Online Marketing & SEO
E-Commerce: Joybuy verlegt Black Friday in den Sommer
Die JD-Tochter Joybuy drängt immer stärker in den europäischen Handel.
Der zum chinesischen Handelskonzern JD.com gehörende Onlinehändler Joybuy startet einen eigenen Aktionszeitraum im Sommer, unter anderem in Deutschland. Damit kommt der Anbieter auch Amazon in die Quere.
Der chinesische Onlinehändler Joybuy will sich in Europa mit einer zusätzlichen Schnäppchenaktion im Sommer profilieren. Die Tochter de
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Google Analytics bekommt AI Traffic Measurement
Google Analytics soll jetzt automatisch Klicks von KI-Diensten messen, damit du Trends verfolgen kannst. Die Verknüpfung von Gemini und dem Google Business Profile bietet derweil KI-Support für Performance-Daten, Profiloptimierung und sogar Antworten auf Reviews. Die neuen Business Notebooks sollen die Übersicht erleichtern.
Gute Nachrichten für alle, die ihren Traffic auf Google und beim Google Business Profile (GBP) besser analysieren möchten. Google Analytics erhält ein Update und das AI Assistant Measurement, mit dem AI Traffic aus verschiedenen Quellen zugeordnet werden kann. Das Google Business Profile wiederum bekommt umfassenden Gemini Support und liefert dir KI-gestützt Informationen und Tipps, die deine Präsenz auf Google langfristig optimieren.
Google bringt AI Performance Reports in die Search Console

AI Assistant Measurement bei Google Analytics: Direkt sehen, welche Chatbots Traffic senden
Schon lange wünschen sich Google User bessere Analysemöglichkeiten für den Traffic ihrer Seiten, der auf KI-Suchkontexte zurückzuführen ist. Mit den lange erwarteten AI Performance Reports in der Search Console hat Google dahingehend einen wichtigen Schritt unternommen. Allerdings zeigen die Berichte zwar Impressions und in Antworten erscheinende URLs an, aber keine Klicks aus AI Overviews und dem AI Mode. Als wichtige Ergänzung für die übergeordnete Traffic-Analyse dient Google Analytics. In dieser Umgebung hat Google kürzlich das AI Assistant Measurement eingeführt. Der offizielle Google Analytics Account hat die Funktion noch einmal vorgestellt. Denn Google hat erkannt:
AI search is exploding, creating a massive blind spot for website traffic. While clicks are shifting, visibility shouldn’t[.]
Das Feature liefert automatisiert Traffic-Daten für Klicks, die von diversen Chatbots stammen. User müssen dabei nicht selbst auf die URL-Parameter achten. Google Analytics zeigt an, welche Chatbots den Traffic senden, ob ChatGPT, Gemini oder der Copilot. Auch die AI Overviews von Google werden berücksichtigt. Dafür kommt der AI Assistant Channel neben die Kanäle Organic und Paid Search. Mit diesem können die User Trends und Entwicklungen für ihren AI Traffic immerzu im Auge behalten.
Wann genau die Funktion für alle Google Analytics 4 User verfügbar sein wird, hat Google nicht explizit angegeben. Die meisten sollten die Messoption schon jetzt oder in naher Zukunft in der Analyse sehen können.
AI search is exploding, creating a massive blind spot for website traffic. While clicks are shifting, visibility shouldn’t ✖️
GA is introducing automated AI Assistant traffic measurement. Track & trend human traffic from top chatbots directly in reports →… pic.twitter.com/77CA9Pq8Nw
— Google Analytics (@googleanalytics) June 10, 2026
Verknüpfung von Google Business Profile mit Google Analytics und Gemini möglich
Seit Juni können Inhaber:innen eines Google Business Profiles dieses mit Google Analytics Properties verknüpfen. So lassen sich schnell relevante First-Party-Daten aus dem Business Profile integrieren. Ein neuer Berichtsbereich im Analytics-Kontext hebt dann Metriken aus dem GBP hervor, darunter Interaktionen, Anrufe, Buchungen, Navigationsanfragen oder Website-Klicks.
Zusätzlich kommt eine Verknüpfungsoption für das Google Business Profile und Gemini. Damit wird Gemini zum AI Assistant für das Profil und kann basierend auf dem Wissen rund ums Unternehmen Vorschläge zur Verbesserung machen und die Profilanpassung übernehmen. Nachfragen wie: „Wie hat sich mein Unternehmen diesen Monat geschlagen?“ initiieren eine Analyse durch Gemini. Bei dieser können Search Impressions, Anrufdaten, Kund:inneninteraktionen, Bewertungen und dergleichen mehr miteinbezogen werden. Gemini kann beispielsweise aber auch auf kritische Bewertungen des Unternehmens reagieren und bei der Beantwortung helfen. Darüber hinaus kann die KI automatisch Updates zu Öffnungszeiten oder saisonalen Besonderheiten einpflegen, wenn die Daten verknüpft sind. Das kann hilfreich für viele Unternehmen sein, da es nicht selten vorkommt, dass Öffnungszeiten oder Sonderzeiten auf Google nicht ganz aktuell sind.
Diese neue Funktion wird noch in diesem Monat weltweit ausgerollt. Das trifft ebenso auf die neuen Business Notebooks zu. Sie bieten einen dedizierten Bereich, in dem Quellen, Chats und jetzt auch Informationen aus dem GBP sowie die eigene Website verwaltet werden können. Die Business Notebooks können zentrale Insights aus den gesammelten Inhalten hervorheben. Und du kannst mit ihrer Hilfe basierend auf den Inhalten direkt Assets passend zu deiner Marke erstellen lassen oder auf identifizierte Trends eingehen. Zusätzlich informieren die Business Notebooks über To-dos, wenn zum Beispiel eine Anfrage nicht beantwortet wurde. Auch Vorschläge zur Optimierung von Preisstruktur, Produktdarstellung oder Content kann das Feature liefern, als unmittelbare Hilfestellung für mehr Wettbewerbsfähigkeit.
Google launcht Search Profiles:
Personalisierte Präsenz in der Suche für mehr Sichtbarkeit

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Neue Amazon-Integration: Pinterest macht Storefronts shoppable
So profitieren Creator von der Amazon Storefront-Verknüpfung
Creator können ihre Amazon Storefront künftig direkt mit dem Pinterest-Profil verknüpfen. Nach der Einrichtung werden die Affiliate-Informationen automatisch übernommen, wenn berechtigte Amazon-Produkte in Pins markiert werden. Das manuelle Einfügen einzelner Affiliate Links entfällt. Zusätzlich wird die Amazon Storefront direkt im Profil angezeigt. Nutzer:innen erhalten damit einen weiteren Weg, die Produktempfehlungen und kuratierten Sammlungen ihrer Lieblings-Creator zu entdecken. Für Creator bringt die Verknüpfung mehrere Vorteile:
- weniger manueller Aufwand bei Affiliate Links
- mehr Sichtbarkeit für Produktempfehlungen
- direkte Verknüpfung von Inspiration und Shopping
- zusätzliche Monetarisierungsmöglichkeiten auf Pinterest

Mehr als 50 Prozent der User nutzen Pinterest laut Unternehmensangaben zum Shoppen oder zur Produktsuche. Pro Monat wird die Plattform über 80 Milliarden Mal durchsucht. Mit der neuen Amazon Storefront-Verknüpfung will Pinterest diese hohe Kauf- und Suchintention künftig noch stärker in konkrete Kaufabschlüsse und Monetarisierungsmöglichkeiten für Creator übersetzen.
Zum Start steht die Amazon Storefront-Verknüpfung nur einem Teil der Creator Community zur Verfügung. Pinterest dürfte die Verfügbarkeit der Integration jedoch schrittweise auf weitere Creator ausweiten. Darüber hinaus hat die Plattform bereits weitere Storefront-Kooperationen angekündigt.
Pinterest setzt auf Creator-Empfehlungen im KI-Shopping-Paradox
Die Art, wie Menschen Produkte entdecken und Kaufentscheidungen treffen, verändert sich derzeit grundlegend. Vor allem jüngere Zielgruppen nutzen zunehmend generative KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity, um Produkte zu recherchieren, Angebote zu vergleichen und Empfehlungen einzuholen. Damit verlagern sich Teile der Customer Journey zunehmend von klassischen Suchmaschinen hin zu KI-gestützten Antwort- und Empfehlungssystemen.
Doch die Nutzung steigt schneller als das Vertrauen. So ergab eine Befragung von BigCommerce und Future Commerce aus dem Jahr 2025, dass bereits 33 Prozent der Gen Z KI-Plattformen für die Produktrecherche klassischen Suchmaschinen vorziehen. Eine weitere Analyse von PartnerCentric aus dem Jahr 2025 zeigt, dass 58 Prozent der Gen Z Produktempfehlungen von KI-Chatbots skeptisch gegenüberstehen. Fast die Hälfte der Befragten gab zudem an, KI nehme ihnen den Spaß am Einkaufen. Pinterest könnte genau von diesem Shopping-Paradox profitieren. Denn die Plattform setzt auf etwas, das KI trotz aller Fortschritte bislang nicht liefern kann: authentische und vertrauenswürdige Empfehlungen.
Denn wer Produkte recherchiert oder Kaufentscheidungen vorbereitet, sucht häufig nicht nur nach Informationen, sondern auch nach Inspiration und glaubwürdiger Einordnung. Auf sozialen Plattformen werden diese Bedürfnisse oft von Entertainment-Inhalten überlagert und „Pinterest ist kein Ort zum ziellosen Scrollen“, betont das Unternehmen. Gleichzeitig stehen viele KI-Dienste trotz wachsender Nutzung weiterhin vor einem Glaubwürdigkeitsproblem. Wer nicht von algorithmisch ausgespielten Videos abgelenkt werden möchte oder lediglich eine KI-Antwort sucht, sondern Empfehlungen echter Menschen, landet daher häufig bei Pinterest.
Team Spirit als Lifestyle:
Diese Pinterest-Trends prägen den Sommer 2026

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Snap x Nina Chuba: Snapchat führt Sponsored Snaps in Deutschland ein
Sängerin und Creatorin Nina Chuba verkündet via Sponsored Snaps eine Neuerung für ihren Podcast
Die Messaging- und Social-Plattform Snapchat rollt eine aufmerksamkeitsstarke Werbefunktion breiter aus. Ab sofort können Marken auch hierzulande ihre Ads innerhalb der wichtigen Chat-Funktion der App platzieren – und dort direkt mit den Usern interagieren.
Bereits im Herbst 2024 launchte Snapchat die „Sponsored Snaps“, damals allerdings noch nicht in der DACH-Region. Das ändert sich nun. Werbungtrei
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