Digital Business & Startups
Jetzt braucht es den Mut zur Umsetzung
#Interview
„Wir spüren viel Rückenwind. Unsere Hoffnung: Dass sich 2026 die Investitionen in digitale Gesetzgebung und KI-Tools auszahlen und wir einer funktionierenden Bürokratie einen Schritt näherkommen werden“, sagt Till Behnke, Gründer der Rulemapping Group.

Das Berliner GovTech-Startup Rulemapping Group, von Stephan Breidenbach, Tilo Wend, Dirk Woywod sowie Till Behnke, Ina Remmers und Matthes Scheinhardt (alle drei früher nebenan.de) gegründet, entwickelt „KI-gestützte Lösungen zur Entscheidungsautomatisierung für Wirtschaft und Verwaltung“. Dabei geht es insbesondere um Bürokratieabbau.
Hidden Peak Capital, das Family Office von Unternehmer Peter Mrosik, die Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, sowie Business Angels wie Christian Vollmann und Jörg Rheinboldt investierten zuletzt 12 Millionen Euro in das Unternehmen.
Im Interview mit deutsche-startups.de blickt Rulemapping Group-Macher Till Behnke einmal ausführlich auf das vergangene Jahr zurück.
2025 ist gerade rum. Was war das Highlight in den vergangenen Monaten bei Euch?
2025 ist bei uns wahnsinnig viel passiert, aber zwei Highlights stechen besonders heraus: Zum einen unsere Finanzierungsrunde über 12 Millionen Euro unter Beteiligung der SPRIND. Dass wir kurz nach Gründung diesen Rückenwind bekommen haben, hat nicht nur unsere Vision einer funktionierenden Bürokratie bestätigt, sondern uns ermöglicht, zwei Dinge gleichzeitig voranzutreiben: die Weiterentwicklung unserer weltweit einzigartigen RULE AI und des kostenlosen Rulemap Builders, mit dem sich Gesetze in digitale, ausführbare Entscheidungsmodelle überführen lassen. Beides ist zentral für eine Verwaltung, die wieder funktioniert. Zum anderen: Rulemapping wurde explizit in der Modernisierungsagenda der Bundesregierung genannt. Law as Code gilt dort erstmals als Schlüssel zur Staatsmodernisierung – und wir dürfen diesen Wandel aktiv mitgestalten. Genau dafür sind wir angetreten.
Was lief 2025 bei Euch nicht rund?
Die größte Herausforderung bleibt die Umsetzungsgeschwindigkeit in der Verwaltung. Wir bringen eine markterprobte Lösung mit, die Bürokratie wirklich end-to-end automatisierbar macht – aber im Alltag stoßen Innovationsvorhaben oft auf lange Entscheidungsprozesse, föderale Abstimmungen oder begrenzte Ressourcen. Unser Motto bleibt trotzdem: Weitermachen und zeigen, dass eine digitale Verwaltung möglich ist.
Welches Projekt steht 2026 bei Euch ganz oben auf der Agenda?
2026 wird das Jahr, in dem „Law as Code“ in die Anwendung kommt – mit echten Tools, offenen Standards und den ersten digitalen Gesetzesbibliotheken. Damit schaffen wir eine neue Grundlage für Gesetzgebung und Vollzug: Wenn Gesetze maschinenlesbar vorliegen, lassen sich Änderungen künftig wie Software-Updates einspielen. Das beschleunigt nicht nur Reformprozesse, sondern wirkt sich bis in die Fachverfahren von Behörden und die Compliance-Systeme von Unternehmen aus. Parallel bringen wir unsere RULE AI in weitere Projekte. Sie basiert nicht auf Wahrscheinlichkeiten, sondern kann im Handlungszusammenhang argumentieren und somit juristisches Reasoning anwenden. 2026 geht es darum, diese Wirkung zu skalieren und in noch mehr Bereiche zu bringen.
Mit welchen Erwartungen blickst Du wirtschaftlich auf 2026?
Wir spüren viel Rückenwind – aus Verwaltung, Politik und auch international. Unsere Hoffnung: Dass sich 2026 die Investitionen in digitale Gesetzgebung und KI-Tools auszahlen und wir einer funktionierenden Bürokratie einen Schritt näherkommen werden. Die Werkzeuge dafür sind da. Jetzt braucht es den Mut zur Umsetzung.
Was hast Du Dir persönlich für 2026 vorgenommen?
Neben dem ganzen beruflichen Trubel viel Zeit mit der Familie zu verbringen. Vielleicht verknüpft mit einer Internetpause.
Tipp: Mehr Rück- und Ausblicke findet ihr in unserem Jahresrückblick.
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Foto (oben): Rulemapping Group
Digital Business & Startups
Lookiero Outfittery erhält 17 Millionen – Vitrealab bekommt 9,4 Millionen – smatch sammelt 7,3 Millionen ein
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ +++ Lookiero Outfittery Group erhält 17 Millionen +++ Vitrealab bekommt 9,4 Millionen +++ smatch sammelt 7,3 Millionen ein +++ CertHub streicht 6,2 Millionen ein +++ United Manufacturing Hub erhält 5 Millionen +++ Diginex kauft Plan A (55 Millionen) +++

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INVESTMENTS
Lookiero Outfittery Group
+++ Der spanische Private Equity-Investor Ekarpen, Spanish Society for Technological Transformation (SETT Spain), Acurio Ventures, Perwyn, Bonsai Partners und 10x Group investieren 17 Millionen Euro in die Lookiero Outfittery Group, die im Frühjahr 2025 durch den Zusammenschluss des spanischen Personal Shopping-Service Lookiero und des Berliner Personal-Shopping-Grownups Outfittery entstanden ist. „This investment comes after the successful integration of Lookiero and Outfittery and gives us the fuel to keep growing by accelerating our bet on artificial intelligence as we continue scaling a more personalised experience across Europe“, teilt das deutsche-spanische Unternehmen, bei dem Lookiero eindeutig in der deutlich stärkeren Verantwortung steht, mit. Outfittery, 2012 von Julia Bösch und Anna Alex gegründet, sammelte vor dem Zusammenschluss rund 100 Millionen Euro ein. Mehr über Outfittery
Vitrealab
+++ LIFTT Italian Venture Capital, LIFTT EuroInvest, Constructor Capital, aws Gründungsfonds, Gateway Ventures, PhotonVentures, xista Science Ventures, Moveon Technologies und Hermann Hauser Investment investieren 9,4 Millionen Euro in Vitrealab – siehe Trending Topics. Das DeepTech aus Wien, 2018 von Chiara Greganti und Jonas Zeuner als Spin-off der Quantum Group der Universität Wien gegründet, entwickelt photonische integrierte Schaltkreise für Augmented-Reality-Displays. Bereits 2021 investierten IST cube, Apex Ventures primeCrowd und Co. eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Vitrealab
smatch
+++ Der englische Investor Transition, 42Cap und 10x Founders sowie Noel Kinder, Nigel Griffiths und Achim Berg investieren 7,3 Millionen Euro in smatch. Das Hamburger Startup, 2022 von Max Groberg und Hans-Martin Vetter gegründet, positioniert sich als B2B-Marktplatz, der „globale Modemarken und Einzelhändler verbindet, um unverkaufte Bestände schnell, diskret und profitabel zu handeln“. 42Cap, Green Generation Fund, 10X Founders und Co. investierten 2023 bereits 2,5 Millionen in das Unternehmen. Transition hält derzeit 15 % an smatch. Auf 42Cap entfallen 17 %. Mehr über smatch
CertHub
+++ Der Essener Investor Cusp Capital, der Heilbronner Geldgeber D11Z.Ventures, der Wiener HealthTech-Investor Calm/Storm Ventures, UnternehmerTUM aus München und mehrere Business Angels investieren 6,2 Millionen Euro in CertHub. Das Startup aus München, 2024 von Leon Kobinger, Jonas Bayer und Nicolas Gehring gegründet, möchte die regulatorischen Arbeiten von Medizinprodukte-Herstellern digitalisieren. Zur Idee schreibt das Team: „Bringing a medical device to market is one of the most complex challenges in healthcare. Teams must navigate thousands of pages of regulatory documentation, interpret evolving MDR requirements, coordinate with Notified Bodies, and do all of this under extreme time pressure and uncertainty“. Mehr über CertHub
United Manufacturing Hub
+++ Der dänische Frühphasen-Investor Kompas VC, der Berliner Geldgeber seed + speed Ventures, der Londoner Investor Sustainable Future Ventures (SFV Capital), Archimedes New Ventures und Business-Angels wie Jan Oberhauser und Jeff Hammerbacher investieren 5 Millionen Euro in United Manufacturing Hub (UMH ). Das Kölner Startup, 2021 von Christian Proch, Alexander Krüger und Jeremy Theocharis in Aachen gegründet, möchte Unternehmen helfen, ihre Maschinen digital zu vernetzen. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „seine Open-Source-Plattform weiter stärken und die Produktentwicklung beschleunigen, insbesondere in den Bereichen Konnektivität, fortgeschrittene Datenmodellierung und KI-Agenten“. Freigeist Capital (Frank Thelen und Co.) und DnA Ventures investierten zuvor bereits in UMH. Freigeist hielt zuletzt 18,4 % am Unternehmen. Mehr über UMH
MERGERS & ACQUISITIONS
Diginex – Plan A
+++ Das englische Sustainability-Unternehmen Diginex übernimmt das Berliner ClimateTech Plan A. „Diginex, which is listed on NASDAQ, will pay the shareholders of Plan A €3m in cash, plus shares in Diginex worth €52m, in exchange for 100% ownership of the startup“ – berichtet Sifted zur Übernahme. Die Jungfirma, 2017 von Lubomila Jordanova und Nathan Bonnisseau gegründet, möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. Die KI-gesteuerte SaaS-Plattform des Startups unterstützt Unternehmen etwa „bei der Sammlung, Verarbeitung und Analyse von Emissions- und ESG-Daten, erstellt Reduktions- und ESG-Optimierungspläne und automatisiert Reportings“. Lightspeed Venture Partners, Visa, Deutsche Bank, Opera Tech Ventures, der Investmentableger von BNP Paribas, mehrere Business Angels und Altinvestoren wie HV Capital investierten zuletzt 27 Millionen US-Dollar in Plan A. Zuvor flossen rund 13 Millionen in die Jungfirma. Lightspeed hielt zuletzt rund 13 % am Unternehmen. Auf HV Capital entfielen 12 % und auf Keen Venture Partners 11 %. Mehr über Plan A
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Foto (oben): azrael74
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5 neue Startups: SereneDB, Talent360Global, NutriSync, Yumzi, myTuur
#Brandneu
Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: SereneDB, Talent360Global, NutriSync, Yumzi und myTuur.

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter Startup-Radar.
SereneDB
Das Berliner Startup SereneDB , von Alexander Malandin, Andrey Abramov und Valery Mironov auf die Beine gestellt, setzt auf eine „quelloffene, verteilte Echtzeit-Suchdatenbank, die Such- und Analyseprozesse zusammenführt, um eine schnelle Leistung zu erzielen und Datenduplikate zu vermeiden“. Damit möchte das Team den „Status quo im Bereich Analytics in Frage stellen“.
Talent360Global
Talent360Global aus Frankfurt am Main, von Aysha Riaz ins Leben gerufen, ist eine KI-gestützte Talentmanagement-Plattform, „die eine 360-Grad-Lösung für die Bereiche Personalbeschaffung, Weiterqualifizierung und Personalplanung bietet“. „Our technology uses advanced data analytics and micro credentialing to match people to opportunities in real time“, so das Team.
NutriSync
Bei NutriSync aus München geht es um eine KI-gestützte Ernährungs-App, die „deine Wearable-Daten in konkrete Ernährungspläne übersetzt“ und sich „in Echtzeit an deinen Körper anpasst“. „Unser Ziel ist es, gesunde Ernährung so einfach, intuitiv und individuell wie möglich zu machen“, heißt es von den Gründern Patrick Maghazehi und Nicolas Schwerdtfeger
Yumzi
Die Jungfirma Yumzi Gastro GPT aus Wien, von Lukas Ogoralek, Maciej Dzialoszynski und David Jovanovic gegründet, ermöglicht es Gastronomie- und Hotelbetrieben, „ihre gesamte Speisekarte in wenigen Sekunden per KI zu erstellen, zu designen und datenbasiert zu managen“. Zusätzlich werden messbare Statistiken zum Kundenverhalten und zur datenbasierten Umsatzsteigerung geliefert.
myTuur
Hinter myTuur aus Ulm, von Christian Thoma, Markus Hummel, Arton Kodra, Jürgen Mayer, Martin Handl und Sebastian Almer an den Start gebracht, steckt eine KI-gestützte City-Guide-App, die in Sekunden mehrsprachige Audiotouren für Städte weltweit erstellt. „Perspektivisch wird myTuur zur Community-Plattform, auf der Einheimische und Reisende ihre ‚Hidden Gems‘ teilen und sich für gemeinsame Touren vernetzen können“, teilt das Team mit.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
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Entlassungen bei Aleph Alpha: Rund 50 Mitarbeiter müssen gehen
Negative Schlagzeilen beim einstigen KI-Vorzeige-Startup Aleph Alpha: Das Startup müsse etwa 50 Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen entlassen.
Schon wieder negative Schlagzeilen beim einstigen KI-Vorzeige-Startup Aleph Alpha: Das Startup müsse etwa 50 Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen entlassen. Das entspräche rund 17 Prozent der Belegschaft. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“.
Aleph Alpha habe im vergangenen Jahr seine Strategie neu ausgerichtet. Fokus solle auf den Kunden liegen. Damit würden manche Jobprofile nicht mehr passen. Die „Wirtschaftswoche“ beruft sich dabei auf einen Investor, der anonym bleiben möchte.
Gründer Jonas Andrulis seit Oktober 2025 kein CEO mehr
Bereits im Sommer 2025 stellte Aleph Alpha seine Führungsriege neu auf: Das Heidelberger KI-Unternehmen ernannte Reto Spörri zum Co-CEO neben Jonas Andrulis. Andrulis, der das Startup 2019 mitgründete, gab seinen CEO-Posten im Oktober 2025 komplett auf. Andrulis solle zum 01. Januar 2026 – also jetzt – in den Beirat wechseln, hieß es. Ihan Scheer, bis dato Chief Growth Officer bei Aleph Alpha, übernahm im Zuge dessen die CEO-Rolle an der Seite von Spörri.
Aleph Alpha war in der Vergangenheit immer öfter in Kritik geraten: Etwa wegen unerwartet schwacher Umsätze, einer schlecht kommunizierten Mega-Finanzierung über 500 Millionen Euro, Managern, die das Unternehmen verließen und dem großen Einfluss der Schwarz-Gruppe.
Im Interview mit Gründerszene 2025 hatte der CEO Andrulis diese Kritik als großteils unberechtigt zurückgewiesen. Jetzt allerdings müssen Mitarbeitende gehen.
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