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Knorr, Mondamin, Pfanni & Co: Unilever verhandelt mit US-Gewürzriesen über Lebensmittelsparte


Unilever treibt die Trennung vom Lebensmittelgeschäft voran.

Unilever bestätigt zuletzt laut gewordene Spekulationen über die Abspaltung der Lebensmittelsparte. Der Konzern erklärt, dass aktuell konkrete Gespräche mit dem US-Konzern McCormick laufen.

Der Konsumgüterkonzern Unilever verhandelt nach einem konkreten Übernahmeangebot mit dem US-Gewürzhersteller McCormick & Company &u

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Jetzt 24/7 Support für deine Instagram-Probleme


Der Assistant beantwortet Anfragen nicht nur, sondern kann laut Meta auf Wunsch auch direkt Schritte übernehmen, etwa beim Passwort Reset, bei Meldungen oder bei Einstellungen. Aus Sicherheitsgründen können Chats mit dem Assistant nur von Usern selbst gestartet werden. Meta warnt zudem vor Nachrichten oder E-Mails, die sich fälschlich als offizieller Support ausgeben.


Bis zu 3.000 Dollar garantiert:
Meta will Top Creator von TikTok und Co. zu Facebook holen

Facebook zeigt im Feed das Creator Fast Track Program mit garantierten Zahlungen, mehr Reichweite für Reels und dem Einstieg in die Monetarisierung.
© Meta

Passwort weg, Scam gemeldet, Konto gesperrt? Meta AI kann jetzt helfen!

Wie der Meta AI Support Assistant in Facebook und Instagram eingebunden ist, zeigt eine GIF-Demo von Meta auf der Produktseite.

Animierte Darstellung des Meta AI Support Assistant in der Facebook  und Instagram App, der Usern bei diversen Problemen direkt in den Plattformen helfen soll.
Der Meta AI Support Assistant soll Hilfe bei Konto-, Passwort- und Betrugsproblemen direkt in Facebook und Instagram bringen, © Meta

Meta bringt den Assistant weltweit in die Facebook und Instagram Apps für iOS und Android sowie zusätzlich in die Hilfecenter beider Plattformen auf dem Desktop. Für allgemeine Support-Themen startet der Roll-out in allen von Facebook und Instagram unterstützten Sprachen. Hilfe bei Login-Problemen wird zunächst nur in ausgewählten Fällen in den USA und Kanada angeboten.

Parallel verlagert der Konzern auch die Kontrolle schwerer Regelverstöße stärker hin zur KI. Im Meta Newsroom heißt es, dass neue Systeme in den kommenden Jahren Betrug, illegale Inhalte oder sexuelle Belästigung präziser erkennen und schneller entfernen sollen. Erste Tests fallen aus Metas Sicht vielversprechend aus. Nach eigenen Angaben erkennt der Konzern pro Tag fünftausend Betrugsversuche, die zuvor keinem Prüfsystem aufgefallen waren. Meldungen zu häufig imitierten Prominenten gingen demnach um mehr als achtzig Prozent zurück. Bei sexueller Belästigung unter Erwachsenen habe die KI doppelt so viele Verstöße erkannt und die Fehlerquote zugleich um mehr als 60 Prozent gesenkt. Nach umfangreichen Tests verzeichnete Meta außerdem sieben Prozent weniger Aufrufe betrügerischer Anzeigen.

Meta will Support retten und KI-Betrug stoppen – mit noch mehr KI

Mit dem weltweiten Start des Meta AI Support Assistant und dem Ausbau fortschrittlicherer KI-Systeme für die Inhaltsdurchsetzung verlagert Meta zwei besonders sensible Bereiche stärker in den KI-Bereich. Einerseits soll Hilfe bei Konto-, Login- und Einstellungsfragen schneller und leichter zugänglich werden. Andererseits sollen problematische Inhalte, Scams und Täuschungsversuche nicht nur schneller, sondern in vielen Fällen überhaupt erst erkannt werden. Gerade weil generative KI es einfacher macht, glaubwürdige Fakes, manipulierte Inhalte und Betrugsmaschen in großem Umfang zu erstellen, gewinnt dieses Update an Bedeutung.

Meta betont allerdings, dass Menschen bei risikoreichen Entscheidungen wie Einsprüchen gegen Kontosperrungen oder Meldungen an Strafverfolgungsbehörden weiter eingebunden bleiben. Laut dem Konzern decken die KI-Systeme für die Inhaltsdurchsetzung inzwischen Sprachen ab, die von achtundneunzig Prozent der Internetnutzenden gesprochen werden. Außerdem sollen sie Slang, regionale Codewörter oder Emoji-Bedeutungen besser einordnen können.





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ChatGPT, Codex und Atlas: OpenAI könnte Super-App kreieren


Ein Memo von App CEO Fidji Simo deutet auf die Zusammenführung von OpenAIs Diensten in einer Deskop App hin, die dem Unternehmen mehr Marktanteil verschaffen soll.

Über 900 Millionen wöchentlich aktive User hat ChatGPT bereits, mehr als 50 Millionen zahlen für ein Abonnement des Dienstes und über neun Millionen Geschäftskund:innen kann OpenAI vorweisen. Auch der Coding-Dienst Codex erfreut sich großer Beliebtheit. Im Rahmen der Ankündigung zur Übernahme von Astral, das Open Source Developer Tools bietet, erklärte das Unternehmen, die Codex-Nutzung habe sich bereits seit Jahresbeginn um das Fünffache erhöht. Demnach nutzen inzwischen zwei Millionen Developer pro Woche den Dienst. Ob OpenAIs AI-first Browser Atlas indes Googles Chrome, Apples Safari und Co. in naher Zukunft große Konkurrenz machen kann, ist noch nicht abzusehen – noch ist kein großer Shift im Bereich der Browser-Marktanteile zu erkennen. Das mag auch daran liegen, dass viele User nur einzelne Dienste des KI-Unternehmens nutzen, nicht das ganze Ökosystem. Und das könnte sich mit einer Super-App von OpenAI ändern, die diverse Dienste bündelt. Damit könnte OpenAI auch auf ein großes Problem durch die Konkurrenz von Anthropic reagieren. Fidji Simo bezieht öffentlich Stellung zum Plan und lässt Raum für Interpretationen.


OpenAI erreicht neues User- und Abo-Hoch:

Stoppt CancelChatGPT den Höhenflug?

Sam Altman, CEO von OpenAI, vor blau-grünem Hintergrund.
© Steve Jurvetson, Wikimedia Commons, CC BY 2.0 und OpenAI via Canva

Super-App für einfachere UX: Ganz konkret ist nichts

Für das Wall Street Journal berichtet Berber Jin vom etwaigen Plan OpenAIs, eine Super-App für den Desktop zu kreieren. Die ChatGPT App, Codex als Plattform und der Browser Atlas sollen nach Informationen eines internen Memos aus dem Unternehmen zusammengeführt werden. Dabei würde die mobile ChatGPT App unberührt bleiben. Dieses Memo stammt von OpenAIs Head of Applications Fidji Simo. Sie soll nach Informationen des Publishers die App strategisch führen und bei der Vermarktung derselben unterstützen. OpenAIs Präsident Greg Brockman wiederum soll die übergeordnete Produktumstellung leiten. Dem Vernehmen nach möchte das Unternehmen eine Refokussierung und vereinfachte User Experience bieten.

Mit einer Super-App könnte OpenAI noch mehr User für sich gewinnen, die an einem Ort zentrale Funktionen und Dienste nutzen können. Dieser Zug könnte ebenso dabei unterstützen, die Nutzer:innen potentiell für die isolierte Nutzung von Diensten wie Atlas in anderen Kontexten zu begeistern. Zugleich könnte das Team eigene Ressourcen effizienter einsetzen und zusammenführen.

Der mögliche Plan von OpenAI mag eine Reaktion auf Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit sein. Immerhin verlor das Unternehmen zahlreiche User aufgrund eines heftig kritisierten Deals mit dem Pentagon, den CEO Sam Altman später als überstürzt abgeschlossen einstufte. Es kam zu Boykottaufrufen und die Konkurrenz von Anthropic erhielt Aufwind, Claude toppte zeitweise die App Store Charts. Auch Google dürfte von diesen Problemen bei OpenAI profitieren.


Claude toppt App Store Charts und ChatGPT vor Boykott
– mitten im Kriegstaumel

schwarzer Mauszeiger, weißes Symbol mit Punkten an Strichen, rosafarbener Hintergrund
© Anthropic via Canva

Eine neue App-Erfahrung auf dem Desktop wäre bei diesen globalen Problemen nicht die erste Option, um Abhilfe zu schaffen. Doch eine möglichst simple UX macht sich auf die Dauer bezahlt. Schließlich zitiert das Wall Street Journals aus dem Memo Fidji Simo, die über die Verlangsamung der Prozesse durch Fragmentierung geschrieben hat. Das verlangsame das Unternehmen und verhindere, die erwünschte Qualität liefern zu können.

Nun ist allerdings nicht klar, ob OpenAI diesen Plan tatsächlich verfolgen wird. Denn offiziell hat das Unternehmen ihn nicht angekündigt oder bestätigt – was nicht weiter verwunderlich ist. Gegenüber The Verge wurde ein Kommentar abgelehnt. Fidji Simo selbst hat sich aber auf X mit einer unmittelbaren Reaktion auf den Post von Autor Berber Jin geäußert. Sie schreibt, dass Phasen des Ausprobierens und Refokussierens ganz normal seien bei Unternehmen, was alles andere als ein Dementi des Plans ist. Zugleich betont sie, dass man bei neuen Lösungen, die gut funktionieren, „Ablenkungen“ vermeiden und sich voll auf diese konzentrieren solle, während sie Bezug auf die jüngsten Erfolge von Codex nimmt. Diese Aussage spricht eher gegen eine Integration der stark wachsenden Codex-Plattform in eine Super-App.

Wir dürfen auf weitere Reaktionen gespannt sein. OpenAI wird die Branche ohnehin weiter mit diversen Updates versorgen. Erst kürzlich wurde beispielsweise GPT-5.4 mini für ChatGPT vorgestellt. Und direkt in der Chat App könnte das Unternehmen künftig auch das Video-KI-Tool Sora integrieren. Einige Wege der Zusammenführung wird OpenAI über kurz oder lang gehen. Mit ChatGPT hat man auch ohne Codex und Atlas Support längst eine Super-App in petto.


OpenAIs neuer Plan:

Sora in ChatGPT

Sora-Schriftzug vor Weltkugel wie Weihnachtsschmuck, Tannenzweig und bunte Lichter, Lichtring im Hintergrund
© OpenAI via Canva





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Sonderangebote : Verbraucherschützer verteidigen Regeln zur Preiswerbung


Das OLG Köln verhandelt alsbald über durchgestrichene UVP-Angaben bei Penny.

Der Handelsverband HDE fordert, die Preisangaben-Richtlinie zu lockern – und stößt damit bei Verbraucherschützern und Marketingexperten auf Ablehnung. Das nächste Grundsatzurteil zu Streichpreisen steht bereits bevor.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (Vzbv) will an den bestehenden Regeln zur Preiswerbung festhalten: „Eine Änderung der Preisangaben-Richtlin

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