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Intel Arc Pro B70: Erste Bilder der neuen Workstation-Grafikkarte


Intel Arc Pro B70: Erste Bilder der neuen Workstation-Grafikkarte

Bild: VideoCardz

Die jüngst durchgesickerten Eckdaten zu Intels neuer Profigrafikkarte Arc Pro B70 werden jetzt durch Bilder untermauert. Diese zeigen ein Dual-Slot-Design mit Radiallüfter und blauer Backplate. Eine 8-Pol-Buchse dient der Stromversorgung.

Die Arc Pro B70 im Intel-Design ist deutlich länger als die B50 und besitzt größere Lüftungsöffnungen. Ob sie auch größer als die B60 ausfällt, lässt sich mangels genauer Abmessungen noch nicht sagen.

Intel Arc Pro B70 (Bild: VideoCardz)

Während die B60 mit PCIe 5.0 x8 auskommt, soll die B70 mit PCIe 5.0 x16 die volle elektrische Anbindung des Steckplatzes nutzen. Zumindest beim Intel-Design mit 230 Watt Board-Power kommt ein 8-Pin-Stecker zum Einsatz. VideoCardz spekuliert aber über Partner-Designs mit 12V-2×6-Anschluss, wenn diese die für die Serie anvisierten bis zu 290 Watt ausnutzen. Die Arc Pro B60 Dual mit 400 Watt nutzt diesen Stromanschluss ebenfalls.

B70 und B65 sollen in Kürze vorgestellt werden

Zusammen mit der Arc Pro B65 soll die Arc Pro B70 am 25. März von Intel vorgestellt werden. VideoCardz beruft sich bei diesen Informationen auf durchgesickertes Material von Intel. Beide Modelle sollen den „Big Battlemage“-Chip BMG-G31 sowie 32 GB GDDR6-Speicher nutzen. Allerdings soll bei der Zahl der aktiven Rechenkerne ein großer Abstand herrschen: Die B70 werde 32 Xe-Kerne bieten, während es bei der B65 nur 20 seien.

Nachfolgend stehen die bisher genannten Spezifikationen im Überblick sowie im Vergleich zu Arc Pro B60 und B50:

Spezifikationen der Intel-Arc-Grafikkarten für Desktop-PCs



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Platz soll für Copilot genutzt werden: Microsoft streicht weitere Funktion aus Edge


Platz soll für Copilot genutzt werden: Microsoft streicht weitere Funktion aus Edge

Bild: Microsoft (CB Background)

Microsoft hat mit „Drop“ eine weitere Funktion aus Edge gestrichen, womit Platz für eine stärkere Copilot-Integration geschaffen werden soll. Nach der wieder eingeführten Zwangsinstallation von Copilot bei M365-Business folgt damit die nächste umstrittene Änderung, mit der Microsoft erneut keine Sympathien zufliegen dürften.

Was Nutzer möchten, wird entfernt

Microsoft baut Edge konsequent zu einer KI-zentrierten Plattform um und streicht dafür nach und nach Funktionen, die den Browser bislang von Chrome und Firefox unterschieden hatten und für viele Anwender ein Grund gewesen sein dürften, sich überhaupt für Edge zu entscheiden. Nach Sidebar und Collections wird nun auch die Datei- und Textfreigabe „Drop“ eingestellt, stattdessen rückt der Konzern die engere Verzahnung zwischen Browser und KI-Diensten in den Mittelpunkt.

Dies berichtet Windows Latest. Über Drop konnten Anwender Dateien und Textnotizen unkompliziert zwischen PC, Smartphone und anderen Geräten austauschen, ohne auf E-Mail, Phone Link oder andere Übertragungswege zurückgreifen zu müssen. Als Speicherbasis diente OneDrive. Die Funktion galt als komfortable Lösung, da Dateien weder komprimiert noch automatisch gelöscht wurden.

Drop-Nutzer sollten schnellsten ihre Textnotizen sichern
Drop-Nutzer sollten schnellsten ihre Textnotizen sichern (Bild: Windows Latest)

Dateien bleiben erhalten, Textnotizen werden gelöscht

Dateien, die über Drop in den Online-Speicher von Microsoft hochgeladen wurden, bleiben weiterhin erhalten. Anders verhält es sich bei Textnotizen, die nach der Abschaltung unwiderruflich gelöscht werden. Anwender, die die Funktion genutzt haben, dürften inzwischen bereits eine Benachrichtigung in Edge Canary über die bevorstehende Einstellung erhalten haben – verbunden mit dem Hinweis, die Inhalte über die Download-Funktion als TXT-Datei sichern zu können.

Zuvor bereits andere Funktionen entfernt

Mit der Veröffentlichung von Edge 149 hatte Microsoft zuvor bereits die Sidebar-Funktion entfernt beziehungsweise deren Bereich ausschließlich für Copilot reserviert. Dasselbe Schicksal ereilte auch „Collections“, das zum Start des Chromium-basierten Edge noch als wichtiges Alleinstellungsmerkmal beworben worden war.

Noch vor Drop wurde auch die Sidebar eingestellt
Noch vor Drop wurde auch die Sidebar eingestellt (Bild: Windows Latest)

Edge soll Teil von KI-Plattform werden

Hinter den Änderungen dürfte ein weiterer Versuch Microsofts stehen, Anwendern den eigenen KI-Assistenten doch noch irgendwie schmackhaft zu machen. Der Software-Riese vollzieht derzeit eine strategische Neuausrichtung, bei der sich die Entwicklung zunehmend auf Copilot und entsprechende KI-gestützte Funktionen konzentriert. Nicht zuletzt deshalb gehört Edge inzwischen organisatorisch zum AI-Bereich von Microsoft.

Laut Beobachtungen arbeitet das Unternehmen zudem daran, Design und Oberfläche des Browsers stärker an Copilot anzupassen. Dadurch sollen sich Elemente von Edge künftig auch in anderen KI-Produkten und der Copilot-App verwenden lassen.



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RPG-Klassiker Ultima: Richard Garriott will „seine“ Serie mit Trick zurückholen


RPG-Klassiker Ultima: Richard Garriott will „seine“ Serie mit Trick zurückholen

Bild: EA

Richard Garriott will Ultima zurück. Das an sich ist nichts Neues, schließlich hat das Entwickler-Urgestein diese Absicht seit Jahren immer wieder vorgebracht. Nun hat er jedoch einen Trick in Form einer Besonderheit des US-amerikanischen Urheberrechts im Ärmel.

Richard Garriott gehört zur Riege der legendären Spiele-Designer der 1990er-Jahre und ist Schöpfer der Ultima-Serie, die zwischen 1982 und 1999 immerhin neun Rollenspiele hervorgebracht hat, wenn einmal von dem belanglosen 2013er Online-Actionrollenspiel Ultima Forever: Quest for the Avatar abgesehen wird. Sie umspannt damit stark textbasierte Titel für Atari und Commodore, 2D-RPGs und schließlich eines der ersten 3D-Rollenspiele. Das stark fehlerbehaftete und bei Erscheinen unglaublich ressourcenintensive Ultima 9 markierte schließlich das Ende der Reihe, die 1992 zum Portfolio von Electronic Arts gehört.

Ein exzentrischer Plan

Garriott steht nicht nur im Ruf, recht gute Videospiele zu entwickeln, sondern auch sich exzentrische Marotten zu leisten. In seinen Spielen taucht er nicht nur persönlich als Alter Ego „Lord British“ auf, sondern lebte zeitweilig auch in einem Haus im mittelalterlichen Stil, dem Britannia Manor mit Sternenwarte, einem Verlies und funktionionsfähiger altertümlicher Kanone.

In dieses Bild passt sein neues Vorhaben: Garriott, der seit Jahren versucht mit EA eine Fortsetzung zu entwickeln, will sich „seine“ Serie nun zurückholen. Der Schlüssel dazu ist Paragraph 203 des U.S. Copyright Act, das Autoren ein unveräußerliches(!) Fenster von fünf Jahren gewährt, sich Copyright-Rechte nach 35 Jahren zurückzuholen. Da der Verkauf von Ultima 34 Jahre zurückliegt, könnte sich Garriott das Copyright nächstes Jahr zurückzuholen versuchen.

Ein Ultima 10 wird es damit aber noch nicht geben, denn das Copyright umfasst lediglich Quellcode, Artworks, Charaktere, Dialoge und die Lore der Ultima-Spielwelt, nicht aber die Markenrechte selbst. Garriott könnte also ein Spiel in der Ultima-Welt Britannia inklusive ihres Herrschers Lord British entwickeln, dürfte es aber nicht Ultima nennen. Konkrete Pläne will Garriott im September enthüllen.

Erfolg muss sich zeigen

Zur Garriott-Geschichte gehört allerdings auch, dass nach Ultima kein großer Hit mehr aus seiner Feder stammt. Sowohl das MMORPG Tabula Rasa als auch ein Ultima-Nachfolger im Geiste, Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues, blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Ob sein Plan klappt, bleibt abzuwarten. In der Zwischenzeit hat sich EA zwei neue Marken zu Ultima in den Kategorien „online computer game“ und „downloadable video game“ eintragen lassen.



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iPhone Fold und iPhone 20 Pro: Apple soll das iPhone bis Ende 2027 komplett umbauen


Wie Bloomberg berichtet, wird Apple in den kommenden Monaten das iPhone grundlegend überarbeiten und in dem Zuge auch neue iPads und Apple Watches zeigen. Das iPhone-Portfolio soll nach der Einführung des Air im vergangenen Jahr weiter anwachsen, im iPad stattdessen Apple Intelligence zum Standard werden.

Die Roadmap fürs iPhone

Im Mittelpunkt steht für Apple weiterhin ganz klar das iPhone, welches der Konzern seit letztem Jahr bereits umbaut und dessen erstes Kind dieser Arbeit das iPhone Air war. Wie der Konzern bereits bestätigt hat, werden Preiserhöhungen bei neuen Modellen aber unvermeidbar sein. Im Bericht von Mark Gurman gibt es hierzu jedoch noch keine Details.

2026: Das erste Foldable

Die Reise geht für das iPhone dieses Jahr weiter, denn Apple soll im September sein erstes Foldable vorstellen. Während Samsung und chinesische Hersteller wie Xiaomi seit Jahren diese Nische versorgen, steht bei Apple der Markteinstieg noch bevor. Wie üblich geht die Branche im Vorfeld davon aus, dass ein mögliches „iPhone Fold“ die Konkurrenz in einigen Punkten übertrumpfen soll. Die Vorstellung im September zusammen mit dem iPhone 18 Pro (Max) gilt mittlerweile als gesetzt, womit der Konzern dieses Jahr noch drei iPhones vorstellen wird.

2027: iPhone 20 Pro mit neuem Design

Das iPhone Air 2 und ein iPhone 18 sollen dann in der ersten Jahreshälfte des Folgejahres den Markt erreichen. Apple wird damit den Zyklus des Basis-iPhones von Herbst auf Frühling verschieben, womit das iPhone 18 erst 1,5 Jahre nach dem iPhone 17 erscheint. Das iPhone Air 2 ereilt wohl ein ähnliches Schicksal und wird ebenfalls erst 1,5 Jahre nach dem Vorgänger vorgestellt. Dieses könnte mit einer neuen Weitwinkelkamera auf insgesamt zwei Kameras setzen und sich damit vom Vorgänger abheben, wie Bloomberg bereits vergangene Woche berichtete.

Die „schweren Geschütze“, wie Gurman sie nennt, soll Apple aber erst in der zweiten Jahreshälfte auffahren und dort mit einem iPhone 20 Pro (Max) und einem iPhone Fold der zweiten Generation das iPhone groß überarbeiten.

Das iPhone 19 Pro könnte Apple in diesem Zuge überspringen, auch das iPhone 9 hatte der Konzern bei Vorstellung des iPhone X gekonnt ausgeblendet. Möglicherweise will Apple mit dem iPhone 20 Pro ebenfalls einen größeren Sprung signalisieren: Das 20 Pro soll knapp 20 Jahre nach dem iPhone der ersten Generation im Jahre 2007 folgen, einen 2-nm-Chip namens A21 nutzen und ein Display besitzen, das sich über die gesamte Vorderseite des Smartphones erstreckt und über gebogenes Glas am Rand ganz neu aussieht. Die Dynamic Island oder eine Notch könnte völlig verschwinden.

iPad: Einsteiger-iPad soll Siri AI bekommen

Zur iPad-Roadmap gibt es von Gurman nicht viele Details, doch noch dieses Jahr soll Apple ein neues Einsteiger-iPad vorstellen. Das iPad der 12. Generation soll auf einen neuen Chip setzen, der dann auch Apple Intelligence und damit auch Siri AI unterstützt. Damit würden alle iPads die hauseigenen KI-Funktionen unterstützen. Da das Einsteiger-iPad üblicherweise auf iPhone-Chips setzt und Apple Intelligence mindestens 8 GB an Arbeitsspeicher voraussetzt, könnte es sich beim SoC um den A18 aus dem iPhone 16 handeln. Das aktuelle iPad der 11. Generation setzt noch auf den A16 aus dem iPhone 14 Pro. Üblicherweise handelt es sich um Chips, bei denen eine GPU-Einheit abgeschaltet beziehungsweise defekt ist.

Apple Watch: Neue Ultra geplant

Zur Apple Watch liegen hingegen kaum Informationen vor, laut dem Bericht sind mit der Apple Watch Series 12 und Ultra 4 zwar zwei neue Modelle geplant, was es mit diesen Modellen auf sich hat, ist aber noch nicht bekannt. Möglicherweise könnte Apple einen schnelleren Chip verbauen, der besser auf KI-Funktionen zugeschnitten ist – denn erst kürzlich sind wegen der neuen Siri zahlreiche Uhren des Herstellers aus der Unterstützung gefallen. Apple bedenkt ab Herbst nur noch drei Generationen der Apple Watch mit neuen Funktionen.

Übersicht 2026 bis 2028



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