alternative zu US-Netzwerken und Social Media aus Asien zu schaffen.

So sieht die W Social Website bisher aus, © W Social
So sieht die W Social Website bisher aus, © W Social

Dabei soll diese Alternative die User als Menschen identifizieren und verifizieren. So sollen Bots und AI Creator als wenig authentische Elemente minimiert werden. Außerdem soll die enge Verknüpfung an die Datenschutzregeln der EU dafür sorgen, dass die User ihre Daten möglichst frei verwalten können, auch ohne mit agressiver Werbung konfrontiert zu werden. Stattdessen sollen hochwertige Inhalte, nicht zuletzt von journalistischen Medien, im Feed auftauchen und dort für Vertrauen sorgen. Der Claim der Plattform ist: „Trust your feed“. Creator, Marken und Medien, die dort posten, könnten an Einnahmen sogar direkt beteiligt werden, wie t-online berichet.

Unterdessen ist jedoch unklar, wie W Social finanziert werden soll. Zunächst sollen 1.000 VIP Leader für das Projekt gewonnen werden. W Social AB als Unternehmen hinter der Plattform fungiert als Subunternehmen von We Don’t Have Time AB, einer freien Plattform für den Klimaschutz, die von über 750 Investor:innen aus 15 Ländern per Crowdfunding finanziert wird. Der erste Teil der Finanzierung soll durch den We Don’t Have Time AB-Initiator Ingmar Rentzhog kommen. Eine Finanzierungsrunde wird für das zweite Quartal 2026 angstrebt.

Ebenfalls offen ist derzeit, wann W Social für alle geöffnet wird und wie die Plattform schnell User gewinnen kann. Für die Entwicklung zeichnet neben Prof. Dr. Anna Zeiter ein Gremium verantwortlich, dem unter anderem der frühere FDP-Politiker und Vizekanzler Philipp Rösler angehört, die Klimaexpertin Sandrine Dixson-Declève und Cristina Caffarra von der EuroStack Foundation. Sie werden einen Fokus auf eine freie Plattform legen, die auch offene Schnittstellen fördern dürfte. Noch ist nicht öffentlich einsehbar, inwieweit das Fediverse bedient würde. Aber die Übernahme von Postings und eventuell weiteren Elementen von anderen Plattformen könnte den Wechsel zu W Social fördern.

Außerdem wirbt W Social mit einer Algorithmuskontrolle und hohen Anforderungen an die Sicherheit und Authentizität – etwa durch die Notwendigkeit, sich mit einem Ausweis zu verifizieren. Der Washinton Post-Kolumnist Ishaan Tharoor zeigt auf X einen Ausschnitt aus dem Preview-Video zur Plattform.

Ob W Social aber eine Chance hat, sich gegen die etablierten Player durchzusetzen, wird einerseits vom Monaterisierungsmodell abhängen – wird es Werbung geben? –, andererseits womöglich ebenso von den politischen Entwicklungen im Jahr 2026. Eine europäische Alternative zu X und Co. ist verlockend, kommt aber reichlich spät. Ihren Nutzen im Alltag von Millionen Usern muss diese erst beweisen, wobei gerade die hehren Ziele zu Datenschutz, Sicherheit und Co. für manche als Einstiegshürde gelten könnten. Wir dürfen auf die nächsten Schritte der Plattform gespannt sein.


Apertus LLM:

Schweiz startet offene ChatGPT-Alternative

– Europas Antwort auf Big-Tech-KI

Schweizer Flagge weht im Wind vor wolkigem Himmel, steht für den Launch von Apertus LLM, einer offenen KI-Alternative aus der Schweiz.
© Aleks M – Unsplash





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Burgergenuss auf Pferd: Burger King macht mit The BossHoss den Drive-in zum Western-Set


Alec Völkel und Sascha Vollmer alias The BossHoss reiten für Burger King

Pferde statt Autos: Burger King macht in einer neuen Digitalkampagne einen Drive-in zur Westernstation. Im Fokus stehen ein Burger aus der King’s Collection – und die zwei Cowboys von The BossHoss.

Hufe auf Kopfsteinpflaster. Sich blähende Nüstern und Lederhandschuhe am Zügel. Tumbleweed in Form einer zerknüllten Papiertüte weht vorbei. Und dann reiten sie ein: Alec Völkel und Sascha Vollmer, besser bekannt als The BossHoss. Für sie verwandelt Burger King Deutschland einen seiner Drive-ins kurzerhand in einen „Ride-in“. Inmitten der Western-Inszenierung ist die Zweimann-Band auf der Suche nach einem bestimmten Burger, dem „King’s Steakhouse“. Wieviel Kaution auf diesen „Most Wanted“ ausgesetzt ist, wird in der Kampagne nicht erwähnt. Kaum haben die zwei das gute Stück aus der King’s Collection gefunden, sind sie sowieso ganz zahm.

Burger King Most Wanted

In Szene gesetzt hat den Werbefilm, in dem die Musiker als Westernheldenn durch den Drive-in reiten, Grabarz & Partner. Die Kampagne wird seit 16. Juni auf den digitalen Kanälen des Unternehmens ausgespielt.

Ein Novum dabei: Für die nationale Kampagne arbeitet Burger King erstmals mit einer Band zusammen. Man habe mit The BossHoss „Partner gefunden, die die Idee der Kampagne perfekt tragen“, sagt Yvonne von Eyb, Chief Marketing Officer bei Burger King Deutschland. „Herausgekommen ist ein Film, der den King’s Steakhouse, BBQ und Flame-Grilling mit dem für Burger King typischen Augenzwinkern erzählt.“ #Um diesen Umstand gebührend zu feiern, wurde der Launch mit einem Event in Berlin flankiert: In einem Restaurant an der Landsberger Allee spielten Völkel und Vollmer vor ausgewählten Gästen und Fans ein Mini-Konzert – laut Unternehmen das kleinste in der mehr als 20-jährigen Bandgeschichte.



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Apple will Preise erhöhen – AI Boom als Grund


Das enorme Wachstum der KI-Lösungen und -Dienste sorgt für steigende Nachfrage nach Speicherchips, es kommt sogar zu Engpässen in der Lieferkette. Ein Grund dafür sind die großen Rechenzentren für KI-Unternehmen, die viele Chips in Anspruch nehmen. Und so könnten weltweit die Kosten für Smartphones, Laptops und andere Elektronik sowie RAM selbst deutlich steigen – nicht nur bei Apple.

Wann genau Apple die Preise erhöhen wird, welche Produkte betroffen sind und wie viel mehr die User zahlen müssen, ist noch unklar. Womöglich wird Tim Cooks Nachfolger John Ternus, bis dato Hardware-Chef des Konzerns, diese Entwicklung leiten. Ternus selbst war ein wichtiger Teil der Entwicklung des iPads und der AirPods und er verantwortet die Weiterentwicklung der Kernprodukte iPhone und Mac. Er war auch verantwortlich für den Launch des MacBook Neo, das die MacBook Experience für mehr User bereitstellen soll, da das Gerät günstiger als das klassische MacBook ist. Doch auch das MacBook Neo könnte teurer werden.

Dass Apple steigende Kosten in der Entwicklung zumindest zum Teil auch mit dem eigenen Konzerngewinn von immerhin knapp 30 Milliarden US-Dollar allein im eigenen zweiten Quartal des Fiskaljahrs, bei 111 Milliarden US-Dollar Umsatz, abfedern könnte, wird im Zuge der von Cook erwähnten Notwendigkeit nicht hervorgehoben. Allerdings möchte Apple das enorme Finanzwachstum in einem wettbewerbsstarken Tech-Markt keinesfalls gefährden. Genauso wenig wie die eigene Marktkapitalisierung, die derzeit bei über 3,8 Billionen Euro liegt.

Für noch mehr Umsatz bei Apple könnte neben den neuen iPhones, Macs, AirPods und Co. künftig auch das Werbegeschäft sorgen. Für dieses ist unter anderem die Integration von Ads in Apple Maps im Gespräch – wie es sie bei der Konkurrenz von Google Maps schon gibt.


Apple Maps wohl bald mit Werbung

Apple Logo Dark Background
© Laurenz Heymann – Unsplash

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