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UX/UI & Webdesign

Wisst ihr schon, wie man mit Prompt Editing Bilder inszeniert? › PAGE online


»Stop making images: direct them!« Der Künstler Boris Eldagsen lädt euch genau dazu ein. Im Rahmen der ACAI Days zusammen mit dem NFC Summit startet vom 4. bis 6. Juni 2026 ein Event für alle, die sich an der Schnittstelle von Kunst und KI bewegen. Und das in der wunderschönen Stadt Lissabon!

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The »AI Art Magazine« ist PAGE schon bestens bekannt. Nicht nur, weil das Indie-Mag seine Wurzeln ebenso in der Hafenstadt Hamburg hat, sondern vor allem, weil die Titel mit Bezeichnungen wie Spatial Intelligence oder Critical Intelligence einen Zahn unserer Zeit treffen. Denn das Magazin verbindet sehr professionell Kunst mit AI. Jetzt organisiert einer der Juroren des Magazins, Fotograf und AI Artist Boris Eldagsen, einen Workshop in Lissabon. Im Rahmen der ACAI Days wird sich dieser zu 100 Prozent praxisbezogen mit der neuesten Generation von Bildgeneratoren beschäftigen.

Krypto-Kunst: Was bedeutet ACAI und was sind die Themen?

Der Name steht für Art, Culture und AI. ACAI ist ein kuratiertes Programm des »The AI Art Magazine« in Partnerschaft mit dem NFC Summit 2026 (Non Fungible Conference), dem weltweit bekannten dreitägigen Web3- und Popkultur-Event. In diesem Jahr wird dies in der Unicorn Factory Lisboa im Beato Innovation District in der portugiesischen Metropolstadt Lissabon stattfinden.

Techies und Künstler:innen dürfte dieser Ort schon als ein Hotspot bekannt sein, denn er gilt als einer der größten Innovations-Campusorte in Europa. Die Themenbereiche konzentrieren sich auf NFTs, Krypto, KI-Entwicklung, digitale Kunst und neue kulturelle Praktiken. Hier verschmelzen Tech und Kunst miteinander.

Vom 4. bis 6. Juni 2026 verwandelt sich das ehemalige Industriegelände dafür in ein temporäres Dorf aus Bühnen, Galerien, Studios und Begegnungsräumen. Dort werden Künstler:innen, Entwickler:innen und Kollektive zusammenfinden.

Neu ist: »Stop making images: direct them!«

An diesem trendigen Ort bringen die ACAI Days zum ersten Mal beim NFC Summit ein Kunst- und Bildungsprogramm zu kreativer KI ein. Eng mit der Community vor Ort verbunden, dürfen sich Teilnehmer:innen schon auf viele kollaborative Formate, auf experimentelle Ausstellungen und auf Workshops freuen.

Der in Berlin lebende Künstler Boris Eldagsen führt euch in seinem Workshop »Stop making images: direct them!« in die neue Welt der aktuellsten Bildgeneratoren ein. Eins steht fest – hier geht es nicht um normales Prompten. Teilnehmer:innen erfahren alles zum dialogischen Prompten und Prompt Editing. Der Fokus liegt also auf den künstlerischen Inszenierungen bereits vorhandener Bilder.

Entwickelt eure eigenen visuellen KI-Strategien

Im vierstündigen Workshop vermittelt Boris Eldagsen, wie KI als virtuelle Kamera funktioniert. Genauer gesagt, werden Prompts zu Anweisungen und Referenzbilder definieren Farbwelten und Stile. Das ist für viele noch ein Novum, weil sie bisher nicht wissen, wie man bestehende Fotos allein durch Sprache neu rahmt, erweitert und transformiert. In einem Video erklärt er selbst den Inhalt seines Kurses.

Praktische »Prompt Battles« geben euch außerdem die Möglichkeit, Tools wie Seedream, Nano Banana und weitere auszuprobieren und eigene visuelle Strategien zu entwickeln.

Für Kinder: Monsterfy yourself!

Auch Kids und ihre Eltern kommen auf ihre Kosten bei den ACAI Days, denn der Kinderworkshop »Monsterfy yourself!« übersetzt die Profi-Werkzeuge in ein zugängliches und transparentes Format für alle jungen Besucher:innen.

Gestaltet werden eigene Monster-Avatare! Und die basieren auf einem Porträt und einer Ganzkörperpose sowie mitgebrachten Zeichnungen. Anschließend entwickeln die jungen Kreativen mit dialogischem Prompting ihre eigenen Avatar-Kreationen schrittweise weiter.

Wer weiß, herausgekommen könnte zum Beispiel ein blaues Wuschelwesen mit Riesenohren, das ständig grinst und sich am liebsten am Strand aufhält … So kann KI zu einem Werkzeug für imaginative Selbstrepräsentation werden – ganz ohne »Black Box«-Gefühl.

Alle Infos

ACAI Days (Art, Culture, AI) beim NFC Summit 2026

4.–6. Juni 2026, Unicorn Factory Lisboa, Portugal

Workshops:

Stop making images: direct them! – Kreatives Prompting mit Seedream, Nano Banana & Co
5. Juni 2026, NFC Summit, Lissabon
260,75 € (inkl. NFC-Ticket)

Monsterfy yourself! – KI-Bilderstellung für Kinder mit Boris Eldagsen
4. Juni 2026, NFC Summit, Lissabon
Kostenlose Teilnahme (inkl. NFC-Ticket)

Zu den Workshops & Tickets

Boris Eldagsen gehört zu den sichtbarsten Stimmen an der Schnittstelle von Fotografie und KI-generierter Bildproduktion. Seit 2022 vermittelt er KI-Wissen an Kreative und ist international als Dozent, Künstler und Speaker tätig.

Seine Workshops beim NFC Summit 2026 verorten aktuelle Bildtechnologien in einem größeren kulturellen Zusammenhang und stellen die Frage, wie sich Autorschaft, Wahrnehmung und visuelles Erzählen verändern, wenn Bilder nicht mehr nur aufgenommen, sondern gezielt inszeniert werden.



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Mobilfunkanbieter Lebara präsentiert sich im neuen Markenauftritt – Design Tagebuch


Lebara hat seinen Markenauftritt umfassend überarbeitet. Auffälligste Elemente des Rebrandings sind ein neues Logo, eine überarbeitete Website sowie der neue Claim „Macht einfach SIM.“. Eine offizielle Pressemitteilung hat das Mobilfunkunternehmen dazu bislang nicht veröffentlicht; kommuniziert wurde der Relaunch zunächst über die LinkedIn-Kanäle des Unternehmens.

Lebara wurde 2001 in Großbritannien gegründet und ist heute als Mobile Virtual Network Operator (MVNO) in mehreren europäischen Märkten aktiv. Nach Unternehmensangaben betreut die Gruppe mehr als vier Millionen Kunden in neun Ländern. In Deutschland positioniert sich Lebara mit Prepaid- und Laufzeittarifen sowie einem Fokus auf transparente Mobilfunkangebote.

Nach Angaben von Lebara soll der neue Auftritt die Weiterentwicklung der Marke widerspiegeln. Das Unternehmen verweist auf den Ausbau seines Produktportfolios, digitale Services und den Anspruch, Mobilfunkangebote einfacher und transparenter zu gestalten. Der neue Claim übersetzt diese Positionierung in eine bewusst reduzierte, alltagssprachliche Botschaft.

Lebara Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Lebara, Bildmontage: dt
Lebara Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Lebara, Bildmontage: dt

Gestalterisch setzt das Rebranding auf eine digital ausgerichtete Markenarchitektur. Das modernisierte Erscheinungsbild soll reduzierter und flexibler als der bisherige Auftritt sein. Ziel ist eine konsistente Anwendung über digitale Touchpoints hinweg. Parallel dazu wurde die Website neu gestaltet.

Das Logo von Lebara besteht auch weiterhin aus einer in Großbuchstaben gesetzten Wortmarke. Die Schriftart ist nun jedoch eine andere: die Lettern sind weniger gerundet, dafür fetter. Blau bleibt als Primärfarbe erhalten, allerdings wechselt der Ton von einem Hellblau hin zu einem satten Ultramarinblau. Auffälliger und kräftiger ist auch die neue Hausschrift namens Lebara Sans, die künftig die Markenpräsenz von Lebara begleiten wird.

Der Marken-Relaunch ist Teil einer größeren internationalen Entwicklung. Bereits im Herbst 2025 präsentierte Lebara das neue Corporate Design zunächst in den Niederlanden. Entwickelt wurde die neue Markenidentität gemeinsam mit der niederländischen Agentur Verve, die unter anderem eine neue visuelle Systematik, eine Hausschrift und skalierbare Markenbausteine für die internationalen Märkte entwickelte. Deutschland gehört neben Frankreich, Dänemark und Großbritannien zu den Ländern, in denen das neue Erscheinungsbild nun eingeführt wird.

Kommentar

Perspektivisch verzerrte Typo begegnet einem derzeit auf allen Kanälen, dank Magenta TV und FIFA-Fußball-WM. Auch Lebara nutzt dieses typographische Stilmittel, neben anderen. Obschon sich die neue Hausschrift Lebara Sans in vielen Details von Amazons neuer Hausschrift Amazon Ember Modern unterscheidet – im Ausdruck sind sie sich nicht unähnlich: kraftvoll, selbstbewusst, zugleich humanistisch und zugänglich. Dass dieser Schrifttypus aktuell im Trend liegt, ist unverkennbar. Das Rebranding verhilft der Marke Lebara zu einem hochdynamischen, energetischen Auftritt. Das a der Lebara Sans ist so knuffig – man muss es einfach gern haben.

Der Markenname Lebara ist übrigens ein Akronym, ein aus den Namensbestandteilen der drei Firmengründer zusammengesetztes Kunstwort (Le – Rasiah Ranjith Leon, Ba – Baskaran Kandiah, Ra – Ratheesan Yoganathan).

Mediengalerie



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Warum die eigene Website weiterhin relevant ist › PAGE online


Ein Portfolio auf einer Webseite ist gewissermaßen zeitlos. Und das Medium »Website« sorgt im Vergleich zu anderen Plattformen für mehr Übersicht und Beständigkeit. Aber hilft das wirklich fürs Business?

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Website icons created by Freepik – Flaticon

Viele Kreative stellen sich heutzutage immer häufiger die Frage: Brauche ich eigentlich noch eine eigene Website? Tatsächlich gibt es Pro- und Contra-Argumente. PAGE hat einige davon zusammengetragen.

Sich diese Frage zu stellen, lohnt sich auch, weil die Debatte nicht zum ersten Mal auf den Tisch kommt. Und vielleicht kann man aus dieser etwas für heute ableiten.

»Die Website ist tot«-Aussage gab es schon mal

In etwa ab dem Jahr 2010 munkelte man bereits, dass die Website bald obsolet sei. Der Grund war das Aufkommen von Smartphones und mobilen Apps. Angetrieben von Tech-Visionären wurde prophezeit, dass geschlossene App-Ökosysteme wie Facebook oder Apples App Store das freie Surfen im Browser komplett ersetzen würden.

Einige Zeit später befeuerte der Aufstieg von Social Media wie Instagram diese Debatte erneut, da Kreative und Marken ihre Zielgruppen plötzlich direkt auf diesen Plattformen erreichten, statt sie mühsam auf eigene Seiten locken zu müssen.

Die Annahme war, dass Nutzer:innen maßgeschneiderte, interaktive Feeds bevorzugen und die klassische URL-Adresse überflüssig wird. Letztlich erwies sich die These aber als falsch, da Apps das Web nicht töteten.

Websites entwickelten sich zur flexiblen Basis für professionelle Identitäten weiter. Zwar nicht ganz unabhängig von Algorithmen, da alle bei den großen Suchmaschinen wie Google mit SEO oben landen wollten, aber dennoch eigenständig.

Pro: Website in Zeiten von KI

Die eigene Website ist zu 100 Prozent selbst kontrollierbar und schafft Identität. Dieser Vorteil fällt stark ins Gewicht, da man auf allen anderen Plattformen im Netz den Algorithmen ausgeliefert ist. Man kann mit viel sorgfältiger Arbeit zwar eine gute, dynamische Sichtbarkeit erreichen, wenn man die Spielregeln befolgt, aber letztlich befindet man sich im ständigen Rennen mit großen Plattformen, die ihre Funktionen am Ende des Tages auch nur verkaufen wollen. Auf der eigenen Website ist das eben nicht so, hier sind alle Kreativen ihre eigenen Master.

Außerdem kann die eigens gestaltete Website ein professionelles Aushängeschild nach außen sein. Alles wird selbst gewählt: Typo, Webdesign, User Experience, Use-Cases-Darstellung, Positionierung etc. Die Website funktioniert heute noch gut als digitale Visitenkarte. Sie schafft Vertrauen, weil sie beim Betrachten nicht in Konkurrenz zu anderen Inhalten steht. Gerade jetzt, wo alle damit beschäftigt sind, sich mit den neuesten AI-Entwicklungen und unendlichen Social Feeds zu beschäftigen, verliert man wichtige Dinge schnell aus den Augen. Zudem haben User mittlerweile unendliches Scrolling satt.

Das Medium Website sorgt also für mehr Übersicht und Beständigkeit: Denn auf Social Media kann die eigene Reichweite schneller einbrechen, als einem lieb ist, wenn sich ständig die Algorithmen verändern.

Contra: Website lohnt sich nicht mehr?

Die Website-Pflege nimmt viel Zeit in Anspruch und es braucht ein gewisses Maß an Know-how in den Bereichen Webdesign und UX Design. Da die meisten Kreativen sowieso weitere Kanäle nutzen, ist die Website für viele eine lästige Begleitung.

Obendrein fallen neben Hosting und Domain sowie Wartungsaufwand oft Kosten für Premium-Plugins, Themes oder professionelle Entwickler:innen an. Das ist insbesondere für Solo-Selbstständige (in der Startphase und auch später) eine Herausforderung, weil es Zeit (und damit Geld) blockiert, die eigentlich in die direkte Kundenakquise fließen müsste.

Die Website braucht langfristig Sichtbarkeit, ein weiterer Zeit- und Kostenaufwand, wenn man beispielsweise Ads schalten möchte.

Zeitlose Websites

Dennoch gibt es ein unschlagbares Argument: Ein Portfolio oder ein gut aufbereiteter Use Case auf einer Webseite ist zeitlos – bis jetzt zumindest. Man kann jederzeit einen Link zur Seite versenden.

Und wenn damals die maßgeschneiderten, interaktiven Feeds die gute alte Website nicht abgelöst haben, wird es womöglich ein KI-Algorithmus auch erstmal nicht. Interessant könnte es aber werden, wenn wir uns zukünftig in Richtung Roboter-Devices bewegen …



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Das beste im Leben ist analog: Herrlich freche Kampagne von Polaroid › PAGE online


Polaroid hat es wieder getan: In einigen Städten der Welt eine Plakatkampagne gelauncht, die das analoge Erleben feiert und sich mit knackigen Sprüchen gegen eine Überdigitalisierung und deren Folgen stemmt.

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Letzten Sommer hat Polaroid bereits die Schönheit der analogen Welt gefeiert und klargemacht, warum diese einfach wertvoller ist als jegliche Screentime.

Und das mit einer Kampagne, die mit Slogans wie »Niemand auf dem Sterbebett hat sich jemals gewünscht, mehr Zeit mit seinem Phone verbracht zu haben« oder »Erinnerst du dich an die Nacht, die wir an unseren Phones verbracht haben? Ich auch nicht«.

Natürlich ist es nicht so, dass Polaroid selbst sich dem Digitalen und auch KI komplett verweigert. Das Unternehmen mit seinen Sofortbildkameras, das auf Erfolgskurs ist, bietet digitale Schnittstellen und arbeitet in seinem Kundenservice Fred durchaus auch mit KI.

Aber sie bewahrt sich den kritischen Blick – und das auf wunderbar freche Weise.

Knackige Slogan

Zum Kampagnen-Start wählte das Polaroid Kreativstudio den Strand von Coney Island nahe New York City. Dort poppte vor 10 Tagen eine Plakatwand auf mit dem – wie zuvor auch handgeschriebenen – Slogan:  »Go jump in some water before the data centers drink it all up«, »Springt ins Wasser, bevor die Rechenzentren alles wegtrinken«.

Andere Slogans heißen »You can’t bask in blue light«, also »Im blauen Bildschirmlicht kann man nicht sonnenbaden«, »What a glorious day to stare into various screens for hours on end«, also »Was für ein herrlicher Tag, um stundenlang auf verschiedene Bildschirme zu starren«.

Und auch »Less getting tracked, more getting lost« oder, besonders schön, »Dance like nobody is recording«.

Von Polaroid selbst heißt es, dass die Plakatwand am Strand, die sich auf die Ressourcenverschlingen-Rechenzentren bezieht, natürlich besonders auffällig sei, es ihnen aber generell um die Überdigitalisierung der Gesellschaft gehe.

Eigene Erinnerungen schaffen

Die Überdigitalisierung ist natürlich ein sehr passendes Thema für ein analoges Produkt wie Polaroid, das mit seinen begrenzten Möglichkeiten von acht Fotos per »Film« immer auf den besonderen Moment abzielt und darum, Erinnerungen zu schaffen.

Doch wo bleibt die Erinnerung, wenn der Blick am Bildschirm festklebt, wo fremde Erlebnisse an einem vorbeirauschen anstatt, dass man selbst welche schafft? Wo bleibt die Weitwinkelaufmerksamkeit, wie der Soziologe Hartmut Rosa das befriedigende Verbinden mit der Welt nennt?

Gleichzeitig spielt die Kampagne auch auf das wachsende Bedürfnis auch junger Leute an, die digitalen Geräte öfter aus der Hand zu legen.

Die OOH-Kampagne ist in New York, in Südkorea und in London zu sehen. Sie ist dort in einer großflächigen Bespielung am Pendler-Hotspot King’s Cross, in vibrierenden Bethnal Green und in Hackney platziert.

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