Künstliche Intelligenz
Interview zur Speicherkrise: „Solche Preissteigerungen kann niemand auffangen.“
Die Speichermarktkrise betrifft auch und gerade den deutschen Mittelstand. Die iX-Redaktion sprach mit Frank Benke, der beim Sondermaschinenbauer HAHN Automation Group für die globale IT verantwortlich ist.
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Seit drei Monaten herrscht Unruhe im Speichermarkt. Hauptspeicher ist knapp und teuer. Seit wann hat sich die Situation so dramatisch verschärft?

Frank Benke ist Leiter der operativen IT in der HAHN Automation Group und verantwortlich für den Betrieb einer globalen Infrastruktur in neun Ländern.
(Bild: Privat)
Preisschwankungen hat es beim Speicher immer schon gegeben. Auf Phasen mit Überangebot und geringen Margen folgten Knappheit und gestiegene Kosten. Aktuell ist die Situation aber extrem. Auf das Überangebot zu Zeiten der Coronakrise folgt seit Ende 2025 Mangel, der sich Anfang 2026 dramatisch verschärfte und zu extremen Preissprüngen führte. Teilweise haben sich die Preise verdoppelt und verdreifacht. Mindestens genauso dramatisch ist die Ungewissheit, überhaupt Waren zu erhalten.
Ist der Mangel auf Deutschland beschränkt?
Nein! Als international aufgestellter Mittelständler spüren wir die Beschaffungsprobleme an allen Standorten, auch in den USA. Die Lieferanten liefern nicht oder nur verzögert. Sie stehen unter dem Druck ihrer Zulieferer, die auch den Mangel und leere Lager beim Hauptspeicher verwalten, weil einfach zu wenige Systeme verfügbar sind.
Wo sehen Sie die Ursache?
Angebotsverknappungen nach 2024 treffen aktuell auf einen Bauboom bei Rechenzentren, ausgelöst durch die Hyperscaler und den KI-Hype.
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Wie wirkt sich das konkret aus?
Massive Preiserhöhungen von 200 und mehr Prozent und extrem kurzfristig terminierte Angebote. Generell sind IT-Budgets natürlich gedeckelt. Solche Preissteigerungen kann niemand auffangen. Die Hardwarebeschaffung ist zur Lotterie geworden. Die Ware scheint aktuell irgendwohin zu verschwinden, um schließlich in den zahlreichen neuen Rechenzentren aufzutauchen. Die Hyperscaler scheinen jeden Preis zahlen zu können.
Wie sieht das in der Praxis aus?
Ein Host, der vor vier Monaten rund 24.000 Euro kosten sollte, wurde uns im Januar für 37.000 Euro angeboten, konnte aber nicht bezogen werden. Aus anderer Quelle wurde er nun für 49.000 Euro offeriert. Vernünftig arbeiten und planen kann man so nicht.
Das erinnert an die Situation auf dem Großmarkt. Tagespreise je nach Angebotslage?
So ist es. Angebote sind auf drei Tage befristet. Angebote werden aber trotzdem nicht bedient, weil andere mehr zahlen.
Wie reagieren Sie und Ihre Firma auf die Situation?
Ich habe mein Team darauf eingeschworen, die nächsten zwei Jahre so wenig wie möglich auszutauschen. Wenn unbedingt nötig, schauen wir uns auf dem Gebrauchtmarkt um. Systeme aus Leasingverträgen sind oft noch gut für etliche Betriebsjahre, sie sind preislich erschwinglich und vor allem verfügbar. Wer sich mit seinen Systemen gut auskennt, über Ersatzteilnummern und Systemkomponenten Bescheid weiß, ist klar im Vorteil. Er kann sich über diverse Quellen seinen Speicher selbst zusammenstellen. Als Quelle dient inzwischen sogar Ebay.
Wie reagiert Ihre Firma auf die Situation?
Alle aufschiebbaren Projekte werden aktuell nicht umgesetzt, sondern wurden vertagt. Gekauft wird nur das Notwendigste.
Wann wird sich die Situation wieder beruhigen?
Ich sehe erst ab 2028 eine mögliche Entspannung. Dann dürfte das Produktions-Ramp-up der Komponentenhersteller greifen. Vor allem für Memory und NVMe-Module.
Herr Benke, vielen Dank für das Interview!
(axk)
Künstliche Intelligenz
OpenAI und Microsoft lockern ihre milliardenschwere Partnerschaft
OpenAI und Microsoft regeln ihre milliardenschwere KI-Partnerschaft neu und lockern ihre feste Umklammerung: Die bisherige Umsatzbeteiligung Microsofts bei OpenAI soll gedeckelt werden und ab dem Jahr 2030 entfallen. Derzeit bekommt der Windows-Hersteller 20 Prozent der Umsätze von OpenAI. Umgekehrt entfallen auch Zahlungen Microsofts an OpenAI. Microsoft lizenziert bis 2032 weiterhin die KI-Modelle von OpenAI, bekommt aber keine Exklusivrechte mehr. Und OpenAI hat mehr Freiheiten bei der Wahl seiner Cloud-Provider.
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Bislang war im Zuge der Partnerschaft Microsoft Azure der primäre Cloud-Provider für die Dienste von OpenAI. Microsoft Azure bleibt dabei der bevorzugte Cloud-Provider von OpenAI. OpenAI darf aber laut der Mitteilung der Unternehmen alle Produkte über beliebige Cloud-Anbieter ausliefern, also auch über Amazon und Google. Die bisherige Einschränkung sah OpenAI als Hindernis in seinem Unternehmensgeschäft.
Mehr Freiheiten für OpenAI
Gestrichen wurde auch eine Vertragsklausel, die Microsoft das Recht einräumte, beim Erreichen einer Allgemeinen Künstlichen Intelligenz (AGI) die Vereinbarung zu kündigen – eine Regelung, die bereits bei den neu verhandelten Partnerschaftsregeln vom Oktober 2025 eine zentrale Rolle gespielt hatte. Die Vereinbarungen laufen nun unabhängig vom technologischen Fortschritt bei OpenAI weiter.
Zwischen Microsoft und OpenAI hatte es in den vergangenen Monaten laut Berichten zunehmend Spannungen gegeben. Microsoft hat seit dem Jahr 2019 mehr als 13 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert und profitiert von dem frühen und umfassenden Zugang zu dessen KI-Modellen. Zuletzt überschnitten sich die Geschäftsaktivitäten beider Unternehmen zunehmend. Auch auf Personalseite spiegelt sich der Kostendruck wider: Microsoft baut rund 9000 Stellen ab, unter anderem um die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur zu finanzieren.
Im Februar 2026 schloss OpenAI eine milliardenschwere strategische Partnerschaft mit Amazon: Amazon sagte im Rahmen einer Finanzierungsrunde Investitionen von bis zu 50 Milliarden US-Dollar in OpenAI zu. AWS wird exklusiver Cloud-Anbieter für OpenAIs Enterprise-Plattform Frontier, auf der Unternehmen KI-Agenten betreiben können. Amazons Cloud-Engagement erstreckt sich auch auf OpenAIs Konkurrenz: Für Anthropic stellt Amazon weitere 25 Milliarden US-Dollar bereit, wofür Anthropic im Gegenzug über zehn Jahre Ressourcen bei AWS buchen will.
(mki)
Künstliche Intelligenz
Kritische Rohstoffe: EU und USA schmieden Pakt gegen China-Dominanz
Die geopolitische Landkarte der Rohstoffversorgung soll neu gezeichnet werden: In Washington haben Vertreter der EU und der Vereinigten Staaten am Freitag eine weitreichende strategische Partnerschaft besiegelt, die über bloße Absichtserklärungen hinausgeht. Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) und der Verabschiedung eines Aktionsplans für die Resilienz von Lieferketten reagieren die beiden Wirtschaftsmächte auf die zunehmende Verwundbarkeit ihrer Industrien.
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Kritische Mineralien werden darin nicht mehr als einfache Handelsgüter, sondern als strategische Vermögenswerte definiert, die untrennbar mit der nationalen Sicherheit, der industriellen Wettbewerbsfähigkeit und der globalen Energiewende verknüpft sind. In einer Zeit, in der Lithium, Kobalt oder Seltenen Erden etwa für den Bau von Windkraftanlagen, E-Autos und Halbleitern entscheidend ist, markiert dieser Schulterschluss trotz diverser Unstimmigkeiten in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump einen Wendepunkt in der transatlantischen Handelspolitik.
Der Kern der Vereinbarung, die EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič und US-Außenminister Marco Rubio unterzeichnet haben, umfasst die gesamte Wertschöpfungskette. Diese reicht von der ersten Exploration und dem Abbau über die Verarbeitung und Raffinerie bis zum Recycling und der Rückgewinnung von Rohstoffen. Dabei geht es den Partnern nicht nur um die Sicherung physischer Mengen, sondern auch um den Aufbau eines fairen und transparenten Marktumfelds.
Neue Instrumente gegen Marktverzerrungen
Eines der Ziele ist es, gemeinsam gegen unfaire Handelspraktiken und nicht marktkonforme Politik vorzugehen, die in den vergangenen Jahrzehnten zu massiven Verzerrungen geführt haben. Damit zielen beide Seiten auf Chinas dominante Stellung ab, ohne die Volksrepublik explizit beim Namen zu nennen. Sie wollen erreichen, dass die Preise für kritische Mineralien künftig die tatsächlichen Kosten einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Gewinnung widerspiegeln und nicht durch staatliche Subventionen gedrückt werden. China führte voriges Jahr Exportkontrollen für Seltene Erden ein, verschob diese aber nach einer Absprache mit US-Präsident Trump um ein Jahr.
Noch konkreter wird die Zusammenarbeit im begleitenden Aktionsplan, den Šefčovič zusammen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer vorstellte. Hier wird die Machbarkeit völlig neuer handelspolitischer Instrumente geprüft: Im Gespräch sind unter anderem grenzüberschreitende Mindestpreisregelungen, Preisdifferenz-Subventionen sowie Abnahmegarantien.
Diese Mechanismen sollen sicherstellen, dass westliche Bergbau- und Veredelungsprojekte auch dann rentabel bleiben, wenn Mitbewerber aus Drittstaaten den Markt mit Billigrohstoffen fluten. Der Aktionsplan dient als Fundament für eine geplante Handelsinitiative, die mittelfristig in ein verbindliches internationales Abkommen mit weiteren gleich gesinnten Partnern münden soll.
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Fokus auf Technologie-Integration und Prävention
Neben den preispolitischen Maßnahmen setzen die EU und die USA auf eine tiefe technologische Integration. Geplant sind gemeinsame geologische Kartierungen, der Austausch über innovative Abbautechnologien und die Harmonisierung von Standards für das Recycling. Auch das Thema Krisenvorsorge steht weit oben auf der Agenda: Durch Informationsaustausch über Exportbeschränkungen von Drittländern und koordinierte Bevorratungsstrategien wollen sich die zwei Partner auf plötzliche Lieferstopps vorbereiten.
Šefčovič hob hervor, dass die wahre Herausforderung nun in der Umsetzung liege, um aus den geteilten Ambitionen wirkungsvolle Projekte zu machen. Für die EU ist der Pakt bereits das 16. bilaterale Instrument dieser Art. Die EU schloss jüngst auch ihre Verhandlungen mit Australien über eine Handelspartnerschaft ab, bei der der Fokus auf der Sicherung kritischer Rohstoffe und der Reduzierung einseitiger Abhängigkeiten liegt.
(mma)
Künstliche Intelligenz
ShareX: Screenshots, OCR und QR-Codes in einem Tool
ShareX ist in Version 20.0.2 erschienen und bringt unter anderem einen nativen ARM64-Build für Windows-on-ARM-Geräte sowie einen neuen Bildeditor auf Basis von Avalonia UI. Hinzu kommen 18 Annotationswerkzeuge, ein neuer „Background Beautifier“, 232 Bildeffekte sowie diverse Detailverbesserungen bei Uploadern, OpenAI-Anbindung und Region-Capture. Im Gegenzug entfallen der MEGA-Uploader, die Option für einen eigenen KI-Provider sowie die bisherigen Blob-Emojis.
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ShareX ist ein quelloffenes Werkzeug für Screenshots, Bildschirmaufnahmen und Datei-Uploads unter Windows. Das Projekt hat seine Wurzeln im 2007 gestarteten ZScreen und steht unter der GPL und steht unter der GPLv3. Funktional reicht es weit über klassische Screenshot-Tools hinaus: ShareX bietet OCR, QR-Code-Generierung und -Erkennung, Bild-Annotationen, Hotkey-Workflows sowie über 80 Upload-Ziele, darunter Imgur, FTP, Amazon S3 und beliebige eigene Server per Custom Uploader. Zur Zielgruppe zählen Power-User, Entwickler, IT-Support und Content Creator.
Native ARM64-Variante über den Microsoft Store
Erstmals liegt ShareX in einer nativ für ARM64 kompilierten Fassung vor. Diese Version wird über den Microsoft Store bereitgestellt. Auf Geräten mit Snapdragon X oder anderen Copilot+-PCs entfällt damit die x64-Emulation über Prism, was die Performance steigern und die Akkulast senken soll.
Den größten funktionalen Sprung markiert der neue Bildeditor. Er löst die bisherige WinForms-Implementierung ab und nutzt Avalonia UI, ein quelloffenes .NET-UI-Framework für plattformübergreifende Oberflächen, das vielen Entwicklern als moderner Nachfolger von WPF und WinForms gilt. Wer mit der neuen Oberfläche nicht warm wird, kann den alten Editor in den Einstellungen über „Use legacy image editor“ reaktivieren.
Der neue Editor bündelt 18 Annotationswerkzeuge mit Tastenkürzeln, darunter Smart Eraser (W), Magnify (M), Spotlight (S), Cut Out (U) und ein Emoji-Tool (J) mit Unterstützung für Microsofts 3D-Fluent-Emojis. Klassiker wie Rechteck, Ellipse, Linie, Pfeil, Freihand, Text, Sprechblase, Step-Marker, Highlight, Weichzeichner, Pixelate und Crop sind ebenfalls direkt per Taste erreichbar.
Background Beautifier und 232 Bildeffekte
Im neuen Editor ist außerdem ein „Background Beautifier“ enthalten, wie man ihn etwa von Pika oder Recraft kennt. Er versieht Screenshots mit Rändern, Padding, abgerundeten Ecken, Schatten, festem Seitenverhältnis und einem frei wählbaren Hintergrund – wahlweise als Verlauf, Farbe, transparent, Bild oder aktuelles Wallpaper. Damit lassen sich Screenshots etwa für Social-Media-Posts oder Dokumentationen aufbereiten, ohne dass ein zusätzliches Tool nötig wäre.
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Die Effektbibliothek umfasst 232 Filter und Bearbeitungsoptionen, aufgeteilt in 35 Manipulationen, 32 Adjustments, 149 Filter und 16 Drawings. Im neuen Editor stehen unter anderem folgende Tastenkürzel zur Verfügung: Strg+Z und Strg+Y für Undo und Redo, Strg+X, C, V und D für Ausschneiden, Kopieren, Einfügen und Duplizieren sowie Pos1, Ende und Bild auf/ab für die Ebenenreihenfolge. Über „Task settings Tools Image editor“ lässt sich der Editor anpassen, etwa hinsichtlich System-Theme und Akzentfarbe, Fensterzustand, automatischem Schließen nach abgeschlossenem Task, automatischem Kopieren in die Zwischenablage oder Zoom-to-fit beim Öffnen.
PrivateBin neu, MEGA gestrichen
Auch bei den Upload-Diensten gibt es Änderungen. Neu hinzugekommen ist PrivateBin als Text-Uploader – ein quelloffener Pastebin-Klon, der die Inhalte bereits im Browser des Absenders verschlüsselt und vor allem in sicherheitssensiblen Umgebungen zum Einsatz kommt. Im Gegenzug entfällt der MEGA-Uploader, weil die zugrunde liegende Bibliothek nicht mehr gepflegt wird.
Die OpenAI-Anbindung haben die Entwickler ausgebaut. Ein neuer „Load models“-Button fragt verfügbare Modelle automatisch ab und füllt die Auswahlliste. Zusätzlich gibt es eine Option „OpenAI Legacy AI Provider“ für lokale Deployments mit OpenAI-kompatibler API. Die bisherige Option für einen Custom AI Provider entfällt, da der OpenAI-Provider denselben Zweck erfüllt. SFTP-Uploads laufen außerdem schneller.
Detailverbesserungen bei Capture und Workflows
Beim Region-Capture und in den Workflows finden sich weitere Detailverbesserungen. So lässt sich das Fadenkreuz bei der Region-Auswahl nun abschalten, und nicht aktivierbare Tool-Fenster filtert ShareX bei der Fenster-Erkennung heraus – schwebende Werkzeugleisten in Photoshop tauchen damit nicht mehr fälschlich als Capture-Ziel auf. Zu den After-Capture-Tasks gehört jetzt auch die Option „Copy folder path to clipboard“. Der Hash-Checker zeigt das Ergebnis direkt mit einem grünen Haken oder einem roten Kreuz an, und die Freihand-Werkzeuge zeichnen dank Glättung und Kurveninterpolation sauberere Linien.
Außerhalb davon hat das Projekt die bisherigen Blob-Emojis entfernt und setzt nun durchgängig auf die 3D-Fluent-Emojis von Microsoft. Das vollständige Changelog steht auf der Projektseite bereit, der Quellcode liegt auf GitHub.
(fo)
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