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Neue Kooperation: Warum die Postbank in die Musikclubs geht
Merle Meier-Holsten
Jetzt also Musik. So wie viele Marken beschäftigt sich jetzt auch die Deutsche-Bank-Tochter Postbank mit kulturellen Themen – weniger aus Neugier, sondern aus einer strategischen Logik heraus.
Musik ist kein einfaches Metier. Wer sich hier positioniert, sollte mehr liefern als Logos und Werbebanner. Genau daran lässt sich die neue Koope
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LinkedIns neue Tool Connection lässt User Expertise zeigen
Entsprechend zeigen LinkedIn-Nutzer:innen immer häufiger, woran sie arbeiten, welche Produkte sie entwickeln oder welche Tools sie täglich einsetzen. Laut der Microsoft-Tochter werden Beiträge über Projekte und Arbeitsergebnisse inzwischen 4,5-mal häufiger veröffentlicht als noch vor einem Jahr.
Insgesamt lassen sich zum Start von Connected Apps 19 Tools mit dem LinkedIn-Profil verknüpfen, weitere zehn sollen folgen. Die verfügbaren Anwendungen decken vor allem Zukunftsfelder wie KI, Marketing, Entwicklung und Content-Erstellung ab. Kürzlich startete LinkedIn zudem einen eigenen Creator Marketplace, um Branchenexpert:innen, Creator und Marken einfacher zusammenzubringen.
Wie Instagram und YouTube:
LinkedIn startet eigenen Creator Marketplace

Von der Skill-Liste zum Kompetenznachweis: Das bieten Connected Apps auf LinkedIn
Fähigkeiten im Profil aufzulisten ist einfach. Nachzuweisen, wie man sie tatsächlich einsetzt, deutlich schwieriger. Daher führt LinkedIn die neuen Connected Apps ein. Die verknüpften Anwendungen zeigen nicht nur, dass jemand ein Tool nutzt, sondern auch, wie. Aus einer allgemeinen Angabe wie „nutzt HubSpot“ kann so beispielsweise werden, dass eine Person segmentierte E-Mail-Kampagnen erstellt oder Marketing-Automatisierungen aufsetzt.
LinkedIn will damit Talente dabei unterstützen, ihre Expertise glaubwürdiger sichtbar zu machen. Recruiter erhalten zusätzliche Hinweise auf konkrete Tool-Kompetenzen, während die beteiligten Software-Anbieter:innen von der Sichtbarkeit ihrer engagiertesten Nutzer:innen profitieren. Jede Integration fungiert damit sowohl als Kompetenznachweis als auch als sichtbare Referenz für das jeweilige Tool.
Die Angaben werden direkt von den jeweiligen Apps bereitgestellt und können nicht manuell bearbeitet werden. Verändert sich die Nutzung eines Tools, sollen sich auch die hinterlegten Beschreibungen automatisch aktualisieren. Besonders aktive Nutzer:innen erhalten zusätzlich einen „Top User“-Hinweis auf ihrem Profil.
Zum Start verfügbare Anwendungen
- Air
- Base44
- beehiiv
- Buffer
- Captions
- Descript
- Duolingo
- Fiverr
- Gamma
- HeyGen
- HubSpot
- JetBrains
- Lovable
- Magic Patterns
- Pictory
- Profound
- Relay.app
- Replit
- Wispr Flow
Bereits angekündigte Integrationen
- Zapier
- Adobe Express
- Adobe Firefly
- Fullcast
- GitHub
- Gong
- OpusClip
- Riverside
- Sprinklr
- Webflow
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Welches Reel performt besser? Edits liefert jetzt die Antwort
Reels direkt gegeneinander antreten lassen
Welche Reels performen wirklich besser? Das neue Vergleichs-Feature soll diese Frage einfacher beantworten. Creator können jetzt bis zu drei Reels miteinander vergleichen. Dabei zeigt Edits unter anderem:
- Views
- Unique Viewers
- durchschnittliche Watchtime
- neue Follower
- Performance im Zeitverlauf
Neue Audience Insights und PDF-Reports
Auch die Analytics werden ausgebaut. Creator erhalten künftig detailliertere Informationen über ihre Community. Neu sind unter anderem:
- Top-Länder und Standorte der Follower
- Aktivitätszeiten der Community
- Audience Reports als PDF-Export
Die exportierbaren Reports dürften insbesondere für Creator interessant sein, die regelmäßig mit Brands kooperieren und ihre Erfolge dokumentieren oder nachweisen möchten.
Eigene Schriftart für Fans von Olivia Rodrigo
Für etwas Popkultur sorgt eine exklusive Schriftart von Olivia Rodrigo. Die Schrift kann direkt für Textelemente in Videos genutzt werden und erweitert die bestehenden Designoptionen der App.
Mehr KI und neue Effekte
Zudem sorgen neue beziehungsweise verbesserte Kreativ-Features für mehr Designoptionen. Die KI-Funktion Restyle wird erweitert und soll Videos per Prompt noch einfacher in unterschiedliche Looks und Stilrichtungen verwandeln.
Dazu kommt mit Opacity Blending eine neue Funktion, mit der sich Text, Sticker und Overlays stärker mit dem Videomaterial verschmelzen lassen. Das soll dynamischere Effekte und kreativere Video-Looks ermöglichen.
Bis zu 15 Minuten lange Videoexporte
Auch bei der Videolänge legt Edits nach. Auf iOS lassen sich Projekte künftig mit einer Länge von bis zu 15 Minuten exportieren – fünf Minuten mehr als bisher. Das schafft zusätzlichen Spielraum für längere Formate.
Meta positioniert Edits immer stärker als All-in-one-Plattform für Creator. Die neuen Analyse-, KI- und Bearbeitungsfunktionen dürften die Position der App im Wettbewerb mit CapCut weiter stärken.
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Neues Instagram Feature bringt Voice Notes in Stories
Der Sticker taucht im Story-Menü neben GIFs, Umfragen und Fragen auf. Statt zu tippen, können User einfach drauflosreden und die Aufnahme als Audioelement in ihrer Story platzieren.
Voice Features sind aus der digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Auf WhatsApp erhalten Sprachnachrichten künftig womöglich sogar ein Home Screen Widget. Damit könnten Nutzer:innen Voice Messages künftig direkt vom Smartphone-Startbildschirm aufnehmen und versenden, ohne WhatsApp erst öffnen zu müssen.
Auf Threads lief die Entwicklung zuletzt in die andere Richtung: Dort waren Voice Posts bereits verfügbar, laut Jonah Manzano sind sie inzwischen jedoch bei vielen Usern verschwunden.
Schneller denn je Nachrichten verschicken:
WhatsApp testet Home Screen Widget für Voice Messages
Voice Notes für die Community
Wer lieber spricht als tippt, dürfte sich über den neuen Sticker freuen. Story Creator können Updates, Meinungen oder schnelle Reactions einfach einsprechen und direkt in ihrer Story teilen. Das dürfte vielen Stories einen persönlicheren Touch verleihen. Denn während viele Inhalte auf Instagram häufig stark inszeniert wirken, können Voice Notes spontaner und nahbarer erscheinen.
Den von Jonah Manzano veröffentlichten Screenshots zufolge erfolgt die Aufnahme direkt im Story Editor. Danach wird die Sprachaufnahme als Audio-Sticker eingefügt und kann frei in der Story platziert werden.
Instagram hat die Funktion bislang nicht offiziell angekündigt. Wann der Voice Sticker ausgerollt wird, ist daher noch offen.
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