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HORIZONT-Award „The Real Impact“: Gesucht wird: die beste Studie zur Werbewirkung
Bereits zum fünften Mal vergibt HORIZONT im Rahmen des Werbewirkungsgipfels 2026 den Award „The Real Impact“ und prämiert damit die beste Wirkungsstudie des Landes. Die Einreichungsperiode hat begonnen.
Wer in Werbung investiert, erwartet mehr als nur kreative Ideen und hohe Reichweiten. Entscheidend ist, ob die Maßnahmen tatsächlich den gewünschten Effekt erzielen – etwa eine gesteigerte Markenbekanntheit, ein positiveres Markenimage oder konkret messbare Umsatzsteigerungen. Doch wie lässt sich die Wirkung von Werbung heute zuverlässig bewerten?
Moderne Technologien und Analyseverfahren ermöglichen es, die Wirkung von Werbung entlang der gesamten Customer Journey zu erfassen – von der ersten Wahrnehmung bis hin zum Kaufabschluss. Dabei spielen sowohl klassische KPIs wie Reichweite und Klickrate als auch tiefere Metriken wie Brand Uplift, Ad Recall oder Conversion Attribution eine zentrale Rolle.
Die Jury setzt sich unter dem Vorsitz des unabhängigen Markt- und Medienforschers Dirk Engel aus renommierten Marken-, Medien- und Mediaexpert:innen zusammen: Christian Bachem, Markendienst Berlin, Jens Barczewski, Annalect, Tatjana Damgaard, GroupM Germany, Alexander Falser, Kaufland, Sven Hasselmann, Deutsche Bahn, Catherin Anne Hiller, Funke Mediengruppe, Jan Isenbart, ARD Media, Tobias Langner, Bergische Universität Wuppertal, Ute Jaeger-Wolfe, Meta, Tino Meitz, Universität Münster, Klaus-Peter Schulz, Die Mediaagenturen, und Renate Schlösser, RTL Deutschland.
Zur Bewertung hat die Jury einen Katalog aus fünf Kriterien erarbeitet:
1) Transparenz: Wie transparent ist das Erhebungsverfahren?
2) Forschungsdesign und methodische Umsetzung: Wie wurde die Studie konzipiert? Ist die Methode passend?
2a) Validität: Wie belastbar sind die Ergebnisse?
3) Innovation: Bietet die Studie wertvolle neue Erkenntnisse im Rahmen der Werbewirkung?
4) Praktischer Wert: Inwiefern lassen sich Ergebnisse der Studie für Kampagnenoptimierung in der Praxis nutzen?
5) Kontinuität und Weiterentwicklung: Baut die Studie auf vorangegangenen Studien auf und verfolgt neue Aufgabenstellungen? (optional)
Die Studie mit den meisten Jurypunkten in allen Kriterien wird am 8. September 2026 im Rahmen des HORIZONT-Werbewirkungsgipfels im Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt zum Gewinner gekürt und erhält den „The Real Impact“-Award 2026.
„The Real Impact“
Das sind die Gewinner des HORIZONT-Werbewirkungspreises
And the winner is … die „Wuppertaler Wohnzimmerstudie“ der Uni Wuppertal. Sie holt den HORIZONT-Werbewirkungs-Award „The Real Impact“. Im Interview erklären die Forscher, warum Aufmerksamkeit zentral ist für Werbeerfolg. Und was es mit „Sex sells“ auf sich hat. …
Die Jury hob hervor, dass die Fragestellung der Studie sehr grundlegend und in der Betrachtungsbreite kanalübergreifend ausgerichtet gewesen sei. „Die Studie überzeugt durch ihre wissenschaftliche Tiefe, Praxisrelevanz und den innovativen Zugang zum Thema Werbeaufmerksamkeit im digitalisierten Alltag“, meinte Jury-Vorsitzender Engel.
„Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus verschiedenen Methoden. Die Nähe am Alltag der Rezipienten ist für die Werber ein guter Realitäts-Check. Dabei bleibt die Untersuchung nicht allein im Deskriptiven, sondern prüft verschiedene Taktiken, wie man Aufmerksamkeit erzeugt – das für Werbepraktiker sehr instruktiv.“
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Preiswerbung: Gericht hebt UVP-Urteil gegen Penny auf
Penny hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben und damit auf die durchgestrichene UVP bezogen.
Im Rechtsstreit um Prospektwerbung mit durchgestrichener UVP kassierte Penny zunächst eine Niederlage. In zweiter Instanz kommt das OLG Köln jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Im Rechtsstreit um Preisangaben in einem Werbeprospekt hat sich der Discounter Penny in zweiter Instanz durchgesetzt. Die Richter des Oberlandesgerichts (OLG) Köln gaben der Berufung des Unternehmens statt (Az. 6 U 92/25), wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Vorwurf: Ersparnis wird vorgegaukelt
Die Handelskette hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben. Die Prozentzahl bezog sich auf eine durchgestrichene UVP von 79 Cent. Die Verbraucherzentrale kritisiert, dass Kunden in die Irre geführt würden. So werde eine hohe Ersparnis vorgegaukelt, die nicht überprüft werden könne. Ob der Joghurt jemals zum UVP-Preis verkauft wurde, sei nicht nachvollziehbar. Verbraucher fassten die Darstellung als Rabattwerbung auf. Penny bestreitet dies. Der aktuelle Ladenpreis werde der UVP lediglich gegenübergestellt.
Branded-Entertainment-Format von Charles & Charlotte
Bei Penny brodelt auf Youtube ab sofort die Gerüchteküche
Penny baut seine Social-Media-Strategie weiter aus und richtet seinen Youtube-Kanal neu aus. Zum Auftakt startet am 12. Mai das neue Reality-Entertainment-Format „Gerüchteküche“, das auf Gossip, Konflikte und gemeinsames Kochen setzt. Entwickelt wurde das Format gemeinsam mit der Agentur Charles & Charlotte. …
Verbraucherzentrale will Revision einlegen
Die Verbraucherzentrale kündigte bereits an, Revision einzulegen. „Das OLG Düsseldorf hat unsere Rechtsauffassung in einem vergleichbaren Verfahren gegen Aldi bereits eindeutig bestätigt. Diese wichtige Frage muss endgültig und in höchster Instanz geklärt werden“, sagte die Leiterin der Stabsstelle Recht, Gabriele Bernhardt.
Das Landgericht Köln hatte im Sommer 2025 in erster Instanz den Verbraucherschützern recht gegeben. Die Richter stützten sich auf die Preisangabenverordnung. Danach müssen Händler, die mit Preisrabatten werben, immer den niedrigsten Preis angeben, der innerhalb der letzten 30 Tage für das entsprechende Produkt verlangt wurde. So hatte es der Europäische Gerichtshof 2024 entschieden. (dpa-AFX)
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FIFA World Cup 2026: So will Lay’s mit Will Ferrell in Amerika das WM-Feuer entfachen
Will Ferrell und Lay’s motivieren gemeinsam für die im Juni startende WM in den USA, Kanada und Mexiko
Dank Stars wie Lionel Messi und Thomas Müller, die mittlerweile in der Major League Soccer spielen, ist Fußball in Nordamerika deutlich populärer geworden. Doch viele können mit „Soccer“ immer noch nicht viel anfangen. Damit sich das zur WM ändert, rührt Lay’s jetzt kräftig die Werbetrommel – zusammen mit Comedian Will Ferrell.
Der FIFA World Cup 2026 wirft seine Schatten voraus: In knapp vier Wochen startet das Mega-Turnier mit dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika – und kehrt damit nach 1994 zum zweiten Mal auf nordamerikanischen Boden zurück. In der Zwischenzeit hat sich, was die Fußballzuneigung der Amerikaner angeht, einiges getan. Zwar zieht der Ballsport die Massen in den USA und Kanada bei weitem nicht so sehr in den Bann wie American Football, Baseball und Eishockey – doch das runde Leder kommt auch dank immer mehr großer Namen in der Profiliga MLS zunehmend besser an. Die WM soll jetzt dabei helfen, Fußball in Nordamerika noch populärer zu machen.
Mega-Kampagne mit vielen Stars
Pepsi animiert Fußballfans, nach ihren eigenen Regeln zu spielen
Erst vor kurzem hat Pepsi seine „Football Nation“-Plattform rund um Fankultur veröffentlicht, jetzt legt die Getränkemarke mit einem Markenfilm nach. Im Mittelpunkt: Eben jene Fans – und jede Menge Stars. …
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KI, Creator & Automation: Diese neuen Werbelösungen sollen TikTok künftig prägen
Neue Ad-Lösungen, KI-generierte Kreativität und automatisierte Kampagnen: TikTok zeigt auf der TikTok World ’26, wie sich Discoverability, Community und Commerce künftig verbinden lassen.
TikTok positioniert sich zunehmend als Plattform, auf der Aufmerksamkeit nicht nur entsteht, sondern direkt in messbares Wachstum übersetzt werde
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