Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

iPhone 17e: Mit A19, 60 Hz und doppeltem Speicher zum gleichen Preis


iPhone 17e: Mit A19, 60 Hz und doppeltem Speicher zum gleichen Preis

Bild: Apple

Jetzt ist es offiziell: das neue Einstiegs-iOS-Smartphone iPhone 17e. Die Variante mit 128 GB Flash fällt weg, der Einstiegspreis bleibt trotzdem gleich: Für 699 Euro gibt es jetzt 256 GB. Alternativ sind 512 GB für 949 Euro möglich – 130 Euro weniger als beim iPhone 16e. Auch eine Reihe an Chips hat Apple aktualisiert.

iPhone 17e vs. iPhone 16e: Gemeinsamkeiten

Doch vorweg die Gemeinsamkeiten: Das Chassis und das Display selbst scheint Apple beim iPhone 17e vom iPhone 16e übernommen zu haben, denn Maße, Auflösung, Kontrast und Spitzenhelligkeit (800 Nits SDR, 1.200 Nits HDR) sowie maximal 60 Hertz bleiben gleich. Das Display wird jetzt allerdings von Ceramic Shield 2 geschützt, das dreimal kratzfester als die letzte Generation ausfallen soll.

GIF Das neue Apple iPhone 17e (Bild: Apple)

Ebenfalls unverändert scheint Apple die Haupt- und die Selfie-Kamera übernommen zu haben, denn die Eckdaten lesen sich ebenfalls absolut identisch. Apple erlaubt dem iPhone 17e jetzt aber die Tiefen- und die Fokus-Kontrolle bei Porträtaufnahmen; zuvor ließ sich nur die Tiefe für den Bokeh-Effekt kontrollieren. Gleich geblieben ist auch die Akkulaufzeit und Wi-Fi (6) sowie Bluetooth (5.3), Apples WLAN-BT-Modem N1 kommt nicht zum Einsatz.

iPhone 17e vs. iPhone 16e: Unterschiede

Wie zuvor vermutet, hat Apple beim iPhone 17e insbesondere die verbauten Chips angepasst. Statt des Apple A18 kommt der Apple A19 aus dem iPhone 17 (Test) zum Einsatz und das iPhone 17e nutzt auch die 2. Generation von Apples eigenem Mobilfunk-Modem, das C1X. Bisher gab es dieses Modem nur im iPhone Air.

Der A19 ist leicht beschnitten

Der A19 im iPhone 17e ist gegenüber dem A19 im iPhone 17 auch in dieser Generation leicht beschnitten worden: Nur vier statt fünf GPU-Shader-Cluster sind aktiv. Bei CPU und Neural Engine besteht hingegen Gleichstand.

Das Gewicht ist um 3 Gramm von 167 auf 170 Gramm gestiegen. Das könnte mit der Integration von MagSafe zusammen hängen, denn das iPhone 17e unterstützt jetzt entsprechendes Zubehör – und lädt zugleich drahtlos mit 15,0 statt vormals 7,5 Watt. Per Kabel sind weiterhin maximal 20 Watt möglich.

Zubehör für das Apple iPhone 17e
Zubehör für das Apple iPhone 17e (Bild: Apple)

Preise und Verfügbarkeit

Das neue iPhone 17e wird ab dem 4. März um 15:15 Uhr vorbestellbar sein, geliefert wird ab dem 11. März. Das Modell mit 256 GB Speicher kostet 699 Euro, das Modell mit 512 GB Speicher 949 Euro. Damit gibt es gegenüber dem Vorgänger effektiv mehr Speicher zum gleichen Preis: Für 699 Euro gab es beim iPhone 16e nur 128 GB, diese Variante wurde gestrichen. 512 GB schlugen hingegen zuvor mit 1.079 Euro zu Buche. Der mittlere Preispunkt von 829 Euro (iPhone 16e mit 256 GB) wird hingegen nicht mehr besetzt.

Kein „Preisvorteil“ zum Start

Zum Start gibt es den doppelten Speicher zum gleichen Preis indes nicht: Das iPhone 16e mit 256 GB ist derzeit schon für 670 Euro verfügbar, 512 GB gibt es für 870 Euro.

Das iPhone 17e ist in drei Farben verfügbar: Schwarz, Weiß und Hellrosa
Das iPhone 17e ist in drei Farben verfügbar: Schwarz, Weiß und Hellrosa (Bild: Apple)

Eckdaten im Vergleich



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

GameSir Tarantula 8K: 8.000 Hz kosten das orange Gamepad zwei Dinge


GameSir Tarantula 8K: 8.000 Hz kosten das orange Gamepad zwei Dinge

Bild: GameSir

Das nächste Gamepad von GameSir setzt auf besonders kurze Abfragerate: Das in knalligem Orange gefärbte Tarantula bietet typische Eigenschaften eines „Gaming“-Gamepads der Oberklasse und erreicht 8.000 Hz. Die kurze Abfragerate von 125 ms kostet jedoch zwei Dinge.

Anders als das G7 Pro (Test) im Xbox-Layout nutzt das Tarantula eine PlayStation-Form mit nebeneinander gelegten Thumbsticks. Diese nutzen TMR-Technik zur Signalerfassung, die gegen Stick-Drift immunisieren soll. Die Trigger nutzen hingegen Hall-Effekt-Technik mit gleichem Ergebnis. Die Griffe sind mit einer strukturierten Oberfläche versehen, die lasergeätzt sein soll, also auf Gummi verzichtet.

Die weitere Ausstattung umfasst Triggerstopps und Mikroschalter unter Triggern sowie den ABXY-Buttons auf der Oberseite. Sie versprechen klare, knackige Rückmeldungen. Darüber hinaus verfügt das Tarantula über insgesamt neun Zusatztasten, die mit bis zu 32 Befehlen langen Makros belegt werden können. Zwei zusätzliche Schultertasten sind an der Front, zwei auf der Unterseite und fünf der Extratasten auf der Oberseite das Pads zu finden. Eingaben können außerdem über ein Gyroskop mit sechs Achsen erfolgen.

GameSir Tarantula 8K (Bild: GameSir)

8.000 Hz anstatt…

Daten werden mit 8.000 Hz Abfragerate übertragen. Das allerdings geht zu Lasten von zwei anderen Dingen: Als Plattform steht ausschließlich der PC zur Wahl. Das ist konsequent, denn an Konsolen liegt die Polling-Frequenz deutlich niedriger, sie wird vom Plattformhersteller begrenzt. Außerdem muss das Modell per Kabel betrieben werden, Funkbetrieb ist nicht vorgesehen. Wer schneller eingeben will, kann für maximal acht Tasten einen Turbo-Modus aktivieren, der Eingaben zügig wiederholt.

Im Gegenzug wird das Tarantula mit einem Gewicht von nur 180 Gramm, rund 100 Gramm unter normalen Xbox-Pads mit Batterien, vergleichsweise leicht und kann sich eine RGB-Beleuchtung, die hier den GameSir-Schriftzug rahmt, leisten ohne auf Laufzeit verzichten zu müssen. Auf Rumble-Motoren verzichtet das Pad zudem ebenfalls.

Preis und Verfügbarkeit

Das Tarantula kann aktuell nur in einer Farbe, Orange, und nur über die GameSir-Webseite zum empfohlenen Verkaufspreis von rund 100 Euro vorbestellt werden. Versendet werden soll das Gamepad voraussichtlich im Juni.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Alarmstufe Rot: Google schließt 31 größtenteils kritische Lücken in Chrome


Alarmstufe Rot: Google schließt 31 größtenteils kritische Lücken in Chrome

Google hat ein Update für den Browser Chrome veröffentlicht, das insgesamt 31 Schwachstellen schließt, von denen der Großteil als kritisch oder mit hohem Risiko eingestuft wird. Nutzer sollten die neue Version daher zu ihrem eigenen Schutz zeitnah installieren, um potenzielle Angriffe zu verhindern.

Verschiedene Komponenten betroffen

Die behobenen Fehler betreffen vor allem „Use after free“- und „Heap buffer overflow“-Probleme in unterschiedlichen Komponenten der Anwendung. Dazu zählen unter anderem die CSS-Verarbeitung sowie die quelloffene 2D-Grafikbibliothek Skia, die als zentrale Rendering-Engine in Google Chrome fungiert.

Darüber hinaus listen die Release Notes auch Sicherheitslücken im integrierten Passwortmanager sowie in CORS (Cross-Origin Resource Sharing), einem Sicherheitsmechanismus, der regelt, wie Websites Ressourcen wie Daten, Skripte oder Bilder von anderen Domains anfordern dürfen.

Die Vielzahl an Schwachstellen eröffnet Angreifern die Möglichkeit, über präparierte Websites Schadcode auf das System einzuschleusen. Dadurch können nicht nur sensible Daten kompromittiert, sondern im Extremfall auch die vollständige Kontrolle über das System erlangt werden. Wie üblich verzichtet Google auf detaillierte technische Angaben, um Nutzern ausreichend Zeit für die Installation der Updates einzuräumen und Angreifern keine zusätzlichen Informationen an die Hand zu geben. Nach Einschätzung der Google-Experten ist das Gefahrenpotenzial der entdeckten Lücken hoch, weshalb ein zeitnahes Update dringend angeraten ist.

Korrigierte Versionen ab sofort verfügbar

Google stellt die bereinigten Versionen bereits für mehrere Plattformen bereit. Für Windows und macOS stehen die Versionen 147.0.7727.101/102 zur Verfügung, während Linux-Nutzer Version 147.0.7727.101 erhalten. Auch für Android wurde mit Version 147.0.7727.101 ein entsprechendes Update veröffentlicht. Die Versionen für iOS sowie für auf Chromium basierende Browser dürften erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen folgen.

Zusätzlich wurde für Desktop-Versionen mit erweitertem Support die Version 146.0.7680.201 bereitgestellt.

Die Aktualisierung lässt sich über die integrierte Update-Funktion von Chrome anstoßen, zudem sollten viele Nutzer bereits eine entsprechende Benachrichtigung erhalten haben. Alternativ kann die neue Version wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase heruntergeladen werden. Android-Nutzer beziehen das Update über den Play Store von Google, während iOS-Nutzer im App Store von Apple fündig werden.

Downloads

  • Google Chrome

    3,0 Sterne

    Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.

    • Version 147.0.7727.101/102 Deutsch
    • Version 148.0.7778.40 Beta Deutsch
    • Version 109.0.5414.120 Deutsch



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Paket-Manager für Windows: UniGetUI 2026.1.5 bringt neue Funktionen und behebt Fehler


Paket-Manager für Windows: UniGetUI 2026.1.5 bringt neue Funktionen und behebt Fehler

Bild: Martí Climent

Devolutions hat nach der Übernahme von UniGetUI inzwischen das vierte Update des Paket-Managers für Windows, macOS und Linux veröffentlicht. Mit Version 2026.1.5 führen die Entwickler zusätzliche Sicherheitsmechanismen ein und widmen sich zugleich zahlreichen Fehlerbehebungen.

Kleine, aber hilfreiche Neuerungen

Mit der neuen Version lässt sich innerhalb der Anwendung erstmals ein Mindestalter für die Installation von Paketen festlegen. Diese Funktion soll Administratoren unterstützen, feste Zeitpläne für Aktualisierungen durchzusetzen und bei Bedarf unmittelbare Upgrades zu unterbinden. Darüber hinaus wurde die Avalonia-Portierung plattformübergreifend weiter optimiert, was sich unter Linux in einer verbesserten Darstellung und unter macOS in zusätzlichen, systemspezifischen UI-Anpassungen äußert. Ergänzend dazu haben die Entwickler verschiedene UI/UX-Verbesserungen umgesetzt, die insbesondere die Navigation in den Bereichen „Einstellungen“ und „Paket-Manager“ flüssiger gestalten. Überarbeitete Lokalisierungsprozesse sollen zudem sicherstellen, dass neue und angepasste UI-Texte konsistent übersetzt werden.

Zusätzlich wurde die Fehlerbehandlung bei der OAuth-Authentifizierung überarbeitet und um präzisere Meldungen ergänzt. Auch die Sicherheit beim Herunterladen von Artefakten wurde durch strengere Prüfsummenkontrollen erhöht. Parallel dazu haben die Entwickler zahlreiche Abhängigkeiten sowie Audit-Skripte aktualisiert, um die fortlaufende Einhaltung aktueller Sicherheitsstandards der Plattform zu gewährleisten.

Die erweiterten Ressourcen des neuen Eigentümers zeigen sich auch in der Entwicklungsinfrastruktur: Die Build-Pipeline für Windows, Linux und macOS wurde vereinheitlicht, wodurch sich Verzweigungen und Veröffentlichungsprozesse vereinfachen sollen. Gleichzeitig konnten sowohl die Ausführungsgeschwindigkeit der Testsuite als auch die Stabilität bei CI-bedingten Netzwerkausfällen verbessert werden. Ebenfalls überarbeitet wurden die Skripte für den Export und die Ausgabe von Übersetzungen, um neuen Mitwirkenden den Einstieg zu erleichtern.

Auch zahlreiche Fehler behoben

Ein in früheren Versionen möglicher Absturz beim Umschalten zwischen experimentellen, plattformübergreifenden Funktionen in bestimmten Linux-Umgebungen wurde mit der aktuellen Version behoben. Ebenso trat vereinzelt ein Problem auf, bei dem sich das Einstellungsfenster nach dem Speichern von Optionen unerwartet schloss, was nun ebenfalls nicht mehr vorkommen soll. Darüber hinaus wurde ein Fehler beseitigt, der dazu führen konnte, dass Sicherungs- oder Wiederherstellungsvorgänge bei unvollständiger Authentifizierung hängen blieben. Inkonsistente Ergebnisse im Dialog zur Überprüfung von Paketaktualisierungen sollen nun ebenfalls der Vergangenheit angehören. Zudem soll der Dateiauswahldialog aufgrund fehlender Windows-SDK-Komponenten nicht länger fehlschlagen.

Alle Änderungen und Neuerungen sind wie gewohnt in den ausführlichen Release Notes dokumentiert.

Ab sofort verfügbar

Das Update auf UniGetUI 2026.1.5 lässt sich wahlweise über die integrierte Aktualisierungsfunktion des Paket-Managers anstoßen. Alternativ kann dieser als vollständige Installationsdatei über die Projektseite bei GitHub heruntergeladen werden. Ebenso kann die neue Version bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Nutzer, die noch die letzte vor der Übernahme erschienene Version 3.3.7 verwenden, sollten die vollständige Installationsdatei nutzen und nicht auf die integrierte Update-Funktion zurückgreifen, da diese unter Umständen nicht auf die aktuelle Version aktualisiert und auf dem alten Stand verharrt.

Downloads

  • UniGetUI

    4,7 Sterne

    UniGetUI ist eine grafische Oberfläche für die Windows-Paketmanager Winget, Chocolatey und Scoop.



Source link

Weiterlesen

Beliebt