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iScooter i8M im Test: Kompakter E-Scooter mit ABE, Luftreifen & App für 199 Euro
Der iScooter i8M will als Einsteiger-E-Scooter mit Straßenzulassung und 8,5-Zoll-Luftreifen punkten. Er kostet nur 199 Euro.
E-Scooter mit deutscher Straßenzulassung für unter 200 Euro sind selten. Der iScooter i8M will diese Lücke füllen. Für 199 Euro tritt er als günstige Einstiegsvariante an und zielt auf preisbewusste Pendler sowie Gelegenheitsfahrer.
Der i8M positioniert sich leicht unterhalb des Schwestermodells iScooter i9M, das für rund 259 Euro zu haben ist. Die Unterschiede betreffen vor allem vier Bereiche: Reifen (8,5 Zoll statt 10 Zoll), Akku (187 Wh statt 270 Wh), offizielle Reichweite (20–25 km statt 25–30 km) und Gewicht (13 kg statt 14 kg). Beide Modelle treten in Deutschland als ABE-Versionen mit 20 km/h Höchstgeschwindigkeit, 120 kg Traglast und IPX4-Spritzwasserschutz an. Ob das Gesamtpaket überzeugt, klärt dieser Test.
Aufbau, Optik & Verarbeitung
Der Aufbau geht zügig: Lenksäule hochklappen, Verriegelung schließen, Lenker aufsetzen, vier Schrauben festziehen – fertig. Der Lieferumfang fällt schlicht aus. Mit dabei sind Scooter, Bedienungsanleitung, sechs Schrauben inklusive zwei Ersatzschrauben, T-Hex-Schlüssel, Ladegerät und EU-Netzkabel. iScooter legt außerdem einen Ersatzschlauch bei. Wir empfehlen das Tragen eines Helms bei jeder Fahrt.
Optisch erinnert der i8M an längst vergangene Zeiten. So sahen E-Scooter vor fünf Jahren fast alle aus: schmaler Lenker, Display direkt im Lenker integriert, sehr minimalistisches Auftreten. Der Metallrahmen wirkt nüchtern, statt auffällig. Klare Linien, eine rutschfeste Trittfläche und ein klassisches Pendlerlayout ohne Spielereien prägen das Bild. Eine Premium-Anmutung sucht man vergebens.
iScooter i8M Bilder
Immerhin ist die Kabelführung ordentlich gelöst, im verriegelten Zustand klappert nichts auffällig. Der IPX4-Spritzwasserschutz reicht für den Alltagseinsatz aus, längere Fahrten im starken Regen sollte man trotzdem meiden. Mit 120 kg Traglast trägt der i8M auch schwerere Fahrer.
Der kleine E-Scooter überzeugt beim Klappmechanismus. Verriegelung öffnen, Lenksäule absenken, Haken am Heck einrasten lassen – schon liegt das Faltmaß bei kompakten 115 × 44 × 48 cm. Damit passt der i8M in jeden Kofferraum. Mit nur 13 kg Eigengewicht trägt er sich angenehmer als der 14 kg schwere i9M und lässt sich an der Lenkstange sicher hochheben.
Lenker & Display
Der Lenker fällt schmaler aus als bei modernen E-Scootern. Die genoppten Lenkergriffe wirken eher einfach und sind nicht ergonomisch geformt. Der Vorbau lässt sich nicht in der Höhe verstellen und die Lenker können nicht geklappt werden. Trotzdem reichen Lenkerhöhe und Trittbrett auch für größere Fahrer aus.
Rechts sitzt der Daumenhebel für die Beschleunigung. Er bietet einen angenehmen Widerstand, sitzt nicht zu stramm – auch nach längeren Fahrten ermüdet der Daumen kaum. Auf der linken Seite befindet sich der kombinierte Bremshebel.
Das Display ist schön in die Mitte des Lenkers integriert. Es zeigt die Basisdaten: Akkuanzeige, aktuelle Geschwindigkeit und Fahrstufen. Auch bei direktem Sonnenlicht bleibt es ablesbar – wenn auch schwer. Die Logik der einzigen Taste ist schlicht: lang drücken für Ein/Aus, einmal drücken fürs Licht, doppelt für den Moduswechsel, dreifach für den Wechsel zwischen km/h und mph.
Das StVZO-konforme LED-Lichtsystem mit Frontscheinwerfer und Rücklicht hängt am Stromkreislauf. Die Lichtleistung reicht eher fürs Gesehenwerden als fürs schnelle Fahren auf dunklen, unbeleuchteten Wegen. Eine Bremslichtfunktion fehlt – das Rücklicht leuchtet beim Bremsen also nicht zusätzlich auf. Auch Blinker sucht man vergeblich. Wer Wert auf höhere Sicherheit legt, findet in unserer Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten passende Lösungen.
App
Die iScooter-App steuert beim i8M nur Grundfunktionen. Dazu gehören Fahrmodus wechseln, Batteriestand in Prozent anzeigen, sperren und entsperren sowie das Licht ein- und ausschalten. Besondere Zusatzfunktionen wie Navigation, detaillierte Fahrstatistiken oder ein Sicherheitspaket mit Alarmfunktion bietet sie aber nicht. Im Vergleich zu Apps von Segway oder Navee bleibt iScooter klar im Einsteigerbereich.
Fahren
Der i8M fährt mit Frontantrieb. Die Produktseite nennt 500 Watt Nennleistung. Die ABE-Datenbestätigung weist jedoch nur 0,42 kW Nennleistung aus – also 420 Watt, während die offizielle Beschleunigungsangabe bei 1–3 Sekunden auf 20 km/h und die Steigfähigkeit bei 20 bis 25 % liegt.
Im Test wirkt der Motor erstaunlich schwach. Bei 85 kg Zuladung auf flachem Asphalt benötigt der i8M recht lange, bis er die 20 km/h erreicht. Einen derart kraftlosen Antrieb hatten wir schon länger nicht mehr im Test. Wer bergauf fährt, muss schon bei etwa 10 Prozent Steigung mit dem Fuß mittreten. Der i8M ist eindeutig kein Kraftpaket.
Eine Besonderheit ergibt sich daraus: Der schwache Motor verhindert, dass das Vorderrad beim Beschleunigen auf losem Untergrund durchdreht – ein typisches Problem von Frontantrieben. So gleicht der i8M ungewollt einen Nachteil seiner Bauart aus.
Die 8,5-Zoll-Luftreifen reichen für die Stadt und Asphalt aus. Eine Federung gibt es nicht. Für normale Stadtfugen, Flickstellen und kleine Bordsteinkanten reicht der i8M noch. Auf grobem Kopfsteinpflaster, schlechten Wegen oder rauem Belag verliert er aber schnell an Komfort und Ruhe. Ein wirklich weiches Fahrgefühl darf man nicht erwarten.
Trotzdem fährt sich der kleine E-Scooter angenehm kompakt. Die Spurtreue ist gut, die Lenkreaktionen bleiben gelassen. Er passt eher als günstiger Kurzstrecken-Scooter denn für längere tägliche Fahrten.
Bremsen
Der i8M nutzt zwei unabhängige Bremssysteme. Beide werden über den kombinierten Bremshebel gleichzeitig aktiviert. Vorn bremst er elektrisch über die Motorbremse, hinten mechanisch über eine Scheibenbremse mit 81 mm effektivem Durchmesser und 110 mm Außendurchmesser. Das Bremsgefühl wirkt gut dosierbar und berechenbar. Das System erfüllt den Alltagseinsatz, liefert aber keine besondere Reserve.
Akku
Im i8M steckt ein 36-V-Akku mit 5,2 Ah und 187 Wh Kapazität. Damit gehört er zu den kleinsten Akkus im aktuellen E-Scooter-Markt. Die offizielle Reichweite liegt bei 20 bis 25 km, gemessen im Labor bei 100 Prozent Ladung, 70 kg Fahrergewicht und konstanten 15 km/h.
In der Praxis fällt die Reichweite deutlich geringer aus. Bei 85 kg Zuladung, gemischter Stadt-Fahrt mit Stop-and-Go, kühlem Wetter und konstanten 20 km/h erreichen wir realistisch nur 10 bis 15 km. Damit eignet sich der i8M nur für kurze Strecken. Wer mehr Reichweite benötigt, sollte eher zum i9M oder einem anderen Modell greifen.
Das mitgelieferte 42-V/1,5-A-Ladegerät füllt den Akku in gut vier Stunden komplett auf – etwas schneller als beim i9M.
Preis
Auf der offiziellen deutschen iScooter-Seite kostet der i8M 199 Euro. Der i9M liegt mit 259 Euro 60 Euro darüber. Achtung beim Kauf: Bei „Nichtgefallen“ akzeptiert iScooter eine benutzte Rückgabe nur innerhalb von 30 Tagen und bei unter 10 km Kilometerstand.
Fazit
Der iScooter i8M bedient preisbewusste Käufer, die einen kompakten und leichten Stadt-Begleiter für kurze Strecken suchen. Mit nur 13 kg Eigengewicht und einem Faltmaß von 115 × 44 × 48 cm gehört er zu den platzsparendsten ABE-zertifizierten E-Scootern am Markt. Schlichtes Display, solide Bremse und einfache App erfüllen ihren Zweck.
Die Schwachpunkte wiegen aber schwer. Der Motor ist erstaunlich kraftlos. An Steigungen ab 10 Prozent muss der Fahrer mittreten. Die fehlende Federung und die kleinen 8,5-Zoll-Reifen machen Fahrten auf rauem Untergrund unbequem. Die reale Reichweite von 10 bis 15 km enttäuscht. Blinker und Bremslicht fehlen ebenfalls.
Wer einen günstigen Zubringer-Scooter für kurze Wege im flachen Stadtverkehr sucht, bekommt mit dem i8M einen passenden Begleiter. Für längere Pendelstrecken oder hügeliges Gelände lohnt sich der Aufpreis von 60 Euro auf den i9M.
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Kryptobörsen: Marktbereinigung im Europäischen Wirtschaftsraum
Der zwielichtige Markt für den Handel mit Kryptowährungen wird im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zum 1. Juli teilweise bereinigt. Laut Branchenbeobachtern gibt es derzeit mehr als 1.200 Anbieter, doch nur gut 200 haben eine Lizenz erworben. Prominentester Abgang ist Binance, das als weltweit größte Kryptowährungsbörse gilt.
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Seit Ende 2024 gibt es EWR-weit gültige Lizenzen nach der EU-Verordnung 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte (bekannt als MiCA, für Markets in Crypto-Assets). Anbieter müssen nur in einem Land eine Lizenz erwerben, die dann im gesamten EWR gilt. Allerdings sind die Vorgaben überall die gleichen: Weil hohe Geldbeträge von Spekulanten auf dem Spiel stehen, müssen die Betreiber zeigen, dass sie ausreichend Eigenkapital haben, wie sie ihre Plattformen führen, wie sie Kundenguthaben schützen und, nicht zuletzt, wie sie Geldwäsche verhindern.
Daran ist Binance gescheitert: Das US-Unternehmen wollte eine griechische Lizenz, hat seinen Antrag jedoch zurückgezogen, nachdem die griechische Behörde vorige Woche eine Ablehnung signalisierte. Daraufhin aufgenommene Gespräche mit Behörden einiger anderer Länder dürften nicht gefruchtet haben – die Vorschriften sind ja jetzt einheitlich. Bislang ist Binance in allen EWR-Staaten außer den Niederlanden und Liechtenstein tätig.
Bis Ende Juni läuft noch eine Übergangsfrist: Ältere, nach national unterschiedlichen Vorschriften erteilte Lizenzen verlieren dann ihre Gültigkeit. Dennoch setzte Binance zunächst auf Durchhalteparolen: „Binance verlässt Europa nicht”, zitierte Reuters noch am Mittwoch Binances Europamanagerin Gillian Lynch. Sie suche nach einem „anderen Weg” zur Zulassung, wisse aber nicht, warum Griechenland den Antrag ablehnen wollte. Wie sich eine neue Lizenz in wenigen Tagen ausgehen kann, ließ sie offen.
C’est la Fin
Und tatsächlich hat Binance noch am selben Tag europäische Kunden über die bevorstehende Einstellung des Geschäftsbetriebes zum 30. Juni informiert: Online kursiert eine an französische Kunden ergangene Mitteilung. Neukunden nimmt Binance demnach ab sofort nicht mehr auf, Bestandskunden werden gemäß den Vorgaben der MiCA-Verordnung schrittweise abgewickelt. Etwaige Guthaben bleiben damit erhalten.
Am 1. Juli werden alle offenen Order betroffener Kunden automatisch gelöscht, ihre Handelsbots deaktiviert. Verkäufe von Kryptowährungseinheiten gegen Euro sowie der Tausch gegen USDC-Stablecoins bleiben möglich. Frisches Geld nimmt Binance dann nicht mehr an, aber Geldguthaben werden auf Antrag ausgezahlt.
Angebote, die Spekulanten mit möglichen Zinszahlungen oder anderen Gewinnen locken sollen, werden ebenfalls getilgt. Das betrifft beispielsweise Staking und Cloud-Mining-Produkte. Diese Guthaben schreibt Binance dem Kundenkonto zu, etwaige Guthaben in dem Zinsen zahlenden Coin RWUSD werden automatisch in USDC gewechselt. Ebenfalls storniert werden Wetten auf neue Kryptowährungen durch die Angebote Launchpad und Launchpool.
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Ein bisschen mehr Zeit gibt es für die Tilgung von Schulden: Wer offene Binance Loans oder Flexible Loans hat, sollte diese spätestens im September zurückzahlen. Denn sonst werden die Außenstände durch automatischen Verkauf der hinterlegten Sicherheiten zum 1. Oktober getilgt, egal, welcher Kurs dann gerade erzielt werden kann.
Drei Möglichkeiten, 200 Alternativen
Ähnlich sollte es bei den kleineren, rund 1.000 Anbietern laufen, die entweder keine Lizenz beantragt oder die Voraussetzungen nicht erfüllt haben. Kontoinhaber haben drei Möglichkeiten: Sie können ihre Kryptowährungseinheiten in ein selbst gehostetes Wallet übertragen, sie verkaufen oder zu einem der gut 200 lizenzierten Anbieter übertragen lassen. Doch Obacht: Der große Wechsel dürfte Betrüger anlocken, weshalb Transaktionen und Empfänger besonders genau geprüft werden sollten.
Binance hat Erfahrung mit solchen Abwicklungen. Es hat sich schon aus mehreren Ländern zurückziehen müssen, weil es die Vorschriften nicht einhalten kann oder möchte. In den USA haben sich sowohl das Unternehmen als auch sein kanadischer Eigentümer Changpeng Zhao (CZ) zu Geldwäschevergehen schuldig bekannt. Er kam dafür 2023 für vier Monate ins Gefängnis. Nach Milliardengeschäften mit Donald Trump begnadigte dieser CZ später. In Kanada hat Binance eine Millionenstrafe wegen Geldwäscheverstößen ausgefasst und den Betrieb eingestellt.
Das Unternehmen hat Besserung gelobt, CZ musste sich zurückziehen. Dass er sich dennoch öffentlich einmischt und zudem angibt, weiterhin der Eigentümer zu sein, hat die Bemühungen um eine MiCA-Lizenz sicher nicht unterstützt. Und im Februar wurde ruchbar, dass Binance Mitarbeiter gefeuert hat, die potenziell illegale Transaktionen in Milliardenhöhe untersuchten.
(ds)
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Angebote für Mini-PC & Laptop im Check: Echte Tiefstpreise und bis 20 % Rabatt
Rund um den Prime Day locken Online-Händler mit Rabatten auf Mini-PCs & Laptops. Doch handelt es sich dabei auch um gute Deals? Wir überprüfen die Angebote.
Mini-PCs sind die perfekte Alternative für alle, die wenig Platz haben, aber nicht auf Computerleistung verzichten wollen. Zum Prime Day (23. bis 26. Juni) purzeln die Preise bei Amazon – aber auch andere Online-Händler machen mit. Neben den Mini-PCs rufen Händler auch bei Laptops attraktive Preise auf. Doch Vorsicht: Nicht jedes vermeintliche Schnäppchen hält, was es verspricht. Manche Anbieter erhöhen kurz vor Aktionen die Preise, um dann mit scheinbar hohen Rabatten im Vergleich zum vorherigen Preis zu locken.
Mit unseren über 80 durchgeführten Mini-PC-Tests haben wir einen umfassenden Überblick über den Markt und können auch Modelle einschätzen, die wir bisher nicht getestet haben. Wir prüfen den Preisverlauf mit dem Preisvergleich und dem Browser-Tool Keepa, um echte Deals von Marketing-Tricks zu unterscheiden. Wir berücksichtigen nur Produkte mit hoher Ersparnis oder Tiefstpreisen.
Hinweis: Die hier genannten Preise entsprechen dem Stand der letzten Aktualisierung. Preise können sich jederzeit ändern, besonders die bei Amazon beliebten Anklick-Coupons, die teils mehrere hundert Euro Rabatt bedeuten können, verschwinden manchmal überraschend. Wir versuchen diesen Artikel im Verlauf des Prime Days immer wieder zu aktualisieren, ein regelmäßiger Blick lohnt sich also.
Top 5: Die besten Angebote für Laptops & Mini-PCs
- Laptop Acer Aspire Go 15 (AG15-42P-R8SZ) mit 15,6 Zoll IPS, 1920 x 1080 Pixel, AMD Ryzen 7 5825U, 16/512 GB für 485 Euro statt 768 Euro (-37 %)
- Mini-PC Acemagic M1 mit AMD Ryzen 7 7735HS, 24/512 GB, mit unserem Code HEISEP5Y1 für 427 Euro statt 580 Euro (-26 %)
- Laptop Lenovo IdeaPad Slim 3 15ARP10 mit 15,3 Zoll, WUXGA, AMD Ryzen 5 150, 16/1000 GB, USB 3.0 Typ-C, HDMI 1.4 und Wifi 7 für 450 Euro statt 599 Euro (-25 %)
- Laptop Acer Aspire Go 15 AG15-42P-R8UL mit 15,6 Zoll IPS, 1920 x 1080 Pixel, AMD Ryzen 7 5825U, 16/512 GB, USB 3.1 Typ-C und Wifi 6 für 499 Euro statt 599 Euro (-17 %)
- Mini-PC Acer Revo RB102 mit Intel Core 5 120U, 16/512 GB, HDMI, Displayport, USB 3.1 Typ-C, 2x LAN und Wifi 6 für 399 Euro statt 473 Euro (-16 %)
Die besten Mini-PC-Angebote bis 300 Euro
Im Preissegment bis 300 Euro gibt es eine klare Abstufung: Bereits ab 150 Euro sind Mini-PCs erhältlich, die für grundlegende Aufgaben wie Dokumentenbearbeitung, Steuererklärungen und Web-Browsing völlig ausreichen. In dieser Einstiegsklasse dominiert Intel mit Chips der Alder-Lake-N-Reihe den Markt. Der N100 gilt dabei als Goldstandard im Budget-Bereich, seltener finden sich die etwas stärkeren N95 oder N97.
- Acemagician K1 mit AMD Ryzen R2544, 8/256 GB, HDMI 2.0, Displayport 1.4, USB 3.2 Gen1 Typ-C und Wifi 5 mit unserem Code HEISEDCQN für 249 Euro statt 280 Euro (-11 %)
- Acemagician P1 mit AMD Ryzen R2544, 8/256 GB und USB 3.2 Typ-C für 270 Euro statt 284 Euro (-5 %)
- Bmax B4 Plus mit Inel N95, 12/512 GB, 2x HDMI 2.1, USB-C, LAN und Wifi 5 für 237 Euro statt 250 Euro (-5 %)
- Bmax Mini B1 Plus mit Intel Celeron J3355, 6/128 GB, zwei SSD-Slots (1x SATA, 1x NVMe), 2x HDMI 1.4, LAN und Wifi 5 für 158 Euro (Tiefstpreis)
- GMKtec G3 Pro mit Intel Core i3-1011U, 16/256 GB, 1x HDMI 1.4, LAN und Wifi 6 für 269 Euro (Tiefstpreis)
- GMKtec G10 mit AMD Ryzen 5 3500U, 16/512 GB, 2x USB-C (1x nur für Stromversorgung, 1x mit DP/Daten/PD), HDMI 2.1, Displayport 1.4, 2,5G-LAN und Wifi 5 für 275 Euro (Tiefstpreis)
Die besten Mini-PC-Angebote bis 600 Euro
In der mittleren Preisklasse dominieren AMD Ryzen-Prozessoren den Markt. Ab etwa 500 Euro beginnt der Bereich, in dem auch Gaming möglich wird – dank der leistungsstarken integrierten Radeon 780M Grafikeinheit der Ryzen 7000-Serie. Diese ermöglicht sogar das Spielen aktueller Titel in Full-HD mit mittleren Einstellungen, ganz ohne stromhungrige dedizierte Grafikkarte.
AMD hat hier einen entscheidenden Vorteil gegenüber Intel: Die integrierten Grafikeinheiten sind deutlich leistungsfähiger. Während Intel-Chips oft in Benchmarks gute Werte erzielen, zeigt sich in der Praxis häufig eine schwächere Leistung. Die Kombination aus Leistung und Effizienz macht AMD-basierte Mini-PCs in diesem Segment besonders attraktiv – sie bleiben kühl, leise und sparsam.
Für dieses Budget sind 16 GB RAM und 512 GB SSD-Speicher der Mindeststandard, die Tendenz geht eher zu 32 GB RAM und 1 TB an SSD-Speicher. Diese Mini-PCs sind ideal für produktives Arbeiten, Content Creation und moderates Gaming.
- Acemagic M1 mit AMD Ryzen 7 7735HS, 24/512 GB, mit unserem Code HEISEP5Y1 für 427 Euro statt 580 Euro (-26 %)
- Acer Revo RB102 mit Intel Core 5 120U, 16/512 GB, HDMI, Displayport, USB 3.1 Typ-C, 2x LAN und Wifi 6 für 399 Euro statt 473 Euro (-16 %)
- Acemagic K1 mit AMD Ryzen 5 7430U, 16/512 GB, USB 3.2 Gen2 Typ-C, HDMI 2.0, Displayport 1.4 und Wifi 6 mit unserem Code HEISEACEK1 für 359 Euro statt 399 Euro (-10 %)
- Acemagic M1 mit AMD Ryzen 7 7735HS, 16/512 GB, HDMI 2.0, Displayport 1.4, USB 3.2 Gen2 Typ-C, 2,5G-LAN und Wifi 6 mit unserem Code HEISEM17735 für 409 Euro statt 450 Euro (-9 %)
- Acemagic K1 mit Intel Core i5-12600H, 16/512 GB, USB 3.2 Gen2 Typ-C, HDMI 2.0, Displayport 1.4 und Wifi 6 mit unserem Code HEISEDVS3 für 419 Euro statt 450 Euro (-7 %)
- GMKtec M7 Ultra mit AMD Ryzen 7 PRO 6850U, 16/1000 GB, HDMI 2.1, Displayport 2.0, 2x USB4, 2x 2,5G-LAN und Wifi 6E für 452 Euro statt 476 Euro (-5 %)
- Acemagic K1 mit Intel Core i5-12600H, 32/1000 GB, USB 3.2 Gen2 Typ-C, HDMI 2.0, Displayport 1.4 und Wifi 6 mit unserem Code HEISE4N24 für 512 Euro (Tiefstpreis)
- Medion Picoworx T80 SFF mit Intel Core i5-13500HX, 32/1000 GB, USB 3.0 Typ-C, HDMI 2.0, Displayport 1.4, LAN und Wifi 6 ohne Betriebssystem für 529 Euro (Tiefstpreis)
Die besten Mini-PC-Angebote ab 700 Euro
Ab 700 Euro sind die leistungsstärksten Kompaktrechner zu finden. Hier dominieren AMD Ryzen 7000/8000-Prozessoren mit ihrer hervorragenden Grafikleistung. Die 8000er-Serie ist dabei hauptsächlich ein Refresh der siebten Generation mit leicht höheren Taktraten und einer zusätzlichen NPU für KI-Anwendungen. Intel positioniert sich in diesem Segment mit seinen Core-Ultra-Prozessoren (früher „Core i“), die mit der neuen Arc-Grafikeinheit ausgestattet sind.
- Geekom A9 Max mit AMD Ryzen AI 9 HX 370, 32/2000 GB, 2x 2,5G-LAN, 2x USB4, HDMI 2.1 und Wifi 7 für 1274 Euro statt 1499 Euro (-15 %)
- Geekom IT13 Max mit Intel Core Ultra 9-185H, 16/1000 GB, 2x 2,5G-LAN, 2x USB4, 2x HDMI 2.0 und Wifi 7 für 748 Euro statt 807 Euro (-7 %)
- Ctone M2 mit Intel Core i9-14900HX, 32/1000 GB, USB 3.2 Typ-C, HDMI 2.0, Displayport 1.4, 2,5G-LAN und Wifi 6E für 760 Euro statt 800 Euro (-5 %)
- HP Z2 Mini G1a Workstation mit Ryzen AI Max+ Pro 395, 128/1000 GB, 2x USB4, USB 3.1 Typ-C, 2x Mini-Displayport 2.1, 2,5G-LAN und Wifi 7 für 2531 Euro (Tiefstpreis)
Die besten Angebote für Laptops & Chromebooks
Trotz der vielen Vorteile von Mini-PCs sind sie nicht für jeden die richtige Wahl. Wer Mobilität benötigt oder einen integrierten Bildschirm wünscht, sollte auch Laptops und Chromebooks in Betracht ziehen – und auch hier gibt es aktuell höchst attraktive Angebote.
Laptops bieten den Vorteil der Mobilität samt Akku und einem integrierten Display, kosten bei vergleichbarer Leistung jedoch meist mehr als Mini-PCs. Für ähnliche Hardware-Spezifikationen muss man bei Laptops oft 200 bis 500 Euro mehr einplanen. Erst ab etwa 400 Euro aufwärts finden sich Laptops mit ausreichend RAM und SSD-Speicher für flüssiges Arbeiten.
Besonders gute Deals bei Laptops sind unter anderem:
- Acer Aspire Go 15 (AG15-42P-R8SZ) mit 15,6 Zoll IPS, 1920 x 1080 Pixel, AMD Ryzen 7 5825U, 16/512 GB für 485 Euro statt 768 Euro (-37 %)
- Lenovo IdeaPad Slim 3 15ARP10 mit 15,3 Zoll, WUXGA, AMD Ryzen 5 150, 16/1000 GB, USB 3.0 Typ-C, HDMI 1.4 und Wifi 7 für 450 Euro statt 599 Euro (-25 %)
- Acer Aspire Go 15 AG15-42P-R8UL mit 15,6 Zoll IPS, 1920 x 1080 Pixel, AMD Ryzen 7 5825U, 16/512 GB, USB 3.1 Typ-C und Wifi 6 für 499 Euro statt 599 Euro (-17 %)
- HP 250R G10 mit 15,6 Zoll IPS, 1920 x 1080 Pixel, Intel Core 3 100U, 8/512 GB, HDMI 1.4b, USB 3.1 Typ-C und Wifi 6 für 409 Euro statt 444 Euro (-8 %)
- Samsung Galaxy Book6 Pro mit 16 Zoll OLED-Multi-Touch, 2880 x 1800 Pixel, 120 Hz, Intel Core Ultra X7 358H, 32/1000 GB, 2x USB4, HDMI 2.1, Wifi 7 und integrierter Fingerprint-Reader für 2299 Euro statt 2449 Euro (-6 %)
- HP OmniBook X FlipNGAI 14-fm0177ng mit 14 Zoll OLED, 2880 x 1800 Pixel, 120 Hz, Intel Core Ultra 7 258V, 32/1000 GB, USB4, USB 3.1 Typ-C und Wifi 7 für 1149 Euro (neuer Tiefstpreis)
Wer zwischen Mini-PC und Laptop schwankt, sollte den Einsatzzweck genau abwägen: Für den stationären Einsatz mit vorhandenem Monitor bietet der Mini-PC mehr Leistung fürs Geld, für unterwegs ist das Laptop trotz höheren Preises die bessere Wahl.
Was ist ein Mini-PC, und wo liegen die Unterschiede zu Laptops?
Mini-PCs sind kompakte Desktop-Computer, die oft nicht größer als ein Taschenbuch sind. Im Gegensatz zu Laptops verfügen sie nicht über eigene Bildschirme, Tastaturen oder Akkus, was sie deutlich platzsparender und oft auch günstiger macht. Während beide Geräteklassen auf ähnliche Mobile-Chips setzen, bieten Mini-PCs bei gleichem Preis meist mehr Leistung, da kein Geld für Display und Eingabegeräte aufgewendet werden muss.
Ein weiterer Vorteil: Mini-PCs lassen sich in vielen Fällen leichter aufrüsten. RAM und Speicher sind oft zugänglich, manchmal sogar die Kühlung. Bei Laptops ist dies häufig schwieriger oder unmöglich.
Für wen lohnt sich ein Mini-PC?
Mini-PCs sind ideal für Menschen mit begrenztem Platzangebot. Sie eignen sich hervorragend für Homeoffice, als Multimedia-Station im Wohnzimmer oder als platzsparende Workstation. Durch ihren geringen Stromverbrauch (oft nur 20 Watt im Vergleich zu 200+ Watt bei Gaming-PCs) sind sie zudem energieeffizient und erzeugen weniger Wärme und Lärm.
Besonders lohnenswert sind Mini-PCs für:
- Büroarbeiter und Homeoffice-Nutzer
- Studenten mit wenig Platz
- Nutzer, die einen sparsamen Zweit-PC suchen
- Multimedia-Enthusiasten (als HTPC -> Home Theater PC)
- Smart-Home-Anwender (als Steuerzentrale)
- Gelegenheitsspieler (besonders mit AMD-Grafikeinheiten)
Nicht geeignet sind sie hingegen für Hardcore-Gamer oder professionelle Video-Editoren, die maximale Leistung benötigen.
Warum Mini-PC: Unterschied zum Raspberry Pi
Obwohl beide Gerätetypen kompakt sind, unterscheiden sich Mini-PCs grundlegend von Raspberry Pis. Der Raspberry Pi wurde ursprünglich als günstiger Lerncomputer entwickelt und basiert auf ARM-Prozessoren. Er eignet sich hervorragend für Bastel- und Programmierprojekte, Smart-Home-Anwendungen oder als Media-Center, ist aber für alltägliche PC-Aufgaben nur bedingt geeignet.
Mini-PCs hingegen sind vollwertige Computer mit x86-Prozessoren (AMD oder Intel), die problemlos Windows 11 oder andere Desktop-Betriebssysteme ausführen können. Sie bieten deutlich mehr Rechenleistung, mehr Anschlüsse und sind für den täglichen Einsatz als Arbeitsrechner konzipiert.
Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt in der Leistungsaufnahme und Kühlung: Während der Raspberry Pi mit 5 bis 15 Watt auskommt und passiv gekühlt werden kann, benötigen Mini-PCs je nach Ausstattung 20 bis 90 Watt und verfügen meist über aktive Lüfterkühlung. Preislich beginnen Raspberry Pis bei etwa 40 bis 80 Euro für die Basismodelle, während Mini-PCs ab etwa 100 Euro starten und nach oben kaum Grenzen kennen.
Mini-PC-Betriebssysteme: Windows, macOS, Linux oder Chrome OS?
Die meisten Mini-PCs werden mit Windows 11 ausgeliefert, was für das Gros der Anwender die vertrauteste Option darstellt. Allerdings kann Windows gerade auf schwächerer Hardware ressourcenhungrig sein. Alternativen bieten hier klare Vorteile:
Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Linux Mint laufen auch auf schwächeren Mini-PCs flüssig und sind eine hervorragende Wahl für grundlegende Aufgaben oder spezielle Anwendungen wie Router, Firewall oder Smart-Home-Server.
Chrome OS ist eine weitere interessante Alternative, besonders für einfache Office- und Web-Anwendungen. Es läuft extrem flüssig auf günstiger Hardware und unterstützt neben Web-Apps auch Android-Apps und Linux-Programme. Fertige Chromebox-Modelle gibt es von Herstellern wie HP, Acer oder Lenovo. Alles, was man zu den Chromebook-Systemen wissen sollte, zeigen wir im Ratgeber: Laptop in günstig – Chromebooks als flotte Windows-Alternative ab 169 Euro.
Für Apple-Fans sind Mac Minis mit macOS eine Option, allerdings zu deutlich höheren Preisen. Die neuesten Modelle mit Apple Silicon bieten beeindruckende Leistung bei minimaler Leistungsaufnahme, kosten aber auch entsprechend mehr.
Asus, Geekom, Minisforum & Co.: Welche Mini-PC-Hersteller gibt es?
Der Mini-PC-Markt wird inzwischen nicht nur von etablierten Herstellern wie HP, Lenovo oder Asus dominiert, sondern auch von spezialisierten Anbietern wie Minisforum, Geekom, Nipogi, Acemagic, Ninkear und GMKtec. Diese chinesischen Hersteller bieten oft deutlich mehr Hardware fürs Geld als die bekannten Namen.
Während Marken-Mini-PCs für 300 Euro möglicherweise nur einen Intel N100 mit 4 GB RAM bietet, bekommt man vom chinesischen Anbieter für den gleichen Preis bereits einen Ryzen 7 mit 16 GB RAM. Der Preisunterschied ist beachtlich, jedoch nicht ohne Risiken.
Die etablierten Hersteller punkten mit zuverlässigem Support, regelmäßigen BIOS-Updates und jahrelanger Erfahrung. Bei den chinesischen Anbietern gibt es dagegen häufig Probleme mit der Produktpflege: BIOS-Updates werden selten oder nur über zweifelhafte Google-Drive-Links angeboten, Produktspezifikationen sind oft ungenau oder fehlerhaft, und die Produktzyklen sind extrem kurz.
Fazit
Die Mini-PC-Welt erlebt einen regelrechten Boom – und das zu Recht. Die kompakten Kraftpakete kombinieren minimalen Platzbedarf mit erstaunlicher Leistung und niedrigem Stromverbrauch. Mit den aktuellen Deals zum Prime Day wird einem der Einstieg besonders attraktiv gemacht.
Die Preisspanne ist enorm: Bereits ab 160 Euro gibt es brauchbare Systeme für grundlegende Aufgaben. Der Sweetspot liegt zwischen 200 und 300 Euro mit Ryzen 5- bis Ryzen-7-Prozessoren der vierten oder fünften Generation für Alltagsanwendungen. Echte Gaming-Leistung beginnt ab 500 Euro mit den Ryzen 7000er-Chips und ihrer potenten Radeon 780M Grafik.
Die Herstellerwahl stellt Käufer vor ein Dilemma: Chinesische Spezialisten wie Acemagic oder Geekom bieten deutlich mehr Hardware fürs Geld, während etablierte Marken mit besserem Support und längerer Produktpflege punkten. Wer genau hinschaut und die Risiken abwägt, findet derzeit echte Perlen unter den Angeboten. Die Prime-Day-Angebote 2025 bieten die perfekte Gelegenheit, in die faszinierende Welt der Mini-PCs einzusteigen oder bestehende Set-ups aufzurüsten.
Unabhängig vom Hersteller gilt: 8 GB RAM sind das absolute Minimum, besser sind 16 GB. Auch bei der SSD sollten es mindestens 256 GB sein. Mit der richtigen Konfiguration wird der Mini-PC zum vielseitigen Begleiter, der klassische Desktop-Systeme in vielen Bereichen überflüssig macht – und das bei deutlich geringeren Kosten als vergleichbare Laptops. Doch auch bei den Notebooks gibt es teils absolute No-Brainer-Deals, die zum Kauf einladen. Richtig potente Hardware zum erstaunlichen Preis – der mehrtägige Prime Day ist im vollen Gange.
Weitere empfehlenswerte Artikel:
Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Außerdem ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.
Künstliche Intelligenz
OpenAI und Broadcom kündigen neuen KI-Chip Jalapeño an
Broadcom arbeitet an einem Prozessor namens Jalapeño, der für Inferenzen Künstlicher Intelligenzen optimiert ist. OpenAI unterstützt Broadcom dabei. Ziel sind kürzere Latenz und geringerer Energieverbrauch. Jalapeño ist eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC), besteht also aus speziell auf OpenAIs Inferenz-Software zugeschnittenen Schaltkreisen. Nicht gedacht ist das Gerät für das Training großer Sprachmodelle.
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OpenAI hat das Projekt am Mittwoch bekanntgegeben. Ziel ist wohl, vor OpenAIs Börsengang die Börsenphantasie anzuregen: Die wortreiche Mitteilung enthält keine konkreten Daten und auch keine Informationen über die Prozessorarchitektur.
Jalapeño wurde laut Mitteilung in neun Monaten von Grund auf neu entwickelt. Frühe, interne Tests sollen gezeigt haben, dass der neue Computerchip bei Inferenzen pro Watt mehr leisten werde als derzeit für diesen Zweck verfügbare Halbleiter. Die beiden Unternehmen wollen langfristig zusammenarbeiten, kündigen sie doch gleich mehrere Generationen Jalapeños an.
Die ersten Auslieferungen der ersten Jalapeño-Generation sind für Jahresende geplant. „Wir beginnen 2026 damit, den Bau von Gigawatt-Rechenzentren mit Microsoft und anderen Partnern zu ermöglichen”, kündigt Broadcom-CEO Hock Tan an. Microsoft ist der größte Aktionär des operativen OpenAI-Arms.
(ds)
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