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Halbleiterwerke: Für geringere Zölle baut TSMC noch vier bis fünf weitere Fabs


Halbleiterwerke: Für geringere Zölle baut TSMC noch vier bis fünf weitere Fabs

Für eine Absenkung der Zölle für das komplette Taiwan auf 15 Prozent wird TSMC laut US-Medien den Standort Arizona um weitere Phasen erweitern. Das genaue Ausmaß ist unklar, es stehen jedoch vier bis fünf Phasen im Raum, die den bisherigen Standort dann zu einer der größten Fabriken weltweit machen würden.

Bisher hat TSMC mit insgesamt sechs Phasen für die Fab 21 in Arizona geplant, zudem sollen zwei Packaging-Werke nebenan entstehen. Mit vier oder gar fünf zusätzlichen Phasen, wie TSMC stets ein neues großes Fabrikgebäude im Ausbau nennt, würde die Produktivität des Standorts weiter steigen – ein Prozedere, welches aus Taiwan nur zu gut bekannt ist. Auch dort haben Fabriken mitunter bis zu neun Phasen und profitieren von kurzen Wegen zu nahen Forschungsanlagen und Packaging-Einrichtungen.

Arizona-Site der Fab21 wächst
Arizona-Site der Fab21 wächst

Die zusätzliche Ankündigung könnte Teil eines größeren Taiwan-Deals werden. Die US-Regierung will im Gegenzug zu Investitionsversprechen von über 300 Milliarden US-Dollar durch Taiwan die Zölle auf 15 Prozent absenken. Da Taiwans Export zu über einem Drittel auf Chip-Auslieferungen besteht, ist schon eine kleine prozentuale Auswirkung deutlich spürbar. Von den 300 Milliarden US-Dollar hat TSMC bisher rund 165 Milliarden US-Dollar geschultert, vier bis fünf Fabriken würden mindestens noch einmal rund 100+ Milliarden US-Dollar kosten, je nachdem, was genau denn dort produziert werden soll. Dazu gibt es bisher jedoch keine Angaben.

TSMC Fab 21 Phoenix (Januar 2025)
TSMC Fab 21 Phoenix (Januar 2025)

Da die Fabriken aber erst in den 2030er Jahren online gehen würden, dürfte es wohl ein Fertigungsschritt jenseits des N2-Prozesses sein. Taiwans Regulierungen sehen bisher vor, das im Ausland nur N+1 oder gar N+2 gebaut wird, sprich der neueste Fertigungsprozess nur im Heimatland produziert wird, im Ausland eine oder zwei Generationen älter gefertigt werden dürfen. Das reicht für viele US-Abnehmer aber auch, Großkunde Nvidia setzt beispielsweise bisher nie auf das Neueste, zu groß und auf gute Ausbeute sind die Chips angewiesen – das geht bei neuesten Fertigungslösungen oft zum Start nicht Hand in Hand.

Auch wenn Arizona weiter wächst, bleibt der US-Anteil an der Produktion bei TSMC gering. Denn zeitgleich werden in Taiwan unzählige weitere Fabriken gebaut, im letzten Jahr war einmal von weltweit 24 Bauprojekten die Rede – die Zahl ist seitdem noch einmal deutlich angewachsen. TSMC holt sich die Investition in den USA zum Teil durch höhere Produktpreise – AMDs CEO Lisa Su sprach zuletzt von einer Zahl zwischen „>5 und <20 Prozent“ – aber auch Vergünstigungen, Subventionen und anderen Vorzugsbehandlungen im eigenen Land wieder herein.

TSMCs Neubauten pro Jahr
TSMCs Neubauten pro Jahr



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Bekannte Spiele- und Anime-Reihe: Legos erste Pokémon-Sets kosten 60 bis 650 Euro


Bekannte Spiele- und Anime-Reihe: Legos erste Pokémon-Sets kosten 60 bis 650 Euro

Bild: Lego

Nur ein Woche nach der Vorstellung von Smart Play mit Smart Bricks und Tags legt Lego nach und kündigt erste Modelle der neuen Pokémon-Set-Reihe an. Ein Blick auf die vom dänischen Spielzeughersteller ausgerufenen Preise zeigt schnell, welche Zielgruppe angesprochen werden soll: nicht Kinder, sondern gut situierte Erwachsene.

Lizenz wandert von Mega zu Lego

Im vergangenen Jahr hielt noch der US-amerikanische Hersteller Mattel die Lizenz für die bekannte Videospiel- und Anime-Reihe und hatte unter seinem Baustein-Label Mega zahlreiche Pokémon-Sets veröffentlicht. Schon länger wurde darüber spekuliert, dass die Lizenz 2026 an Lego übergehen würde – mit der Vorstellung der neuen Modelle wurde dies nun offiziell bestätigt. Die jetzt präsentierten Sets umfassen dabei Modelle von Evoli, Pikachu und Pokéball sowie ein größeres Set mit Bisaflor, Glurak und Turtok.

Logo
Logo (Bild: Lego)

Preisspanne von 60 Euro bis 650 Euro

Den Einstieg bildet Evoli (Eevee) (72151), Pokémon Nummer 133 im Pokédex, das sich durch äußere Einflüsse oder besondere Umstände in verschiedene Elementarformen wie Wasser, Elektro, Feuer, Psycho, Unlicht und weitere entwickeln kann. Evoli stellt das Pokémon mit der am größten verzweigten Evolution dar, welches sich in acht verschiedene Pokémon weiterentwickeln kann. Das Set besteht aus 587 Teilen und wird von Lego zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 60 Euro angeboten.

Evoli (Eevee) stellt den Einstieg in Legos Pokémon-Welt dar
Evoli (Eevee) stellt den Einstieg in Legos Pokémon-Welt dar (Bild: Lego)

Es folgt Pikachu (72152), das wohl bekannteste Elektro-Pokémon, zusammen mit dem ikonischen rot-weißen Pokéball, den Trainer verwenden, um wilde Pokémon zu fangen, zu transportieren und zu speichern. Das Set umfasst 2.050 Teile und schon die Präsentation auf einem Ständer verdeutlicht, dass es sich bei diesem eher um ein Ausstellungsstück als um ein Spiel-Set handelt. Dies spiegelt sich auch im UVP von 200 Euro wider.

Der Pokéball darf auch nicht fehlen
Der Pokéball darf auch nicht fehlen (Bild: Lego)

Das bislang größte Set der Reihe ist das Diorama mit Bisaflor, Glurak und Turtok (72153), den finalen Entwicklungsstufen der drei ursprünglichen Starter-Pokémon der Kanto-Region aus der ersten Generation. Das Modell besteht aus 6.838 Teilen, für die Lego einen UVP von 650 Euro ansetzt. Ob Lego bei allen Sets grafische Elemente über Aufkleber realisiert oder – dem Preis entsprechend – auf Drucke setzt, ist bislang nicht bekannt.

Das Diorama rund um Bisaflor, Glurak und Turtok stellt das bisher größte Set der Reihe dar
Das Diorama rund um Bisaflor, Glurak und Turtok stellt das bisher größte Set der Reihe dar (Bild: Lego)

GWP nur beim großen Set und auch nur für schnelle Vorbesteller

Alle drei Sets können ab sofort vorbestellt werden, die Auslieferung soll am 27. Februar dieses Jahres beginnen. Vorbesteller haben bis zum Vortag die Möglichkeit, eines der stark limitierten Gift-with-Purchase-Sets (GWP) in Form der Kanto Region Badge Collection (40892) zu erhalten. Diese Sonderbeigabe ist auf 6.170 Exemplare limitiert, wobei sich Vorbesteller in Deutschland diese Menge mit weiteren Ländern teilen müssen, die aus dem Lager in Tschechien beliefert werden – darunter fallen unter anderem Griechenland, Italien, Polen, Österreich, die Schweiz und Tschechien selbst. Unklar ist bislang, ob auch Vorbesteller, die das Set in stationären Lego-Stores reservieren, ebenfalls die Chance auf das GWP erhalten.

Schnitzeljagd in den sozialen Kanälen

Darüber hinaus veranstaltet Lego zur Einführung eine virtuelle Schnitzeljagd: Vom 12. Januar bis zum 27. Februar 2026 können Pokémon-Fans auf verschiedenen digitalen Kanälen nach von Lego versteckten Pokémon-Hinweisen suchen. Dabei lassen sich spannende Belohnungen freischalten, und gleichzeitig besteht die Chance auf den Hauptpreis: eine Teilnahme an PokémonXP und den Pokémon-Weltmeisterschaften 2026 in San Francisco. Im Gewinn enthalten sind der Zugang zum Championship Sunday im Chase Center sowie alle drei neuen LEGO-Pokémon-Sets. Weitere Infos sind hier zu finden.



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Niu KQi2 Pro zum Bestpreis


Die gefrorenen Straßen sorgen in Innenstädten aktuell für Situationen, in denen man sich das Lachen besser verkneifen sollte. Dennoch sind E-Scooter auch bei Temperaturen jenseits des Gefrierpunktes äußerst beliebt. Jetzt bekommt Ihr einen solchen Stadtflitzer für weniger als 200 Euro geboten.

Müsst Ihr schnell zum Supermarkt, kann das, vor allem mit dem Auto, zu einem größeren Unterfangen werden. Einfacher wird es da mit einem E-Scooter. MediaMarkt reduziert jetzt ein Modell, mit dem Ihr problemlos durch die Stadt flitzen könnt, um 33 Prozent. Dadurch zahlt Ihr für den Niu KQi2 Pro weniger als je zuvor.

E-Scooter im Angebot: Niu KQi2 Pro wenige Tage zum Bestpreis

Der Elektroroller bietet eine maximale Leistung von 300 Watt und erreicht bis zu 20 km/h. Dabei könnt Ihr mit einer Aufladung bis zu 40 km fahren. Auf der Hinterseite befindet sich eine regenerative Bremse und eine Trommelbremse stoppt das Vorderrad. Gefahren wird zudem auf 10-Zoll-Luftreifen. Der Niu KQi2 Pro ist zudem StVZO-konform und kann daher auch auf deutschen Straßen genutzt werden (ab 14 Jahre). Mit seinem Gewicht von 18,2 kg ist er jedoch kein Leichtgewicht. Der Akku fasst 7.800 mAh und lädt sich innerhalb von 7 Stunden wieder voll auf. Über das LED-Display bekommt Ihr zudem die wichtigsten Informationen, wie die Geschwindigkeit oder Warnmeldungen, direkt angezeigt.

Normalerweise müsst Ihr beim Niu KQi2 Pro mit einem Preispunkt von 299 Euro rechnen. In den letzten Wochen ist dieser jedoch immer wieder auf 250 Euro gefallen. Jetzt setzt MediaMarkt jedoch einen neuen Bestpreis an. Dadurch zahlt ihr für den E-Scooter nur noch 199 Euro. Versandkosten müsst Ihr hier ebenfalls keine befürchten. Habt Ihr Interesse an dem Stadtflitzer, könnt Ihr noch bis zum 19. Januar zuschlagen. Vor allem Personen, die gerne und umkompliziert durch die Stadt möchten, sind mit diesem Deal gut beraten.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Niu KQi2 Pro interessant für Euch oder ist Euch der E-Scooter doch zu kostspielig? Lasst es uns wissen!





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Apple kooperiert mit Google: Die neue Siri soll auf Gemini laufen, Start noch 2026


Apple kooperiert mit Google: Die neue Siri soll auf Gemini laufen, Start noch 2026

Bild: Apple

Apple will (oder vielmehr muss) künftig die Gemini-Modelle von Google nutzen, ein entsprechendes Abkommen über mehrere Jahre hinweg haben beide Konzerne unterzeichnet. Basierend auf diesen Modellen will Apple im Verlauf des Jahres eine überarbeitete Version von Siri veröffentlichen.

Konkret heißt es in der Stellungnahme, der Sprachassistent soll personalisierter werden. Apple will Googles Modelle aber auch darüber hinaus als Grundlage nutzen, um die eigenen Basismodelle weiterzuentwickeln. Im Kern wird es sich damit also um angepasste Gemini-Versionen für Apple Intelligence handeln. Berichte kündigten das bereits im November 2025 an.

Das Ziel ist, dass diese weiterhin lokal auf Apple-Geräten laufen. Datenschutz-Konzepte wie Private Cloud Computing will man beibehalten, die Privatsphäre der Nutzer bleibt ein relevanter Punkt.

Apples Reaktion nach dem Siri-Fiasko in 2025

Apple arbeitet bereits mit OpenAI zusammen. ChatGPT kommt in Siri aber erst dann zum Einsatz, wenn die lokalen Modelle nicht mehr ausreichen. In solchen Fällen haben Nutzer die Option, eine Anfrage weiterzuleiten. An der ChatGPT-Integration soll sich zunächst auch nichts ändern.

Das Ziel des Abkommens mit Google ist nun, generell die Qualität der KI-Lösungen zu erhöhen. Bis dato hinkt Apple bei der KI-Entwicklung hinterher, Handlungsbedarf besteht. Vor allem die generativen-KI-Upgrades für Siri entwickelten sich für Apple im letzten Jahr zum Fiasko. Die gemeinsam mit Apple Intelligence angekündigten Neuerungen mussten mehrfach verschoben werden. Nun soll es also „später im Jahr“ so weit sein.

Dass Google der Partner der Wahl ist, um die Neuauflage von Siri zu entwickeln, zeichnete sich letztes Jahr bereits ab. Einer der wichtigen Punkte für Apple bei den Verhandlungen war, dass Modelle eines Partners auf der hauseigenen Private-Cloud-Infrastruktur laufen.

Google-Mutterkonzern Alphabet nun ebenfalls mehr als 4 Billionen US-Dollar Wert

Vor allem für Google wird das Abkommen als Erfolg gewertet. Mit den Gemini-Modellen konnte man im letzten Jahr aufholen, vor allem Gemini 3 Pro gilt als ausgesprochen leistungsfähig. Die Bildmodelle der Nano-Banana-Reihe sorgten für virale Hypes.

Eine Konsequenz ist ein Wachstum bei den Nutzerzahlen. Laut dem Analysedienst SimilarWeb konnte sich Google bei den generativen KI-Chatbots als erster ChatGPT-Verfolger etablieren. OpenAI liegt zwar noch vorne, Chef Sam Altman hatte aber schon im Dezember einen Code Red ausgegeben, um die ChatGPT-Entwicklung zu beschleunigen.

Von den Entwicklungen profitiert Googles Marktbewertung. Mit der Apple-Partnerschaft hat der Mutterkonzern Alphabet erstmals die Grenze von 4 Billionen US-Dollar überschritten und liegt nun auf Rang 2 der wertvollsten Unternehmen der Welt. Auf Rang 1 liegt laut den Zahlen von Companies Market Cap Nvidia mit 4,5 Billionen US-Dollar. Den dritten Platz belegt Apple mit 3,8 Billionen US-Dollar, Microsoft belegt derzeit den vierten Rang mit 3,5 Billionen US-Dollar. Sowohl Apple als auch Microsoft hatten letztes Jahr schon zeitweise die 4-Billionen-Grenze überschritten.



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