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Humble Bundle: Neun einheizende VR-Titel fürs Schietwetter
Der Winter naht und die Temperaturen fallen. Passend dazu gibt es auf Humble jetzt ein Bundle mit dem sperrigen Namen: „The UploadVR Showcase Winter 2025 Bundle“, das neun Virtual-Reality-Titel mit sich bringt.
UploadVR-Kooperation
Das Bundle „The UploadVR Showcase“ ist in Kooperation mit dem auf Virtual-Reality-Spiele und -Hardware spezialisierten Nachrichtenportal UploadVR entstanden, das regelmäßig den sogenannten „UploadVR Showcase“ veranstaltet. Dabei handelt es sich um ein zweimal im Jahr abgehaltenes Online-Event, bei dem die neuesten VR-Spiele vorgestellt werden. Zur Unterstützung hat Humble das UploadVR-Bundle aufgelegt.
Neun Titel sorgen für Abwechslung
Die Genres der neun Titel sind vielfältig. Im Folgenden die Liste aller Titel, abgestuft nach Preis und mit jeweiliger Bewertung auf Steam.
Stufe 1:
- After the Fall: Deluxe Edition – 76 Prozent
- Guardians: Frontline – 83 Prozent
- The Walking Dead: Saints & Sinners – 88 Prozent
- A Fisherman’s Tale 2 – 88 Prozent
Stufe 2:
- Hellsweeper VR – 81 Prozent
- Metal: Hellsinger VR – 96 Prozent
- Ghosts of Tabor – 73 Prozent
- I Expect You To Die 3: Cog in the Machine – 96 Prozent
- Z.O.N.A: Origin – 84 Prozent
Die einzelnen Titel im Überblick
After the Fall ist ein VR-Ego-Shooter, der als „Left 4 Dead in VR“ beschrieben wird, in dem bis zu vier Spieler in einem postapokalyptischen, vereisten Los Angeles gegen mutierte Zombiehorden kämpfen.
Guardians: Frontline ist ein Sci-Fi-VR-Spiel, das einen Mix aus Ego-Shooter (FPS) und Echtzeitstrategie (RTS) darstellt, in dem man als Soldat gegen eine Alien-Bedrohung kämpft, Roboterarmeen befehligt, Basen baut und gleichzeitig in First-Person-Ansicht schießt oder in eine strategische Top-Down-Ansicht wechselt, um Truppen zu steuern.
The Walking Dead: Saints & Sinners ist ein Virtual-Reality-Survival-Horror-Spiel, das in der Welt von The Walking Dead angesiedelt ist, in dem Spieler als Überlebender im postapokalyptischen New Orleans gegen Zombies und andere Überlebende kämpfen, Ressourcen sammeln, craften und moralische Entscheidungen treffen müssen, um zu überleben.
A Fisherman’s Tale 2 ist ein Virtual-Reality-Rätselspiel mit einer als charmant und poetisch beschriebenen Geschichte, in der man als Holzpuppe die Teile seiner selbst (Kopf, Hände, Körper) abnehmen und werfen kann, um komplexe Rätsel zu lösen.
Hellsweeper VR ist ein VR-Roguelike-Ego-Shooter-Spiel mit Fokus auf extrem dynamischer Bewegung (Wallrunning, Slides, Sprünge, Bullet Time) sowie Nahkampf- und Schusswaffen-Kombinationen in einer dämonischen Welt.
In eine ähnliche Kerbe schlägt Metal: Hellsinger VR, das ein sogenannter Rhythmus-Ego-Shooter ist, der Action im Stil von Doom mit Heavy-Metal-Musik verbindet, bei dem man im Takt von Waffenschüssen und Nahkampfangriffen Horden von Dämonen durch die Hölle jagt. Das Spiel ist auf Steam „äußerst positiv“ bewertet.
Ghosts of Tabor ist ein VR-Extraction-Shooter mit PvPvE-Elementen, inspiriert von Spielen wie Escape from Tarkov und DayZ, in dem man in einer postapokalyptischen Spielwelt Ressourcen sammelt, die Basis ausbaut und mit anderen Spielern und KI-Gegnern kämpft, um lebend zu entkommen.
I Expect You To Die 3: Cog in the Machine ist ein Virtual-Reality-Spionage-Rätselspiel. Als Agent löst man Fälle, indem Objekte in der Umgebung mit deinen Telekinese-Fähigkeiten manipuliert werden, um tödliche Fallen zu umgehen. Es handelt sich um den dritten Teil einer durchweg „äußerst positiv“ bewerteten Spielserie.
Den Abschluss bildet Z.O.N.A: Origin, das ein düsteres Survival-Horror-Rollenspiel mit Action-Elementen ist und in einer postapokalyptischen Welt spielt. Es kombiniert Elemente aus Survival-Horror, Action und RPG in einer einsamen, unheimlichen Umgebung, ähnlich dem Stalker-Universum.
Spielen und Gutes tun
Wie immer bei Humble Bundle geht ein Teil der Erlöse an eine gemeinnützige Organisation. In diesem Fall ist das die Electronic Frontier Foundation, die sich für den Schutz der Grundrechte im digitalen Raum einsetzt.
Preis und Verfügbarkeit
Stufe 1 des „The UploadVR Showcase“-Bundles mit vier Titeln kostet 10,24 Euro. Stufe 2, mit allen neun Titeln, kostet hingegen mindestens 17,40 Euro. Das Bundle hat auf Steam einen Wert von 187,90 Euro und ist auf Humble Bundle noch bis zum 27. Dezember 2025 verfügbar. Humble weist darauf hin, dass die Spielschlüssel bis zum 26. Dezember 2026 eingelöst werden müssen, da sie sonst verfallen.
Weitere Bundles für Kurzentschlossene
Für Kurzentschlossene gibt es aktuell noch vier weitere, teils hochkarätige Bundles, die in Kürze ablaufen. Zum einen das Borderlands-Bundle, das einen Wert von beinahe 500 Euro hat, aber auch fast 126 Euro kostet. Dann das Black-Friday-Bundle mit 15 Indie-Titeln für jeden Geschmack. Außerdem das Sniper-Elite-Bundle, das schon morgen abläuft. Den Abschluss bildet das Headup-Bundle mit noch einmal zehn Indie-Titeln.
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MediaMarkt lockt mit zusätzlichen Rabatten auf Philips Hue
Ein smarteres Zuhause ist deutlich günstiger, als viele denken. Das beste Beispiel liefert MediaMarkt mit einem aktuellen Deal zu Philips Hue. Hier könnt Ihr Euch ein Doppelpack der beliebten smarten Beleuchtung so günstig wie nie zuvor schnappen.
Noch bis zum 31. Januar schwingt MediaMarkt den Rabatt-Hammer und bietet verschiedene Leuchtmittel von Philips Hue deutlich günstiger an. Mit dabei ist auch ein Doppelpack der aktuellen Philips Hue White & Color Ambiance-Serie. Mit den LED-Glühbirnen könnt Ihr aus über 16 Millionen Farben wählen und so immer das passende Ambiente erzeugen. Jetzt gibt’s das Set zum bisherigen Bestpreis von 49,99 Euro.
Philips Hue im Preissturz: Perfektes Ambiente zum kleinen Preis
Neben der Farbvielfalt, mit der Ihr Euer Zuhause in das optimale Ambiente tauchen könnt, bieten die dimmbaren Lichter natürlich auch ein Weißlicht-Spektrum von warm bis kühl. Mit einer Helligkeit von bis zu 1.100 Lumen sind die Philips-Hue-Leuchten zudem sehr leuchtstark. Über die Hue-App könnt Ihr aus verschiedenen Szenarien wählen oder die Lampen nach Euren Vorlieben nutzen. Zudem ermöglicht die Integration in Euer Smart Home eine Sprachsteuerung via Alexa, Google Assistant oder Siri.
Normalerweise sind smarte Leuchten von Philips Hue recht kostspielig. Die UVP reduziert MediaMarkt jetzt um 27 Prozent, wodurch Ihr nur noch 49,99 Euro zahlt. Der nächstbeste Preis im Netz ist mit 69,99 Euro deutlich teurer und auch der bisherige Bestpreis wird unterboten. Zusätzlich kostet Euch eine einzelne der smarten Leuchtmittel derzeit mindestens 39,99 Euro. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen. Dadurch handelte es sich hier also um einen echten Top-Deal.
Weitere Angebote zu Philips-Hue findet Ihr auf der MediaMarkt-Aktionsseite. Möchtet Ihr ein stimmungsvolleres Zuhause, legt Wert auf energiesparende Lampen oder besitzt sogar bereits andere Hue-Produkte, kommt dieser Deal wie gerufen. Selbst am Black Friday gab es kein vergleichbares Angebot, wodurch Ihr bei MediaMarkt ordentlich sparen könnt.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Produkte von Philips Hue? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Im Test vor 15 Jahren: SLI und CrossFire waren auch im Jahr 2011 schrecklich

Mit der Radeon HD 6950 und HD 6970 sowie der GeForce GTX 570 und GTX 580 hatten Anwender viel Auswahl im Bereich High-End-Grafikkarten im Jahr 2011. Wem eine dieser Grafikkarten nicht reichte, der konnte zwei oder mehr GPUs in einem CrossFire- oder SLI-Verbund betreiben (Test) wobei Nutzer auf Probleme eingestellt sein mussten.
CrossFire und SLI im Jahr 2011
Mit CrossFire und SLI boten vor 15 Jahren sowohl AMD als auch Nvidia ihre eigenen Multi-GPU-Technologien an, die es Spielern erlaubten, mehrere Grafikkarten zusammen für eine höhere Leistung zu benutzen. Dafür setzten die Hersteller beide auf eine Technik namens Alternate Frame Rendering (AFR), bei der sich alle – in der Praxis bis zu vier – Grafikkarten nacheinander abwechselten beim Rendering eines Frames. Bei sehr hoher GPU-Last und einer schnellen CPU ließen sich so die Bilder pro Sekunde deutlich steigern.
Die Technologie ging allerdings mit mehreren Problemen einher. Zum einen stieg zwar die verfügbare Rechenleistung linear mit der Anzahl der Grafikkarten, der verfügbare Speicher wuchs jedoch nicht an, da alle Grafikkarten die exakt gleichen Daten im Speicher vorhalten mussten. Zum anderen sorgten mehrere GPUs für sogenannte Mikroruckler, die daraus resultierten, dass die Abstände zwischen den Frames nicht gleichmäßig waren und das Bild trotz hoher FPS dementsprechend nicht als flüssig wahrgenommen wurde. Weitere Probleme umfassten die notwendige und oftmals schlechte Spieleunterstützung im Treiber ohne die SLI und CrossFire kaum genutzt werden konnten. Zudem skalierte die Leistung zwar in der Theorie bis zu linear mit der Anzahl der Grafikkarten, in der Praxis war das aber nicht der Fall. Das bedeutete, dass Anwender für das doppelte, dreifache oder vierfache Geld deutlich weniger als die mehrfache Leistung erhielten. Die Energieaufnahme, Temperatur und Lautstärke stiegen aber entsprechend an.
Hohe Leistung mit vielen Problemen
In puncto Leistung lieferten CrossFire und SLI auf dem Papier voll und ganz ab. In 1.920 × 1.200 Bildpunkten und vierfacher Kantenglättung legte eine GeForce GTX 570 im Durchschnitt um 71 Prozent und eine GeForce GTX 580 um 66 Prozent zu. In 2.560 × 1.600 Pixeln stiegen diese Zuwächse auf 76 respektive 70 Prozent an. AMDs CrossFire-Technologie skalierte etwas stärker und erzielte auf einer Radeon HD 6950 in 1.920 × 1.200 gute 78 Prozent Zuwachs, während eine Radeon HD 6970 auf 68 Prozent kam. In 2.560 × 1.600 sah es wie bei Nvidia mit 87 respektive 83 Prozent noch besser aus.
Abseits der Bilder pro Sekunde waren mit CrossFire die Frametimes, also wie viel Zeit jedes individuelle Bild benötigte, wichtig. In den Tests zeigte sich, dass Nvidia hier generell deutlich besser fuhr als AMD und regelmäßigere Bildabstände produzierte. Zugleich zeigte der Test aber auch, dass Mikroruckler stark vom Titel abhingen: Wer Mafia 2 mit zwei Grafikkarten spielen wollte, der hatte Pech gehabt.
In den B-Noten gaben sich alle Multi-GPU-Gespanne wie erwartet schlecht. Die Leistungsaufnahme stieg sowohl im Leerlauf als auch unter Last deutlich an, der Schalldruckpegel stieg von störend zu unerträglich mit nahezu 70 dB(A) in einem Radeon-HD-6970-CrossFire-Gespann und die GPU-Temperaturen stiegen auf nahezu 100 °C. Kurzum: Multi-GPU war nichts für jedermann.
Fazit
Am Ende des Tests stand auch im Januar 2011 fest, dass Multi-GPU trotz der in der Theorie ansprechenden Vorteile mit vielen Problemen behaftet war. Für die meisten Nutzer war die Technologie nicht geeignet. Wer sich nicht daran störte, überproportional viel Geld für mehr Leistung, die von Mikrorucklern getrübt wurde, auszugeben, der sollte dennoch über die extrem hohe Leistungsaufnahme, Lautstärke und Temperatur nachdenken. Am Ende konnte insgesamt von Multi-GPU nur abgeraten werden. Im Jahr 2026 sind sowohl CrossFire als auch SLI aus gutem Grund seit Jahren ausgestorben. Moderne Grafikkarten bieten nicht einmal mehr die notwendigen Anschlüsse, von der fehlenden Treiberunterstützung ganz abgesehen.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
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Double Fines Kiln: Töpfern und Prügeln passen in ein Spiel

Normale Spiele gibt es bei Double Fine nicht. Der nächste Beweis für diese Aussage ist Kiln. Nachdem das Studio in Keeper einen Leuchtturm zum Protagonisten gemacht hat, kombiniert es nun ganz im Geist von Bullfrog Töpfern mit Prügeln in einem Multiplayer-Brawler.
Um beides zu verbinden, bedient sich Double Fine eines kleinen Kniffes. Als kleiner Geist baut man Töpfe um sie dann zu animieren und damit andere Geister in Töpfen in Multiplayer-Arenen zu verprügeln.
Charakter-Editor heißt jetzt töpfern
Das Töpfern ist jedoch nicht nur die Auswahl eines Skins oder ein nettes Minispiel. Wie Spieler den Ton mit Analogsticks auf einer Töpferscheibe formen und wie viel Ton sie darauflegen, beeinflusst das Verhalten der Spielfigur.
Jede Form hat jeweils drei individuelle Angriffe. Kleine Teller, beschreibt Double Fine, könnten einen Trickschuss ausführen, becherförmige Töpfe einen Flächenangriff mit Popcorn nutzen. Nur Glasuren, Henkel, Muster und Aufkleber haben keine Funktion über den gestalterischen Aspekt hinaus.
Das Ziel: Ofen aus
Ziel der Multiplayer-Partien ist es, den Töpferofen des gegnerischen Teams zu löschen. Dazu muss Wasser über das Spielfeld transportiert werden. Auch das ist in doppelt strategisches Element. Je mehr Lebenspunkte ein Topf hat, desto weniger Wasser kann er tragen. Dadurch soll ein gesunder Mix nötig sein. Gleichzeitig dient Wasser auch dazu, auf die Spielumgebung zu manipulieren. Auf einer Karte liegen Schwämme, die mit Wasser begossen vorübergehend Wege blockieren, skizzieren die Entwickler.
Auf dem Weg zum Ofen wird jede der Karten Hindernisse in den Weg stellen. Jede der Karten verspricht einen „einzigartigen Gameplay-Hook“ angelehnt an die Pate stehenden griechischen oder ägyptischen Götter. Auf einer von Götterbote Hermes inspirierten Karte wird eine Versandanlage nachgebaut, die Pakete auf Laufbändern hin- und herschickt. Diesen gilt es auszuweichen. Dionysos, der Gott des Weins, der Freude, des Theaters und der Fruchtbarkeit lässt auf einer Karte im Stil einer Boogie Lounge kämpfen. In ihrer Mitte befindet sich eine Tanzfläche, die Spieler zum Tanzen zwingt.
Für PC, Konsolen & Handhelds
Erscheinen soll Kiln schon im Frühjahr 2026 auf der Xbox Series X|S, PlayStation 5, dem PC über den Xbox-Store oder Steam und als Teil des Game Pass. Darüber hinaus soll das Spiel für Handheld-Gaming optimiert sein. Ob es sich damit auch über Proton unter Linux spielen lässt, ist unklar, zumal Microsoft mit dem ROG Xbox Ally X (Test) auch ein „eigenes“ Handheld mit Windows-Betriebssystem anbietet.
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