Digital Business & Startups
Jung, erfolgreich – und von Angst getrieben: Wie eine 23-Jährige damit umgeht
Mit Elan und strahlendem Lächeln betritt Mona Ghazi das Züricher Monocle Café, das zwischen der Seepromenade und ihrer aktuellen Wohnung liegt. Der Ort gehört einem Lifestyle-Magazin und atmet den Geist von New Work – was gut zu der jungen Besucherin passt. Hinter dem Tresen brauen englischsprachige Barista Hafer-Cappuccinos und Matcha-Tees. Zu kaufen gibt es auch allerlei Accessoires für moderne Arbeitsnomaden: elegante Notizbücher, lederne Kofferanhänger oder stylische Computer-Rucksäcke.
Ghazi bestellt einen Homemade-Ice-Tea und wir finden im Nebenraum, der auch ein Podcast-Studio beherbergt, einen ruhigen Platz. Die 23-jährige Unternehmerin berichtet, wie sie sich Zürich bewusst als Lebensmittelpunkt ausgesucht hat: „Ich wollte in einer Stadt am Wasser leben, morgens in der Natur laufen gehen und eine gute internationale Anbindung haben.“ Lissabon, Singapur und New York habe sie dann doch aussortiert als ihr klar wurde, dass ihre „Personal Brand“, die Marke Mona Ghazi also, im deutschsprachigen Raum schon gut etabliert sei.
Mona Ghazi hat mit 23 Jahren schon mehr erreicht als andere mit 50: Sie hat zwei Bachelor-Studien abgeschlossen und drei Unternehmen gegründet. Nebenbei schreibt sie an ihrer Promotion und hat 24.000 Follower auf LinkedIn. Mona Ghazi, die Überfliegerin – das ist eine Seite ihrer Geschichte. Die andere aber hat mit Versagens-Ängsten zu tun. Und mit ungewöhnlichen Methoden, diese zu bewältigen.
Mit 16 gründete sie ihr erstes Startup – die Idee scheiterte
Ghazi spricht entwaffnend ehrlich: „Die Angst, nicht gut genug zu sein, hat mich viele Jahre lang begleitet.“ Schon in der Schulzeit sei da eine innere Stimme gewesen, die sie immer weitertrieb. Mit 14 begann sie nebenbei Wirtschaftswissenschaften zu studieren, später kam Informatik dazu. Mit 16 gründete sie ihr erstes Startup – die Idee scheiterte. Sie gründete erneut – eine Lernplattform für Beschäftigte in der Industrie, die sie drei Jahre später an einen internationalen Logistikkonzern verkaufte.
Digital Business & Startups
Warum Deutschlands Autoindustrie leiser geworden ist – und das nicht schlecht ist
Keine deutschen Autobauer auf den großen Bühnen der weltgrößten Elektronikmesse in Las Vegas? Panik! Nicht nötig, meint unser Mobility-Autor Don Dahlmann
Wenn man durch die Hallen der weltweit größten Elektronikmesse, der CES in Las Vegas, wandert, könnte man zu einem schnellen Urteil kommen: Deutschlands Autoindustrie spielt dort kaum noch eine Rolle. Keine großen Premieren, keine aufwendig inszenierten Markenwelten, kein demonstratives „Wir zeigen euch die Mobilität von morgen“. Während US-Techkonzerne und asiatische Anbieter die Bühnen besetzen, wirken deutsche Hersteller auffällig abwesend. Früher wäre das ein Alarmzeichen gewesen. Aber es lohnt ein zweiter Blick.
Die Autoindustrie ist abwesend
Denn die CES 2026 erzählt weniger von Produkten als von einer Machtverschiebung. Mobilität wird dort nicht mehr als Auto verhandelt, sondern als System. KI-Plattformen, Sensorik, Karten- und Dateninfrastruktur, Validierung oder Software-Stacks. Die CES ist in diesem Jahr ein Treffpunkt der unsichtbaren Ebenen hinter der Mobilität. Denn 2026 geht es vor allem darum, die in den vergangenen Jahren entwickelten Technologien zu skalieren, damit man auch endlich damit Geld verdienen kann.
Genau hier beginnt das Missverständnis über Deutschlands Rolle. Die Abwesenheit deutscher Autohersteller auf den großen Bühnen bedeutet nicht, dass Deutschland technologisch abgehängt wäre. Sie zeigt primär, wie wichtig der deutsche Mittelstand ist. Gerade auf einem Event, das Software-Ökosysteme und KI-Demonstratoren feiert. Dass Siemens und Bosch vor Ort sind, VW und Mercedes aber fehlen, ist also nur folgerichtig.
Könige der Skalierung
Denn die eigentliche Transformation findet unter der Oberfläche statt. Autonome Systeme entstehen nicht als Markenleistung, sondern als Zusammenspiel aus Sensorik, Software, Kartenmaterial, Datenverarbeitung und Absicherung. Genau dort liegen die klassischen Stärken deutscher Unternehmen: Systemintegration, Zuverlässigkeit, industrielle Skalierung. Das ist nicht spektakulär, aber es ist weltweit unverzichtbar.
Daher findet man deutsche Unternehmen in Las Vegas nicht in den Hallen mit den spektakulären großen Bühnen, sondern eher an kleinen Ständen. Das mag wenig spektakulär aussehen, ist aber effizient. Man ist hier, um Geschäftskunden Lösungen anzubieten, nicht für große Show. Die Revolution, die durch Startups aus Deutschland und Europa angetrieben wird, findet also in Las Vegas oft da statt, wo kaum jemand hinschaut.
Der deutsche Mittelstand war schon immer dann stark, wenn es darum ging, hochspezialisierte Lösungen für komplexe industrielle Systeme zu liefern. Nicht das große Ganze, sondern das entscheidende Teil darin. Diese Logik setzt sich in der Mobilität der Zukunft fort. Die Frage, wie man Kommunen dabei helfen kann, neue Technologien in alte IT-Systeme zu integrieren, mag langweilig erscheinen, aber sie ist entscheidend dafür, dass die neue Technik überhaupt zum Einsatz kommen kann.
Ohne Plattformen keine Gewinne
Ein Beispiel ist das Startup Pulsetrain, das keine Batteriezellen baut und keine Fahrzeuge zeigt, sondern ein hochpräzises Batterie- und Energiemanagement entwickelt. Unsichtbar für Endkunden, aber zentral für Effizienz, Lebensdauer und Sicherheit – genau die Faktoren, über die sich industrielle Skalierung entscheidet.
Ähnlich agiert der deutsche Kartenanbieter HERE. Während andere über autonome Fahrzeuge sprechen, arbeitet das Unternehmen an der Infrastruktur, ohne die Autonomie nicht funktioniert: hochpräzise Karten, Echtzeit-Daten und vor allem Plattform-Kooperationen. Die auf der CES verkündeten Partnerschaften sind kein Show-Element, sondern Ausdruck eines Geschäftsmodells, das auf Integration setzt. Karten, Daten und Plattformfähigkeit sind heute wichtiger als das sichtbare Produkt.
Auch bei Startups zeigt sich dieses Muster. Die deutsche Mobility-Startup-Szene produziert selten große Visionen vom radikal neuen Verkehrssystem. Stattdessen entstehen Lösungen für Batterie-Management, Simulation, Datenanalyse oder industrielle Integration. Weniger Moonshot, mehr Werkzeug. International ist das schwerer zu erklären, aber extrem gefragt. Deutsche Startups bauen die unsichtbaren Plattformen, die dafür sorgen, dass die Zukunft der Mobilität überhaupt in Gang kommt.
Mobilität ist heute keine Sache eines Unternehmens allein, sondern Infrastruktur. Sie wird nicht durch ein einzelnes Produkt entschieden, sondern durch Abhängigkeiten in komplexen Systemen. Wer diese Systeme baut, steht selten ganz vorne auf der Bühne. Aber die CES hat in diesem Jahr auch gezeigt: Der deutsche Innovationsmotor läuft gerade hoch und er besetzt Nischen, die für die Zukunft entscheidend sind.
Digital Business & Startups
Diese drei Dinge machen sinnvolle Ziele aus
Was sind sinnvolle Ziele für eine Firma? Wie erreicht man sie? Wann schießt man vielleicht auch übers Ziel hinaus? Darüber diskutieren Nikita Fahrenholz und Martin Eyerer im Podcast Royal GS.
Viele Menschen nehmen sich zum Jahreswechsel neue Vorsätze vor. Frei nach dem Motto: New Year, New Me – sowohl privat als auch beruflich. Jedoch nicht Nikita Fahrenholz (Gründer von Delivery Hero & Fahrengold) und Martin Eyerer (Ex-CEO Factory Berlin, Unternehmer, Techno-DJ). Die beiden halten nichts von klassischen Vorsätzen, die nach wenigen Wochen ohnehin wieder verworfen werden. In unserem Podcast Royal GS (neue Folge jeden Donnerstag) sprechen sie darüber, wie sie Jahresziele wirklich umsetzen.
Hört rein auf Spotify und Apple Podcasts
Was macht ein sinnvolles Ziel aus?
Laut Fahrenholz und Eyerer zeige die Zielsetzung für die Firma und der Runway, der daraus entsteht, ob jemand sein eigenes Business verstanden hat. Denn es gibt kurzfristige vs. langfristige Ziele, übergeordnete vs. kleinteilige Ziele, zu hochgegriffene vs. zu niedrig angesetzte Ziele.
Für Fahrenholz machen folgende drei Dinge ein gutes Ziel aus: Es muss „erreichbar, messbar und klar definiert sein.“ Dafür setze er sich mit seinem Team bei der Budgetplanung hin und stelle folgende drei Fragen:
- Was ist erreichbar?
- Was ist unser Fokus?
- Können wir das Ziel übertreffen?
Vor allem Letzteres sei laut Fahrenholz nicht unwesentlich. Denn können Gründerinnen und Gründer ihre Ziele gar übertreffen, hätten sie direkt eine gute Story, die sie nach außen kommunizieren können. Wer underperformt, laufe laut Fahrenholz außerdem bei Investoren Gefahr, den Eindruck zu erwecken, nicht gut planen zu können.
Lest auch
Daher sei das größte Karriere-Learning von Fahrenholz bisher: „Baue keine Pläne, die du sowieso nicht erreichen kannst“, sagt er im Podcast. Als er im vergangenen Jahr die CEO-Rolle bei seiner Firma Fahrengold übernommen hat, habe er zunächst die Ziele auf ein realistisches Niveau angepasst. Der vorherige CEO habe sehr ambitioniert geplant. „Wenn du einen Plan zu hoch ansetzt und um fünf Prozent nicht erfüllst, ist es in der Wahrnehmung viel schlimmer, als wenn du einen Plan um 20 Prozent übertriffst.“
Wie kommt man aber zu realistischen Zahlen? Grundlage für eine gute Zielsetzung seien laut Fahrenholz die Datenlage des Unternehmens und der Finanzplan, der alle wichtigen KPIs umfassen müsse.
Außerdem rät Fahrenholz Gründerinnen und Gründern, die festgesetzten Budgets einzuhalten. „Ich sehe viele Teams, die anfangen, ständig die Budgets zu ändern“, sagt er. Budget sei Budget. Das müsse für das ganze Jahr stehen.
Wie misst man Ziele?
Sind die Ziele gesetzt, sollte man sie einhalten – klar. Aber wie schafft man das, dass das ganze Team am Ball bleibt? Hier sind Eyerer und Fahrenholz unterschiedlicher Meinung.
Eyerer empfiehlt die OKR-Methode – OKR steht für Objectives and Key Results. Bei der Methode werden in der Firma phasenweise Ziele festgelegt und wie der Erfolg dieser Ziele gemessen wird. Es gibt dabei ein übergeordnetes, ambitioniertes Ziel, das dann in messbare Ergebnisse unterteilt wird. Martin Eyerer macht es an einem eigenen Beispiel fest: Mit Green City Development möchte er in Berlin-Neukölln das führende Startup-Ökosystem Europas für Innovation und Industrie aufbauen. Größer als Station F in Paris.
Um das in Zukunft zu erreichen, sind mehrere Zwischenziele notwendig. Allerdings dürften diese jedoch nicht zu kleinteilig formuliert werden. Ist das der Fall, werde die OKR-Methode laut Eyerer schnell zu bürokratisch und zeitaufwendig.
Lest auch
Daher habe er gute Erfahrungen mit einer „Light-Version“ der OKR-Methode gemacht. Was dann der „Management by Objectives“-Methode nahekomme. Eyerer nennt wieder ein Beispiel: „Ich möchte, dass mich im Jahr 500 Unternehmen von sich aus ansprechen, ob sie sich bei uns einmieten können.“ Das sei eine konkrete Zahl, anhand derer Eyerer die Reichweite von Green City Development messen könne.
Fahrenholz sieht das anders: Er habe mit der OKR-Methode bislang keine guten Erfahrungen gemacht. Er findet, die Methode sei für Startups eher ungeeignet. Gründerinnen und Gründern, die weniger als 100 Mitarbeitende führen, rät er deshalb dazu, den Fokus auf die Produktentwicklung zu legen und als einziges Jahresziel eine Umsatzsteigerung zu haben. Denn: Ziele müssen von jemandem gemessen und an jemanden reported werden. Das koste viel Zeit.
Lest auch
Früher habe er auch Reportings mit Zielen aufgesetzt. Bei Fahrengold habe es Fahrenholz anders gemacht. Zunächst habe er alle Daten über das Unternehmen gesammelt. Darauf aufbauend leite er Ziele ab, die er automatisiert tracken könne. „Für mich ist wichtig, dass man etwas findet, wovon die Mitarbeiter begeistert sind.“ Und das bedeute für ihn nicht eine Aussage à la „Wir wollen das Google von XYZ werden“.
Für seine Firma Fahrengold heißt das: „Ich möchte bis allerspätestens Dezember 2026 ein Massenprodukt in einem Mediamarkt in Berlin von Fahrengold kaufen.“ Darauf wolle er jetzt hinarbeiten.
Alle Folgen im Überblick
Digital Business & Startups
Krypto Masterclass Erfahrungen: Wie gut ist das Programm von Kilian Kropiunik?
#Gastbeitrag
Die Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik bietet ein umfangreiches Lernangebot für alle, die digitale Vermögenswerte sachlich verstehen möchten. Stärken liegen im aktiven Support, der Vielfalt der Mentoren und der Klarheit, mit der technische Grundlagen vermittelt werden.

Die Nachfrage nach fundiertem Wissen rund um Kryptowährungen, Blockchain und digitale Vermögenswerte wächst stetig. Parallel dazu steigt das Interesse an strukturierten Bildungsangeboten wie der Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik. Doch wie fallen die Krypto Masterclass Erfahrungen aus? Und was sagen Teilnehmer zu ihren Kilian Kropiunik Erfahrungen? Dieser Artikel bietet einen sachlichen Überblick über Inhalte, Lernansatz und Nutzerfeedback.
Wer ist Kilian Kropiunik? Anbieter der Krypto Masterclass im Überblick
Kilian Kropiunik ist ein österreichischer Unternehmer, der sich auf digitale Bildungsformate im Kryptobereich spezialisiert hat. In seinen Programmen tritt er nicht als Finanzberater auf, sondern als Anbieter eines strukturierten Lernsystems. Ziel der Krypto Masterclass ist es, Grundlagenwissen zu Blockchain, Kryptowährungen und Marktmechanismen verständlich zu vermitteln – ohne individuelle Anlageempfehlungen oder Gewinnversprechen. Viele Kilian Kropiunik Erfahrungen heben hervor, dass der Fokus klar auf Bildung und nicht auf spekulativem Trading liegt. Dieser sachliche Ansatz unterscheidet das Programm von vielen Social-Media-Angeboten im Kryptoumfeld.
Krypto Masterclass Erfahrungen: Einstieg für Anfänger im Test
Die Krypto Masterclass Erfahrungen zeigen, dass der Einstieg aufgrund der umfangreichen Inhalte zunächst anspruchsvoll sein kann. Die Vielzahl an Modulen und Lernmaterialien erfordert Orientierung, wird jedoch laut Teilnehmern durch einen aktiven Support gut begleitet.
Häufig gelobt werden:
- schnelle Reaktionszeiten bei Fragen
- flexible Lernmöglichkeiten über App und Online-Dashboard
- nachvollziehbare Erklärungen für komplexe Themen
Einige Nutzer wünschen sich eine stärkere Priorisierung der Module zu Beginn. Insgesamt wird der Einstieg jedoch als umfangreich, gut strukturiert und inhaltlich solide wahrgenommen.
Lernstruktur und Coaching: Die Rolle von Kilian Kropiunik und seinem Team
Viele Interessierte gehen zunächst davon aus, dass die Krypto Masterclass ausschließlich von Kilian Kropiunik selbst betreut wird. Tatsächlich arbeitet ein erweitertes Mentorenteam mit, das unterschiedliche Perspektiven auf Marktanalyse, Blockchain-Grundlagen und Trading-Strategien einbringt. Teilnehmende bewerten diesen multiperspektivischen Ansatz überwiegend positiv. Besonders hervorgehoben werden Live-Workshops und optionale 1:1-Sessions, die laut Nutzerfeedback dabei helfen, theoretisches Wissen besser einzuordnen und praxisnah zu verstehen.
Nutzerfeedback: Lernfortschritte und Grenzen der Krypto Masterclass
Was sagen Teilnehmer zur Wirksamkeit des Programms? Die Mehrheit der Krypto Masterclass Erfahrungen beschreibt einen deutlichen Wissenszuwachs im Bereich Kryptowährungen und Marktmechanismen. Besonders positiv bewertet werden die klar strukturierten Module zu:
- Blockchain-Basics
- Marktzyklen und Marktpsychologie
- Einordnung digitaler Asset-Klassen
Gleichzeitig betonen viele Nutzer, dass das Programm kein Schnellreich-System darstellt. Fortschritte hängen stark vom eigenen Engagement und der investierten Zeit ab – ein Aspekt, der bei Bildungsangeboten dieser Art üblich ist.
Marktumfeld: Warum Angebote wie die Krypto Masterclass gefragt sind
Der Kryptomarkt gilt für Einsteiger als komplex und unübersichtlich. Widersprüchliche Informationen und aggressive Versprechen erschweren eine sachliche Orientierung. Genau hier setzen Programme wie die Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik an, indem sie Grundlagenwissen strukturiert und ohne Hype vermitteln. Viele Kilian Kropiunik Erfahrungen heben hervor, dass das Angebot seriös wirkt und sich klar von typischen Social-Media-Versprechungen abgrenzt. Die Kombination aus Online-Lernplattform, App und regelmäßigen Live-Formaten bietet zudem Flexibilität für Berufstätige und Lernende mit begrenzter Zeit.
Für wen ist die Krypto Masterclass geeignet und für wen nicht?
Geeignet für:
- Einsteiger ohne Vorwissen im Kryptobereich
- Personen, die Blockchain und Kryptowährungen systematisch verstehen möchten
- Nutzer, die Wert auf sachliche Inhalte statt Renditeversprechen legen
Weniger geeignet für:
- Fortgeschrittene Trader mit umfassender Markterfahrung
- Personen, die kurzfristige Handelssignale erwarten
- Nutzer ohne Bereitschaft zur eigenständigen Lernarbeit
Fazit: Wie gut ist die Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik wirklich?
Die gesammelten Krypto Masterclass Erfahrungen zeichnen ein überwiegend konsistentes Bild. Die Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik bietet ein umfangreiches und gut strukturiertes Lernangebot für alle, die digitale Vermögenswerte sachlich verstehen möchten. Stärken liegen im aktiven Support, der Vielfalt der Mentoren und der Klarheit, mit der technische Grundlagen vermittelt werden. Verbesserungsbedarf sehen einige Nutzer in der Übersichtlichkeit einzelner Module. Insgesamt liefert das Programm jedoch eine sachliche, realistische und langfristig nutzbare Basis, um Kryptowährungen und digitale Märkte fundiert zu verstehen – ohne Hype und ohne Versprechen schneller Gewinne.
Häufige Fragen zur Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik
Ist die Krypto Masterclass von Kilian Kropiunik seriös?
Die Mehrheit der Krypto Masterclass Erfahrungen beschreibt das Angebot als sachlich, strukturiert und frei von unrealistischen Versprechen. Der Fokus liegt auf Wissensvermittlung, nicht auf Anlageberatung.
Gibt Kilian Kropiunik konkrete Investmentempfehlungen?
Nein. Laut den Kilian Kropiunik Erfahrungen handelt es sich um ein Lernprogramm ohne individuelle Kauf- oder Verkaufsempfehlungen.
Wie lange dauert die Krypto Masterclass?
Die Dauer ist flexibel. Teilnehmende berichten, dass das Programm je nach Lerntempo mehrere Wochen bis Monate umfasst.
Sind die Inhalte auch für Anfänger geeignet?
Ja. Viele Krypto Masterclass Erfahrungen heben hervor, dass die Inhalte verständlich aufbereitet und speziell für Einsteiger geeignet sind.
Gibt es Support oder persönliches Coaching?
Ja. Neben aufgezeichneten Modulen stehen Support, Live-Workshops und teilweise 1:1-Sessions zur Verfügung.
Foto (oben): Kilian Kropiunik
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenIllustrierte Reise nach New York City › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSK Rapid Wien erneuert visuelle Identität
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenNeue PC-Spiele im November 2025: „Anno 117: Pax Romana“
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenCPU-Z und HWMonitor: Tools nennen Intel Panther Lake beim Namen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDonnerstag: Deutsches Flugtaxi-Start-up am Ende, KI-Rechenzentren mit ARM-Chips
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenX: Für Dauer von Bezahlabo kann man bald ungenutzte Kontonamen übernehmen
