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Nach Integration von Immonet: Mit diesem Werbe-Ohrwurm greift Immowelt den Primus Immoscout24 an
Immowelt legt Nena-Song neu auf
Bei Immowelt werden die 80er in Ehren gehalten. Vor drei Jahren wurde der Captain-Sensible-Evergreen „WOT“ in „Wenn Immo, dann Immowelt“ umgedichtet. Auch die neue Markenkampagne verdankt ihr Ohrwurmpotenzial einem 80er-Jahre-Song. Doch das Unternehmen ist nach der Integration von Immonet inzwischen ein anderes.
Im Jahr 1984 stürmte Nena mit „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ die deutschen Charts. Nach dem ersten Remake, das die Sängerin 200
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Zunächst nur in Frankfurt: Uber for Business startet erste Markenkampagne in Deutschland
Die Uber for Business-Markenkampagne hebt die Vorteile der Plattform hervor
Um seine Services für Geschäftsreisende bekannter zu machen, launcht Uber seine erste deutsche Markenkampagne für die Plattform Uber for Business. Die inhouse entwickelte Kampagne startet zunächst nur in einer Stadt. So sehen die Motive aus.
Die Kampagne soll die Services und Vorteile der Geschäftskundenlösung von Uber bekannter machen. Denn während die meisten Menschen Uber bereits aus dem privaten Kontext kennen, wissen viele nicht, dass die App auch für Geschäftsreisen verwendet werden kann. Mit der neuen Kampagne „Geschäftsreisen einfach gemacht“ wolle man diese Option bekannter machen und so neue Zielgruppen erreichen, erklärt Joachim Marschal, Deutschlandchef von Uber for Business. „Mit ‚Geschäftsreisen einfach gemacht‘ bringen wir auf den Punkt, was Uber for Business ausmacht: einfache Einrichtung, nahtlose Integration und intuitive Handhabung.“
Erstes deutsches Adsales-Team
Uber steigt auf breiter Front in die Werbevermarktung ein
Uber nimmt bei seiner Suche nach neuen Erlösquellen verstärkt den Werbemarkt ins Visier. Um sich ein möglichst großes Stück vom hiesigen Werbekuchen abzuschneiden, geht die Mobilitätsplattform in Berlin mit ihrem ersten lokalen Advertising-Team an den Start. Dafür holt das US-Unternehmen namhafte Experten an Bord. …
Die Kampagnenmotive werden unter anderem auf großen OOH-Flächen ausgespielt
Die Kampagne läuft zunächst bis Ende Juni nur in Frankfurt in Main. Die Stadt wurde als Startpunkt gewählt, da eine Vielzahl großer Unternehmen aus Bereichen wie Finance, Beratung und Tech dort ihren Sitz haben. Nachdem die Kampagne dort getestet wurde, ist im Laufe des Jahres die Auspielung in weiteren Städten geplant. Die Kampagne wurde inhouse von dem Uber for Business-Marketingteam entwickelt und wurde gemeinsam mit der Mediaagentur PHD umgesetzt.
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RMS-STUDIE : Relevant, plan- und skalierbar: Wie Podcast-Werbung die Host-Limits überwindet
Die neue RMS-Studie zeigt: Podcasts sind längst im Alltag angekommen. Für Werbungtreibende reicht deshalb der Blick auf starke Hosts allein nicht mehr aus. Entscheidend wird, wie sich Podcast-Werbung planbar, markensicher und skalierbar ausrollen lässt.
Das ist für Werbungtreibende relevant. Denn hier werden zwei Attribute zusammengeführt, die selten geworden sind: Aufmerksamkeit und Werbeakzeptanz. Das Medium Podcast ist damit nicht mehr nur ein profilbildendes Spezialumfeld, sondern ein ernstzunehmender Baustein moderner Audioplanung.
34 Prozent der Deutschen hören regelmäßig Podcasts
Seine besondere Stärke liegt in der Kommunikationsqualität. Podcasts schaffen Nähe, Kontext und Glaubwürdigkeit. Also genau jene Voraussetzungen, unter denen Werbung nicht nur ausgespielt, sondern tatsächlich akzeptiert wird. Deshalb bleiben Host-Reads ein zentraler Wirkhebel. Sie leben vom Vertrauen in Hosts, von deren Persönlichkeit und vom Fit zwischen Marke, Inhalt und Community. Gerade für prägnante Einzelplatzierungen ist das Format nach wie vor kaum zu ersetzen.
PODCASTS
Werbung in Podcasts trifft auf hohe Akzeptanz und Relevanz. Rund drei Viertel der Nutzer:innen akzeptieren Werbung als Gegenleistung für kostenfreie Inhalte. Dabei gilt: Je besser die Werbung zum Podcast-Inhalt und Nutzungskontext passt, desto höher ist ihre Wirkung, das belegt die aktuelle RMS-Erhebung, die bislang größte und detailreichste Podcast-Studie.
Genau hier schließt die adserver-basierte Ausspielung die Lücke. Ihr Vorteil liegt nicht nur in Flexibilität, Delivery und Reporting. Sie eröffnet auch Reichweite jenseits einzelner Leuchtturmformate über viele Podcasts, Themenfelder und Nutzungskontexte hinweg. Das ist medialogisch relevant, weil so nicht nur mehr Kontakte entstehen, sondern Reichweite breiter verteilt aufgebaut werden kann als in einzelnen, stark fokussierten Host-Read-Umfeldern.
Mehr als 1.300 adressierbaren Podcasts
In dieser Skalierungsfunktion sieht auch RMS die Rolle des eigenen Podcast-Angebots im Markt: Nicht als Gegenmodell zu Host-Reads, sondern als Ergänzung dort, wo Podcast für Werbungtreibende planbar ausgebaut werden soll.
RMS
Das Unternehmen RMS ist der führende Audiovermarkter im deutschsprachigen Raum. Mit einem breiten Portfolio an Radio- und Digital-Audio-Werbeplattformen bietet es Werbungtreibenden individuelle Lösungsansätze für eine effektive Zielgruppenansprache. RMS liefert Dienstleistungen aus dem gesamten Audiospektrum und erreicht damit sämtliche Audio-Devices: Werbezeiten und -formate von 256 Sendern (UKW und DAB+), mehr als 2800 Digital-Audio-Streams und 1300 Podcasts. Rund 150 Mitarbeitende kümmern sich um Lösungen für werbungtreibende Unternehmen.
Mit mehr als 1.300 adressierbaren Podcasts steht eine Reichweitenbasis zur Verfügung, die sich in strukturierte Umfeld-Setups übersetzen lässt. Aus Sicht der Mediaplanung ist das der entscheidende Schritt weg von der Einzellogik, hin zu einer Form von Podcast-Buchung, die Wirkung und Skalierung zusammenführt.
Auch der Blick auf das Medium selbst verschiebt sich damit. Podcast ist heute nicht mehr nur der Ort für den einen starken Host-Moment. Relevant wird der Kanal vor allem dann, wenn beides zusammenkommt: glaubwürdige Umfelder für Aufmerksamkeit und eine technische Infrastruktur, die Reichweite anschlussfähig macht. Genau in dieser Verbindung liegt das wachsende Potenzial für Werbungtreibende, die Podcast in der Audioplanung inzwischen anders bewerten sollten als noch vor wenigen Jahren.
Weiterführende Informationen: Mehr zur RMS Podcast-Studie 2026 und zu den Möglichkeiten für Werbung in Podcasts gibt es online. Ansprechpartnerin ist Daniela Kursawe, Head of Digital Audio Sales
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Ex-Publicis- und Monks-Manager: Justin Billingsley wird Marketingchef beim Iglo-Konzern Nomad Foods
Justin Billingsley hat bei Nomad Foods angefangen (Archivfoto).
Lange Jahre hat Justin Billingsley in der Agenturbranche gearbeitet – etwa als CMO bei Publicis, als Chief Growth Officer bei Monks und als Chief Operating Officer bei Saatchi & Saatchi. Jetzt wechselt der Manager auf Kundenseite – zum Iglo-Mutterkonzern Nomad Foods.
Neue Herausforderung für Justin Billingsley: Der Manager heuert als neuer Chief Marketing Officer beim Tiefkühlkonzern Nomad Foods
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