Apps & Mobile Entwicklung
Neue Navimow-Mähroboter ohne Begrenzungskabel angekündigt
Auf der CES 2026 demonstriert Navimow, wie konsequent moderne Rasenpflege heute gedacht ist: kabellos, softwaregetrieben und ohne aufwendige Installation. Mit einem vollständig erneuerten Line-up positioniert sich das Unternehmen klar als technologischer Herausforderer etablierter Marktteilnehmer.
Navimow geht einen radikalen, aber richtigen Schritt und verabschiedet sich endgültig von Begrenzungskabeln. Stattdessen sollen Kunden zukünftig Mähroboter hinstellen und direkt starten können. Durch neue Navigationssysteme wie RTK, Kameratechnik und erstmals auch Lasersensoren soll dieser Schritt gelingen.
Navimow X4: Neue Premium-Mähroboter-Reihe angekündigt

Mit dem neuen Portfolio wird erstmals die komplette Bandbreite an Flächengrößen abgedeckt. An der Spitze positioniert sich die X4-Serie als High-End-Lösung für große Grundstücke. Das Flaggschiff X4 erscheint in zwei Leistungsstufen: der X430 für Areale bis 4.000 Quadratmeter und der X450 für Flächen bis 6.000 Quadratmeter.
Für maximale Effizienz setzt die Mähroboter (Bestenliste) auf ein großzügig dimensioniertes Doppel-Mähdeck mit zwölf verstärkten Schneidmessern. Hierbei sorgt ein leistungsstarker Allradantrieb für außergewöhnliche Traktion und hohe Steigfähigkeit, selbst in anspruchsvollem Terrain. Ergänzt wird das System durch eine intelligente Wendetechnologie, die präzise Manöver ermöglicht, ohne die Grasnarbe zu beschädigen.
Navimov i2: Kleine Mähroboter für kleine Gärten

Unterhalb der X-Serie positioniert Segway die Modelle i2 AWD und i2 LiDAR. Der i2 AWD bringt die rasenschonende Xero-turn™-Allradtechnologie erstmals in kleinere Gärten und ist der einzige Allrad-Mähroboter seiner Klasse. Der effiziente Dreiradantrieb bewältigt Steigungen bis 45 Prozent und sorgt für hohe Stabilität auf schwierigem Untergrund. Er ist als i206 AWD für Flächen bis 600 m² und als i210 AWD für bis zu 1.000 m² erhältlich.
Für komplexere Gärten ergänzt der Navimow i215 LiDAR die i2-Plattform um einen präzisen Solid-State-LiDAR-Sensor in Kombination mit KI-gestützter Bildverarbeitung. Somit sind eine zuverlässige Navigation und exakte Hinderniserkennung auch unter anspruchsvollen Bedingungen möglich. Dabei sorgen Funktionen wie Geo-sketch™ und die automatische Kartierung für eine intuitive, softwareorientierte App-Nutzung. Hinzu kommt, dass der i215 LiDAR für Rasenflächen von bis zu 1.500 Quadratmeter ausgelegt ist.
Navimow H2-Serie: Gartenroboter für hochkomplexe Gärten

Für hohe Präzision verfügt die H2-Reihe über eine fortschrittliche Hinderniserkennung, die Objekte ab einem Zentimeter Größe erfasst und mehr als 200 Typen unterscheidet. Ergänzt durch die LiDAR-basierte Terrain-Adapt-Funktion und die elektronische Stabilitätskontrolle bleibt der Mäher auch bei Steigungen bis 45 Prozent sicher in der Spur. Der H210 ist für Flächen bis 1.000 m² ausgelegt, der H220 für Gärten bis 2.000 m².
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Massenüberwachung und autonome Waffen: Wie OpenAI den Pentagon-Vertrag von Anthropic übernimmt
Die Trump-Administration eskaliert den Streit um KI-Massenüberwachung und autonome Waffen: Anthropic wird als Lieferketten-Risiko eingestuft und soll aus den Systemen des US-Kriegsministeriums verschwinden. Die offene Lücke besetzt jetzt OpenAI. Öffentlich wird nun diskutiert, welche Zugeständnisse dafür nötig waren.
Trump beendet Verhandlungen, Hegseth eskaliert den Konflikt
Dass sämtliche US-Bundesbehörden keine Anthropic-Modelle mehr verwenden soll, erklärte am späten Freitagnachmittag zunächst US-Präsident Donald Trump. Nun läuft eine sechsmonatige Übergangsfrist, in der etwa das Kriegsministerium Zeit hat, um die KI-Systeme zu ersetzen. Trump bezeichnete Anthropic als vermeintlich linke und woke Firma, von der sich das US-Militär nicht vorschreiben lasse, wie es Kriege zu führen habe.
Wie die Journalisten Kevin Roose und Casey Newton im Hard-Fork-Podcast berichten, erfolgte Trumps Posting zu einem Zeitpunkt, als Anthropic und das Kriegsministerium im Hintergrund noch verhandelten. Die Gespräche waren damit beendet. Für Anthropic-Mitarbeitende wirkte es zu diesem Zeitpunkt trotzdem wie eine letztlich zufriedenstellende Lösung, weil Trump weder die Einstufung als Lieferkettenrisiko noch den Defense Production Act erwähnte – das waren die massiven Drohungen in diesem Konflikt.
Kurz nach Trump legte aber US-Kriegsminister Peter Hegseth nach. Er verkündete, Anthropic als Lieferkettenrisiko für die Nationale Sicherheit einzustufen. „Mit sofortiger Wirkung dürfen keine Auftragnehmer, Lieferanten oder Partner, die mit dem US-Militär Geschäfte machen, kommerzielle Aktivitäten mit Anthropic durchführen“, so Hegseth.
Inwieweit sind Google und Amazon betroffen?
Damit erfolgte also die Eskalation. Hätte die US-Administration ausschließlich die Verträge beendet, wäre es ein finanzieller Schaden für Anthropic gewesen, der aber keine Auswirkungen auf das Alltagsgeschäft hat. Indem Anthropic nun als Lieferkettenrisiko klassifiziert ist, ändert sich das. Relevant ist das vor allem für Amazon und Google. Beide Big-Tech-Konzerne sind mit zweistelligen Milliarden-Beträgen in Anthropic investiert und stellen die Cloud-Computing-Kapazitäten für das KI-Unternehmen bereit. Gleichzeitig erfüllen diese aber auch Aufträge für das Pentagon.
Interessant ist, wie Anthropic die Auswirkungen der Lieferkettenrisiko-Einstufung einordnet. Für Privatnutzer soll diese keine Konsequenzen haben. Bei Unternehmen, die Verträge mit dem Pentagon haben, ist der Einsatz von Claude-Modellen nur unterbunden, wenn an Aufträgen für das Pentagon gearbeitet wird. Außerhalb der Pentagon-Abkommen können betroffene Unternehmen wie gehabt die Anthropic-Systeme verwenden.
Nach Lesart von Anthropic müssten die Cloud-Anbieter also lediglich sicherstellen, dass Claude-Modelle nicht die Pentagon-Aufträge involviert sind. Aufwändig, aber machbar. Folgt man hingegen der Lesart des Kriegsministeriums, müsste die Zusammenarbeit hingegen komplett beendet werden, wenn Amazon und Google weiterhin Dienste für das Pentagon anbieten wollen.
Anthropic will gegen die Lieferkettenrisiko-Einstufung klagen
In einer Stellungnahme bedauert Anthropic derweil, dass man sich nicht mit dem Kriegsministerium auf einen Vertrag einigen konnte. Die Ausnahmen für autonome Waffen und Massenüberwachung wären derzeit ohnehin nicht mit US-Recht vereinbar. Und vor allem für autonome Waffen würden die Modelle schlicht noch nicht zuverlässig genug arbeiten.
Gegen die Einstufung als Lieferkettenrisiko will man Klage einreichen. Dass ein US-Unternehmen so klassifiziert wäre, sei „rechtlich unlauter und ein gefährlicher Präzedenzfall für alle Unternehmen, die mit der US-Regierung verhandeln“. Bislang nutzten US-Administrationen dieses Mittel für chinesische Unternehmen wie Huawei oder russische Dienste wie Kaspersky Labs.
OpenAI nutzt Lücke und wird massiv kritisiert
Während Anthropic den Konflikt mit der Klage weiterführen will, hat OpenAI noch am Freitagabend bekanntgegeben, ein Abkommen mit dem US-Kriegsministerium abgeschlossen zu haben. Für das Pentagon will man eine angepasste Version der Modelle bereitstellen, die auch für den Umgang mit vertraulichen und klassifizierten Informationen freigegeben sind.
Sam Altman erklärte auf X, dass OpenAIs Vertrag auch die Ausnahmen für Massenüberwachung, das Steuern autonomer Waffen sowie automatisierte Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen – also etwa Social-Credit-Systeme. Mit dem Kriegsministerium gebe es in diesen Bereichen auch keinen Dissens.
Die Kritik an diesem Abkommen ist dennoch enorm, in sozialen Medien trendete die Forderung, die ChatGPT-Abonnements zu kündigen. Seitdem sind OpenAI und Sam Altman vor allem um Schadensbegrenzung bemüht.
Kernkonflikt: Massenüberwachung und Steuerung autonomer Waffen technisch oder rechtlich ausschließen?
Der Kern des Konflikts ist die Frage, wie tief die Restriktionen in den KI-Systemen verankert sein müssen. Anthropic will Massenüberwachung im Inland sowie Steuerung autonomer Waffennutzung technisch ausschließen, während OpenAI zwar auch auf Sicherheitsrichtlinien hinweist, grundsätzliche aber den Vertrag als Instrument nutzt, um bestimmte Einsatzzwecke auszuschließen.
Anthropics Punkt ist aber, dass juristische Klauseln sich weiter auslegen oder schlicht missachten lassen. Verträge sind also keine Garantien. Die Auszüge aus dem Vertragstext, die OpenAI veröffentlicht hat, belegt diesen Vorwurf nun nach der Sichtweise von Kritikern.
Was laut dem Hard-Fork-Podcast aber wichtig bei der Bewertung der Verträge ist: Noch herrscht ein hohes Ausmaß an Unsicherheit über die Details. Vorsicht ist also angebracht. Es zeichnet sich aber ab, dass die Debatten in nächster Zeit vor allem um die Frage drehen, inwieweit rechtliche und vertragliche Vorgaben geeignet sind, um die Fähigkeiten von KI-Modellen einzuschränken. Was unter „lawful use“ – also rechtmäßiger Nutzung – zu verstehen ist, ist dabei einer der Knackpunkte.
xAI als weitere Alternative
Dass Anthropic als Lieferkettenrisiko eingestuft wird, bedauert Sam Altman. Während OpenAI also Anthropic tendenziell unterstützt, positioniert sich Elon Musk öffentlich voll auf Linie des Pentagon. Er und sein KI-Unternehmen xAI profitieren aber ebenfalls von dem Streit, künftig soll es auch eine angepasste Grok-Version für das Militär geben.
In mehreren US-Bundesbehörden bestehen aber enorme Zweifel, ob man Elon Musks KI-Dienste tatsächlich in klassifizierten Netzwerken nutzen will, berichtet das Wall Street Journal. Zu groß ist die Sorge vor Sicherheitsbedenken. Systemische Risiken würden etwa drohen, weil Grok übermäßig gefällig („sycophantic“) und zu anfällig für Manipulationen sei.
Als warnendes Beispiel nennen Vertreter der US-Regierung die rund um den Jahreswechsel veröffentlichte Bildfunktion in Grok, mit denen Nutzer massenhaft sexualisierter Bilder von Frauen und sogar Kindern erstellten. Dieser Vorfall zeige, wie Grok von feindlichen Akteuren ausgenutzt werden könnte.
US-Militär nutzt Claude-Modelle im Iran-Krieg
Im seit Samstag laufenden Iran-Krieg kommen Anthropics Claude-Modelle weiterhin zum Einsatz. Das gilt auch für das U.S. Central Command im Mittleren Osten, berichtet das Wall Street Journal unter Verweis auf Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind.
Obwohl die Spannungen zwischen Kriegsministerium und Anthropic in den letzten Wochen bereits zunahmen, blieben die KI-Tools dem Bericht zufolge fest in die militärischen Abläufe integriert. Verwendet werden diese demnach für Lageanalysen, Zielidentifikationen und Simulationen von Gefechtsszenarien.
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Copilot Task: Der Agent für Windows 11, der autonom Aufgaben erledigt
Mit Copilot Task soll sich der KI-Assistent zum Agenten verwandeln, der eigenständig Aufgaben erfüllt. Microsoft hat nun angekündigt, dass man eine Forschungsvorschau-Version für die ersten Windows-11-Nutzer freigeschaltet hat.
Helfen soll Copilot Task insbesondere bei alltäglichen Routineaufgaben, indem der Agent diese möglichst autonom und eigenständig erledigt. Zu den Aufgaben zählen etwa die Organisation des E-Mail-Postfachs, das Überwachen von Preisentwicklungen bei bestimmten Produkten oder das Erstellen eines Wochenplans.
Zusätzlich kann der Agent Dokumente erstellen und dafür die Inhalte aus verschiedenen Datenquellen wie E-Mails oder Office-Dokumenten besorgen. Planen lassen sich mit Copilot Task auch Termine und Events. Wie so oft nennt auch Microsoft eine Reise als Beispiel, bei der der Agent eigenständig die Preise von Hotels, Flügen und Mietwägen im Blick behält und zu günstigen Zeitpunkten bucht.
Copilot Task ist Microsofts Wette für das agentische Zeitalter
Im Kern beschreibt Microsoft damit ein System, das ähnliche Funktionen bietet wie aktuell gehypte Agenten-Systeme – also etwa Anthropics Claude Code oder OpenClaw. Microsoft nennt aber vor allem alltägliche Aufgaben, bis dato für den Einsatz von Agenten-Systemen populäre Bereiche wie Coding tauchen in der Beschreibung nicht auf.
Wie die anderen Agenten arbeitet auch Copilot Task im Hintergrund. Das System nutzt eigenständig Computer-Ressourcen und einen Browser, um autonom Apps und Dienste zu steuern. Copilot Task ist allerdings tief in Windows 11 verankert. Die Vorgehensweise hat Microsoft bereits beschrieben, als man im November 2025 das agentische Zeitalter ankündigte. Im aktuellen Blog-Beitrag beschreibt Microsoft Copilot Task nun als „unsere Wette“, um die „leistungsfähigste und nützlichste KI“ für alle zugänglich zu machen. Die Ambitionen sind also groß, man will die führenden KI-Entwickler attackieren.
Microsofts Agenten-Pläne sorgten aber zumindest bei Enthusiast-Nutzern bislang für wenig Begeisterung. Statt an KI-Funktionen zu arbeiten, solle sich der Konzern sich auf Kernfunktionen von Windows 11 konzentrieren, lautet einer der Kritikpunkte. Nach dem Recall-Debakel bestehen zudem Sicherheitsbedenken; die Frage ist, ob Microsoft das KI-System architektonisch korrekt umsetzt.
Neben Copilot Task plant Microsoft noch weitere KI-Neuerungen für Windows 11. Zusätzlich will der Konzern die Kernfunktionen des Betriebssystems überarbeiten.
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PlayStation-Spiele: Künftig wieder weniger PC-Portierungen

Sony passt seine PC-Strategie an. Laut Insider-Informationen werden künftig weniger PlayStation-Spiele portiert, die Konsole bekommt klaren Vorrang. Dafür kommen mehrere Gründe in Frage. Darüber hinaus schloss der Konzern zuletzt sein „Remake-Studio“.
Sony bringt seit ein paar Jahren ältere Spiele, aber auch Neuerscheinungen verlässlich mit etwas zeitlichem Abstand auf den PC. Dies wird sich nach Informationen von Jason Schreier künftig wieder ändern. Im Triple-Click-Podcast sagte er, es sehe so aus, als würde das Unternehmen wieder davon Abstand nehmen, ihre exklusiven Titel „wie traditionelle Singleplayer-Titel“ auf den PC zu bringen. Das betreffe auch das für September geplante Wolverine-Spiel. Schreier ist für gewöhnlich gut informiert und liegt fast nie daneben. Ähnlich äußern sich andere, verlässliche Quellen.
Aktuell plane Sony auf dem PC vor allem mit Live-Service-Spielen und deutlich weniger Einzelspieler-Titeln. Bei dieser Gattung Spiel sind eine möglichst große Spielerschaft, aber auch der soziale Aspekt elementar, insbesondere auch um Server zu füllen. Eine Multiplattform-Entwicklung hilft dabei.
Mögliche Gründe
Gründe für die Kursänderung können vielfältig sein. Ehemalige PlayStation-Manager behaupteten zwar, dass Portierungen risikofreie Gewinne wären, Belege dafür gibt es jedoch nicht. Die Spielerzahlen auf Steam sind jedenfalls nicht übermäßig riesig gewesen. Für Sony könnte das Bild abhängig von den entstandenen Kosten deshalb nicht so eindeutig sein. Das erwähnt auch Schreier.
Dazu kommt: Mit den jüngsten Änderungen der Xbox-Sparte bei Microsoft ist unklar, wo der Weg der Konkurrenz hinführt – und ob sie überhaupt noch langfristig eine Zukunft hat. Zumindest das Konsolen-Business ist bei Microsoft aber zunehmend in den Hintergrund gerückt. Für Sony könnte es so mehr Sinn ergeben, PlayStation-Spiele klarer als „PlayStation“-Produkte zu labeln, d.h. klar mit der Konsole zu verknüpfen.
Bluepoint kürzlich aufgelöst
Ende Februar schloss zudem Bluepoint Games die Pforten. Das von Sony erst 2021 übernommene Studio war für die gelungenen Remaster von Shadow of the Colossus und Demon Souls verantwortlich. Berichten zufolge gelang es dem Studio laut Bloomberg weder, ein Live-Service-Spiel im God-of-War-Universum zu entwickeln, das zu Sonys geänderter Strategie passte, noch Sony von weiteren Projekten zu überzeugen.
Der Konzern stufte die Remaster als finanziell teils als wenig lukrativ ein, ein Bloodborne-Remake scheiterte an den Wünschen von FromSoftware. Der Chef des Studios, Hidetaka Miyazaki, wollte dem Bericht nach die Arbeiten nicht von einem Fremdstudio ausgeführt sehen – ein Wunsch, dem Sony nachkam. Die Schließung erfolgte demnach, weil Sony keine Verwendung mehr für das Studio fand. Das angekündigte Remake der God-of-War-Triologie übernimmt ein anderer Entwickler.
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