Künstliche Intelligenz
MS-Office-Alternative: Öffentliche Beta von SoftMaker Office 2026 gestartet
Das Nürnberger Softwarehaus SoftMaker stellt ab sofort die Version 2026 seines Office-Pakets für Windows, macOS und Linux kostenlos zum Testen zur Verfügung. Sie besteht aus dem Textprogramm TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und dem Präsentationsprogramm Presentations.
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Die umfangreichen Neuerungen betreffen sowohl die Bedienoberfläche als auch den Funktionsumfang. Die Microsoft Office nachempfundene Menüleiste (Ribbon) wurde neu gestaltet und soll nun auch auf skalierten Anzeigen (zum Beispiel auf 150 Prozent) besser aussehen. Neue Kontextmenüs mit integrierter Symbolleiste sollen die Mausbedienung vereinfachen, fürs Auge gibt es schnell wechselbare Farb-Themes und einen dunkleren Dark Mode.
Mehr KI
Eine Integration von ChatGPT und KI-gestützten DeepL-Übersetzungen bietet SoftMaker Office schon länger, allerdings nur in der Aboversion NX. Kürzlich hinzugekommen ist die optionale Integration der Online-Rechtschreibprüfung LanguageTool als Alternative zum integrierten und auf die neueste Version aktualisierten Duden Korrektor. Die Assistenten standen bislang aber nur im Textprogramm zur Verfügung. Im neuen Softmaker Office NX Universal unterstützt die KI auch im Präsentationsprogramm und soll komplette Präsentationen zu einem vorgegebenen Thema selbstständig erzeugen und umfangreiche Foliensätze zusammenfassen können. Außerdem lassen sich KI-generierte Bilder direkt in Dokumente einfügen oder vorhandene Grafiken per Texteingabe verändern – etwa um störende Objekte zu entfernen, den Bildhintergrund auszutauschen oder einen künstlerischen Filter anzuwenden.

Die ChatGPT-Anbindung in SoftMaker Office erlaubt es nun auch, Bilder zu erzeugen oder vorhandene zu ändern.
(Bild: heise medien)
Ein Konto oder Abo bei OpenAI/ChatGPT ist nach wie vor nicht erforderlich. Es gibt allerdings ein Nutzungskontingent. Für Texte (In- und Output) beträgt es fünf Millionen Zeichen. Ist das Kontingent erschöpft, lässt es sich nur aufstocken, indem man das Abo von SoftMaker NX verlängert. Für nicht-Text-KI-Aktionen wie der Bilderstellung wird es laut Hersteller einen Schlüssel für den Tokenverbrauch geben. Der ist aber noch nicht festgelegt. Nutzer der Einmalkauf-Versionen SoftMaker Office 2026 und des Spar-Abos NX Home müssen auf alle KI-Funktionen verzichten.
TextMaker: Markdown und verbesserte Kommentarfunktion
Das Textprogramm kann nun Markdown-Dateien importieren und exportieren. Die Kompatibilität von DOCX-Dateien soll sich wieder etwas verbessert haben. Zudem werden Word-Dateien so geschrieben, dass in der Microsoft-Textverarbeitung keine Kompatibilitätshinweise mehr erscheinen. Beim gemeinsamen Arbeiten an einem Dokument kann man jetzt auf Kommentare antworten und als erledigt markieren. Die Überarbeitungsfunktion ist programmweit konfigurierbar und lässt sich direkt im Menüband ein- und ausschalten. Die Gliederungsansicht unterstützt Drag & Drop, um Überschriften nebst allen untergeordneten Ebenen zu verschieben.
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PlanMaker: Verkleinern der Lücke zu Excel
Im Vergleich mit Microsoft Office fallen bei Alternativpaketen vor allem die Kalkulationsprogramme hinter Excel zurück. Softmakers PlanMaker ist keine Ausnahme. In der neuen Version verkleinern die Entwickler die Lücke zum Marktführer wieder ein Stück und führen einige vermisste Funktionen ein, zum Beispiel Filter, Sortieren, Eindeutig, Sequenz, XVerweis und XVergleich. Ebenfalls kommen dynamische Arrays hinzu: Eine einzige Formel kann mehrere Ergebnisse liefern, die automatisch in benachbarte Zellen überlaufen und sich bei Datenänderungen selbst aktualisieren. Pivot-Diagramme visualisieren Daten aus Pivot-Tabellen dynamisch und interaktiv.
Und anderes
Darüber hinaus gibt es noch etliche Detailverbesserungen. Beispielsweise lassen sich QR-Codes und PDF-Dokumente als Vektorgrafiken in Presentations einbinden, das jetzt auch einen Textmarker bereitstellt. Die Druckdialoge aller Module erhalten eine Vorschau, die Windows-Version unterstützt Emojis und es gibt diverse Verbesserungen für Linux. So wird auch ohne Gnome der System-Dateidialog genutzt und das Installationsprogramm verknüpft Office-Dateitypen nicht mehr ungefragt mit den SoftMaker-Programmen.
Abo und Einmalkauf
Die neue Office-Version gibt es in der Abo-Ausgabe SoftMaker Office NX in den zwei Stufen Home (rund 30 Euro pro Jahr) und Universal (knapp 50 Euro Jahresgebühr) und als Einmalkauf-Version SoftMaker Office Professional 2026. Wer ein bestehendes NX-Abo besitzt, bekommt nach Ablauf der Betatestphase am 31.7.2026 automatisch ein Update auf die aktuelle Version. Die Beta von SoftMaker Office 2026 stellt zu diesem Datum den Betrieb ein. Besitzer der Einmalkauf-Lizenz SoftMaker Office Professional 2026 (die günstigere „Standard“-Version entfällt) erhalten die neue Version zum vergünstigten Preis von knapp 70 Euro; der reguläre Kaufpreis beträgt wie beim Vorgänger rund 140 Euro.
Siehe auch:
(swi)
Künstliche Intelligenz
Chromebooks: ChromeOS entfernen und stattdessen Linux oder Windows installieren
Auf den ersten Blick wirkt das Thinkpad auf dem Bild wie ein herkömmliches Linux-Notebook, doch ein Blick auf das spezielle Tastaturlayout und die Sondertasten verrät: Hier stimmt etwas nicht. Denn hier läuft ein Fedora-System mit KDE-Oberfläche auf einem Chromebook.
Chromebooks stehen im Ruf, günstig zu sein und mit seinem ChromeOS dennoch mehr als genug Power für die allermeisten Aufgaben zu haben. Warum möchte man es also von ChromeOS befreien? Darauf gibt es gleich mehrere Antworten: So wünschen sich Poweruser mehr Flexibilität und Leistung. Die offizielle Linux-Umgebung innerhalb ChromeOS erlaubt zwar die Installation vieler Linux-Anwendungen, aber eben nicht jeder. Zudem dürstet die Linux-Umgebung aufgrund der Virtualisierung nach Speicher und Rechenpower. Auf schwacher Hardware werden dann selbst schlanke Linux-Programme oft zäh in der Bedienung.
Auch Nachhaltigkeit spielt eine Rolle: In den vergangenen Jahren hat Google für Chromebooks zwar Update-Zeiträume von mehreren Jahren etabliert, doch etliche Geräte laufen dennoch ins Support-Ende, obwohl die Hardware noch flott genug ist, um weitere Jahre ihren Dienst zu verrichten. Nicht wenige Nutzer fühlen sich nicht wohl damit, in welchem Umfang Google KI-Anwendungen forciert oder wünschen sich mehr Datenschutz.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Chromebooks: ChromeOS entfernen und stattdessen Linux oder Windows installieren“.
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Künstliche Intelligenz
Mittwoch: NASA-Mondlandung weiter verschoben, EU droht WhatsApp mit Geldstrafen
Die NASA hat Artemis III als zweiwöchige Testmission im Erdorbit für 2027 bestätigt. Dabei sollen verschiedene Manöver aus Sicherheitsgründen näher an der Erde als auf dem weiter entfernten Mond erprobt werden. Die erste Mondlandung verschiebt sich auf Artemis IV im Jahr 2028. Derweil hat die EU-Kommission Meta Platforms angewiesen, dass WhatsApp rivalisierende KI-Chatbots innerhalb von fünf Tagen kostenfrei erlauben soll. Ansonsten drohen empfindliche Geldstrafen. Es ist eine bislang selten genutzte EU-Zwangsmaßnahme. Meta protestiert und wirft der EU vor, die eigenen Befugnisse zu überschreiten. Ein anderer KI-Anbieter hat gleichzeitig neue KI-Modelle herausgebracht. Anthropics Claude Mythos 5 gibt es für die NSA und ausgewählte Partner. Die veröffentlichte, eingeschränkte Version heißt Claude Fable 5. Abonnement gibt es keines, Fable 5 wird nach einer ersten Testphase ausschließlich nach jeweiliger Tokenmenge abgerechnet – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Die NASA hat die vierköpfige Besatzung für die Artemis III benannt: Statt der ursprünglich geplanten ersten bemannten Mondlandung seit Apollo 17 wird diese Raumfahrt-Mission zu einer rund zweiwöchigen Testmission im niedrigen Erdorbit. Ende 2027 soll dabei das Orion-Raumschiff erstmals Rendezvous- und Andockmanöver mit Testversionen der Mondlander von Blue Origin und SpaceX erproben. Ursprünglich sollte Artemis III zwei Astronauten in der Nähe des Mond-Südpols absetzen. Nach der erfolgreichen Mondumrundung durch Artemis II beschreibt die NASA das neue Vorgehen als Schritt zur Risikominderung. Die erste tatsächliche Landung am lunaren Südpol verschiebt sich damit auf Artemis IV, voraussichtlich im Jahr 2028: Artemis III wird Testflug im Erdorbit nach Verschiebung der NASA-Mondlandung.
Die EU-Kommission hat Meta Platforms angewiesen, WhatsApp für konkurrierende KI-Chatbots kostenfrei zu öffnen. Das soll der Facebook-Konzern innerhalb von fünf Arbeitstagen umsetzen, sonst drohen Zwangsgelder in erheblicher Höhe. Es handelt sich um eine einstweilige Maßnahme. Diese soll gewährleisten, dass der Wettbewerb bis zum Abschluss des Kartellverfahrens nicht dauerhaft beeinträchtigt wird. Denn laut EU-Kommission könnte die bislang erhobene Gebühr für andere Chatbots „schweren und nicht wiedergutzumachenden Schaden für den Wettbewerb“ verursachen. Meta Platforms bezeichnet es als Kompetenzüberschreitung und kündigt Rechtsmittel an: WhatsApp muss nach EU-Anordnung andere KI-Chatbots kostenfrei zulassen, sonst droht Zwangsgeld.
Andere KI-Anbieter kümmern sich weniger um WhatsApp. So strebt Anthropic an die Börse, und für Börsenphantasie braucht es fabelhafte Möglichkeiten. Entsprechend heißt Anthropics neuestes Large Language Model (LLM) Claude Fable 5. Das hat das Unternehmen am Dienstag veröffentlicht. Es soll „alles übertreffen, was wir jemals allgemein verfügbar gemacht haben“. Der springende Punkt ist „allgemein verfügbar“, denn bei Fable 5 handelt es sich um eine inhaltlich eingeschränkte Variante des ebenfalls neuen Mythos 5. Dieses LLM wird, wie von Donald Trump als freiwillige Maßnahme angeordnet, vorerst nur der NSA und, wohl mit Zustimmung des Weißen Hauses, ausgewählte US-Unternehmen zur Verfügung gestellt: Anthropics Claude Mythos 5 erscheint als Fable 5 mit Schranken und wird teuer.
Die erste stabile Version der quelloffenen Web-Office-Suite Euro-Office ist veröffentlicht. Das gaben die federführenden Projektpartner Nextcloud und Ionos bekannt. Mit Euro-Office sollen Unternehmen, Behörden und andere Organisationen gemeinsam Dokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen, bearbeiten und sich von proprietären Angeboten wie Microsoft Office oder Google Docs unabhängig machen können. Euro-Office soll zunächst vor allem in Kollaborations-Tools der Partner als Office-Modul Einzug finden. Technisch gesehen handelt es sich um einen Fork der quelloffenen Suite OnlyOffice. Das wird mit der moderneren Architektur und Codebasis im Vergleich zu LibreOffice und dessen Browservariante Collabora begründet: Euro-Office als erste Version des quelloffenen Web-Office ist da.
Rückschlag für die restriktive Visapolitik der US-Regierung: Ein Bundesrichter hat die von US-Präsident Donald Trump eingeführte Gebühr für bestimmte Arbeitsvisa für nichtig erklärt. Die Gebühr von 100.000 US-Dollar für ein Visum sei de facto eine Steuer, die die US-Regierung nicht ohne Zustimmung des Kongresses erheben könne, entschied Bundesrichter Leo Sorokin am US-Bundesgericht für Massachusetts. Im September 2025 hatte Trump für die Neuausstellung von Visa des Typs H-1B eine Gebühr von 100.000 US-Dollar eingeführt. Mit solchen Visa können ausgebildete Arbeitskräfte auf Anforderung von US-Unternehmen einreisen und eine Arbeit aufnehmen. H-1B-Visa sind vor allem im Silicon Valley beliebt, um ausländische Fachkräfte rekrutieren zu können: US-Gericht kippt Trumps Gebühr für Fachkräfte-Visa.
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Auch noch wichtig:
- Eine Space-Simulation mit steiler Lernkurve: In „Starminer“ baut der Spieler Mineralien im Weltraum ab. Die Aussicht ist top, die Bedienung zu komplex. Wir haben „Starminer“ angespielt: Wie „Anno“ im Weltraum, nur komplett anders.
- Einiges war anders an der WWDC-Keynote. Und nicht alles gefällt. Dabei zeigt sich Apple gerade so einsichtig wie selten, meint Malte Kirchner in seinem Kommentar zur WWDC-Keynote: Fundamente statt Hochhäuser.
- AWS verschaltet seine Rechenzentren mit passiven Shuffleboxen und „sprüht“ Daten quasi-zufällig durchs Netz: So spart sich AWS 69 Prozent der Router.
- Apple meint, der Digital Markets Act verhindere das neue KI-System des Konzerns, mit dem Siri besser werden soll. Die Europäische Kommission reagierte prompt: EU reagiert auf Apples Siri-AI-Blockade, weist DMA-Vorwürfe zurück.
- Ein Kettenbrief warnt vor KI-Zugriff auf WhatsApp-Chats. Die Behauptung ist falsch – und trotzdem gibt es ein großes Problem bei WhatsApps Datenschutz: KI-Kettenbrief ist fake – aber es gibt trotzdem ein WhatsApp-Problem.
- Volkswagen hat eine API geändert, wodurch Nutzer über Drittanbieter-Apps wie EVCC nicht mehr an ihre Daten kamen. Wir haben nachgefragt, was da los ist angesichts des Frusts bei E-Auto-Fahrern: Schnittstelle für Drittanbieter weg – VW arbeitet dran.
- Das Update für Google Chrome sollten Nutzerinnen und Nutzer rasch installieren, da eine der geschlossenen Lücken angegriffen wird. Man sollte jetzt aktualisieren: Chrome-Update schließt angegriffene Sicherheitslücke.
- Auf Chromebooks läuft nicht nur ChromeOS. Wenige Handgriffe verwandeln sie in vollwertige Notebooks mit Linux oder Windows. Wir zeigen, wie das geht: ChromeOS von Chromebooks entfernen und stattdessen Linux oder Windows installieren.
- Google senkt die Kosten für sein günstigstes KI-Abonnement und verdoppelt das Speichervolumen. Zudem gibt es eine neue Tarifstufe mit 2 TByte Cloudspeicher: Google reduziert Preis für AI-Plus-Abo und verdoppelt Speicher.
- Die gestrige WWDC-Keynote war für Tim Cook historisch: Es war seine letzte offizielle Präsentation als Apple-Chef. Der Abschied erfolgte eher leise als laut: Tim Cooks leiser Abschied bei der WWDC-Keynote.
- Neben iOS 27 und Co. bekommen auch Apples kleinere Geräte frische Betriebssysteme. Diese Neuerungen wurden bekannt für tvOS 27 und watchOS 27: Das ist neu bei Apple TV und Apple Watch.
- Das russische Unternehmen Buro 1440 will eine Konstellation für Satelliteninternet aufbauen. Es gibt offensichtlich Probleme, ein Satellit ist bereits verglüht: Russischer Internetsatellit stürzt ab.
(fds)
Künstliche Intelligenz
Motorrad Triumph Trident 800 im Test: Auf Dreizack
Mit der Trident 800 will Triumph frischen Wind in die gehobene Mittelklasse bringen. Das brandneue Modell ist optisch ansprechend und bleibt preislich im vierstelligen Bereich. Wir konnten das Naked Bike bereits ausführlich testen. Dabei sticht vor allem der aktuelle Dreizylinder-Vierventiler positiv hervor, der vor allem auf der Landstraße rundum überzeugt.
(Bild: Sebastian Bauer )
Trident ist das englische Wort für Dreizack und soll auf die drei Zylinder des Motors hinweisen. Er macht einen großen Teil des Charakters der neuen Triumph Trident 800 aus. Der 800er-Triple wurde vergangenes Jahr in der Tiger Sport 800 vorgestellt und konnte auf Anhieb überzeugen. Er basiert zwar auf dem 765-cm3-Motor der Street Triple, aber über 90 Prozent der Motorenteile sind laut Triumph neu konstruiert oder überarbeitet. Auf den Hubraum von 798 cm³ kommt er, weil der Hub von 53,4 auf 55,7 mm erhöht wurde, während die Bohrung von 78 mm identisch blieb.
- 85 kW bei 10.750/min, 84 Nm bei 8500/min
- Vollgetankt unter 200 kg leicht
- Stärken: Guter Durchzug, handliches Fahrwerk
- Schwächen: Federbein an der Grenze, Wetterschutz mangelhaft
Etwas mehr Drehmoment als bei der Street Triple
Wichtig war den Entwicklern, dass die Trident 800 ein ausgezeichnetes Landstraßenmotorrad werden sollte, da sich die Street Triple im Laufe ihrer fast zwanzigjährigen Karriere immer mehr Richtung Rennstrecke orientiert hat. Die aktuelle Street Triple 765 RS erreicht ihre 130 PS bei 12.000/min, die Trident 800 belässt es bei 115 PS bei 10.750/min. Sie schlägt den 765er-Dreizylinder aber im Drehmoment mit 84 Nm um vier Nm, die auch noch 1000/min früher anliegen, nämlich schon bei 8500 Touren.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Motorrad Triumph Trident 800 im Test: Auf Dreizack“.
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