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HORIZONT x Social Match Un:filtered: Wie Rossmann online und offline zur Erlebnis-Marke wird


Neele Legler, Director Content, Sales Activation & Media, und Martin Wroblewski, Managing Director von Social Match by We Are Era / Chief Client Officer bei We Are Era

Ob mit Creator:innen-Reisen nach Lappland, einem eigenen TikTok Shop oder Content in der App: Rossmann zeigt eindrucksvoll, wie sich eine Handelsmarke heute inszenieren kann. In der neuen Ausgabe von Un:filtered spricht Neele Legler, Director Content, Sales Activation & Media, über Omnichannel-Strategien und die Relevanz von Offline-Momenten für eine Marke.

Immersive Erlebnisse machen eine Marke jenseits von Regal, App oder Feed physisch greifbar. Sie schaffen Nähe, Emotionalität und einen neuen

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HORIZONT-Award „The Real Impact“: Gesucht wird: die beste Studie zur Werbewirkung


Bereits zum fünften Mal vergibt HORIZONT im Rahmen des Werbewirkungsgipfels 2026 den Award „The Real Impact“ und prämiert damit die beste Wirkungsstudie des Landes. Die Einreichungsperiode hat begonnen.

Wer in Werbung investiert, erwartet mehr als nur kreative Ideen und hohe Reichweiten. Entscheidend ist, ob die Maßnahmen tatsächlich den gewünschten Effekt erzielen – etwa eine gesteigerte Markenbekanntheit, ein positiveres Markenimage oder konkret messbare Umsatzsteigerungen. Doch wie lässt sich die Wirkung von Werbung heute zuverlässig bewerten?

In einer datengetriebenen Marketingwelt rückt die Frage nach der Werbewirkung stärker denn je in den Fokus. Werbungtreibende Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Budgets effektiv einzusetzen und gleichzeitig den Nachweis zu erbringen, dass ihre Kampagnen auch wirklich performen. Die gute Nachricht: Die Möglichkeiten, Werbewirkung zu messen, sind heute so vielfältig und präzise wie nie zuvor.

Moderne Technologien und Analyseverfahren ermöglichen es, die Wirkung von Werbung entlang der gesamten Customer Journey zu erfassen – von der ersten Wahrnehmung bis hin zum Kaufabschluss. Dabei spielen sowohl klassische KPIs wie Reichweite und Klickrate als auch tiefere Metriken wie Brand Uplift, Ad Recall oder Conversion Attribution eine zentrale Rolle.

Vor fünf Jahren hat HORIZONT begonnen, Werbewirkungsstudien im Rahmen des Awards „The Real Impact“ zu sichten und zu bewerten. Eine 13-köpfige Jury analysiert nicht nur die Erhebungsmethode der eingereichten Studien, sondern auch das Forschungsdesign, den Innovationsgrad sowie den praktischen Wert der Studienergebnisse. Die Einreichungsfrist der Bewerbungen endet am 16. Juni 2026.

Die Jury setzt sich unter dem Vorsitz des unabhängigen Markt- und Medienforschers Dirk Engel aus renommierten Marken-, Medien- und Mediaexpert:innen zusammen: Christian Bachem, Markendienst Berlin, Jens Barczewski, Annalect, Tatjana Damgaard, GroupM Germany, Alexander Falser, Kaufland, Sven Hasselmann, Deutsche Bahn, Catherin Anne Hiller, Funke Mediengruppe, Jan Isenbart, ARD Media, Tobias Langner, Bergische Universität Wuppertal, Ute Jaeger-Wolfe, Meta, Tino Meitz, Universität Münster, Klaus-Peter Schulz, Die Mediaagenturen, und Renate Schlösser, RTL Deutschland.

Nicht nur die Jury-Mitglieder dürfen preiswürdige Studien zur Bewertung vorschlagen. Auch Werbekunden, Agenturen, Vermarkter, Marktforscher und Hochschulen können (ihre) Arbeiten einreichen.

Zur Bewertung hat die Jury einen Katalog aus fünf Kriterien erarbeitet:
1) Transparenz: Wie transparent ist das Erhebungsverfahren?
2) Forschungsdesign und methodische Umsetzung: Wie wurde die Studie konzipiert? Ist die Methode passend?
2a) Validität: Wie belastbar sind die Ergebnisse?
3) Innovation: Bietet die Studie wertvolle neue Erkenntnisse im Rahmen der Werbewirkung?
4) Praktischer Wert: Inwiefern lassen sich Ergebnisse der Studie für Kampagnenoptimierung in der Praxis nutzen?
5) Kontinuität und Weiterentwicklung: Baut die Studie auf vorangegangenen Studien auf und verfolgt neue Aufgabenstellungen? (optional)

Die Studie mit den meisten Jurypunkten in allen Kriterien wird am 8. September 2026 im Rahmen des HORIZONT-Werbewirkungsgipfels im Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt zum Gewinner gekürt und erhält den „The Real Impact“-Award 2026.

„The Real Impact“

Das sind die Gewinner des HORIZONT-Werbewirkungspreises

And the winner is … die „Wuppertaler Wohnzimmerstudie“ der Uni Wuppertal. Sie holt den HORIZONT-Werbewirkungs-Award „The Real Impact“. Im Interview erklären die Forscher, warum Aufmerksamkeit zentral ist für Werbeerfolg. Und was es mit „Sex sells“ auf sich hat.

Im vergangenen Jahr setzte sich die die „Wuppertaler Wohnzimmerstudie“ der Bergischen Universität Wuppertal durch. Die Studie ging der Frage nach, wie Werbung in einem fragmentierten Medienumfeld überhaupt noch Aufmerksamkeit bekommt. Die Antwort lieferte die bislang größte mobile Eye-Tracking-Feldstudie in Deutschland. In sechs Teilstudien wurden 144 Personen in ihrem häuslichen Umfeld beobachtet, um ihr Medien- und Werbekonsumverhalten zu analysieren.

Die Jury hob hervor, dass die Fragestellung der Studie sehr grundlegend und in der Betrachtungsbreite kanalübergreifend ausgerichtet gewesen sei. „Die Studie überzeugt durch ihre wissenschaftliche Tiefe, Praxisrelevanz und den innovativen Zugang zum Thema Werbeaufmerksamkeit im digitalisierten Alltag“, meinte Jury-Vorsitzender Engel.

„Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus verschiedenen Methoden. Die Nähe am Alltag der Rezipienten ist für die Werber ein guter Realitäts-Check. Dabei bleibt die Untersuchung nicht allein im Deskriptiven, sondern prüft verschiedene Taktiken, wie man Aufmerksamkeit erzeugt – das für Werbepraktiker sehr instruktiv.“



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Generative Engine Optimization: So nutzen Marken GEO im Kampf um Sichtbarkeit im KI-Zeitalter richtig


Bei GEO geht es darum, die eigenen Inhalte für KI-Tools lesbar zu machen.

Laut Harvard Business Review 2025 verlassen sich bereits rund 58 Prozent der Verbraucher auf KI, wenn es um Produktempfehlungen geht. Willkommen im neuen Zeitalter der generativen Suchsysteme. In ihrem Gastbeitrag erklärt Lina Arnold, Group CEO Joli, worauf es für Medienschaffende und Marken nun im Kampf um Sichtbarkeit und Relevanz ankommt.

Klassisches SEO hat uns lange begleitet, doch mit dem Aufkommen KI-basierter Suchmaschinen ist ein neuer Begriff entstanden: GEO – Generative

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Instagram testet Pay-Abo mit Story Insights und Follower Checks


Instagram setzt bei dem neuen Bezahlabo unter anderem auf Insight Features, die es so bisher nicht gab. Genau darüber soll Instagram Plus für User attraktiv werden. Hinweise darauf gab es bereits im Januar. Der App-Forscher Alessandro Paluzzi entdeckte entsprechende Entwicklungen im Code. Demnach arbeitet Instagram seit Anfang des Jahres daran, dass Nutzer:innen Stories anonym schauen können und zudem sehen, wer ihnen nicht zurückfolgt sowie Zielgruppen deutlich granularer zu steuern vermögen. Auch unbegrenzte Zielgruppenlisten standen schon früh im Raum. Der jetzt aufgetauchte Screenshot zu Instagram Plus deutet darauf hin, dass genau diese Interaktions- und Insight-Funktionen tatsächlich Teil eines neuen Premiumabos werden könnten.


Diese Features könnten bald kosten:
Meta prüft Pay-Abo für wichtigste Apps


Sehen, wer deine Story schaut und nicht folgt – aber nur mit Abo

Mit Instagram Plus stellt Instagram mehr kreative Tools, zusätzliche KI-Unterstützung und ganz neue Einblicksfunktionen in Aussicht. Laut Screenshot gehören dazu mehrere Zielgruppen für Stories, Rewatch Insights, eine Suchfunktion in Viewer-Listen, Story Previews, verlängerte Laufzeiten, Super Hearts und das Pushen von Stories. Vor allem die Insights dazu, wer eigene Inhalte sieht und wer zurückfolgt, dürften für viele Nutzer:innen besonders spannend sein. Fragen wie „Wer folgt zurück?“ sind für viele Nutzer:innen emotional aufgeladen, weil sie Aufschluss über Nähe, Reichweite und gegenseitige Aufmerksamkeit geben. Genau solche Einblicke waren bisher nur mit viel Aufwand über Umwege oder externe Tools zugänglich und könnten für viele ein starker Anreiz sein, ein Bezahlabo abzuschließen. Die neuen Abos laufen getrennt von Meta Verified. Während sich Verified vor allem an Creator und Unternehmen richtet, setzen die neuen Funktionen bei emotionalen Nutzungsmotiven vieler User an.

Von den neuen Abos verspricht sich Meta planbare Einnahmen und eine stärkere Verankerung im Ökosystem. Wer für Funktionen zahlt, nutzt Plattformen in der Regel intensiver – und verlässt sie weniger schnell. Gleichzeitig wächst die Kritik an einem solchen Pay-Abo. Der Threads Account reblmedia bezeichnet das Modell als elitär und sieht darin das Potenzial, das bisher offene System zu kippen. Aktuell wird Instagram Plus nur in ausgewählten Märkten getestet und steht Nutzer:innen in Deutschland derzeit noch nicht zur Verfügung.





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