Apps & Mobile Entwicklung
Forza Horizon 6 im Benchmark-Test
ComputerBase hat die PC-Version von Forza Horizon 6 im Test. Neben Grafikkarten-Benchmarks mit Nvidia GeForce, AMD Radeon und Intel Arc stehen Analysen zu DLSS 4 und FSR Upscaling 4.1 sowie Raytracing im Fokus. Die Technik des Rennspiels weiß zu gefallen. Wer die höchste Grafik haben möchte, braucht eine schnelle Grafikkarte.
Forza Horizon 6: Die Technik der PC-Version
Nach dem erfolgreichen Forza Horizon 5 (Test) steht nach nicht ganz fünf Jahren der Nachfolger an, der wenig verwunderlich auf den Namen Forza Horizon 6 hört. Mit Playground Games sind dieselben Entwickler für das Spiel zuständig, während das Gameplay selbst und auch die dazugehörige Technik einen ordentlichen Schritt nach vorne machen sollen.
Letzteres soll mit einer erweiterten Version der hauseigenen ForzaTech-Engine gelingen. Diese unterstützt nun direkt von Anfang an eine temporale Kantenglättung, sodass nun auch DLSS, FSR sowie XeSS inklusive Frame Generation mit dabei sind – teilweise zumindest. Darüber hinaus wird die Raytracing-Unterstützung deutlich ausgebaut: Neben den Reflexionen kann nun auch die globale Beleuchtung mittels der Strahlen erstellt werden.
Und das funktioniert sehr gut, Forza Horizon 6 sieht eine ganze Ecke hübscher aus als der Vorgänger. Und nicht nur das, generell sieht das Spiel zu einem Großteil richtig gut aus. Die Autos liegen natürlich im Fokus des Spiels, hier ist viel Arbeit der Entwickler hineingeflossen. Doch auch die Umgebungen sehen nicht nur richtig schick aus, sondern sind sehr abwechslungsreich.
In den Rennen wirkt die Optik sehr dynamisch, es ist ordentlich etwas los auf dem Bildschirm. Die verschiedenen Tageszeiten sowie das dynamische Wetter kommen noch oben drauf, das wirkt schon richtig lebendig. Vor allem, wenn man sich im engen Zweikampf mit einem Duellanten befindet. Forza Horizon 6 gehört zu den aktuell schönsten Spielen. Und es ist zweifelsohne das schönste Rennspiel. Einziger Kritikpunkt sind die In-Game-Zwischensequenzen, in denen immer mal wieder Figuren gezeigt werden. Diese mag die Engine ja grundsätzlich darstellen können. Gut sehen diese aber nicht aus, diese sind viel mehr ein wenig gruselig. In einem Rennspiel ist das kein wirkliches Problem, das hätten die Entwickler aber anders lösen sollen.
Gut ausgestattet bei Super Resolution, eher schlecht bei Frame Generation
Upsampling ist essentiell für eine gute Framerate in Forza Horizon 6 und hier bietet das Spiel alles. Nvidia DLSS 4 und DLSS 4.5 ist mit an Bord, je nach Preset-Einstellung wird ein anderes DLSS-Modell genutzt. Hier halten sich die Entwickler an die Vorgaben von Nvidia, Preset K und damit DLSS 4 gibt es bei Quality sowie Balanced, Preset M und damit DLSS 4.5 bei Performance und Preset L (DLSS 4.5) bei Ultra Performance. Auch Radeon-Grafikkarten sind gut versorgt. Das Spiel nutzt zwar nicht das neueste SDK, aber mit FSR Upscaling 4.0.3 eine nach wie vor aktuelle Version. Mittels Treiber-App wird dieses problemlos zu FSR Upscaling 4.1 umgewandelt. Darüber hinaus ist XeSS in der Version 2.02 verfügbar.
Und nun wird es etwas merkwürdig: Für DLSS stehen Frame Generation und Multi Frame Generation bis hin zu DLSS MFG 4× zur Verfügung. DLSS MFG 6× und Dynamic MFG fehlen dagegen. Dazu wird die Nvidia-App benötigt, die zum Testzeitpunkt das Spiel aber noch nicht erkannt hat. Was es dagegen gar nicht gibt, ist Frame Generation für AMD oder Intel. Von FSR FG und XeSS FG gibt es keine Spur im Spiel, was schon selten ist. Das sollten die Entwickler schnellstmöglich ändern.
Widescreen im Kurz-Test
Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen um geht.
Die offiziellen Systemanforderungen
Die Ladezeiten
Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.
Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.
Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität
Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.
Aktuell hat Valve aber noch keine Einordnung zur Steam-Deck-Kompatibilität für Forza Horizon 6 bekanntgegeben.
Apps & Mobile Entwicklung
1.300 Milliarden USD für Speicher: Mega-Investitionen von Samsung und SK Hynix in Südkorea

Es ist eine Kampfansage an die Speicherknappheit: Samsung und SK Hynix werden umgerechnet über 1,3 Billionen US-Dollar in Südkorea investieren. Die Rede ist von jeweils mindestens vier bis fünf Fabriken für die DRAM-Produktion, zusätzlich neue NAND- und Packaging-Kapazitäten. Das Problem: Es ist mindestens ein 10-Jahres-Plan.
1,3 Billionen US-Dollar
Es ist eine Investitionssumme, die ihresgleichen sucht: 2.000 Billionen Won, das sind 1.300 Milliarden US-Dollar, nach tagesaktuellem Umrechnungskurs. Von der Gesamtsumme sollen SK Hynix und Samsung jeweils rund 650 Milliarden US-Dollar tragen, wobei einige Gerüchte in diesem Punkt sogar über die 2,0 Billionen Won hinaus gehen: Sie nennen 1.100 Billionen Won für SK Hynix und „über“ 1.000 Billionen Won für Samsung. Aber kann diese Größenordnung überhaupt sein?
Ja, das Gesamtvolumen klingt plausibel. SK Hynix hatte bereits erklärt, dass die vier Fabriken im Yongin Semiconductor Cluster plus Optimierungen im weiteren Betriebsverlauf in anderen Fabriken am Ende wohl über 400 Milliarden US-Dollar kosten werden. Fünf neue Fabs und zusätzliche Support-Einrichtungen sind so problemlos schnell bei 600 Milliarden US-Dollar
Das sind SK Hynix‘ Pläne
Die Provinz Gwangju im Südwesten von Südkorea hat sich dabei nun wohl als Standort manifestiert. Der Name tauchte erst vor knapp drei Wochen medial auf, als ,für den Packaging-Spezialist Amkor vermutet wurde, dass dieser dort ebenfalls die Kapazitäten ausbauen wird.
Von SK Hynix sollen in Gwangju vier bis fünf Fabriken entstehen, dazu Packaging-Werke im Süden der Chungcheong-Provinz im Westen des Landes.
Das sind Samsungs Pläne
Samsung wiederum wird ebenfalls vier bis fünf Fabriken in Gwangju beziehungsweise der gesamten Region Honam platzieren, dazu aber auch noch die NAND-Produktion im Norden der Chungcheong-Provinz erweitern. Genaue Details dazu sind aber noch nicht bekannt. Samsung Electro-Mechanics soll darüber hinaus ebenfalls die Kapazitäten in der Yeongnam-Region und Busan erweitern, im Fokus stehen hier die nächsten knappen Komponenten: MLCC, auf Deutsch Keramikkondensator, und Substrate.
Die Speicherhersteller schwimmen aktuell auf der größten Erfolgswelle ihrer Geschichte. Sie erwirtschaften hohe Milliardengewinne, die nun langsam auch sichtbar in neue Infrastruktur fließen sollen. Konzerne wie Apple hatten sich zuletzt beschwert, dass die Speicherhersteller Schuld an den nun steigenden Preisen seien.. Diese hatten den Ball jedoch direkt zurückgespielt. Apple versucht als Reaktion laut Gerüchten derzeit erneut, chinesischen Speicher zu akquirieren.
In dieser Woche wollen sich Regierungsvertreter in allen Regionen Südkoreas mit lokalen Behörden und den Unternehmen treffen. Eine erste größere Ankündigung könnte dabei aber bereits heute direkt durch den südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung erfolgen, der am Wochenende in einem Beitrag auf X die ersten Andeutungen in die Richtung der Provinz Honam gemacht hatte.
Apps & Mobile Entwicklung
Datenanalyse-Anbieter: KI-Konkurrenz gibt dem Domo den Rest
Domo steht offenbar vor einer ungewissen Zukunft. Der Anbieter für Datenanalyse-Software, der einst mit 2,8 Milliarden US-Dollar bewertet wurde, kämpft laut einem Bericht von Business Insider mit Schulden, Führungsproblemen und einem Markt, der sich durch generative KI rasant verändert.
Wenn Dashboards nicht mehr reichen
Domo wurde 2010 von Josh James gegründet und versprach Unternehmen einen einfacheren Zugriff auf Geschäftsdaten. Statt Zahlen aus verschiedenen Systemen manuell zusammenzutragen, sollten Nutzer Kennzahlen, Berichte und Abläufe zentral in einer Cloud-Plattform auswerten können. In einer Zeit, in der Business Intelligence (BI) vor allem aus Dashboards und Visualisierungen bestand, war das ein attraktives Versprechen.
Genau dieses Versprechen wirkt im KI-Zeitalter weniger exklusiv. Unternehmen erwarten zunehmend nicht mehr nur hübsch aufbereitete Kennzahlen, sondern Antworten auf konkrete Fragen: Warum sinkt der Umsatz in Region A? Welche Kunden drohen abzuspringen? Welche Maßnahme sollte als Nächstes folgen? An dieser Stelle treten die bekannten KI-Assistenten, -Agenten und Co. der etablierter Anbieter auf den Plan.
Die KI-Konkurrenz ist nicht die alleinige Ursache für Domos Krise, aber zumindest ein Brandbeschleuniger. Der BI-Markt verschiebt sich von klassischen Dashboards hin zu Systemen, die Daten erklären, Empfehlungen geben und sogar Prozesse direkt anstoßen. Für Anbieter wie Domo stellt sich dadurch die Frage, ob ihr Kernnutzen noch stark genug ist, wenn Microsoft, OpenAI, Anthropic und andere ähnliche Funktionen direkt in ihre Ökosysteme integrieren.
Finanzielle Lage spitzt sich zu
Die Zahlen zeigen, dass Domo schon vor dem aktuellen KI-Druck angeschlagen war. Brisant ist vor allem die Schuldensituation. Business Insider berichtet von 137 Millionen US-Dollar an Verbindlichkeiten, für die Domo eine Stillhaltevereinbarung mit den Gläubigern getroffen hat. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Die Kreditgeber verzichten vorübergehend darauf, ihre Rechte wegen Vertragsverletzungen voll durchzusetzen, während das Unternehmen eine Lösung sucht – wofür Domo bis Ende Juli 2026 Zeit hat.
Der Gründer als zusätzlicher Unsicherheitsfaktor
Zur wirtschaftlichen Krise kommt eine Führungsgeschichte, die mehr nach Klatschpresse als nach Softwarebranche klingt. Josh James war 2022 als CEO zurückgetreten, nachdem eine frühere Mitarbeiterin ihm sexuelle Übergriffe auf einer Geschäftsreise vorgeworfen hatte. James bestreitet die Vorwürfe, eine strafrechtliche Anklage gab es nie. 2023 kehrte er an die Spitze von Domo zurück.
Doch Ruhe brachte die Rückkehr nicht. Business Insider berichtet von zahlreichen Abgängen im Management, darunter frühere Topmanager und Verwaltungsratsmitglieder. Später wurde James dem Bericht zufolge wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen, nachdem er mit seinem Auto von der Straße abgekommen und in einen Briefkasten gefahren sein soll. Ende 2025 erklärte er zudem in einer Telefonkonferenz, sich wegen Substanzmissbrauchs in stationäre Behandlung begeben zu haben und seine Aufgaben vorübergehend zu reduzieren.
Auch COO Mark Maughan verließ das Unternehmen. Laut Business Insider erhielt er eine millionenschwere Abfindung im Zusammenhang mit nicht näher erläuterten Vorwürfen wegen mutmaßlichen körperlichen Kontakts.
Die andere Seite des KI-Booms
Domo eignet sich damit als Gegenbild zu den sonst meist positiven KI-Meldungen. Während große KI-Anbieter neue Modelle, Agenten und Produktivitätsversprechen präsentieren, zeigt der Fall, dass KI bestehende Softwaremärkte auch entwerten kann. Wenn Datenanalyse künftig stärker über integrierte KI-Assistenten und automatisierte Workflows läuft, können spezialisierte Anbieter unter Druck geraten, sofern sie nicht früh genug auf den Zug aufspringen. Für einen einstigen Milliardenkandidaten ist es in jeden Fall eine ungewöhnlich harte Landung.
Apps & Mobile Entwicklung
Steam Summer Sale: Das sind unsere Spiele-Tipps in vier Preisklassen

Der Summer Sale auf Steam lockt mit einem riesigen Angebot rabattierter Spiele. ComputerBase lichtet den Dschungel ein kleines Stück und empfiehlt ganz subjektiv Spiele in vier Klassen zwischen 25 und 5 Euro quer durch die meisten Genres. Die Bilanz: Rausgehen lohnt sich diesen Sommer selbst bei weniger Grad wohl nicht mehr.
Das Beste der letzten Jahre für 25 Euro
Bis 25 Euro gestaltet sich die Auswahl am schwierigsten, denn dafür sind die meisten Hits der letzten Jahre erhältlich. Rund 18 Euro kostet zum Beispiel Cyberpunk 2077, das eine filmreife Sci-Fi-Story serviert. Wer stattdessen Freiheit und Open World mit einer Prise Kojima-Weirdness sucht, den bedient Metal Gear Solid V: The Phantom Pain für 18 Euro.
Eine ähnliche Summe kostet Warhammer 40,000: Space Marine 2. Eigentlich ist das Spiel ein Adventure mit sehr einfachem Puzzle: Dort ein menschheitsvernichtendes Alien, hier eine riesige Waffe. Das ergibt denkfreien Oldschool-Spaß.
Gut angelegt sind 20 Euro auch in God of War. Beeindruckende Panoramen, eine tolle Geschichte, unterhaltsame Action: Was will man mehr? Etwas mit mehr Witz vielleicht. Hades 2 liefert für rund 20 Euro ein fesselndes Rogue-like mit riesigem „nur eine Runde noch“-Faktor.
Und wo bleiben Rennspiele? Wer eine Hardcore-Sim will, weiß, was er kauft, der Rest erwirbt ein Forza Horizon.
Mehr Spaß für 15 Euro
Age of Mythology: Retold für 15 Euro liefert in diesem Segment Unterhaltung. Wenn es etwas außer der Reihe sein darf? MechWarrior 5: Clans pilotiert Kampfroboter, Teardown steckt in die Schuhe eines Abrissunternehmers, was gerade kooperativ einen Heidenspaß bereitet. Kooperativ spielen lässt sich für 11,24 Euro außerdem das cRPG Divinity: Original Sin 2, dem weit günstigeren „Vorgänger“ von Baldurs Gate 3 aus der Feder von Larian. Für 14 Euro gibt es aber auch eine Reihe Blockbuster. Wie wäre es etwa mit Star Wars Jedi: Survivor für 14 Euro?
Das Beste der letzten Jahre für 10 Euro
Selbst für weniger als 10 Euro lässt sich eine Menge Unterhaltung finden. Doom Eternal etwa oder High On Life mit Rick-and-Morty-Humor liegen unter dieser Schwelle, aber auch Call of Duty: Modern Warfare II. Den Vorgänger gab es im letzten Sale ähnlich teuer, schon er war eine exzellente Empfehlung für alle, die einfach mal wieder Call of Duty spielen möchten. Denn, das weiß nicht nur der Volksmund, große Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Titeln kaum.
Horror-Spaß bieten zudem das Remake von Dead Space für 6 Euro oder die herausragende Neuinterpretation von Resident Evil 4 für einen „Zehner“.
Indie-Experimente für 5 Euro
Ganz stimmt die Überschrift nicht. Für 3 Euro gehört The Witcher 3, das demnächst noch eine dritte Erweiterung bekommen soll, auf jede Empfehlungsliste – falls man nicht gleich zur 10 Euro teuren Complete Edition greift. Das Hexer-Spiel hat schließlich moderne Rollenspiele definiert.
Für wenig Geld kann man auch einmal etwas riskieren. Grim Dawn für 2,50 Euro ist ein modernes Diablo 2 mit spannender Story, ohne Mikrotransaktionen und einer Menge Erweiterungen, falls man auf den Geschmack kommt. Turbo Overkill mischt alte und superschnelle moderne Shooter im Cyberpunk-Setting. Story? Braucht es nicht, Coolness, ein paar Sprüche und Dauerfeuer reichen. Wer mehr Story mag, kann für 3 Euro auch zum atmosphärischen Metro: Exodus greifen.
Devolver Digital hat mit Not a Hero einen humorigen Sidescroller und Hotline Miami 2 extrem schnelle Top-Down-Action im Angebot.
Und eure Tipps?
Ein unüberschaubar riesiges Angebot bedeutet, dass diese Empfehlungen notwendigerweise nur ein kleiner Ausschnitt sein können. Insofern bleibt nur eine Frage: Welche Perlen hat die ComputerBase-Community gefunden, die unbedingt Erwähnung finden sollten?
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
-
Social Mediavor 2 MonatenMetas neuer Creative Setup Workflow: Was sich wirklich ändert – und warum das nicht nur eine UI-Frage ist!
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMega-GPUs für Nvidia, AMD & Co: TSMC zeigt CoWoS-Package mit >11.600 mm² & 24 × HBM5E
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenApple‑Geräte mit Microsoft Intune verwalten – zweiteiliges Live-Webinar

