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Nuki Smart Lock Pro mit Keypad im Kracher-Deal entdecken
Möchtet Ihr Euch ein smartes Türschloss zulegen, ist Nuki sicherlich einer der ersten Hersteller, auf den Ihr trefft. Mit dem Smart Lock Pro der 5. Generation hat Nuki eines seiner schnellsten Modelle auf den Markt geworfen und genau dieses könnt Ihr Euch jetzt samt Keypad im Top-Deal schnappen.
Möchtet Ihr in die Welt des Smart Homes eintauchen, sind intelligente Türschlösser eine gute erste Wahl. Sie lassen sich fix installieren, benötigen keine technischen Vorkenntnisse und lassen sich zudem in bestehende Netzwerke integrieren. Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) gilt als eines der schnellsten Geräte und zählt zu den beliebtsten Varianten. Allerdings kostet Euch das Gadget samt Keypad nicht selten über 400 Euro. Beim Onlinehändler tink ändert sich das aktuell jedoch.
Darum ist das Smart Lock von Nuki so beliebt
Bereits in unserem Test zum Nuki Smart Lock Pro war mein Kollege Thomas mehr als überzeugt. Beim Auspacken fällt direkt das neue Design ins Auge. Während die Vorgänger noch klobige kleine Kästen waren, ist das neue Smart Lock Pro deutlich platzsparender und erinnert eher an einen Türknauf. Im Vergleich zum Nuki Smart Lock Ultra ist die Pro-Variante nicht nur günstiger, sondern verlangt zudem keinen Zylindertausch – Glück gehabt.

Das smarte Türschloss bietet verschiedene Geschwindigkeitsmodi, die bis zum „Insane-Modus“ reichen. Dadurch könnt Ihr selbst darüber entscheiden, wie schnell Eure Tür aufgeschlossen werden soll. In der Nuki-App werden Euch zudem zahlreiche Funktionen geboten. Hier findet Ihr auch eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau des Smart Locks. Dank Matter-Integration könnt Ihr das Gerät auch problemlos in Euer Heimnetzwerk einbinden. Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie Auto-Unlock und Geo-Fencing.
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Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist nicht gerade günstig. Allerdings bietet es einige geniale Features, die Ihr bei der Konkurrenz vergebens sucht. Einen tatsächlich guten Deal erhaltet Ihr aber erst in Verbindung mit dem Nuki Keypad 2.0. Denn für den Zusatz zahlt Ihr mindestens 146 Euro im Netz, wodurch Ihr auf Gesamtkosten in Höhe von über 400 Euro stoßen würdet. Der Online-Shop verlangt für das Nuki-Paket jetzt allerdings nur noch 359,95 Euro*.
Seid Ihr also schon länger auf der Suche nach einem neuen Smart Lock oder interessiert Euch ohnehin für das Nuki-Bundle, könnt Ihr jetzt ordentlich sparen.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Nuki-Modelle interessant für Euch oder habt Ihr andere Hersteller in Eurem Zuhause integriert? Lasst es uns wissen!
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Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

In diesem Jahr startet das neue Förderprogramm der Bundesregierung für E-Autos. Auch rückwirkend gibt es für nach dem 1. Januar 2026 erworbene Neufahrzeuge eine Prämie, sofern gewisse Bedingungen erfüllt sind. Die höchsten Prämien gibt es für Haushalte mit Kindern und einem Jahreseinkommen bis 45.000 Euro.
Welche Fahrzeuge kommen dafür in Frage?
Zunächst einmal gilt das Förderprogramm ausschließlich für erstmals in Deutschland zugelassene Neufahrzeuge (Kauf oder Leasing) der Fahrzeugklasse M1. Diese steht für Pkw mit mindestens vier Rädern und höchstens acht Sitzplätzen (plus Fahrer).
Förderfähig sind darunter Autos mit rein batterieelektrischem Antrieb, einem batterieelektrischen Antrieb mit Range-Extender (REEV) oder mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV). Letztere werden allerdings vorerst nur gefördert, sofern deren CO2-Emissionen einen Wert von 60 g CO2/km (Typgenehmigungswert) nicht
überschreiten oder deren elektrische Reichweite mindestens 80 Kilometer beträgt. Ab dem 1. Juli 2027 wird eine Förderung von PHEV und REEV erwogen, „die sich an den CO2-
Emissionen im realen Betrieb orientiert“.
Ob auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in das Programm aufgenommen werden, werde zunächst noch geprüft.
Ab wann gilt die neue Förderung?
Für nach dem 1. Januar 2026 in Deutschland neu zugelassene Fahrzeuge gilt die neue E-Auto-Prämie. Das Ende wurde auf 2029 festgelegt. Der Online-Antrag auf Förderung soll voraussichtlich ab Mai 2026 möglich sein. Die Förderung kann rückwirkend beantragt werden. Für den Antrag wird unter anderem eine Kopie des Kauf- oder Leasingvertrags sowie der Fahrzeugschein benötigt. Damit die Neuanschaffung nicht gleich wieder mit Gewinn durch die Förderprämie verkauft werden kann, wird zudem eine Mindesthaltedauer von 36 Monaten vorgeschrieben.
Wie hoch sind die Prämien?
Ob ein Fahrzeug förderfähig ist und wie hoch in diesem Fall die Prämie ausfällt, richtet sich zum einen nach dem versteuerten Jahreseinkommen eines Haushalts und zum anderen nach der Anzahl der Kinder pro Haushalt. Die Höhe des zu versteuernden Einkommens
ergibt sich aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide, die
maximal drei Kalenderjahre alt sein dürfen.
Die höchste Prämie von 6.000 Euro gibt es für ein vollwertiges E-Auto in einem Haushalt mit mindestens zwei Kindern und einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 45.000 Euro. Die kleinsten Prämien liegen bei 3.000 Euro für reine E-Autos und 1.500 Euro für Plug-in-Hybride.
Nachfolgend verschaffen Tabellen einen Überblick.
Auf insgesamt 3 Milliarden Euro gedeckelt
Nicht unendlich wird es Prämien geben. Insgesamt wurden 3 Milliarden Euro, die aus dem Klima- und Transformationsfonds stammen, für einen Zeitraum vom 1.1.2026 bis 2029 vereinbart. Das Geld soll nach grober Hochrechnung des Bundes für etwa 800.000 Fahrzeuge reichen.
Mehr Informationen
Das Bundesumweltministerium hat ein PDF-Dokument mit Fragen und Antworten zum neuen E-Auto-Förderprogramm veröffentlicht, das weitere Informationen bereithält.
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Trügerischer Erfolg beim Social-Media-Verbot für Teenager
Ein traumhafter Sommer dank Social-Media-Verbot? Australiens Politik feiert sich selbst, doch allein die Ankündigung kommender Maßnahmen entlarvt die Probleme des Gesetzes. Wir verraten Euch, was der aktuelle Stand ist und wo die Probleme liegen.
Sommer, das Lachen von spielenden Kindern liegt in der Luft und alles Böse der Social-Media-Welt scheint weit weg. Klingt nach einer heilen Welt wie in einem Studio-Ghibli-Film, ist aber das Bild, welches die australische Regierung gerade zeichnen möchte.
Das Thema ist wieder einmal das Social-Media-Verbot für Menschen unter 16 Jahren, welches ich kürzlich noch als das möglicherweise dümmste Gesetz des Jahres bezeichnet habe. Jetzt gibt es erste Zahlen, die die Regierung nun kommunizierte. Und ja, das klingt nach einem fetten Erfolg dieser Idee.
Aus Sicht der australischen Regierung sprechen die ersten Zahlen eine deutliche Sprache. Seit Inkrafttreten des Social-Media-Verbots für Unter-16-Jährige am 10. Dezember seien landesweit 4,7 Millionen Accounts gelöscht, deaktiviert oder in ihrer Nutzung eingeschränkt worden. Ministerpräsident Anthony Albanese sprach bei einer Pressekonferenz von einem funktionierenden Modell: Junge Menschen hätten in den Sommerferien weniger Zeit an Bildschirmen verbracht, stattdessen gelesen, Freunde getroffen und mehr Zeit mit der Familie verbracht.
Die zuständige Behörde komme in einer ersten Analyse zu dem Schluss, dass die Plattformen „sinnvolle Maßnahmen“ ergriffen hätten, um die Altersbeschränkung durchzusetzen. Für große Anbieter wie Facebook, Instagram, X oder Twitch drohen bei Verstößen empfindliche Geldstrafen von umgerechnet bis zu 28,5 Millionen Euro.
Die Abgeordnete Kara Cook beschrieb die vergangenen Sommerferien als „fantastisch“ – auch aus persönlicher Perspektive als Mutter von drei Kindern unterhalb der Altersgrenze. Fünf Wochen ohne soziale Medien hätten ihrer Familie spürbar gutgetan, sagte Cook. Auch aus der Industrie kamen konkrete Zahlen: Meta allein spricht von mehr als 500.000 eingeschränkten oder entfernten Accounts. Laut Regierung seien zudem zahlreiche positive Rückmeldungen von Eltern, aber auch von Jugendlichen selbst eingegangen, die das Verbot als sinnvoll und entlastend wahrgenommen hätten.
Ein fettes „aber“ …
Ich erkenne das natürlich an und sehe selbstverständlich all diese Klippen von Social Media, gerade für junge Menschen. Es MUSS frische Ideen geben, die den Kids als Hilfestellung dienen, kritische Klippen im Internet zu umschiffen. Aber ich schrieb ja schon im letzten Sommer, dass ein pauschales Social-Media-Verbot nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann.
Du hast völlig recht mit dem Bias. Dass eine Regierung ihr eigenes Leuchtturmprojekt lobt, ist normal – aber dass sie es mit einer rein emotionalen Anekdote tut, statt neutrale Studien vorzulegen, zeigt, wie politisch aufgeladen das Thema ist.
Drei Probleme
Gleich drei Dinge fallen mir auf, die mich an der positiven Darstellung der australischen Regierung stören.
Das geht schon los damit, dass anekdotische Evidenz einer Abgeordneten herangezogen wird. Schön, dass es bei ihr und ihren Kids ein toller Sommer ist und sie ohne Social Media gut zurechtkommen. Es gibt aber zeitlich bedingt logischerweise noch keine belastbaren Ergebnisse, was das beispielsweise mental mit den jungen Leuten macht. Es wäre hilfreicher, wenn es diese Erkenntnisse und knallharte Zahlen gäbe statt persönliche Geschichten.
Das bringt mich zum zweiten Haken. Es gibt sie nicht, diese sauberen Zahlen, die den Erfolg bestätigen. 4,7 Millionen gelöschte oder deaktivierte Accounts sagen nichts darüber aus, ob nicht an anderer Stelle neue Accounts angelegt wurden. Die Regierung spricht selbst an, dass man sich für das Problem mit VPNs noch etwas einfallen lassen will. Das werte ich einfach mal als eine „smoking Gun“, die belegt: Das VPN-Thema bekommt man aktuell nicht in den Griff. Die Kids sind pfiffig genug, anders Zugang zu den Plattformen zu bekommen. Es gibt sie einfach nicht ,die technisch saubere, fehlerfreie Lösung.
Die meisten Kopfschmerzen bereitet mir aber ein Punkt, den ich schon mehrfach erwähnt habe: Was, wenn sich die Teenager tatsächlich an das Verbot halten und dann mit dem 16. Geburtstag unvorbereitet ins eiskalte Wasser geworfen werden? Diese Menschen sind so etwas wie digitale Fahranfänger:innen, die wir in ihrer allerersten Fahrstunde in den Berufsverkehr und auf die Autobahn schicken.
Mein Fazit
Ich hab viel Verständnis für die australische Regierung. Es ist alternativlos, sich diese Gedanken zu machen, wie wir unsere Kids schützen und sie gleichzeitig medienkompetent machen. Ich verstehe auch, dass man sich über Erfolge freut. Einmal, weil man sich bestätigt fühlt und zweitens, weil man natürlich weiß, dass man liefern muss.
Aber nach wie vor ist dieser Weg falsch. Den jungen Menschen geht Integration und Teilhabe flöten, gleichzeitig verpassen sie die Chance, sich Medienkompetenz anzueignen. Es wäre fatal, würden da jetzt tatsächlich andere Länder nachziehen, ohne den fraglos gutgemeinten Ansatz grundlegend zu überarbeiten.
Seht Ihr das wie ich? Oder überzeugt Euch das, was in Australien passiert, weil zumindest überhaupt etwas passiert?
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Photovoltaik: Shelly sucht 20 Beta-Tester für die eigene Solarplattform
Um die eigene Solaranlage zu überwachen, bieten mittlerweile praktisch alle Hersteller eine eigene Smartphone- oder zumindest Web-App an, mit der sich alle wesentlichen Kennzahlen des Wechselrichters im Auge behalten lassen.
Bei kleineren (Mikro-)Wechselrichtern ist das dafür nötige Kommunikationsmodul meist integriert, bei größeren Wechselrichtern ist das Modul in der Regel nicht integriert und muss häufig dazugekauft werden. Die Kommunikationsmodule senden die ausgelesenen Daten an die Cloud des jeweiligen Herstellers. Das ist für viele Nutzer zwar sehr bequem, da die Daten des Wechselrichters jederzeit und von überall aus abgerufen werden können, gleichzeitig bleibt aber ein Beigeschmack, da die eigenen Daten bei anderen landen.
Sicherheitsbedenken
Aus den Daten lässt sich nicht nur ableiten, wo genau die Anlage steht, vor allem Hybrid-Wechselrichter (mit Akku) sind auch in aller Regel mit einem eigenen Smart Meter ausgestattet, der den Stromverbrauch im Haus überwacht, um bei Bedarf Strom aus dem Akkumulator in das Hausnetz einzuspeisen. Da der Hausstromverbrauch in der App protokolliert wird, lassen sich darüber Nutzungsgewohnheiten sowie An- und Abwesenheiten erkennen. Auf welchen Servern die Daten landen und wer auf die Daten Zugriff hat, ist dabei häufig unbekannt. Da viele Hersteller von Wechselrichtern wiederum aus Fernost stammen, gibt es alle Jahre wieder auch Sicherheitsbedenken. Im Spannungsfall könnte eine unfreundlich gestimmte Regierung per Fernzugriff die Wechselrichter lahmlegen, so die Befürchtung. Die Tagesschau hatte dazu letztes Jahr im August berichtet. Anlass war ein Positionspapier des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das die Problematik aufgreift und eine Sicherung der Energieinfrastruktur fordert.
Alternative Plattform
In diese Kerbe schlägt nun Shelly, ein bekannter Hersteller für Smart-Home- und Home-Automation-Produkte aus Bulgarien. Bulgarien ist wiederum volles EU- und NATO-Mitglied. Über das eigene Forum sucht Shelly aktuell 20 Freiwillige, die die neue Shelly Solarplattform austesten sollen. Die Tester müssen indes einige Anforderungen erfüllen.
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Shelly Solarplattform (Bild: Shelly)
Bild 1 von 2
Anforderungen
Folgende Voraussetzungen gelten, um ausgewählt zu werden:
- Mindestens eine PV-Anlage mit mindestens einem Wechselrichter
- Mindestgröße der PV-Anlage: 10 kWp
- Maximale Anzahl von Wechselrichtern pro Anlage: 10
- Stromproduktion wird vollständig oder teilweise an einen Energieversorger verkauft
- Batteriespeicher bevorzugt
- Wechselrichter mit ModBus-Kommunikation
Durch die Beschränkung auf zumindest 10 Kilowatt-Peak (kWp) grenzt sich der Kreis der potenziellen Tester deutlich ein. Auch Inselanlagen ohne Einspeisung in das öffentliche Netz sind ausgeschlossen. Eine weitere Hürde ist das Vorhandensein einer ModBus-Schnittstelle, die größere Wechselrichter aber meistens haben.
Bewerbung
Shelly braucht für die Bewerbung folgende Informationen:
- Größe der PV-Anlage
- Anzahl der Wechselrichter
- Wechselrichtermodell
- Typ des ModBus-Anschlusses (Foto wenn möglich)
- Land / Region
Ablauf
Man wird kontaktiert, sollte man von Shelly als Tester ausgewählt werden. In der Folge bekommt man ein Shelly Pro 3EM zugeschickt, ein dreiphasiges Strommessgerät, das mit allen drei Phasen der Stromleitung, direkt oberhalb vom Stromzähler, verbunden wird. Der Shelly Pro 3EM ist für Kontrollmessungen des Stromflusses zuständig. Zusätzlich gibt es noch ein „ModBus Add-on“ genanntes Gerät, das mit der ModBus-Schnittstelle vom Wechselrichter verbunden werden muss und darüber die vorhandenen Informationen ausliest.
Shelly versichert, dass der Wechselrichter weiterhin zu 100 Prozent unter der Kontrolle des Besitzers verbleibt und der Betrieb und die Stromproduktion in keiner Weise beeinträchtigt werden. Der originale Datensammler kann weitergenutzt werden, oder eben auch nicht.
Als Dank für die Tester gibt es eine lebenslange Lizenz für die Shelly Solarplattform. Das wiederum deutet darauf hin, dass die Shelly Solarplattform nach Veröffentlichung offensichtlich kostenpflichtig sein wird. Ob die Tester die Geräte nach dem Test gleich behalten und weiterbenutzen dürfen, ist ebenfalls nicht bekannt. Sollte es sich bei dem ModBus Add-on um ein Vorserienmodell handeln, muss es aber sicherlich zurückgegeben werden. Wie lange der Test dauert, ist unbekannt.
Preis und Verfügbarkeit
Wann genau die Shelly Solarplattform für jedermann verfügbar sein wird, ist aktuell ebenfalls noch nicht bekannt. Der jetzige, nicht geheime Test mit Nutzern, deutet aber auf eine Veröffentlichung im Laufe des Jahres hin. Die Solarplattform wird dann aller Voraussicht nach kostenpflichtig angeboten werden. Wie viel Geld das ModBus Add-on kosten wird, ist indes noch nicht bekannt, aber sehr wahrscheinlich fallen auch hierfür gesonderte Kosten an. Der Shelly Pro 3EM ist für Privatpersonen, die erklären, eine Photovoltaik-Anlage zu betreiben oder zu errichten, von der Mehrwertsteuer befreit und regelmäßig für unter 70 Euro im Handel erhältlich.
Wichtig: Änderungen an elektrischen Anlagen dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Es besteht Lebensgefahr.
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