Künstliche Intelligenz
Mac & i 2/2026: Apple Creator Studio, MacBook Air im Test, Sport-Apps
Die Mac & i Ausgabe 2/2026 bekommen Sie ab sofort im gut sortierten Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel sowie gedruckt und als PDF im heise shop. Im Heft besprechen wir unter anderem folgende Themen:
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Apple Creator Studio im Test
Die einen freuen sich, dass sie Final Cut & Co. für einen Monat lang günstig buchen können. Die anderen ärgern sich über unterschiedliche App-Versionen und nervige Abo-Aufforderungen. Wir haben ausgerechnet, für wen sich das Abo lohnt und was es zu beachten gibt. Außerdem haben wir die aktualisierten Apps des Bundles getestet, von Pages über Final Cut bis hin zu Pixelmator Pro.
MacBook Neo, Air M5 und Pro M5 Max im Test
So spannend waren Mac-Tests schon lange nicht mehr: Apple hat mit dem MacBook Neo eine neue Produktreihe eingeführt – überraschend günstig, äußerlich hochwertig, im Inneren mit einem iPhone-Chip. Geht das Konzept auf? Das haben wir ebenso geprüft wie das neue MacBook Air und das Pro, das noch mehr als bisher auf Leistung statt Effizienz setzt.

Blick in die Mac & i Ausgabe 2/2026.
Zeit für Sport!
In Gang kommen, dranbleiben, sich verbessern: Die Apple Watch unterstützt dabei, Fitnessziele zu erreichen. Wir liefern Tipps für die Training-App und empfehlen weitere Apps für den Sport. Zudem stellen wir eine wissenschaftliche Studie vor, die die Qualität der Herzfrequenzmessung der Apple Watch unter die Lupe nimmt.
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Weitere Themen der Mac & i 2/2026
- Wie gut wir den AirTag 2 finden
- Einstieg in Kurzbefehle
- KI-Kurzbefehle selbst bauen
- Smart-Home mit Ikea: günstig und gut?
- Was Ihnen Smart Gardening bringt
- iPhone ohne iCloud: Was geht, was nicht?
- Tschüss USA – gute Apps aus Europa
- Apple Studio Display mit Thunderbolt 5 im Test
- Wetterstationen mit iPhone-Anbindung
- 5G-Router für mobiles WLAN
- Höhen und Tiefen: 50 Jahre Apple
…und vieles mehr.
Die Mac & i können Sie im heise Shop erwerben (in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung versandkostenfrei), im Browser lesen oder in der Mac & i-App für iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire laden.
Kennen Sie schon unsere Webinare?
Unter dem Dach von heise conferences bieten wir Online-Live-Webinare an. Eine ständig aktualisierte Übersicht finden Sie auf der Mac & i Webinarseite. Die nächsten Termine:
(tre)
Künstliche Intelligenz
Verkehrsminister beschließen Preisindex für Deutschlandticket
Die Verkehrsminister haben einen Preisindex für das Deutschlandticket vom kommenden Jahr an beschlossen. Wie hoch der Preis 2027 ist, soll spätestens Ende September feststehen, wie Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz, in Lindau sagte.
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Er sagte, er könne Entwarnung geben, dass es keine Erhöhung um eine zweistellige Prozentzahl gebe. Die saarländische Verkehrsministerin Petra Berg (SPD) sagte, der Preis werde attraktiv bleiben.
Mit dem Index soll die politische Festlegung des Preises enden. Preissteigerungen sollen dann nicht mehr ausgefochten, sondern auf Basis einer Formel erhoben werden. Der Kostenindex enthält Personal-, Energie- und allgemeine Kosten. Dazu kommt unter anderem ein Dämpfungsfaktor, der höhere Verkaufszahlen beim Ticket berücksichtigen soll. Möglich ist theoretisch auch, dass der Preis des Tickets zu einem Jahreswechsel unverändert bleibt.
Mittlerweile 63 Euro im Monat
Zum Jahresbeginn stieg der Preis des Deutschlandtickets auf 63 Euro im Monat. Zuvor zahlten Nutzer für das bundesweit gültige Ticket im Nah- und Regionalverkehr 58 Euro im Monat. Zu Jahresbeginn 2025 war der Preis von zuvor 49 Euro angehoben worden.
Das Deutschlandticket gibt es seit Mai 2023. Das monatlich kündbare Abo hat rund 14 Millionen Nutzer und ermöglicht bundesweit Fahrten im Regional- und Nahverkehr. Es hat zuvor bestehende Tarifstrukturen erheblich vereinfacht. Weil das Ticket günstiger ist als bisherige regionale Abos, kommt es zu Einnahmeausfällen bei Verkehrsunternehmen. Deswegen geben Bund und Länder pro Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro. Die Verkehrsminister hatten sich im September geeinigt, diese Finanzierung bis 2030 zu verstetigen.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Cloud Security Masterclass – Angriff und Verteidigung in AWS
Häufig sind es Fehlkonfigurationen, die Angreifern den Zugang zu Cloud-Umgebungen erleichtern, auch bei AWS. Entwicklungsfehler, unzureichende Härtung sowie Standardeinstellungen, die eher auf Funktionalität als auf Sicherheit ausgerichtet sind, erhöhen das Risiko, dass Angreifer einzelne Anwendungen, Ressourcen und Identitäten kompromittieren können.
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Lernen von den Angreifern
In dem Workshop Angriffe auf und Absicherung von Amazon Web Services (AWS) lernen Sie die Techniken der Angreifer kennen und erfahren, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen Sie Ihre AWS-Dienste und Cloud-Identitäten besser schützen und so potenzielle Angriffe frühzeitig erkennen und abwehren können.
Dabei setzen Sie sich mit verschiedenen Angriffsszenarien und Sicherheitsstrategien auseinander. Sie werden in die wichtigsten Methoden wie unautorisierte Informationsbeschaffung, initiale Kompromittierung von AWS-Identitäten und Privilegieneskalation eingeführt. Sie erfahren auch, wie wichtig es ist, die Angriffspfade zwischen lokalen Umgebungen und der AWS-Cloud zu verstehen. Beim Aufspüren von Fehlkonfigurationen lernen Sie, wie Sie diese beheben und Sicherheitsfunktionen aktivieren können. Frank Ully zeigt Ihnen, wie Sie Angriffe auf Ihre AWS-Umgebung erkennen und wie Sie CloudTrail, CloudWatch und GuardDuty konfigurieren und einsetzen, um Sicherheitsprotokolle zu analysieren und auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren.
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Mai 07.05. – 08.05.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 09. Apr. 2026 |
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Juli 23.07. – 24.07.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 25. Jun. 2026 |
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Oktober 15.10. – 16.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 17. Sep. 2026 |
Der Workshop richtet sich an Administratoren, IT-Sicherheitsverantwortliche und Security-Fachleute, die sich intensiver mit Angriffen auf und Absicherung von Amazon Web Services (AWS) auseinandersetzen wollen. Referent ist Frank Ully, erfahrener Pentester und Principal Consultant Cybersecurity bei der Corporate Trust Business Risk & Crisis Management GmbH in München.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Windows 11: Verteilung der Update-Vorschau gestoppt
Die Windows-Update-Vorschauen für den nicht sicherheitsrelevanten Teil der Aktualisierungen am April-Patchday von Microsoft hat das Unternehmen in der Nacht zum Freitag für Windows 11 25H2 und 24H2 freigegeben, offenbar auch für Windows 11 26H1. Nun hat Microsoft die Notbremse gezogen und die Verteilung der Aktualisierungsvorschau aufgrund von aufgetretenen Fehlern gestoppt.
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Im Message-Center der Windows-Release-Health-Notizen hat Microsoft die Verfügbarkeit der Patch-Previews angekündigt. Die Entwickler heben Verbesserungen wie die Unterstützung von Bildschirmen mit mehr als 1000 Hertz Refresh-Rate, verbesserte automatische Bildrotation und HDR-Zuverlässigkeit sowie verbesserte Effizienz beim Stromverbrauch von mittels USB4 verbundenen Monitoren im Schlafmodus hervor. Der Datei-Explorer gibt heruntergeladene Dateien verlässlicher frei und unterstützt die Spracheingabe beim Umbenennen von Dateien.
Außerdem sind die Dialogboxen in den Einstellungen unter „Konten“ – „Andere Nutzer“ an die moderne Windows-Optik angepasst und unterstützen nun den Dark-Mode. Ob diese Dialogboxen verfügbar sind, hängt davon ab, ob das Gerät in einer Domäne hängt oder ein Schulkonto darauf genutzt wird. Die Sprachausgabe gibt nun reichhaltigere Bildbeschreibungen auf Copilot+-PCs aus und funktioniert auf allen Windows-11-Geräten, wodurch Nutzer und Nutzerinnen unmittelbar Beschreibungen auf dem Gerät erhalten oder Copilot zu mehr Details befragen können.
Windows-Update-Vorschau mit Showstopper
In dem Support-Artikel, der den Inhalt der Update-Vorschau mit der KB-Nummer KB5079391 beschreibt und die Windows-Build-Nummern nach Installation mit 26200.8116 (25H2) respektive 26100.8116 (24H2) benennt, erklärt Microsoft seit Kurzem, dass das Unternehmen die Verteilung temporär gestoppt hat.
„Bei einigen Geräten tritt bei der Installation dieses Updates möglicherweise der folgende Fehler auf:
‚Einige Updatedateien fehlen oder haben Probleme. Wir werden versuchen, das Update später erneut herunterzuladen. Fehlercode: (0x80073712)’“ schreibt Microsoft dort mit Datum 27. März 2026. Um den Vorfall zu untersuchen, hat das Unternehmen „die Verfügbarkeit dieses Updates vorübergehend eingeschränkt“. Windows Update bietet die Aktualisierung daher auf den meisten Rechner derzeit nicht an.
Mutige finden die Vorschau aber noch im Windows-Update-Katalog. Je nach Prozessorarchitektur und Windows-Build (25H2, 24H2) liegt die Update-Datei-Größe zwischen rund 4,5 und 4,8 GByte.
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(dmk)
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