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Kampagne mit Rapper SSIO: Rockstar Energy beeindruckt mit Außenwerbung zum Fühlen


Rockstar Energy liefert in Berlin gerade Außenwerbung zum Anfassen

Musik, die man nur fühlen kann? Was wie ein Widerspruch klingt, beschreibt die neue Außenwerbetechnologie, mit der Rockstar Energy gerade das Highlight seiner Kampagne „Musik im Blut“ mit Rapper SSIO geliefert hat. Die Energydrink-Marke zeigt mit dem Auftritt, wie sich in der digitalen Ära einmalige Erlebnisse schaffen lassen.

Wenn Menschen Plakate anfassen, dann geschieht das meist, um sie anschließend mit Graffiti zu „verzieren“. Am 20. und 21. März erlebte die Außenwerbung in der Mall of Berlin allerdings einen berührenden Moment der anderen Art. Im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne präsentierte die Pepsico-Marke Rockstar Energy in einem PR-Stunt das erste Billboard mit ausschließlich fühlbarer Musik. Wer wissen wollte, welches Genre gerade lief, musste vor Ort sein und das Billboard berühren, um sich von der Musik berühren zu lassen.

Damit wurde ein Werbemittel zum öffentlichen Event und Musik auch jenseits klassischer Hörlogiken erfahrbar. Der Stunt sollte das Hashtag der Kampagne #Fühlskomplett auf besonders überraschende Weise inszenieren, sagt Sofia Kulcke-de Beauclair, Brand Managerin bei Pepsico Deutschland: „Mit SSIO zeigen wir, dass Musik mehr ist als ein Genre, sie ist ein Gefühl. Das Billboard übersetzt diese Haltung in die analoge Welt: Musik wird greifbar, erlebbar und überraschend persönlich.“

Das Plakat zum Fühlen ist eine Neuentwicklung, die mit einer kleinen Pleite begann.

Roman Jonson, Faktor 3

Bei dem Stunt war bewusst einkalkuliert, dass sich die verwendete Technik nicht in digitalen Formaten erlebbar machen lässt, sagt Kulcke-de Beauclair: „In einer Welt, in der Inhalte permanent verfügbar, reproduzierbar und algorithmisch kuratiert sind, gewinnen echte Momente an Bedeutung. Es erzeugt einen Moment der Exklusivität, den es nur vor Ort gibt. Dieser Ansatz motiviert die Zielgruppe, selbst vorbeizukommen und darüber zu sprechen, wodurch organischer Social Buzz entsteht. Es ist ein gezielter Bruch mit der digitalisierten Erlebniswelt – und genau das macht die Aktivierung besonders.“

Die Brand-Managerin sieht hier eine grundsätzliche Strategie, um in der Contentflut der Attention Economy überhaupt noch herauszustechen: „Exklusive Offline-Erlebnisse schaffen eine Form von Aufmerksamkeit, die digital kaum reproduzierbar ist. Diese Exklusivität erzeugt Emotion und Erinnerung und Menschen sprechen darüber und teilen ihre Erfahrung. Für Marken entsteht so eine neue Form von Aufmerksamkeit: nicht durch reine Sichtbarkeit, sondern durch echte Erlebnisse.“
Und kurioserweise ist es gerade die Generation der Digital Natives, die besonders stark auf die antidigitale Strategie reagiert, sagt Kulcke-de Beauclair: „Die multisensorische Inszenierung spricht besonders junge Menschen (Gen Z) an, die intensive, reale Momente suchen und sich bewusst von digitalen, reproduzierbaren Erlebnissen abheben möchten.“
Bei dem von der Kommunikationsagentur Faktor 3 entwickelten und umgesetzten Event konnten Besucher versuchen, das Genre des gespielten Tracks zu erraten und dabei Preise zu gewinnen. Allerdings war es lange Zeit noch nicht einmal sicher, dass es überhaupt die nötige Technologie für das Markenevent geben würde.

Denn das Plakat zum Fühlen ist eine Neuentwicklung, die mit einer kleinen Pleite begann, erinnert sich Roman Jonsson, Head of Creation bei Faktor 3: „Für die Umsetzung hatten wir zuerst eine ganz andere Technologie im Blick. Aber die ließ sich nicht so umsetzen, wie wir uns das erhofft hatten. Danach haben wir so lange mit Soundprofis gesprochen, bis die eine Idee ausgetüftelt hatten, wie es doch klappen könnte.“ Aber auch die neue Idee sorgte beim ersten realen Test in einer Lagerhalle in Neukölln für Kopfschmerzen. Jonsson: „Beim ersten Versuch hat die ganze Lagerhalle gewackelt. Es war also noch eine Menge Finetuning nötig, bis das Ergebnis so war, wie es ein sollte.“

Red Bull, Monster, Rockstar & Co

Das sind die stärksten Energydrink-Marken in Deutschland

Wenn sich die Kicker von RB Leipzig etwas für die nächste Bundesliga-Saison wünschen dürften, dann würden sie wohl am Ende in der Tabelle genau da stehen, wo ihr Eigentümer und Trikotsponsor Red Bull im Ranking der stärksten Energydrink-Marken steht – nämlich ganz oben. Und zwar mit Abstand.

#Das Ziel der Entwicklung war dabei klar definiert: Ein intensives Sounderlebnis zu schaffen, ohne andere Passanten zu stören. Dafür war die Einbindung der auf Musik spezialisierten Kreativagentur Blut Agency entscheidend, sagt Jonson: „Die haben zusammen mit ein paar hochbegabten Hifi-Profis eine ganz neue Lösung entwickelt, die so ähnlich auch bei einigen Berliner Clubs zum Einsatz kommt. Drinnen wummern die Bässe, draußen hört man nichts.“

Dazu entwickelte die Agentur auch noch einen passenden Sound. Michael Robb, Head of Audio Production & Managing Director bei Blut Agency: „Wir haben die Songs gezielt so aufgebaut, dass ihre Energie im tieffrequenten Bereich wirkt. Damit ging die Musik wortwörtlich unter die Haut.“

Mit dem Auftritt will Rockstar auch sein Markenthema Musik glaubwürdig aufladen. Marie Lipphardt, Senior Brand Managerin, Rockstar Energy: „Die Kampagne zeigt, dass Rockstar als Marke nicht nur ein Energy-Drink ist, sondern ein Katalysator für echte Musikmomente – Momente, die intensiv, disruptiv und unvergesslich sind. Mit SSIO als Kampagnengesicht verstärken wir die Haltung: Er verkörpert Musik als etwas, das Grenzen überschreitet, keine Labels kennt und Energie physisch erlebbar macht.“

Die aktuelle „Musik im Blut“-Kampagne ist der bisher ambitionierteste Auftritt der Getränkemarke Rockstar Energy in der DACH-Region, um diese Positionierung zu vermitteln und sie im Musik- und Eventumfeld weiter zu schärfen.

Zentrales Element der Aktivierung sind Kampagnenfilme mit Rapper SSIO, der die Grenzüberschreitung zwischen musikalischen Welten erzählt. Dramaturgischer Anker ist ein Aufzug, der als eine Art Portal zwischen Genre-Universen funktioniert. So landet SSIO mal als DJ in einer Technoparty und dirigiert in einem anderen Video öffnet sich der Aufzug in einen klassischen Konzertsaal, wo SSIO im Frack Seite an Seite mit Ludwig van Beethoven ein Orchester dirigiert.

Parallel erhält die gesamte Range im 500-ml-Format neue Genre-Designs (Rock, Rap, Pop, Schlager, EDM, Oldies), die die Kampagnenidee sichtbar ins Regal übertragen. Der Mix aus digitalen und realen Kampagnenmomenten ist bewusst kalkuliert, sagt Lipphardt: „Durch Stunts, Hero-Filme, POS-Aktivierungen und interaktive Installationen verlagern wir den Fokus vom digitalen Konsum zu echten Erlebnissen, bei denen Musik nicht nur gehört, sondern gefühlt wird. Der Mix aus digitalen Kanälen und analogen Momenten macht deutlich: Rockstar denkt die Energie von Musik weiter und macht sie erlebbar.“

Die Kampagne baut dabei auf dem kulturellen Insight auf, dass junge Zielgruppen Musik nicht mehr in festen Genres, sondern in Stimmungen, Playlists und Momenten denken. Für die strategische Auswahl, die Vertragsanbahnung sowie das Artist-Handling der Kampagne zeichnete sich die Culture Marketing Beratung The Ambition in Zusammenarbeit mit Warner Music Central Europe verantwortlich.



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Neue Plattform „Football Nation“: Pepsi stellt Fußballfans in den Mittelpunkt


Mehr Cola für die Fans: Mit Pepsi Football Nation“ will der Getränkeriese seine Fußballaktivitäten stärken

Pepsi startet „Football Nation“ – eine Plattform, die laut Konzern die Fußballkultur „von Rio bis London“ in den Alltag bringen soll. Nicht, dass Fans dafür ausgerechnet eine Limonade bräuchten. Vielleicht geht es also doch eher um etwas anderes.

Um die Markenaktivierung abseits des Spielfelds, wie der Hersteller verlauten lässt. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass Pepsi sein internationales Fußballengagement neu aufstellt und sämtliche Aktivitäten unter einer globalen Plattform zusammenführt. „Pepsi Football Nation“ heißt das Konzept, das der Konzern gestern in London vorgestellt hat. Er will sein Verständnis dafür zeigen, dass er weiß, wie sich Fußball jenseits der 90 Minuten anfühlt – im Alltag, in Ritualen, in Gesprächen und in der Fankultur. In dem Ökosystem aus Inhalten, Partnerschaften und Markenpräsenz möchte Pepsi seinen Stellenwert untermauern.

Der Konzern verweist darum auf seine mehr als 50-jährige Geschichte im Fußballmarketing – von großen Turnieren bis zu lokal verankerten Wettbewerben. Die neue Plattform soll diese Aktivitäten bündeln und Fans über Länder- und Vereinsgrenzen hinweg ansprechen.
Die sogenannte Plattform soll dabei als Spiegel der globalen Fangemeinde fungieren. Im Zentrum stehen laut Mitteilung die Spielerinnen und Spieler, die den heutigen Fußball prägen und sowohl sportlich als auch kulturell Einfluss ausüben. Der Konzern arbeitet mit einem internationalen Kader zusammen, der diese Verbindung aus Leistung und Lifestyle repräsentieren soll. Auch hier rückt Pepsi stärker die gesellschaftliche Wirkung des Fußballs in den Fokus, weniger den reinen Wettbewerb.
Eugene Willemsen, CEO International Beverages bei Pepsico, beschreibt die Bündelung als Schritt, um „die emotionale Energie“ des Sports stärker zu nutzen. Fußball ziehe ein immer breiteres Publikum an, sagt er. Entscheidend sei daher nicht nur Präsenz im Sportumfeld, sondern die Fähigkeit, kulturelle Relevanz zu erzeugen und langfristige Fanbeziehungen aufzubauen. Damit ordnet Pepsi die Plattform in eine Markenstrategie ein, die stärker auf Alltagsmomente und Popkultur setzt.

Konkret will der Konzern mit digitalen Formaten, Social-Media-Serien und Creators arbeiten, die auf Fan-Humor, Alltagsrituale und Vereinskultur setzen. Hinzu kommen Inhalte, die von Stadiongesängen inspiriert sind, sowie Kooperationen mit Influencern, die „echte Fan-Stimmen“ transportieren sollen. Auch im Handel soll die Plattform sichtbar werden – über Verpackungen und Instore-Aktivierungen, die den Spieltag in alltägliche Konsummomente verlängern.



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Redesign: So fresh ist der neue Markenauftritt von Sprite – und so scharf


Das neue Sprite-Design

Bei Sprite war zuletzt etwas die Luft raus. Die Zeiten, in denen die Marke bei jungen Leuten als cool galt, sind längst vorbei. Doch jetzt geht Sprite weltweit in die Offensive – mit überarbeitetem Logo, frischem Sound und einer ordentlichen Prise Schärfe.

Es soll ein richtig großer Aufschlag werden: Auf einem globalen Launch-Event präsentierte Coca-Cola vor wenigen Tagen in London den neuen M

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Formel-1-Pilot von Audi Revolut: Nico Hülkenberg wird Markenbotschafter für Aral


Der Fahrer für das Formel-1-Team Audi Revolut, Nico Hülkenberg, wird Aral-Markenbotschafter

Der Formel-1-Start 2026 verlief für Nico Hülkenberg bislang enttäuschend – mehr Freude soll der Audi-Fahrer nun Aral bringen: Als neues Gesicht für die Ultimate-Kraftstoffe bindet ihn die Marke in ihre Content-Strategie „Aral bewegt“ ein.

Hintergrund ist die Technologiepartnerschaft zwischen bp und dem Audi Revolut F1 Team: Aral, die Tankstellenmarke von bp in Deutschland, erweitert damit seine Markenkommunikation. Als Fahrer des Audi Revolut F1 Teams soll Nico Hülkenberg den größten deutschen Tankstellenanbieter und speziell dessen Hochleistungskraftstoffe der Linie Aral Ultimate in Szene setzen. Für Aral bedeutet die Kooperation auch eine Verstärkung des Markenauftritts im Umfeld einer Sportart, die seit Jahren als Testfeld für Antriebstechnologien gilt. Hülkenberg soll als Kampagnengesicht die Aufmerksamkeit für das Premium-Kraftstoffsegment erhöhen.

Rund um die Veröffentlichung der Zusammenarbeit lässt Hülkenberg verlauten, dass Aral seine „Stamm-Tankstelle“ sei und betont, dass er im Alltag Vorteile durch die Ultimate-Produkte wahrnehme. 

Achim Bothe, Vorstandsvorsitzender von Aral, ordnet die Zusammenarbeit weniger persönlich, sondern in die bestehende Technologiekooperation mit bp ein. Er spricht von einem Zusammenspiel aus Rennsport-Know-how, Ingenieurstechnik und Kraftstoffexpertise – eine Positionierung, die Aral in seiner Produktkommunikation bereits länger verfolgt.

Name und Logo enthüllt

Unter diesem Namen tritt Audi in der Formel 1 an

In drei Monaten startet Audi erstmals in der Formel 1. Jetzt hat der Ingolstädter Premiumautohersteller den Namen und das Logo für das Team vorgestellt.

Die Leistungsmerkmale der Ultimate-Kraftstoffe sind es, die mit dem Gesicht Hülkenberg in den kommunikativen Vordergrund rücken sollen: Bessere Beschleunigung, höhrere Reichweite, eine höhere Motoreffizienz.
Hülkenberg soll zudem eine Rolle in der neuen Content-Strategie „Aral bewegt“ übernehmen. Die Linie zielt darauf ab, reale Mobilitätserfahrungen stärker ins Zentrum der Kommunikation zu rücken. Mit der Leitfrage „Was bewegt dich?“ versucht Aral, Geschichten aus vielfältigen Nutzungskontexten zu erzählen – ein Ansatz, der sich vom klassischen Produktmarketing hin zu erzählorientierten Formaten verschiebt.

Mit Hülkenberg setzt Aral also auf eine Verbindung aus Motorsportimage, technologischer Partnerschaft und inhaltlich breiterer Mobilitätskommunikation. Die Zusammenarbeit dürfte vor allem darauf abzielen, den Premium-Kraftstoffsektor emotional aufzuladen – in einem Markt, der zunehmend zwischen E‑Mobilität und klassischem Verbrennerverkehr fragmentiert. Für den Erfolg könnte langfristig auch wichtig sein, wenn Hülkenberg dann auch auf der Rennstrecke Punkte einfährt.



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