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UX/UI & Webdesign

DWX & Infinite AI Conference: Ein Muss für die Tech-Community › PAGE online


Die DWX – Developer World Experience 2026 ist einer der spannendsten Veranstaltungen des Jahres, weil hier Product Owner, Developer, Designer:innen und Produktmanager:innen aufeinandertreffen. Ohne langweilige Buzzword-Diskutiererei, dafür mit echten Lösungsansätzen zum Thema Product Ownership!

DWX & Infinite AI Conference: Ein Muss für die Tech-Community › PAGE onlineBild: © Foto: Developer World (i.A. Sofija De Mitri | Patrizio De Mitri | Event Wave)

Designer:innen und UX-Profis verhandeln in agilen Teams unermüdlich über Scope, Prioritäten und die ewige Lücke zwischen technischer Machbarkeit und echtem Nutzer:innenbedarf – das kommt euch bekannt vor, aber die perfekten Lösungen sind bisher nicht gefunden?

Das ist kein Wunder, denn auf den meisten Design-Konferenzen erhält das Thema »Product Ownership« wenig Aufmerksamkeit. Stakeholder aus den Bereichen Design, UX, Entwicklung und Produktmanagement verstehen die andere Sprache häufig nicht. Das lässt sich aber lösen, wenn man sich mit der jeweils anderen Seite näher auseinandersetzt – und alle an einen Tisch bringt.

Product Ownership als Track

Auf der DWX – Developer World Experience ist Product Ownership ein eigenständiger Track — kuratiert von Ina Einemann, Agile Coach mit jahrelanger Konferenzerfahrung. Die Veranstaltung findet vom 29. Juni bis 2. Juli 2026 in Mannheim statt und bietet endlich auch Product Ownern eine Bühne. Hier bleibt aber niemand unter sich, es wird auch nicht einfach über Buzzwords diskutiert.

Die DWX bringt die unterschiedlichen Expertisen von Product Ownership & Management tiefgründig zusammen. Mit dabei sind über 2.500 Entwickler:innen, Architekt:innen, DevOps-Profis und Produktverantwortliche aus der DACH-Tech-Community mit 27 kuratierten Tracks sowie 150+ Expert:innen.

Infinite AI Conference: Fokus auf systematische KI-Integration

Zeitgleich findet die Infinite AI Conference über zwei Tage vom 30. Juni bis zum 1. Juli in derselben Location statt. Wie der Name verrät, geht es hier um Künstliche Intelligenz und wie KI-Tools den gesamten Software-Lifecycle von Requirements bis hin zu Deployment verändern. Für Produktdesigner:innen und UX-Leads wird die Auseinandersetzung damit immer heißer, sogar heißer als das nächste Figma-Update.

Du lernst auf der Konferenz, welche Produktentscheidungen durch KI machbar werden — und welche Anforderungen Teams an die Entwicklung stellen können, wenn KI tief im Prozess verankert ist.

Dafür kommen über 2.500 Teilnehmende aus der DACH-Tech-Community nach Mannheim. Es wird 170+ Sessions, Workshops und Keynotes von Praktiker:innen geben. On top: die Casino Night, die seit Jahren zum festen Networking-Ritual der Szene gehört.

Warum brauchen agile Teams Product Ownership?

Der eigenständige Track stellt genau die Fragen, die in vielen Backlogs zu häufig still vor sich hin brüten: Wer entscheidet eigentlich, was gebaut wird? Wie lassen sich die Anforderungen der Kund:innen in echte Lösungen übersetzen? Warum scheitert Stakeholder-Management so oft nicht an Kommunikation, sondern am System dahinter? Und was haben Legacy-Software und Unternehmenskultur wirklich miteinander zu tun? Und wer trägt die Verantwortung, wenn es am Ende doch niemand braucht? Von »AI Customer Clones« über realistische Projekteinschätzungen bis hin zur Rolle von Entwickler:innen als aktive Produktgestalter:innen – die DWX-Konferenz möchte dazu beitragen, dass das Verständnis zwischen Product und Engineering neu justiert und besser wird.

Agilität: zeitgemäß oder abgehängt?

Passend dazu räumt der Agile-Track mit der üblichen Scrum-Liturgie auf. Statt der x-ten Wiederholung von Lehrbuch-Methoden werfen die Speaker einen nüchternen Blick auf die Realität: Warum scheitern Agile-Transformationen trotz voller Methodenkoffer? Was bedeutet Agilität im Zeitalter von KI? Und ist antifragil vielleicht das ehrlichere Konzept für das, was Teams wirklich brauchen?

Datum: 29. Juni – 2. Juli 2026 (Infinite AI: 30. Juni – 1. Juli)

Ort: m:con Congress Center Rosengarten, Mannheim

Die DWX-Topics im Überblick 

Tickets: DWX—Developer World Experience  // Infinite AI Conference

Der Kauf von Kombitickets ist möglich.

Mit dem Code PAGE15 erhältst du 15 % Rabatt auf die Tickets für dich und deine Kolleg:innen.

Einblick ins Programm

Wie eine technologiegetriebene Zukunft die Spielregeln für Produkt-Teams neu setzt:

  • Software im Zeitraffer: KI, die Beschleunigung von Delivery — und die Konsequenzen für den SDLC
  • KI und Qualität: Alles muss sich ändern, damit alles gleich bleibt
  • Prompts statt PRD: Wie AI die Requirements-Praxis umkrempelt
  • Wie sich Softwarearchitekturen, Patterns und Tool Chains durch KI rasant neu formieren
  • Wie sich die Softwareentwicklung in einer KI-gesteuerten Zukunft verändert
  • Das letzte Coding-Jahr? Der Einfluss von Claude Code auf die Softwareentwicklung
  • AIOps: Maintenance von Softwaresystemen durch KI
  • Die KI als Copilot fürs Codetesten: Hype, Hope oder Gamechanger?
  • KI im Systemtest
  • Wie KI den Software Delivery Lifecycle neu definiert

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UX/UI & Webdesign

Nächster Schritt der Markenevolution – Chelsea FC modifiziert Clublogo – Design Tagebuch


Der Chelsea FC hat sein Clublogo modifiziert. Eine offizielle Ankündigung oder Erläuterung zum Redesign gab es bislang nicht. Die dezent veränderte Bildmarke erschien zunächst auf den Social-Media-Kanälen des Clubs und weist eine Reihe subtiler gestalterischer Anpassungen auf. Auch am zentralen Symbol des Clublogos, dem Löwe, wurde Hand angelegt.

Der Chelsea Football Club, kurz Chelsea FC, wurde 1905 in London gegründet und gehört zu den traditionsreichsten englischen Fußballvereinen. Zu den größten Erfolgen zählen sechs englische Meistertitel, zwei Champions-League-Siege (2012, 2021), zwei Europa-League-Titel sowie zahlreiche FA-Cup- und Ligapokal-Gewinne. Für die Saison 2026/27 wurde der Spanier Xabi Alonso als Trainer verpflichtet.

In einem vor wenigen Tagen vom Chelsea FC veröffentlichten Statement geht die Clubführung auf die Hintergründe zum Rücktritt seines ehemaligen Cheftrainers, Enzo Maresca, im Januar 2026 ein. Maresca tritt bei Manchester City die Nachfolge von Pep Guardiola an. Gleichzeitig blickt der Club mit seinem neuen Manager Xabi Alonso auf die kommende Saison.

Auf die Anpassung des Clublogos wird weder in dem Statement eingegangen, noch wurde im Rahmen der Vorstellung der Spielertrikots für die Saison 2026/2027 näher darauf eingegangen. Anfang Juni hatte der Club neue Trikots präsentiert. Die Einführungs-Kampagne wurde durch die Agentur TILL DAWN begleitet, mit strategischer Unterstützung durch die Markenberatung ICONIC.

Als Flock bzw. Stickerei auf der Brust der Trikots dient einzig der aus dem kreisrunden Clublogo herausgelöste Löwe. Hier fungiert der Löwe im Sinne eines Sekundärlogos. Beim offiziellen Clublogo, dem Primärlogo, wurden verschiedene grafische Änderungen vorgenommen.

Chelsea FC Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Chelsea FC, Bildmontage: dt
Chelsea FC Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Chelsea FC, Bildmontage: dt

Die Einführung des bisherigen Clublogos erfolgte 2005 unter dem früheren Eigentümer Roman Abramovich. Die letzte Anpassung liegt also bereits 21 Jahre zurück. Im Zuge des nun vorgenommenen Redesigns wurde die Darstellung vereinfacht. Der Schattenwurf beim Löwen wurde entfernt, ebenso der gelbe Binnenring und die weiße Outline der Ball- und Blumen-Symbole. Bei genauer Betrachtung wird auch eine veränderte Linienführung beim aufbäumenden Löwen (Rampant Lion) deutlich: Die Hinterbeine des Löwen stehen näher beieinander; die Öffnung des Mauls ist rund statt oval. Die Clubfarbe Blau wurde ebenfalls verändert: der Farbton ist gesättigter und einen Tick heller.

Auch die Typo wurde verändert. Die umlaufende Schrift „Chelsea Football Club“ ist statt in serifenlosen Lettern nun in der Serifenschrift CFC Flared gesetzt. Die CFC Flared ist Teil einer aus insgesamt vier Schriften bestehenden Schriftfamilie, die eigens für den Club entwickelt wurde: CFC Sans, CFC Flared, CFC Serif und CFC X-Sharp. Für die Kreation der Schrift verantwortlich zeichnet die Typefoundry F37.

CFC Type Family, Quelle: F37
CFC Type Family, Quelle: F37

Schon vor geraumer Zeit hatte der Club damit begonnen, Medienanwendungen mit den neuen Schriften und dem kräftigen Blauton auszustatten, analog wie digital. Der Onlineshop des Clubs unter store.chelseafc.com wurde im letzten Sommer relauncht und auf die neue visuelle Markenidentität umgestellt. Dabei wurde auch die überarbeitete Version des Löwen integriert. Allerdings blieb die Anpassung damals weitestgehend unbemerkt.

Die vor wenigen Tagen erfolgte Umstellung des Clublogos ist also bei weitem nicht die einzige Veränderung, die der Chelsea FC in letzter Zeit in Bezug auf sein visuelles Erscheinungsbild vorgenommen hat. Ein grundlegend verändertes Schriftbild, ein dezent angepasstes Farbschema und das vereinfachte Clublogo geben der Markenidentität eine neue Richtung. Der Wechsel erfolgt nicht abrupt, sondern über einen längeren Zeitraum.

Es ist davon auszugehen, dass der Designprozess bereits Anfang 2025 begonnen hat, wenn nicht schon Mitte/Ende 2024. Die jüngere Entwicklung rund um den neuen Trainer/Manager Xabi Alonso steht mit dem Redesign also nur insofern in Zusammenhang, als im Vorfeld zur Saison 2026/2027 auch das Clublogo auf jene Designsprache umgestellt wird, welche vom Chelsea FC bereits seit gut einem Jahr propagiert wird.

Englische Medien berichten, die Überarbeitung des Clublogos sei in Abstimmung mit Fangruppen vorgenommen worden. Seitens des Clubs wird diese Angabe jedoch nicht bestätigt.

Kommentar

Die neue Designsprache des Chelsea FC ist maßgeblich von der herausragenden CFC-Schriftfamilie geprägt. Dem Club ermöglicht die neue Schriftfamilie eine enorme Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten – je nach Anwendungsfall und -kontext von sachlich, über nobel bis extravagant. In CFC Serif und CFC Sharp gesetzte Überschriften und Bezeichnungen artikulieren weniger spießige Noblesse, als vielmehr traditionsbewusste Eleganz. 36 gewonnene Titel finden hier einen visuellen Ausdruck. Ein Erscheinungsbild, das Selbstbewusstsein und Souveränität kommuniziert.

Den Löwen aus dem Club-Badge herauszulösen und als Sekundärlogo zu nutzen (Trikots, Merchandising u.a.), ist eine kluge Entscheidung. Denn die Variabilität wird so verbessert, dennoch bleibt das Markendesign konsistent.

Eine Clubmarke ist heutzutage auch eine Fashionmarke. Die veränderte Markenidentität trägt diesem Umstand Rechnung. Die Anpassung des Clublogos sollte nicht einzeln betrachtet werden – es ist der nächste (logische) Schritt der Evolution der Markenidentität des Chelsea FC.

 

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Ressorcenschonend & mit tollem Twist: Redesign der Universität Augsburg › PAGE online


Zeichen & Wunder hat die Universität Augsburg mit einem neuen Auftritt versehen, der ordnet und gleichzeitig Raum für Vielfalt bietet – und ganz auf eine flexible Anwendung ausgerichtet ist.

Ressorcenschonend & mit tollem Twist: Redesign der Universität Augsburg › PAGE online
Credits: Zeichen & Wunder

»Eine Universität wird zur Marke«, so beschreibt die Münchner Branding Agentur Zeichen & Wunder ihre Neugestaltung des Auftritts der Universität Augsburg.

»Scientia et Conscientia«, »Wissen und Gewissen« heißt der Leitsatz der Universität, der betont, dass Wissen immer mit Verantwortung einhergeht.

Wie facettenreich das Wissensspektrum ist, das dort gelehrt wird, drückt das neue Erscheinungsbild aus. Und das in einem Designsystem, das ordnet und Übersicht schafft, aber gleichzeitig genug Raum für die Vielfalt bietet.

Im Mittelpunkt steht das überarbeitete Wortlogo. Das behält das Spielerische des alten Logos bei, das sich aus einem kleinen uni und einem versalen A zusammensetzt.

Gleichzeitig aber haben die Kreativen den Linksdrall der Buchstaben entfernt, ihre Kanten abgerundet und den Punkt des i über den Buchstaben geschoben.

Vor allem aber haben sie es mit einem besonderen typografischen Twist versehen, der das u und n miteinander verbindet.

Credits: Zeichen & Wunder

Vielfalt & Ordnung

So entsteht ein Wortlogo mit einer völlig neuen Ausdruckskraft: klarer, weicher, prägnanter.

Und das mit einer »Welle«, einer besonderen Bewegung und Verbindung, die sich durch das gesamte Erscheinungsbild zieht: als Signet, Muster und flächiges Gestaltungselement im Hintergrund, das darüber hinaus durch Farbverläufe oder 3D-Effekte akzentuiert wird.

Gleichzeitig kann das überarbeitete Logo mit den verschiedenen Fakultäten, Zentren und Initiativen kombiniert werden, es kann als Signet für sich stehen, im Hochformat verwendet werden oder in einer englischen Variante genutzt.

Wie das gesamte Corporate Design ist das Logo ganz auf eine flexible Anwendung ausgerichtet, verbindet das Spielerische des uniA mit klaren Zuschreibungen, betont die Vielfalt und fügt sie gleichzeitig in ein konsistentes System ein.

Credits: Zeichen & Wunder

Ressourcenschonend umgesetzt

In einem digitalen Markenportal steht das neue Designsystem allen Mitwirkenden zur Verfügung und kann durch alle Medien hindurch – analog und digital, von Social Media über Merchandise, Print bis hin zu Flaggen und anderen Großflächenbespielungen angewendet werden.

Um ressourcenschonend zu arbeiten und auch, um in der gestalterischen Weiterentwicklung flexibel zu bleiben, wurde entschieden, das neue Erscheinungsbild schrittweise umzusetzen.

Noch vorhandene Materialien werden weiterhin genutzt, nach und nach wird das neue Design implementiert.

Credits: Zeichen & Wunder
Credits: Zeichen & Wunder
Credits: Zeichen & Wunder
Credits: Zeichen & Wunder
Credits: Zeichen & Wunder
Credits: Zeichen & Wunder

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New York City Opera erneuert Corporate Design – Design Tagebuch


Die New York City Opera präsentiert sich mit einer neuen visuellen Identität samt überarbeitetem Webauftritt. Das Rebranding soll laut Eigenaussage Innovation, Zugänglichkeit und künstlerische Exzellenz verkörpern.

Die New York City Opera (NYCO) wurde 1943 von Bürgermeister Fiorello LaGuardia als „The People’s Opera” gegründet – mit dem Ziel, Oper durch günstige Eintrittspreise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Opernhaus war das erste, das afroamerikanische Sänger in Hauptrollen besetzte (1945/46) und einen afroamerikanischen Dirigenten einsetzte (1955). Nach einer Insolvenz 2013 wiederauferstanden, präsentiert die NYCO seitdem wieder Produktionen in New York. Seit 2021 ist Constantine Orbelian Music Director und Principal Conductor der New York City Opera.

Innovation, Zugänglichkeit und künstlerische Exzellenz seien seit je her im Selbstverständnis der „The People’s Opera” verankert, wie es in einer Meldung des Hauses anlässlich der Einführung des neuen Erscheinungsbildes heißt. Der neue Markenauftritt soll historische Verwurzelung und globale Ausrichtung verbinden. Angaben zur beauftragten Agentur oder zu konkreten gestalterischen Entscheidungen wurden bislang nicht öffentlich.

New York City Opera Logo – vorher und nachher, Bildquelle: New York City Opera, Bildmontage: dt

In der jüngeren Vergangenheit wurde das Logo des Opernhauses bereits mehrfach verändert (dt-berichtete 2009 und 2016). Das neue Logo greift die bisher verwendete Hochhaussilhouette als Grundidee auf, interpretiert diese, indem sie mit Musiknoten kombiniert werden, jedoch völlig neu. Auch das Farbschema – dunkelrot statt blau-orange – und die Typo – Serifenschrift (PT Serif) statt Groteske (Brandon Grotesque) – unterscheiden sich stark vom bisherigen Auftritt.

Während die Website bereits im Herbst letzten Jahres relauncht wurde, hat das Opernhaus das Logo im Umfeld von Social Media erst vor Kurzem ausgetauscht.

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