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innen zum 100. Lufthansa-Jubiläum › PAGE online


Serviceplan läutet das 100-jährige Jubiläum der Lufthansa mit einem Blick zurück – und vor allem nach vorne – ein. Und das mit einer Reise durch die Werbegeschichte der Fluglinie, in der Historisches von Illustrierenden neu interpretiert wird.

innen zum 100. Lufthansa-Jubiläum › PAGE online

Seit 2024 ist Serviceplan die Leadagentur der Lufthansa und tauchte bisher mit viel Gefühl in die Geschichten der Reisenden ein oder erzählte von Reisen als Neuanfang.

Jetzt hat die Agentur die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Fluglinie gestartet. Und das mit einer Launch-Kampagne, die eine Reise durch die Markenhistorie der Lufthansa ist.

Dabei blickt Serviceplan nicht visuell zurück, sondern lässt stattdessen klassische, historische Lufthansa-Motive, Stile, Flugzeugmodelle und Mode auf zeitgemäße Motive und aktuelle Lufthansa Bildwelten treffen.

Besonderer Blick auf die Historie

Erklärtes Ziel der Kampagne ist es, den Zeitgeist jeder Epoche aufzugreifen, in der die Lufthansa aktiv war – und zugleich das Verbindende in der Markengeschichte zu betonen.

Dass das farbenfroh, mitreißend und ausdrucksstark ist, wurden zwei Illustrator:innen verpflichtet, die bekannt für ihre Chracater und farbenfrohen Lebenswelten sind.

Darya Semenowa aus dem georgischen Tibilisi und der Londoner Illustrator Mason London, der auch genau in dieser Metropole lebt und arbeitet.

Beide blicken farbenfroh und auf ihre ganz eigene Weise auf die verschiedenen Epochen, werfen einen zeitgemäßen Blick auf die Passagier:innen, an dem Aufenthalt an Bord und das Reisen selbst.

Groß präsentiert

Anstatt zurückzublicken ist die Kampagne ein Blick in die Zukunft der Marke, »A century since takeoff« beschwört und dabei die verschiedenen Jahrzehnte ineinanderfließen lässt.

Statt einer Headline, wie sie normalerweise in Lufthansa-Kampagnen zu lesen ist, findet sich das Jubiläums-Symbol, das aus einer modernen, serifenlosen 100 besteht, in die ein stilisierter, aufsteigender Kranich eingearbeitet ist. Darunter sind die Zahlen 1926Ι2026 zu lesen.

Zu sehen sein werden die Motive zum Start des Jubiläumsjahres in den Flughäfen München, Frankfurt und Berlin. In München wird es zudem Sonderpräsentationen, unter anderem am SAT Tower und auf der Großfläche P90, geben. Darüber hinaus sind großformatige Murals in München, Frankfurt und Hamburg geplant.

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»Rules and grids don’t affect me much« › PAGE online


Claire Boon has her very own take on graphic design. Inspired by music and fascinated by chaos, her work shimmers with personality – and very successfully so.

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Claire Boon

Even though she is just 22 years old and still in the process of completing her degree in communication design, Claire Boon has already attracted quite a lot of attention. With her work, which is as personal as it is wild, and always strongly inspired by music.

And with a style that doesn’t follow trends, but is unwaveringly based on her own experience. It is as refreshing as it is encouraging to see someone simply going their own way and building a career so early on. In her free time she designs band posters and small fashion campaigns for clients who mostly find her via Instagram. And the rest of the time she explores her own projects via Illustrator and Photoshop.

Claire Boon English Special
Claire Boon has already had an amazing career. This includes winning the Vogue Talent Prize with her campaign for the fashion house Charles & Keith.

 

We spoke to Claire Boon about soundscapes and the cathartic effect of graphic design — and how interesting AI is for her.

PAGE: You were only twelve years old when you started experimenting with texts and images and going your very own path. Something unlocked in you back then, you said. Can you describe that?



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Das Deutsche Technikmuseum traut sich was! › PAGE online


Mit einem neuen und umwerfenden Erscheinungsbild zeigt das Berliner Designstudio Neue Gestaltung, was einem gelingt, wenn man sich nur traut: das Deutsche Technikmuseum mit einem Redesign zu versehen, das so verspielt wie spannend ist und die Technik mitten im Leben platziert.

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Samuel L. Jackson checkt für Adidas in ein besonderes Hotel ein › PAGE online


Der King of Cool ist zurück. Nicht in einem neuen Tarantino-Film, sondern erneut für Adidas, wo der Superstar viele andere Superstars trifft und das aus Sport, Musik und Mode.

Samuel L. Jackson checkt für Adidas in ein besonderes Hotel ein › PAGE online

Zuletzt hatte Samuel L. Jackson mit einem Spot für Vattenfall Furore gemacht, in dem er Meeresalgen-Chips knabberte und sich für Windenergie starkmachte. Ein zusätzlicher Dreh: er hat selbst Meeresbiologie studiert.

Jetzt ist er erneut für Adidas unterwegs – und checkt in ein besonderes Hotel ein.

In das Hotel Superstar, dem Hot-Spot, in dem sich trifft, was gerade einen popkulturellen Rage und Namen hat: Model Kendall Jenner gehört ebenso dazu wie das spanische Fußballwunder Lamine Yamal, NBA-Superstar James Harden oder die Skateboard-Legende Tyshawn Jones.

Surrealer Twist

Barfuß schlendert Samuel L. Jackson durch den scheinbar endlosen Hotel-Gang und wundert sich in seinem coolen und unnachahmlichen Singsang über die Dinge, die dort vorgehen. Über die Decken, die sich wie von Geisterhand aufrollen, die Türen, die klappern, die berstenden Fenster und Adidas Sneaker, die ein Eigenleben führen.

Entwickelt hat den 1.33 Minüter die New Yorker Kreativagentur Johannes Leonardo, inszeniert hat ihn Thibaud Grevet von Division, der schon den vorherigen Adidas Superstar Spot drehte und selbst eine Art Superstar der Branche ist: mit Arbeiten für A$AP Rocky, Hermès, Nike und Chanel, Loewe oder Mercedes x Moncler.

Die neue Superstar-Kampagne wird in diesem Frühjahr weltweit gelauncht und von verschiedenen Markenaktivierungen begleitet.

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