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Hier merkt Ihr den Unterschied
Insbesondere Haustierbesitzer brauchen einen Saugroboter mit ordentlich Power. Eltern, bei denen der Nachwuchs gerne mal klebrigen Saft und Co. verschüttet, sollten ebenfalls eine kräftige Wischleistung im Blick haben. In beiden diesen Bereichen soll der neue Jonr X9 Pro richtig abliefern.
Saugroboter-Hersteller werben gerne mit der hohen Saugkraft. Verständlicherweise, immerhin möchte man ja, dass die kleine Putzhilfe den Staub ordentlich aufnimmt. So auch beim neuem X9 Pro von Jonr, der satte 20.000 Pa besitzt. Falls euch das nicht sagt: Das ist doppelt so viel, wie viele andere Premium-Modelle haben. Warum das im Alltag wirklich einen Unterschied macht, zeigen wir euch hier.
Leistungsstark und smart: Das bietet der Jonr X9 Pro
Der Saugroboter mit Wischfunktion reinigt Eure Wohnung mit einer Saugleistung von 20.000 Pa. Damit sind auch kleinste Partikel kein Problem, während er auch anderen High-End-Modellen ordentlich die Stirn bietet. Eine Wischrolle auf der Unterseite sorgt für eine gründliche Reinigung mit sauberem Wasser. Der Sauger verzichtet auf den Einsatz von aufbereitetem Schmutzwasser und setzt auf Frischwasser beim Reinigungsvorgang, das über ein 16-Loch-System an der Unterseite ausgegeben wird. Dabei handelt es sich um das erste seiner Art bei einem Saugroboter. Eine LDS-Lasernavigation ermöglicht die schnelle Kartierung Eurer vier Wände, während das Gerät gekonnt um jedes Hindernis manövriert. Doch das sind nur die wichtigsten technischen Daten.
Perfekt für Haustiere? Das macht den Jonr X9 Pro so besonders
Denn das Alleinstellungsmerkmal ist nicht nur die starke Leistung. Jonr hat den X9 Pro speziell an die Bedürfnisse von Haustierbesitzern angepasst. Genauer gesagt, setzt das Unternehmen auf eine neuartige KI, die sich ganz nach Eurem Vierbeiner richtet und sowohl bei guten als auch schlechten Lichtverhältnissen Hindernisse erkennt und die Reinigungswege adaptiert. Dabei analysiert das Gerät die Bewegungen der Tiere und reinigt in Bereichen, in denen sie viel spielen oder sich häufig aufhalten, besonders effektiv. Außerdem verspricht Jonr, die kleinen „Upsis“ zu vermeiden, wodurch seltsam riechende Spuren im Wohnzimmer der Vergangenheit angehören.

Zusätzlich bietet der X9 Pro eine effektive „Anti-Tangle-Technologie“. Dadurch nutzt die Hauptbürste spezielle Muster, um ein Verheddern von Haaren und zerlegten Spielzeugseilen zu verhindern. Der Hersteller verspricht darüber hinaus, dass 95 Prozent aller Mikropartikel gereinigt werden, wodurch das Krankheitsrisiko für Mensch und Tier verringert wird. Bei einem Fellwechsel fliegen Haare ähnlich wie bei einem Steppenläufer in jede Ecke der Wohnung. Um selbst diese zu erreichen, lässt sich die Seitenbürste ausfahren, und gleichzeitig nutzt diese extrem schnelle Rotationen, um ein Umwickeln von Haaren zu reduzieren.
All-in-One-Station und smarte Funktionen
Im Saugroboter ist ein 5.200-mAh-Akku integriert, der sich vor allem für mittelgroße Reinigungsbereiche eignet. Im Lieferumfang befindet sich natürlich auch eine passende Basisstation. Diese beinhaltet einen 2,5-Liter-Staubbeutel, der Euch bis zu 60 Tage lange Reinigungen ermöglichen soll. Zusätzlich sind ein 4-Liter-Frischwasser- und ein 3,2-Liter-Schmutzwassertank integriert. Um Euch möglichst viel Arbeit abzunehmen, wird auch der Wischroller mit 45 – 75°C heißem Wasser gründlich gereinigt. Innerhalb von 2 Stunden wird der Wischroller anschließend trocken geföhnt. Richtig spannend: Auch hier setzt Jonr neue Maßstäbe und hat ein Fünf-Klingen-System integriert, um Rückstände aus dem Schmutzwassertank zu entfernen und üble Gerüche zu verbannen.

Über die Xiaomi Home App lässt sich der X9 Pro problemlos in Euer Smart Home integrieren und lässt sich neben der App auch per Sprachbefehl (Alexa, Google Assistant) steuern. Reinigungspläne, Reinigungszonen und verschiedene Reinigungsmodi lassen sich hier ebenfalls einrichten. Zusätzlich erkennt das Gerät Erhöhungen und kann den Mopp um bis zu 30 mm anheben, um feuchte Teppichkanten zu vermeiden.
Kosten und Verfügbarkeit des Haustier-Saugroboters
Der Jonr X9 Pro wird ab dem 10. März, erhältlich sein. Zum Marktstart legt der Hersteller einen Startpreis von 899,99 Euro fest, was deutlich unter vergleichbaren Modellen liegt. Noch spannender ist jedoch das Early-Bird-Angebot. Denn hier spart Ihr für kurze Zeit über 130 Euro und zahlt nur noch 764,99 Euro für den Jonr X9 Pro. Erhältlich ist der Saugroboter mit Wischfunktion sowohl bei Amazon als auch im offiziellen Jonr-Shop.
Für wen lohnt sich der Jonr X9 Pro?
Bleibt also nur noch die Frage, für wen sich das Gerät lohnt. Sicherlich stehen Haustierbesitzer an erster Stelle. Doch beim Jonr X9 Pro handelt es sich um ein Einsteigergerät im High-End-Bereich, das sich auch für Personen eignet, die von einem Mittelklasse-Gerät wechseln möchten oder sich gerne in die Welt der Saugroboter einleben wollen. Der Putzteufel nimmt Euch jede Menge Stress und Arbeit ab. Vor allem im Preissegment unter 800 Euro wird es schwer, vergleichbare Geräte zu finden, die mit einem ähnlichen Alleinstellungsmerkmal glänzen können.
Was haltet Ihr von dem Saugroboter? Macht der Jonr X9 Pro in Eurem Haushalt Sinn? Denkt Ihr, dass die KI einen echten Mehrwert bringt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Jonr.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Mehr Personalisierung: Gemini soll Abos aus Apps von Drittanbietern unterstützen

Google will Gemini offenbar stärker mit externen Diensten verknüpfen. Hinweise aus einer Vorabversion deuten auf neue Optionen der Personalisierung hin, über die der KI-Assistent künftig kontextbezogene persönliche Daten aus verschiedenen Quellen und Drittanbieter-Apps in die Antworten einbeziehen können soll.
Gemini soll auch externe Dienste für Antworten nutzen können
Die Hinweise darauf stammen laut TestingCatalog aus einer noch nicht öffentlich freigeschalteten Gemini-Version. Zu den entdeckten Neuerungen zählt demnach die Einbindung kostenpflichtiger Abonnements und der damit verbundenen Dienste in die Antwortgenerierung des KI-Modells von Google. Künftig könnte Gemini bevorzugt Informationen aus anderen bezahlten Angeboten heranziehen, um Antworten zu erstellen.
Ein neuer Hinweistext soll Nutzer darüber informieren, dass Gemini kostenpflichtige Abonnements priorisieren kann, um bessere Ergebnisse zu liefern. Ähnliche Formulierungen finden sich bereits in den Einstellungen von Gemini, bislang allerdings ausschließlich für Googles eigene Dienste. Die Platzierung innerhalb des betreffenden App-Bereichs könnte laut dem Bericht als Hinweis darauf gewertet werden, dass Google die Funktion künftig auch für Anwendungen von Drittanbietern öffnen könnte.
Überraschend wäre ein solcher Schritt nicht. Erst vor wenigen Tagen hatte Google nach der Einführung der sogenannten Konnektoren die Integration des Design-Dienstes Canva breiter verfügbar gemacht. Solche Schnittstellen ermöglichen Gemini den direkten Zugriff auf Inhalte und Daten aus externen Anwendungen und erweitern die Einsatzmöglichkeiten des KI-Modells deutlich.
Mehr Kontrolle über Nutzung externer Apps
Eine weitere entdeckte Funktion könnte noch einen Schritt weiter gehen. Nutzer könnten künftig nachvollziehen und verwalten, welche kontextbezogenen Informationen Gemini aus verbundenen Anwendungen verwenden darf. Darauf deutet eine bereits vorhandene, derzeit jedoch noch funktionslose Schaltfläche hin, die offenbar auf eine künftige Verwaltungsoberfläche verweist.
TestingCatalog vermutet dahinter eine App-spezifische Steuerung, über die sich für jede Anwendung einzeln festlegen lässt, welche Informationen Gemini für die Antworten berücksichtigen darf. Damit würde Google zugleich einen vergleichsweise transparenten Ansatz verfolgen, auch mit Blick auf den Datenschutz. Nutzer könnten einzelne Anwendungen dann auch gezielt von der Datennutzung ausschließen.
Das Große wird erkennbar
Die Entdeckungen fügen sich in eine größere Strategie ein, die sich bereits an anderer Stelle abzeichnet. So soll Google auch für NotebookLM zusätzliche persönliche Kontexte und Erinnerungsfunktionen planen. Der nun sichtbar werdende personalisierte Ansatz würde damit nicht allein den Gemini-Chatbot betreffen, sondern auch weitere KI-Produkte von Google.
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Jonsbo D33: Micro-ATX-Gehäuse bekommt „eSport-Tech-Vibe“

Eigentlich ist das Jonsbo D33 ein edel anmutendes Micro-ATX-Gehäuse. Das Marketing müht sich allerdings, daraus viel mehr zu machen Es überschlägt sich fast dabei, dem Frontgutter, wahlweise in Alu-Optik oder aus Holz, eine größere Bedeutung zuzumessen.
Das D33 wird in Weiß und Schwarz jeweils mit Aluoptik- oder Holzgitter an der Front produziert. Soweit, so normal für ein Gehäuse des 2026er-Jahrgangs, wo diese Optik, vielleicht abgesehen vom eingefassten I/O-Panel, regelmäßig auftaucht. Lange Linien entlang der Front bieten sich schließlich an.
Bei Jonsbo muss daraus mehr werden. Ein „von Technologie inspiriertes Gitter-Frontpanel“ besitze das Modell, verrät die Produktseite, dessen „gestaffelte Linie und Facettendesign einen e-Sport-Tech-Vibe“ hervorrufen sollen. Mehr noch: „Eleganz und Leidenschaft“ sollen darin aufeinanderprallen. Wohlgemerkt: In einem Gehäuse mit relativ funktionaler, modellabhängig optisch veredelten Gitterfront. Vollendet wird die Beschreibung durch den 2026 obligatorischen Hinweis auf „KI-Produktivität“ und „hochbelastendes 3A-Gaming“, für die das Gehäuse genug Kühlung liefern soll.
Layout und Aufbau
Lüfter liefert Jonsbo nicht mit. Montiert werden können sie im Format 120 Millimeter an der Oberseite in einer Halterung, die auch einen 360-mm-Radiator aufnimmt, im Heck, am Boden sowie hinter der Front. Eine Besonderheit der Halterung ist, dass sie zwischen Lüfter und Wärmetauscher montiert werden muss. An der Vorderseite können auch 140-mm-Lüfter eingesetzt werden, was jedoch die Nutzung eines SFX-Netzteils voraussetzt. Mit ATX-Stromspender schrumpft die Lüfterbreite auf 120 Millimeter – denn das Netzteil befindet sich hinter der Front.
Das D33 bringt auf gut 40 Liter Volumen auch besonders hohe Kühler und lange Grafikkarten unter, Größenbeschränkungen gibt es nur in der Theorie. Festplatten werden in einer Halterung hinter das Mainboard gesetzt, die zwei Laufwerke aufnimmt. Im Innenraum kann außerdem das DS916 Secondary Screen Display montiert werden, das die Anzeige von Systemdaten, Bildern und Co erlaubt.
Preis und Verfügbarkeit
Im Handel sind bereits drei Varianten des D33 gelistet. In Schwarz und Weiß kostet der Tower in der Basisvariante rund 85 Euro, in Weiß mit Holz sind es knapp 100 Euro.
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Linux Kernel 7.1: Treiber satt für AMD und Intel, neuer Ansatz für NTFS

Der Linux Kernel 7.1 ist offiziell und frisch an Bord sind ein neuer NTFS-Treiber, Grafikverbesserungen für Intel und Ausweitung der Treiberunterstützung auf ältere AMD-APUs. Auch mehr Leistung für Panther Lakes und zukünftige CPUs ist Teil des Updates, ebenso Ausweitung der Hardwareunterstützung.
Mehr Grafikleistung und Kompatibilität für AMD und Intel
Der für die gute Kompatibilität und Leistung unter Linux verantwortliche AMDGPU-Treiber war zwar auch für die neueren GCN-Grafikkarten wie die RX400/RX500-Serie verfügbar, doch gerade die ersten Generationen von AMDs Grafikkartenarchitektur wie die HD-7000-Serie waren lange von Bugs mit AMDGPU geplagt und letztendlich auf einen anderen Treiber angewiesen. Nachdem in den letzten Wochen und Monaten die Probleme ausgeräumt wurden, konnten auch die ersten GCN-Grafikkarten offiziell mit dem besseren Treiber betrieben werden. Doch das galt nicht für die ebenfalls auf GCN basierten APUs wie Kaveri. Das ändert sich nun mit Kernel 7.1 dank der Arbeit von Valves Grafikteam, sodass auch AMD-APUs der ersten Stunde mit AMDGPU kompatibel werden.
Auch für Intels Xe-Treiber gibt es Neuerungen und die Leistung im Falle eines Speichermangels wird durch die Einführung von purgeable buffer objects angehoben. Konkret werden so Speicherbereiche als löschbar markiert, wodurch sie von Anwendungen freigeräumt werden können.
Bei Intel bleibend wird mit dem Kernel 7.1 auch die Unterstützung für die in Nova-Lake enthaltenen Xe3P eingeführt.
FRED kommt und bleibt
Flexible return and event delivery (FRED) ist Intels Ansatz für den Wechsel der Privileg-Ebene (ring transition) wodurch sich die Performance allgemein steigern lässt und auch die Reaktionszeiten sinken. Kernel 7.1 aktiviert die Funktion für Panther Lake. Zukünftig sollen weitere CPUs die Funktion nutzen, darunter AMDs Zen 6.
Aus alt mach neu – Neustart für den alten NTFS-Treiber
Wer aktuell von Linux aus auf NTFS-Partitionen zugreifen will oder muss, macht das in der Regel über Paragons NTFS3-Treiber. Dieser funktioniert, ist aber bei weitem nicht perfekt. Doch die Zeit steht nicht still und daher wurde seit Jahren bereits der ursprüngliche NTFS-Treiber des Linux Kernels überarbeitet, aufgeräumt und um neue Funktionen erweitert. Dieser neue alte NTFS-Treiber zieht in den Linux Kernel 7.1 ein und lässt sich manuell aktivieren, wobei Paragons NTFS3 weiterhin Standard bleibt.
Weiterer Hardware-Support
Zahlreiche Lenovo Laptops erhalten mit Kernel 7.1 eine Lüfterüberwachung.
TUXEDO-Geräte erhalten Zugriff auf mehr Hardware-Funktionen beziehungsweise Telemetrie. Teilweise werden dadurch bereits vorhandene Features aktiviert, welche bislang einfach noch nicht ausreichend getestet wurden.
Probleme mit Audio auf dem Steam Deck OLED werden mit Kernel 7.1 ebenfalls behoben, da der dafür nötige Treiber nun Teil des Mainline-Kernels wird.
Downloads
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4,8 Sterne
Der Linux Kernel ist die Grundlage aller Linux-Distributionen wie z. B. Ubuntu oder Fedora.
- Version 7.1, Linux
- Version 7.0.12, Linux
- Version 6.18.35, Linux
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