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Künstliche Intelligenz

heise-Konferenz zu modernen Konzepten für die Softwarearchitektur


Die Online-Konferenz betterCode() Modern Architecture von iX und dpunkt.verlag am 25. März 2026 stellt aktuelle Konzepte der Softwarearchitektur vor wie Clean Architecture, Hexagonale Architektur oder Microservices. Design mit LLMs ist ebenso ein Thema wie Architektur für eine digitale Souveränität. Die Konferenz richtet sich an Softwarearchitekten, Softwareentwicklerinnen und IT-Projektleiter, die sich neue Trends aneignen und Erfahrungen mit Kollegen austauschen wollen.

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Arnold Franke

Arnold Franke

Microservices oder Modulith? – Arnold Franke wägt in seinem Vortrag ab.

Ein ganztägiger Workshop zu flexibler Anwendungsarchitektur am 18. März 2026 dient dem gemeinsamen, praktischen Einüben.

Die sechs 45-minütigen Vorträge geben einen Überblick über grundlegende Architekturkonzepte und vertiefen Aspekte, wie den Einsatz von künstlicher Intelligenz oder Softwareentwicklung im Team. Das Programm enthält folgende Vorträge:

  • Hexagonale Architektur: Schnittstellen statt Schichten
  • Der Microservice Trade-Off
  • Von Post-its zu Spezifikationen – LLMs in API-Design-Workshops effektiv einsetzen
  • Softwareentwicklung im Flow mit Team Topologies & Co. – was hat das mit Euch zu tun?
  • Digitale Souveränität: Architektur für eine ungewisse Zukunft
  • Panel-Diskussion zum KI-unterstützten Architekturdesign


Matthias Eschhold

Matthias Eschhold

Der zusätzliche Workshop von Matthias Eschhold bietet konkrete Beispiele und Übungen in Java.

Der Workshop am 18. März 2026Flexible Anwendungsarchitektur mit der Clean und der Hexagonal Architecture“ von Matthias Eschhold vertieft die Theorie mit Code-Beispielen und Übungen in Java. Zudem führt er in die Evolutionäre Architektur ein und diskutiert technische Lösungsstrategien.

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Ein Ticket für die Online-Konferenz kostet noch bis zum 9. März 2026 249 Euro, dann 299 Euro (alle zzgl. MwSt.). Die Gebühr für den eintägigen Workshop beträgt 549 Euro. Teams bekommen im Ticketshop automatisch Mengenrabatt und auch Schülerinnen, Schüler, Studierende sowie Hochschulangehörige erhalten auf Anfrage einen Nachlass.

Wer sich über die Konferenz auf dem Laufenden halten möchte, meldet sich auf der Konferenz-Webseite zum Newsletter an.


(who)



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Künstliche Intelligenz

Honor Magic V6: Neues Foldable mit Riesen-Akku


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Mit dem Honor Magic V6 betritt ein neues großes Foldable auf dem MWC 2026 in Barcelona die Bühne. Das Falt-Smartphone des chinesischen Herstellers hat einen besonders starken Akku und hält nicht nur Wasser aus.

Honor spielt bereits vergleichsweise lange im Bereich der Foldables mit, das erste Magic-Falt-Smartphone kam Anfang 2022 auf den Markt. Seitdem hat sich viel getan, mit dem Magic V6 macht Honor vor allem beim Akku einen enormen Sprung.

Mit 6660 mAh fällt der Akku für ein so dünnes Foldable – das Magic V6 misst zusammengeklappt ohne Kamera nur 8,75 Millimeter – enorm stark ausgefallen. Der Vorgänger hatte noch 5820 mAh. Es handelt sich dabei um einen zweigeteilten Dual-Cell-Akku mit Silizium-Kohlenstoff-Anoden. Der Siliziumanteil beträgt 25 Prozent. Auf dem MWC kündigt Honor sogar bereits die nächste Akkugeneration an, die mit 32 Prozent Silizium bei gleicher Größe sogar 7000 mAh besitzen soll.

Das Magic V6 ist nach IP68/IP69 gegen Untertauchen bis anderthalb Meter Tiefe, Strahlwasser und Staub geschützt – für ein gängiges Smartphone ist das mittlerweile ziemlich normal, für ein Foldable noch lange nicht. Wasser etwa verträgt auch das Galaxy Z Fold 7 von Samsung, allerdings hat es Honor als erster Hersteller geschafft, das Falt-Smartphone auch gegen Staub zu schützen. Nichts soll in das Gehäuse eindringen, wo es das empfindliche Display oder das Scharnier beschädigen könnte. Aufpassen muss man gleichwohl auf den Biege-Bildschirm, denn wenn beim Zusammenklappen etwas im Weg ist, kann das weiche Panel schnell Schaden nehmen.



Das Honor Robot Phone ist noch nicht in Sicht.

(Bild: Honor)

Apropos Bildschirm: Das Honor V6 hat ein 6,52 Zoll großes Display außen und ein 7,95 Zoll großes inneres Display. Beide sind LTPO-OLED-Panels, das bedeutet, sie können die Bildwiederholfrequenz bis auf 1 Hertz herunterregeln, um Strom zu sparen. Maximal unterstützen beide 120 Hertz. Honor verspricht bis zu 6000 cd/m² Helligkeit in der Spitze. Die Falte hat Honor eigenen Angaben zufolge um 44 Prozent reduziert, tatsächlich ist der Knick im Display kaum zu sehen oder zu fühlen.

Angetrieben wird das Magic V6 von einem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5, der viel Power mitbringt und auf 12 GByte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der interne Speicher liegt bei 256 oder 512 GByte. Um die Abwärme des Prozessors im Zaum zu halten, hat Honor dem Foldable eine Vapor-Chamber-Kühlung verpasst. Die Triple-Kamera auf der Rückseite besteht wie gewohnt aus Hauptkamera, Dreifach-Tele und Ultraweitwinkel.

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Mit der Software rückt Honor das Magic V6 näher an die Apple-Welt heran. Das Smartphone kann nicht nur drahtlos Dateien mit Macs und iPhones austauschen, sondern auch als zweites Display für ein Macbook fungieren.

Wann genau der Verkaufsstart erfolgen soll, hat Honor noch nicht verraten. Im zweiten Quartal dieses Jahres soll es aber soweit sein. Den genauen Verkaufspreis hat Honor ebenfalls noch nicht enthüllt, er dürfte sich aber im Bereich des Vorgängers bewegen. Das Honor Magic V5 kam für 1999 Euro auf den Markt.

Das Honor Robot Phone mit der neuartigen Kamera zum Ausklappen, das der Hersteller schon vor Monaten für den MWC angekündigt hatte, ist auf dem MWC nur zu sehen, anfassen und ausprobieren ist nicht erlaubt. Weiterhin bleibt fraglich, ob das Robot Phone mit dem KI-gesteuerten Kameramodul in dieser Form überhaupt auf den Markt kommen wird.


(sht)



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Künstliche Intelligenz

Ende der Netflix-Dominanz auf dem Streaming-Markt


Der Jahresbericht des US-Marktforschungsinstituts Luminate zu TV-Streaming für 2025 zeichnet das Bild einer Branche, die sich nach Jahren des ungebremsten Wachstums in einer zunehmend von Kostenfragen geprägten Realität einfindet. Das Jahr markiert dabei eine Zäsur: Erstmals seit Beginn der Datenerfassung stammt die meistgesehene Original-Streaming-Serie in den USA nicht von Netflix. Stattdessen sicherte sich die Reality-Show „Love Island USA“ auf dem Dienst Peacock den Spitzenplatz. Mit einem Zuwachs von 150 Prozent im Vergleich zu 2024 unterstreicht dieser Erfolg, dass Formate ohne Skript durch geschickte Plattformwechsel und mit Social-Media-Unterstützung neue Rekorde aufstellen können.

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Die Entwicklung ist symptomatisch für das, was die Luminate-Analysten als „The Great Leveling“ bezeichnen: Eine Nivellierung des Marktes, in der die Konkurrenz zu Netflix aufgeschlossen hat. Rein nach Abonnenten gemessen ist Netflix nach wie vor mit weitem Vorsprung die Nummer Eins. Laut Zahlen des Wall Street Journals kommt das Unternehmen auf 325 Millionen Abonennten, mehr als doppelt so viele wie Disney+ auf dem zweiten Platz bei 133 Millionen. Selbst die geplante Übernahme von Warner durch Paramount schafft keinen neuen Giganten: Die Dienste dieser Unternehmen kommen zusammen nur auf 210,5 Millionen Abonnenten.

Zwar bleibt das „rote N“ mit sechs Titeln in den Top 10 eine große Nummer. Doch sein Anteil an der Sehdauer von Eigenproduktionen sank in den USA erstmals unter die psychologisch wichtige Marke von 60 Prozent. Wettbewerber wie Disney+, Peacock und Amazon Prime Video haben ihre Angebote erfolgreich skaliert und agieren nun auf Augenhöhe. Der Kampf um die Gunst der Zuschauer wird nicht mehr allein über die schiere Menge an Inhalten geführt, sondern via Qualität und Nutzerbindung.

Parallel zur Verschiebung der Marktanteile vollzieht sich ein Wandel in der Produktion. Die Branche erlebt einen regelrechten Exodus aus den traditionellen Zentren. In Los Angeles und der Traumfabrik Hollywood ist das Erstellen von Live-Action-Inhalten eingebrochen. Auf der Suche nach Steueranreizen und geringeren Gesamtkosten ziehen Studios verstärkt ins Ausland, insbesondere nach Kanada oder Großbritannien.

Dieser geografische Wandel geht einher mit einer Konsolidierung des Portfolios: Das Zeitalter des „Prestige-Dramas“ – teure, limitierte Serien für Preisverleihungen – weicht zunehmend kosteneffizienteren Formaten. Solche bieten eine breitere Anziehungskraft und fördern die langfristige Abonnentenbindung durch regelmäßige Sehgewohnheiten.

Ein weiterer Trend des Jahres ist das Entstehen transmedialer Ökosysteme. Der Erfolg eines Titels wird nicht mehr nur in gestreamten Minuten gemessen, sondern in seiner Präsenz über verschiedene Medien hinweg. Ein Paradebeispiel ist „KPop Demon Hunters“. Der Netflix-Film war nicht nur ein Streaming-Ereignis, sondern dominierte mit seinem Soundtrack über Wochen die Musikcharts. Diese Wechselwirkung zwischen Film und Musik hält Titel deutlich länger im Gespräch, als es ein isolierter Release könnte. Auch Kinohits wie „Wicked“ oder „Moana 2“ belegen, dass der Erfolg auf der großen Leinwand nach wie vor der stärkste Motor für spätere Abrufzahlen im Streaming ist.

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Inmitten der Umbrüche setzt sich die Branche auch intensiv mit der Rolle generativer KI auseinander. Die Daten von Luminate verweisen hier auf ein gespaltenes Bild: Viele Konsumenten äußern Unbehagen gegenüber KI-geschriebenen Inhalten. Ein Viertel der Befragten scheint dagegen neugierig. Die Akzeptanz von KI-Inhalten korrelierte demnach oft mit der Leidenschaft der Fans: Wer tief in einer Filmwelt verwurzelt ist, akzeptiere KI-gestützte Inhalte eher. Voraussetzung ist, dass diese die Welt seiner Lieblingscharaktere sinnvoll erweitern.

Die Herausforderung für die Studios besteht nun darin, technologische Innovationen mit dem Schutz menschlicher Kreativität in Einklang zu bringen. Insgesamt machen die Forscher deutlich: Die Industrie navigiert aktuell durch eine Ära, in der Daten und echtes Fan-Engagement zu einträglichen Währungen geworden sind.

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Ende der Netflix-Dominanz auf dem Streaming-Markt


Der Jahresbericht des US-Marktforschungsinstituts Luminate zu TV-Streaming für 2025 zeichnet das Bild einer Branche, die sich nach Jahren des ungebremsten Wachstums in einer zunehmend von Kostenfragen geprägten Realität einfindet. Das Jahr markiert dabei eine Zäsur: Erstmals seit Beginn der Datenerfassung stammt die meistgesehene Original-Streaming-Serie in den USA nicht von Netflix. Stattdessen sicherte sich die Reality-Show „Love Island USA“ auf dem Dienst Peacock den Spitzenplatz. Mit einem Zuwachs von 150 Prozent im Vergleich zu 2024 unterstreicht dieser Erfolg, dass Formate ohne Skript durch geschickte Plattformwechsel und mit Social-Media-Unterstützung neue Rekorde aufstellen können.

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Die Entwicklung ist symptomatisch für das, was die Luminate-Analysten als „The Great Leveling“ bezeichnen: Eine Nivellierung des Marktes, in der die Konkurrenz zu Netflix aufgeschlossen hat. Rein nach Abonnenten gemessen ist Netflix nach wie vor mit weitem Vorsprung die Nummer Eins. Laut Zahlen des Wall Street Journals kommt das Unternehmen auf 325 Millionen Abonennten, mehr als doppelt so viele wie Disney+ auf dem zweiten Platz bei 133 Millionen. Selbst die geplante Übernahme von Warner durch Paramount schafft keinen neuen Giganten: Die Dienste dieser Unternehmen kommen zusammen nur auf 210,5 Millionen Abonnenten.

Zwar bleibt das „rote N“ mit sechs Titeln in den Top 10 eine große Nummer. Doch sein Anteil an der Sehdauer von Eigenproduktionen sank in den USA erstmals unter die psychologisch wichtige Marke von 60 Prozent. Wettbewerber wie Disney+, Peacock und Amazon Prime Video haben ihre Angebote erfolgreich skaliert und agieren nun auf Augenhöhe. Der Kampf um die Gunst der Zuschauer wird nicht mehr allein über die schiere Menge an Inhalten geführt, sondern via Qualität und Nutzerbindung.

Parallel zur Verschiebung der Marktanteile vollzieht sich ein Wandel in der Produktion. Die Branche erlebt einen regelrechten Exodus aus den traditionellen Zentren. In Los Angeles und der Traumfabrik Hollywood ist das Erstellen von Live-Action-Inhalten eingebrochen. Auf der Suche nach Steueranreizen und geringeren Gesamtkosten ziehen Studios verstärkt ins Ausland, insbesondere nach Kanada oder Großbritannien.

Dieser geografische Wandel geht einher mit einer Konsolidierung des Portfolios: Das Zeitalter des „Prestige-Dramas“ – teure, limitierte Serien für Preisverleihungen – weicht zunehmend kosteneffizienteren Formaten. Solche bieten eine breitere Anziehungskraft und fördern die langfristige Abonnentenbindung durch regelmäßige Sehgewohnheiten.

Ein weiterer Trend des Jahres ist das Entstehen transmedialer Ökosysteme. Der Erfolg eines Titels wird nicht mehr nur in gestreamten Minuten gemessen, sondern in seiner Präsenz über verschiedene Medien hinweg. Ein Paradebeispiel ist „KPop Demon Hunters“. Der Netflix-Film war nicht nur ein Streaming-Ereignis, sondern dominierte mit seinem Soundtrack über Wochen die Musikcharts. Diese Wechselwirkung zwischen Film und Musik hält Titel deutlich länger im Gespräch, als es ein isolierter Release könnte. Auch Kinohits wie „Wicked“ oder „Moana 2“ belegen, dass der Erfolg auf der großen Leinwand nach wie vor der stärkste Motor für spätere Abrufzahlen im Streaming ist.

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Inmitten der Umbrüche setzt sich die Branche auch intensiv mit der Rolle generativer KI auseinander. Die Daten von Luminate verweisen hier auf ein gespaltenes Bild: Viele Konsumenten äußern Unbehagen gegenüber KI-geschriebenen Inhalten. Ein Viertel der Befragten scheint dagegen neugierig. Die Akzeptanz von KI-Inhalten korrelierte demnach oft mit der Leidenschaft der Fans: Wer tief in einer Filmwelt verwurzelt ist, akzeptiere KI-gestützte Inhalte eher. Voraussetzung ist, dass diese die Welt seiner Lieblingscharaktere sinnvoll erweitern.

Die Herausforderung für die Studios besteht nun darin, technologische Innovationen mit dem Schutz menschlicher Kreativität in Einklang zu bringen. Insgesamt machen die Forscher deutlich: Die Industrie navigiert aktuell durch eine Ära, in der Daten und echtes Fan-Engagement zu einträglichen Währungen geworden sind.

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