Apps & Mobile Entwicklung
Apples Smartphones bekommen günstigen Zuwachs
Apples iPhone-Familie bekommt Zuwachs. Als Nachfolger des 16e hat das Unternehmen ab sofort das iPhone 17e im Angebot. Wie das e-Modell im vergangenen Jahr repräsentiert es das günstige Einsteiger-Smartphone.
Wie von vielen Beobachtern erwartet, hat Apple das iPhone 17e vorgestellt. Dank einiger Sparmaßnahmen ist es weiterhin deutlich günstiger als das normale iPhone 17. Während äußerlich keine großen Unterschiede zu sehen sind, gibt es im Inneren einige nützliche Verbesserungen. Darunter auch Features, für die Apple bislang deutlich mehr Geld verlangt hat.
iPhone 17e ab Werk mit A19-Chip und 256 GB
So steckt im Inneren des neuen Smartphones derselbe A19-Chip, den wir schon vom regulären iPhone 17 kennen. Die 6 CPU-Kerne sind weiterhin vorhanden. Beim Grafikchip gibt es aber statt 5 GPU-Kernen mit Neural Accelerators im iPhone 17e nur vier dieser Kerne.
Eine weitere Verbesserung gibt es beim integrierten Speicher. Trotz der steigenden Preise für die notwendigen Chips hat Apple den Speicher des Basismodells von bislang 128 auf 256 GB verdoppelt. Wenn Ihr mehr Platz benötigt, könnt Ihr gegen Aufpreis eine Variante mit 512 GB ordern.
Mit an Bord ist ab sofort auch Apples hauseigener C1X-Chip, der für die Kommunikation mit dem Mobilfunknetz verantwortlich ist. Nach dem Einsatz im iPhone Air kommt dieser jetzt auch im iPhone 17e zum Einsatz. Laut Apple sollen Mobilfunkverbindungen damit bis zu doppelt schnell sein und gleichzeitig 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als der Chip im iPhone 16 Pro.
Im Gegensatz zu den anderen iPhone-17-Modellen funkt das Einsteiger-iPhone jedoch nur mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3. Ultra Wideband oder Thread fehlen dem iPhone 17e ebenfalls.
Besserer Displayschutz und MagSafe
Dem Display des iPhone 17e hat Apple das Ceramic Shield 2 spendiert, das wir ebenfalls vom normalen iPhone 17 kennen. Es handelt sich jedoch weiterhin um ein 6,1 Zoll großes Super Retina XDR Display. Wie beim 16e findet Ihr daher weiterhin eine Notch anstelle der moderneren Dynamic Island.
Eine weitere Verbesserung gibt es auf der Rückseite: Apple stattet das iPhone 17e mit MagSafe aus. Während der Vorgänger zwar kabellos geladen werden konnte, fehlten dem 16e die Magnete zum bequemeren und sicheren Laden. Gleichzeitig kann das neue Smartphone mit bis zu 15 Watt kabellos geladen werden. Der Vorgänger schaffte es auf maximal 7,5 Watt. Die Akkulaufzeit gibt Apple wie beim 16e weiterhin mit maximal 26 Stunden bei der Videowiedergabe an – 4 Stunden weniger als das reguläre 17.

Die zweite Veränderung auf der Rückseite des iPhone 17e betrifft die einzelne Kamera. Während die technischen Daten auf den ersten Blick identisch mit dem 16e sind, unterstützt das neue Smartphone mit dem „48 MP Fusion Kamera-System“ einen neueren Porträtmodus. Dieser beinhaltet eine automatische Erkennung von Personen, Katzen und Hunden. Die Tiefeninformationen werden hier mit dem Bild gespeichert. Das wiederum erlaubt eine nachträgliche Anpassung von Fokus und Tiefenschärfe.
Das iPhone 17e kann ab dem 4. März 2026 vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 11. März. Die Preise beginnen bei 699 Euro. Für die Variante mit 512 GB Speicher werden 949 Euro fällig. Damit ist es etwas günstiger als das alte Modell mit derselben Speichermenge. Das 17e ist in den Farben Hellrosa, Weiß und Schwarz erhältlich.
iPad Air ab sofort mit M4-Chip
Neben dem iPhone 17e hat Apple auch ein neues iPad Air vorgestellt. Die größten Unterschiede sind auch hier im Inneren zu finden. So macht das beliebte Tablet den Sprung vom M3- auf den M4-Chip. Wie das neue iPhone kommt im Modell mit 5G-Modem Apples hauseigener C1X-Chip zum Einsatz.

Im Gegensatz zum iPhone 17e verbaut Apple im neuen iPad Air außerdem auch den N1-Chip aus eigener Entwicklung. Dieser Netzwerkchip sorgt dafür, dass das Tablet auch mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 kompatibel ist. Es kommt außerdem mit 12 GB RAM – ein Upgrade von den 8 GB des alten M3-Modells.
Das neue iPad Air kann ebenfalls ab dem 4. März vorbestellt werden; verfügbar ist es ab dem 11. März. Die Preise beginnen bei 649 Euro für das 11-Zoll-Modell, für die 13-Zoll-Variante verlangt Apple mindestens 849 Euro.
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Battlefield 6: Server Browser und Map-Klassiker noch dieses Jahr
DICE und EA haben die Battlefield Roadmap für 2026 angekündigt. In einem neuen Trailer zeigen die Entwickler, was sie für dieses Jahr noch geplant haben: Map Klassiker wie Golmud Railway, Wake Island und Grand Bazaar kommen zurück, zusammen mit 4 neuen Maps, einem persistenten Server Browser, Proximity Chat und Ranked Playlists.
Die Roadmap für Battlefield 6 in 2026
Es liest sich, als würde DICE eine Checkliste von Community-Wünschen abarbeiten: Größere Maps inklusive einigen Klassikern, ein persistenter Server Browser, Platoons, Proximity Chat und ein Spectator-Modus. Außerdem kommen erstmals seit Jahren wieder die Seeschlachten in den beliebten Multiplayer-Shooter zurück.
Neue Inhalte und jede Menge Fanservice
2025 startete Battlefield 6 als meistverkaufter Shooter des Jahres, musste jedoch in der Folge vermehrt Kritik über sich ergehen lassen. Eine laut weitläufiger Meinung gute Basis hatten die Entwickler geliefert, jedoch beschwerten sich große Teile der Community über zu kleine Maps, einen fehlenden Server Browser, die fehlende Möglichkeit, sich in Platoons zu organisieren und andere „Quality of Life“-Features.
DICE hat diesen Wink mit dem Zaunpfahl laut eigener Aussage verstanden und stellt die Weichen nun deutlich um. In drei Seasons, die sich über den Rest des Jahres verteilen sollen insgesamt sieben neue Karten erscheinen, darunter drei überarbeitete Community-Lieblinge aus vergangenen Battlefield-Titeln:
- Railway to Golmud (BF4: Golmud Railway)
- Cairo Bazaar (BF3: Grand Bazaar)
- Wake Island (BF 1942 und folgende)
- Tsuru Reef (neu)
- 3 weitere bisher unbekannte Maps
Außerdem werden die bestehenden Maps „New Sobek City“ und „Blackwell Fields“ eine Überarbeitung erhalten, um den Ansprüchen der Spieler gerecht zu werden.
Quality of Life: Endlich ein richtiger Serverbrowser und die Rückkehr der Platoons
Neben den saisonalen Inhalten für 2026 kündigt DICE weitere Verbesserungen an. So wird 2026 endlich ein vollwertiger Serverbrowser ins Spiel integriert, der über die bisherige Integration über den „Portal“-Mode hinaus gehen soll und endlich ein „echter“ Browser für persistente Server sein soll.
Außerdem werden nicht nur Zuschauermodus ins Spiel integriert und die „Platoons“ zurück kommen, in denen sich Clans und Spielgemeinschaften zusammentun können. Zudem wird es ebenfalls einen Annäherungs-Voicechat geben.
REDSEC Battle Royal mit Ranked und Solo-Playlists
Für den Free-to-Play Ableger „REDSEC“ wurden ebenfalls einige Änderungen angekündigt. So werden die Playlists um einen Solo-Queue Modus erweitert und außerdem Ranked-Spielmodi mit Bestenlisten eingeführt, um die Langzeitmotivation hoch zu halten.
Darüber hinaus sollen die neuen Seeschlachten inklusive einer neuen dynamischen Wassersimulation auch in REDSEC zum tragen kommen.
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GameSir Tarantula 8K: 8.000 Hz kosten das orange Gamepad zwei Dinge

Das nächste Gamepad von GameSir setzt auf besonders kurze Abfragerate: Das in knalligem Orange gefärbte Tarantula bietet typische Eigenschaften eines „Gaming“-Gamepads der Oberklasse und erreicht 8.000 Hz. Die kurze Abfragerate von 125 ms kostet jedoch zwei Dinge.
Anders als das G7 Pro (Test) im Xbox-Layout nutzt das Tarantula eine PlayStation-Form mit nebeneinander gelegten Thumbsticks. Diese nutzen TMR-Technik zur Signalerfassung, die gegen Stick-Drift immunisieren soll. Die Trigger nutzen hingegen Hall-Effekt-Technik mit gleichem Ergebnis. Die Griffe sind mit einer strukturierten Oberfläche versehen, die lasergeätzt sein soll, also auf Gummi verzichtet.
Die weitere Ausstattung umfasst Triggerstopps und Mikroschalter unter Triggern sowie den ABXY-Buttons auf der Oberseite. Sie versprechen klare, knackige Rückmeldungen. Darüber hinaus verfügt das Tarantula über insgesamt neun Zusatztasten, die mit bis zu 32 Befehlen langen Makros belegt werden können. Zwei zusätzliche Schultertasten sind an der Front, zwei auf der Unterseite und fünf der Extratasten auf der Oberseite das Pads zu finden. Eingaben können außerdem über ein Gyroskop mit sechs Achsen erfolgen.
8.000 Hz anstatt…
Daten werden mit 8.000 Hz Abfragerate übertragen. Das allerdings geht zu Lasten von zwei anderen Dingen: Als Plattform steht ausschließlich der PC zur Wahl. Das ist konsequent, denn an Konsolen liegt die Polling-Frequenz deutlich niedriger, sie wird vom Plattformhersteller begrenzt. Außerdem muss das Modell per Kabel betrieben werden, Funkbetrieb ist nicht vorgesehen. Wer schneller eingeben will, kann für maximal acht Tasten einen Turbo-Modus aktivieren, der Eingaben zügig wiederholt.
Im Gegenzug wird das Tarantula mit einem Gewicht von nur 180 Gramm, rund 100 Gramm unter normalen Xbox-Pads mit Batterien, vergleichsweise leicht und kann sich eine RGB-Beleuchtung, die hier den GameSir-Schriftzug rahmt, leisten ohne auf Laufzeit verzichten zu müssen. Auf Rumble-Motoren verzichtet das Pad zudem ebenfalls.
Preis und Verfügbarkeit
Das Tarantula kann aktuell nur in einer Farbe, Orange, und nur über die GameSir-Webseite zum empfohlenen Verkaufspreis von rund 100 Euro vorbestellt werden. Versendet werden soll das Gamepad voraussichtlich im Juni.
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Alarmstufe Rot: Google schließt 31 größtenteils kritische Lücken in Chrome

Google hat ein Update für den Browser Chrome veröffentlicht, das insgesamt 31 Schwachstellen schließt, von denen der Großteil als kritisch oder mit hohem Risiko eingestuft wird. Nutzer sollten die neue Version daher zu ihrem eigenen Schutz zeitnah installieren, um potenzielle Angriffe zu verhindern.
Verschiedene Komponenten betroffen
Die behobenen Fehler betreffen vor allem „Use after free“- und „Heap buffer overflow“-Probleme in unterschiedlichen Komponenten der Anwendung. Dazu zählen unter anderem die CSS-Verarbeitung sowie die quelloffene 2D-Grafikbibliothek Skia, die als zentrale Rendering-Engine in Google Chrome fungiert.
Darüber hinaus listen die Release Notes auch Sicherheitslücken im integrierten Passwortmanager sowie in CORS (Cross-Origin Resource Sharing), einem Sicherheitsmechanismus, der regelt, wie Websites Ressourcen wie Daten, Skripte oder Bilder von anderen Domains anfordern dürfen.
Die Vielzahl an Schwachstellen eröffnet Angreifern die Möglichkeit, über präparierte Websites Schadcode auf das System einzuschleusen. Dadurch können nicht nur sensible Daten kompromittiert, sondern im Extremfall auch die vollständige Kontrolle über das System erlangt werden. Wie üblich verzichtet Google auf detaillierte technische Angaben, um Nutzern ausreichend Zeit für die Installation der Updates einzuräumen und Angreifern keine zusätzlichen Informationen an die Hand zu geben. Nach Einschätzung der Google-Experten ist das Gefahrenpotenzial der entdeckten Lücken hoch, weshalb ein zeitnahes Update dringend angeraten ist.
Korrigierte Versionen ab sofort verfügbar
Google stellt die bereinigten Versionen bereits für mehrere Plattformen bereit. Für Windows und macOS stehen die Versionen 147.0.7727.101/102 zur Verfügung, während Linux-Nutzer Version 147.0.7727.101 erhalten. Auch für Android wurde mit Version 147.0.7727.101 ein entsprechendes Update veröffentlicht. Die Versionen für iOS sowie für auf Chromium basierende Browser dürften erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen folgen.
Zusätzlich wurde für Desktop-Versionen mit erweitertem Support die Version 146.0.7680.201 bereitgestellt.
Die Aktualisierung lässt sich über die integrierte Update-Funktion von Chrome anstoßen, zudem sollten viele Nutzer bereits eine entsprechende Benachrichtigung erhalten haben. Alternativ kann die neue Version wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase heruntergeladen werden. Android-Nutzer beziehen das Update über den Play Store von Google, während iOS-Nutzer im App Store von Apple fündig werden.
Downloads
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3,0 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 147.0.7727.101/102 Deutsch
- Version 148.0.7778.40 Beta Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
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